#46

Re: 24.08.2011 FF2 (Vermisstenfall Lolita Brieger, vermisst seit dem 04.11.1982)

in Filmfälle 14.09.2011 19:02
von Rickybaby1977 • 299 Beiträge
Ihr Lieben!

Ich sitz hier zu Hause und überlege mir die ganze Zeit, was für ein Ort das sein könnte, der "umfangreiche Vorbereitungen" in Anspruch nimmt, um ihn zu untersuchen. Was soll ich sagen? Ich komme immer wieder auf den von Ludwig angesprochenen Ort, wo man eben üblicherweise Menschen beerdigt...Alles andere wäre nicht so kompliziert. Und , Mensch, den Ermittlern muß doch auch die Zeit rennen wie nix. Die müssen doch Druck ohne Ende haben. Da wartet man ja nicht mal einfach zu, bis man anfängt zu buddeln, oder??? Ich zähle die Tage bis zur nächsten XY-Sendung!!!


Love & Peace Ricky & Lotty
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#47

Re: 24.08.2011 FF2 (Vermisstenfall Lolita Brieger, vermisst seit dem 04.11.1982)

in Filmfälle 14.09.2011 20:03
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Hallo Ricky, ja, es ist schon spannend, um welche Örtlichkeit es sich wohl handeln mag. Aber da es ja nicht um die Rettung eines Menschenlebens geht, sehe ich hier keinen Druck. Wenn es ein Friedhof ist, sind wohl je nach Anzahl infrage kommender Gräber diverse Genehmigungen nötig. Und auch ein See z.B. hat ja keinen Stöpsel, um mal eben das Wasser abzulassen. Vielleicht ist es ja auch ein Riesengelände, was erst nach der Leichenablage bebaut oder bepflanzt wurde: Strasse, Fabrikhalle, Wald usw.
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#48

Re: 24.08.2011 FF2 (Vermisstenfall Lolita Brieger, vermisst seit dem 04.11.1982)

in Filmfälle 15.09.2011 07:56
von blofeld • 111 Beiträge
Der Fall nahm tatsächlich eine großartige Wendung. Als ich die XY-Verfilmung sah, dachte ich, na das ist ja wie "Romeo & Julia auf dem Lande". Dachte mir gleich, daß da nur eine Beziehungstat dahinterstecken konnte.
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#49

Re[2]: 24.08.2011 FF2 (Vermisstenfall Lolita Brieger, vermisst seit dem 04.11.1982)

in Filmfälle 15.09.2011 09:33
von vorsichtfalle • 660 Beiträge
xyzuschauerseit72>Hallo Ricky, ja, es ist schon spannend, um welche Örtlichkeit es sich wohl handeln mag. Aber da es ja nicht um die Rettung eines Menschenlebens geht, sehe ich hier keinen Druck. Wenn es ein Friedhof ist, sind wohl je nach Anzahl infrage kommender Gräber diverse Genehmigungen nötig. Und auch ein See z.B. hat ja keinen Stöpsel, um mal eben das Wasser abzulassen. Vielleicht ist es ja auch ein Riesengelände, was erst nach der Leichenablage bebaut oder bepflanzt wurde: Strasse, Fabrikhalle, Wald usw.



ja, so etwas könnte es sein. Ich tippe auf eine Örtlichkeit, die sich mittlerweile starkverändert hat zB einen Steinbruch, der zugeschüttet würden ist oder so. Könnte aber ja auch sein, dass es eine naturschutzgebiet ist. Was wäre dann überhaupt? Mal angenommen die Leiche ist mutmaßlich in einem Gebiet versteckt in dem die seltene graue sumpfgroßmaulkröte oder so lebt. können die dann da einfach mit ner hundertschaft durchmarschieren?

ist jetzt natürlich spekulation, aber an die experten wie weit wird gegangen um eine leiche in einem Mordfall zu bergen?
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#50

Re: 24.08.2011 FF2 (Vermisstenfall Lolita Brieger, vermisst seit dem 04.11.1982)

in Filmfälle 15.09.2011 10:09
von Punker • 321 Beiträge
Unter 'input-aktuell' steht ein interessanter Bericht über den Fall; insbesondere über die Dörfer und ihre Bewohner...http://www.input-aktuell.de/
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#51

Re: 24.08.2011 FF2 (Vermisstenfall Lolita Brieger, vermisst seit dem 04.11.1982)

in Filmfälle 20.09.2011 18:58
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Es ist wohl immer noch nicht durchgesickert, wo der Leichnam vermutet wird. Die Suche soll laut Volksfreund erst im Oktober beginnen.

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/Heute-im-TV-Mordfall-Lolita-Leichensuche-erst-im-Oktober;art806,2912749
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#52

Re: 24.08.2011 FF2 (Vermisstenfall Lolita Brieger, vermisst seit dem 04.11.1982)

in Filmfälle 21.09.2011 09:11
von Astrid • 149 Beiträge
Fragen aus formal-juristischer Sicht:
Wie lange darf sich die Staatsanwaltschaft mit der Suche Zeit lassen ?
Was passiert wenn sie nichts (mehr) finden sollten ?
Würde es dann immer noch für einen Prozess ausreichen?
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#53

Re[2]: 24.08.2011 FF2 (Vermisstenfall Lolita Brieger, vermisst seit dem 04.11.1982)

in Filmfälle 21.09.2011 11:42
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
Astrid>Fragen aus formal-juristischer Sicht:
Astrid>Wie lange darf sich die Staatsanwaltschaft mit der Suche Zeit lassen ?
Astrid>Was passiert wenn sie nichts (mehr) finden sollten ?
Astrid>Würde es dann immer noch für einen Prozess ausreichen?

Die Staatsanwaltschaft ist juristisch die "Herrin des Ermittlungsverfahrens". Sie entscheidet wie ermittelt wird und wie lange ermittelt wird. Bis zum Prozeßbeginn hat sie das Sagen.

Sie trägt jedoch das Risiko des Beweisverlustes, wenn sie durch zögerliche Ermittlungen die Überführung des mutmaßlichen Täter gefährdet. Das hat jedoch im Strafrecht nur disziplinarische Maßnahmen für die Verantwortlichen zur Folge.(im Zivilrecht könnte das Schadensersatzansprüche auslösen) Jedoch scheitert dann die Überführung des Täters oder nicht einwandfreie erlangte oder gesicherte Beweise unterliegen dann im Prozeß einen Verwertungsverbot.

Sitzt ein Verdächtiger in U- Haft, sollte innerhalb 6 Monaten nach der Festnahme der Prozeß eröffnet werden, andernfalls könnte die U- Haft unzumutbar sein, da der Verdächtige nach dem Gesetz noch als Unschuldiger einzustufen ist. Gewichtige Gründe lassen jedoch auch ne längere U- Haft zu.

Sollte keine Leiche gefunden werden, man hätte also nur die Aussage des einen Zeugen, wird es mE eng für eine Verurteilung ohne Geständnis. Die Glaubwürdigkeit des Zeugen müßte genau überprüft werden und er muss erklären, warum er quasi 30 Jahre nichts gesagt hat. Ist der Leumund nicht einwandfrei, wird es schwer im Prozeß ohne Leiche.

Wird die Leiche gefunden, ist es heute in der Regel kein Problem, auch nach 30 Jahren festzustellen, ob die Person einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Der Todeszeitpunkt wird genau nicht mehr zu bestimmen sein, aber die Todesursache wird in einer Obduktion festzustellen sein.

Sollte Mord vorliegen, könnte das für eine Verurteilung reichen. Das ist jedoch nur eine subjektive Einschätzung, da könnte ich Dir auch das Wetter für nächste Woche vorhersagen. Aber man hätte eine Leiche und eine Zeugenaussage. Und das Wichtigste für Juristen: Der Freund hatte ein Motiv!!!

Bei einer Leiche, die seit 30 Jahren evt. irgendwo vergraben ist, kommt es jetzt auf 4 Wochen mehr oder weniger auch nicht mehr an. Wahrscheinlich sorgt der Aufwand (schwierige Bergung oder unwegsames Gelände) für eine gewisse Vorlaufszeit und Organisation.
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#54

Re: 24.08.2011 FF2 (Vermisstenfall Lolita Brieger, vermisst seit dem 04.11.1982)

in Filmfälle 21.09.2011 19:28
von Eifelwaldschrat • 47 Beiträge
Die Staatsanwaltschaft Trier:

Mit "schneidiger Kavallerie" die sich öfter vergaloppierte, kritisierte und verglich Landtagspräsident Christoph Grimm (Trier) einstmals die dortige Staatsanwaltschaft.
DER SPIEGEL 39/1991

Hallschlag, Scheid und Frauenkron, zusammen knapp über 800 Einwohner, davon kennen den Fall Brieger, aus eigenem Erleben, etwa 400. Ich auch.
Gerüchte wurden seit 29 Jahren immer wieder aufgewärmt.
Jetzt gab es 76 Hinweise. Das kann heißen, jeder fünfte damals dort Lebende, hatte nach der XY-Sendung was zu melden.

Einer brüstete sich in der Vergangenheit, wohl auch in Kneipen, mit seinem Mehr-Wissen, meldete sich aber 2011 nicht selbst, sondern es gab mehrere Hinweise auf ihn.
Nun steht seit über einer Woche auf dem Prüfstand, ob bei Stammtischen nur leichtfertig mit Worten "schwadroniert" wurde, oder dem Tatsachen zu Grunde lagen.
Alleine das Gedächtnis (oder Gewissen) dieses Mannes ist jetzt gefordert!

Man darf auf den Ausgang der in den Oktober verschobenen Suche gespannt sein.
Immerhin wurde ein Mensch, der bereits damals Verdächtigter war, jetzt sogar im Schnellverfahren inhaftiert.

Ohne, dass es, seit über einer Woche, militärisch gesprochen "Im Westen nichts Neues" von der "Front" der Staatsanwaltschaft gäbe.

Eine Staatsanwaltschaft kann "ungestraft" lange warten, bis der Verdächtige gesteht oder sich etwa entleibt ...
Dann ist ihre Tätigkeit jedenfalls zu einem Ende gekommen ...
(Auch, ohne, dass der Fall je geklärt worden ist.)

Schlimm, wenn es so geschehen würde!



Zum Fall Brieger: Wirtshausklatsch oder Tatsachen ?
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#55

Re: 24.08.2011 FF2 (Vermisstenfall Lolita Brieger, vermisst seit dem 04.11.1982)

in Filmfälle 21.09.2011 19:50
von Eifelwaldschrat • 47 Beiträge
Zur Frage: Würde es dann immer noch für einen Prozess ausreichen?

Radio Eriwan antwortet:

Im Prinzip ja, Fachjuristen sprechen öfter vom "Trierer Landrecht"


[b]Fall Klein[/b]
Im September 2009 beschäftigte sich Aktenzeichen XY mit dem Vermisstenfall Walter Klein. Der 69-jährige Rentner verschwand zwei Jahre zuvor spurlos von seinem Wohnsitz in dem Eifelort Oberlascheid. Die Leiche wurde nie gefunden. Dennoch verurteilte das Landgericht Trier nun einen 55-jährigen wegen Mordes zu lebenslanger Haft. Grund dafür: eine nahezu lückenlose Indizen-Kette, die sich über zwei Jahrzehnte ziehe.

Täter ist demnach der Besitzer des Anwesens, in dem Walter Klein lebenslanges Wohnrecht genoss. Immer wieder kam es zum Streit zwischen den beiden Männern, bereits im Jahr 2002 hatte der Besitzer versucht ein Pärchen für 10.000 Euro anzuheuern um Klein umzubringen. Doch der Mann und die Frau lehnten damals das Angebot ab und zogen aus. Die Frau meldete sich nach der Ausstrahlung der XY-Sendung und wurde nun in dem Indizienprozess zur Hauptbelastungszeugin.

Aber bereits 1988 hatte der nun Verurteilte versucht Walter Klein zu töten, eine Tat, die ebenfalls in dem Filmfall rekonstruiert wurde und für die er damals verurteilt wurde, bevor ihm die Flucht gelang. Dieser Tatbestand ist inzwischen verjährt.

Das Urteil im aktuellen Verfahren ist nicht rechtskräftig, die Verteidigung kündigte an Revision einzulegen.
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#56

Re: 24.08.2011 FF2 (Vermisstenfall Lolita Brieger, vermisst seit dem 04.11.1982)

in Filmfälle 21.09.2011 21:59
von Ludwig • 523 Beiträge
Lieber Eifelwaldschrat !

Gerade eben habe ich Deine Beiträge gelesen, und ich muß zugeben, ich bin davon sicherlich etwas befremdet. Daher soll an dieser Stelle eine Erwiderung erfolgen.
1. Es ist sicherlich in Ordnung, mit einem Tatverdächtigen befreundet/verwandt etc. zu sein und ihn für unschuldig und zu Unrecht inhaftiert zu halten.
2. Zu beanstanden ist allerdings die pauschale Verunglimpfung der Trierer Staatsanwaltschaft bzw. des Landgerichts (Fall Klein). Hier wird suggeriert, die Inhaftierung/Verurteilung Unschuldiger sei hier langjähriger Usus. Und das gehört sich in einem seriösen Forum wie unserem nun mal nicht - im übrigen: ich bin kein Jurist !
3. Wenn bei einem dringend Tatverdächtigen eine erhöhte Suizidgefahr bestehen sollte (unabhängig davon, ob es hier der Fall ist), so bedeutet dies lediglich, dass er intensiv überwacht werden muß, und nicht, dass er deswegen nicht inhaftiert sein darf.
4. Meine Meinung: Der Tatverdächtige schweigt, auch auf Anraten seines Anwaltes. Das ist sein gutes Recht. Für mich allerdings wirft die Haltung "Mal abwarten, ob die überhaupt was finden" kein günstiges Licht auf ihn. Ein tatsächlich Unschuldiger würde nach seiner Verhaftung alle Hebel in Bewegung setzen, um zu beweisen, dass er mit der Tat nichts zu tun hat.
5. im Übrigen gäbe es mittelfristig für das soziale Klima in diesen kleinen Ortschaften nichts Besseres als die Aufklärung dieses Verbrechens.

viele Grüße
Ludwig
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#57

Re: 24.08.2011 FF2 (Kripo Trier) Vermisstenfall Lolita Brieger (von 1982)

in Filmfälle 21.09.2011 22:32
von bd-vogel • 570 Beiträge
Ludwigs Antwort (danke dafür) bleibt nichts hinzuzufügen. Unser Forum ist kein Ort für derlei Ausführungen und Spekulationen. --

Zurück zum Fall Brieger:
Zu Beginn der heutigen (450.) XY-Sendung schilderte KHK Wolfgang Schu (Kripo Trier) ausführlich, wie es zur Aufklärung des Falls gekommen ist, und erläuterte die bevorstehenden weiteren Maßnahmen, die die Ermittler zur Leiche der verschwundenen Frau führen sollen.

Bernhard.
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#58

Re: 24.08.2011 FF2 (Kripo Trier) Vermisstenfall Lolita Brieger (von 1982)

in Filmfälle 21.09.2011 23:00
von Heimo • 1.263 Beiträge
Auch ich pflichte den Ausführungen von Ludwig bei.
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#59

Re: 24.08.2011 FF2 (Kripo Trier) Vermisstenfall Lolita Brieger (von 1982)

in Filmfälle 21.09.2011 23:22
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
das Posting von Ludwig ist auch meiner Sicht nichts hinzuzufügen.

Das Posting von Eifelwaldschrat ist in diesem Forum deplatziert und suggeriert Vermutungen, die nicht den Alltag an deutschen Gerichten bzw. die Arbeit der Staatsanwaltschaft wiederspiegeln. Es erweckt den Eindruck, dass reihenweise Unschuldige inhaftiert werden und später willkürlich verurteilt werden. Das der Exfreund z.Zt. in U- Haft sitzt, basiert für mich auf klar nachvollziehbaren Gründen. Ob der dringende Tatverdacht erhärtet werden kann, werden die nachfolgenden Ermittlungen ergeben. Sollte das nicht der Fall sein, wird er nicht verurteilt. Die Ausführungen von Eifelwaldschaft grenzen an einer Verunglimpfung der zuständigen Kripo.

Und im Schnellverfahren wurde hier niemand inhaftiert. Schließlich hat es fast 30 Jahre gedauert, bis der Hauptverdächtige trotz Tatverdacht, der wohl von Anfang an bestanden hat, festgenommen wurde. Ich bin mir sicher, dass gerade die Einwohner in diesem Städtchen viel spekuliert haben und auch viele der Meinung waren, das der jetzt inhaftierte Mann eventuell der Täter war. Auch wenn es nur bei einem Bier in der Kneipe war.
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#60

Re: 24.08.2011 FF2 (Kripo Trier) Vermisstenfall Lolita Brieger (von 1982)

in Filmfälle 22.09.2011 10:58
von Eifelwaldschrat • 47 Beiträge
Auch beim Fall Klein gilt bis zur Verwerfung der Revision die Unschuldsvermutung. Noch ist keine Rechtskraft des Urteils bekannt.

Ich wollte damit nur aufzeigen, dass eine Zeugenaussage zu einer Verurteilung führen kann.
Das Vertrösten der StA auf die "umfangreichen Vorbereitungen" zur Leichensuche im Fall Brieger können mich nicht beruhigen.
Verstecke gibt es in den Bunkerlinien und Schützengräben des Westwalles zur Genüge. Aber auch Anhaltspunkte für eine unverzügliche Suche, jedenfall nach einer präzisen Zeugenaussage, die geeignet sein muss, einen potentiellen Fundort eng einzugrenzen.

Immerhin schmort inzwischen zur Zeit der seit 29 Jahre überall Verdächtigte aufgrund zahlreicher Hinweise auf einen Zeugen und dessen aktuell gegenüber der Staatsanwaltschaft wiederholten Äußerungen = jetzt eine Zeugenaussage.

Warum hat die StA bisher keine Kenntnis von den Gerüchten nehmen können?
Auch Polizisten und Beamte wohnen in den genannten Ortschaften.

Waren diesen die gehörten Hinweise/Gerüchte, wie mir, zu vage, zu wenig glaubhaft? mfg
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