#106

Re: 5.4.2002 FF2 (SoKo "Dennis") Mordfall Dennis Klein (und Fallkomplex "Der schwarze Mann")

in Filmfälle 16.04.2011 04:55
von LD-X 733 • 98 Beiträge
Mit Verlaub, aber bei 3 Morden muss man die Identität des Täters nicht mehr verschleiern. Wen es interessiert - ein Foto des Festgenommenen Martin "N." gibts hier (z. Zt. noch unverpixelt):
http://www.bild.de/news/inland/kindesmord/bizarres-doppelleben-des-taeters-17452024.bild.html

Für die Hamburger: Näheres zu seinem Wohnumfeld hier:
http://www.harburg-aktuell.de/news/polizei-und-feuerwehr/2393-neun-jahre-nach-kindermord-verdaechtiger-in-harburg-festgenommen.html
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#107

Re: 5.4.2002 FF2 (SoKo "Dennis") Mordfall Dennis Klein (und Fallkomplex "Der schwarze Mann")

in Filmfälle 16.04.2011 06:11
von bd-vogel • 570 Beiträge
Klar, die Sensationspresse feiert jetzt fröhliche Urständ'. Schad, daß auch hier kein Gespür mehr besteht für sachliche Berichterstattung, um die sich die B...-Zeitung seit jeher nen Dreck schert. Armselig und in wissentlicher Pseudo-Unkenntnis grundlegender Prinzipien des Rechtsstaats. Na, wem's gefällt.

Bernhard.
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#108

Re: 5.4.2002 FF2 (SoKo "Dennis") Mordfall Dennis Klein (und Fallkomplex "Der schwarze Mann")

in Filmfälle 16.04.2011 06:37
von TheWhite1961 • 1.160 Beiträge
Teilweise muß ich dir da recht geben was die Sensationspresse betrifft. Mit dem Bild find ich aber ok, Täter haben bei uns so viele Rechte(sieh Fall Thomas Wolf), daß ich nichts dabei finde ein Bild unverschleiert zu zeigen. Die Strafe welche die BILD dafür zahlen muß zahlen sie aus Ihrer Portokasse.
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#109

Re[3]: 5.4.2002 FF2 (SoKo "Dennis") Mordfall Dennis Klein (und Fallkomplex "Der schwarze Mann")

in Filmfälle 16.04.2011 06:47
von TheWhite1961 • 1.160 Beiträge
TheWhite1961>>Beim ersten Mord war der mutmaßliche Täter evtl. sogar noch 20 Jahre alt. Das würde dann Jugendstrafrecht für alle Fälle bedeuten, d h. es wären nur 10 Jahre Haft möglich. Aber ich denke man wird alles daran setzen auch eine Sicherheitsverwahrung zu erreichen.

bastian2410>Nein. Entscheidend ist das Alter bei Tatbegehung. Ich habe jetzt die Zeitfolge nicht im Kopf, aber im Fall Nr.2 und 3 war der Täter über 21 Jahre. Sollte der Täter bei der ersten Tat wirklich noch unter 21 Jahren alt gewesen sein, wird dieses Verfahren selbstverständlich vor einer Jugendstrafrechtkammer eröffnet. Je nach Einschätzung der Gutachter droht ihm dann nur ein Strafe nach Jugendstrafrecht.

bastian2410>Für die zwei anderen Morde wird sich der Festgenommene jedoch vor einem "normalen" Gericht verantworten müssen, in diesem Fall droht dann als Gesamtstrafe aller Verbrechen eine lebenslange Haft.


Hallo Bastian. Vielen Dank für die Info. Ich habe einen Mordprozess im Kopf wo der Täter versucht hatte noch zusätzlich noch einen älteren Mord, den er nicht begangen hatte, auf sich zu nehmen weil er dann vom Jugendstrafrecht profitiert hätte. So wurde es zumindest damals in einem Artikel geschrieben. Zum Glück hat sich die Diskussion für diesen Fall aber erübrigt. Habe vorher gelesen, daß der vermeintliche Täter kurz vor der ersten Tat gerade 21 Jahre alt geworden ist. Eine so große Rolle hätte es letztendlich ja sowieso nicht gespielt; denn die Sicherheitsverwahrung dürfte hier wohl als sicher gelten. Die Mutter von Martin N. ist übrigens beim Überbringen der Nachricht durch die Polizei mit einem Schock zusammengebrochen. die Angehörigen des wahrscheinlichen Täters tun mir auch sehr leid.

bastian2410>Ich nehme an, dass der erste Mord abgetrennt wird und dann insgesamt zwei Prozeße stattfinden, einer vor der Jugendstrafkammer. Nich entscheidend ist jedoch bei mehreren Taten das Alter des Täters bei der ersten Tat, sondern immer bei der Tatbegehung.

bastian2410>Eine Sicherungsverwahrung ist jedoch seit 2008 auch nach Jugendstrafrecht möglich.
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#110

Re: 5.4.2002 FF2 (SoKo "Dennis") Mordfall Dennis Klein (und Fallkomplex "Der schwarze Mann")

in Filmfälle 16.04.2011 07:38
von Andelko • 129 Beiträge
Der Typ sieht ja wirklich wie der nette Herr von nebenan aus.Da kriegt man ja Gänsehaut.

Bin mir sicher das der Kerl die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommt d.h Lebenslang,feststellung der besonderen schwere der Schuld und Sicherheitsverwahrung.

Von 18-21 Jahren wird man vor Gericht als heranwachsender bezeichnet und es gibt die Möglichkeit auf Jugendstrafrecht die ich bei ihm nicht gegeben sehe da bei ihm auch keine Reifeverzögerung festzustellen sein wird so intelligent und selbstständig wie der Kerl ist aber das hat sich ja eh erübrigt
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#111

MordfallTristan Brübach :

in Filmfälle 17.02.2016 20:49
von Luciano45g80 • 2 Beiträge

Hallo mein Name ist Luciano ich verfolge leider erst viel zu spät den mordfall Tristan brübach nämlich erSt seit 2014.
Ich finde das alles sehr Brutal. Manchesmal frage ich mich was die Polizei überhaupt tut?
sehr viele mörde sind ungeklärt. zum beispiel
1992= sexuallmord an Stephanie.
1984=Mord an ?Der mörder hat sich in einem YouTube Video auf jedenfall als Doktor Braun ausgegeben
und auch vor kurzem
2015 der Fall Inga
ich möchte nur sagen es ist traurig aber was mordfall tristan brübach an geht habe ich eine sehr Heiße Spur
vielleicht habe ich den Mörder vor wenigen Tagen im zug gesehen
ich erkläre warum:
- Ich fahre nach Köln und zwar Carneval 2016
- Gegen über von mir sitzt ein mann so zwischen 40 und 50 Jahre
- Er hat ein Pferdeschwatz
- und der Hammer ist unter dem Bart habe ich eine Narbe gesehen
- Dann klingelte sein Telefon
- Er ging dran
- Und dann traf mich der Schlacht
Er sagte am Telefon ich muss 2018 nochmal wie im März 1998 was im Tunnel erledigen
neben mir später kam ein kleines Kind vielleicht 11 Jahre alt
-Blond
Er der mann kukkte es die ganze zeit an
und im weiteren, Verlauf sagte er auch noch ich War 1998 im Zeitraum, zwischen 18 und 27 März in Frankfurt Höchst
2018 Muss ich wieder das gleiche machen


Für mich sehr sehr verdechtig
Dieser Mann ist in Leichlingen aus gestiegen.


ledig

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#112

RE: 5.4.2002 FF2 (SoKo

in Filmfälle 17.02.2016 20:51
von Luciano45g80 • 2 Beiträge

Hallo mein Name ist Luciano ich glaube ich habe den Mörder von Tristan Brübach gesehen


ledig

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#113

RE: 5.4.2002 FF2 (SoKo

in Filmfälle 17.02.2016 22:00
von Fritz Funke • 22 Beiträge

Schön hier Mal viele Argumente zu lesen über das Pro und Contra von Foto Veröffentlichungen von Tätern.
Sicherlich wünscht man sich Sachlichkeit und Fairness, auch wenn man über Täter schreibt. Doch bin ich nur ein Mensch und wenn ich Fälle verfolge, wo jemand zutiefst verachtendes getan hat, dann soll er wissen, dass er für mich ein was dann auch immer ist. Ich finde es menschlich, dass wenn man unmenschliches liest, einem die Emotionen übergehen. Und ich habe dabei auch keinerlei schlechtes Gewissen. Das Argument, dass die Angehörigen darunter zu leiden haben ist in der Tat nicht unproblematisch und sollte zum sensiblen Umgang anhalten.
Einen gewissen Voyeurismus kann man mir sicherlich unterstellen. Dabei sollte man allerdings nicht vergessen, dass die Idee dahinter ist aufzuklären.

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#114

RE: 5.4.2002 FF2 (SoKo

in Filmfälle 19.02.2016 15:01
von pascal • 96 Beiträge

Zitat von Luciano45g80 im Beitrag #112
Hallo mein Name ist Luciano ich glaube ich habe den Mörder von Tristan Brübach gesehen



@luciano45g80 Du wirst Gründe haben, den Weg hierher und für Dein Statement zu haben. Mehr oder weniger klug schauend haben wir das gelesen. Heimo hat sich 3 x überlegt (denke ich)
das so stehen zu lassen. Du bist nicht im richtigen Thread . Bist bei Maskenmann.
Die Zuggeschichte kann ich nicht glauben, eher schon das anstarren des süßen Mädchens. Hier machst Du Dir Sorgen und gibst eine Beschreibung des Mannes ab.
Das Telefonat kann stimmen und hat Dich verunsichert. .


Das sind Vermutungen von mir und das wird hier nicht gern gesehen Das muss man verstehen.
Meinen Dank hast Du, für Deine Zeilen.


Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint, taugt sie nichts - (Albert Einstein)
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#115

RE: 5.4.2002 FF2 (SoKo

in Filmfälle 19.02.2016 18:16
von Heimo • 1.277 Beiträge

@pascal.

Ich habe in der Tat überlegt, ob wir das so stehen lassen können; denn erstens ist es in diesem Thread falsch. Außerdem gehören solche Bemerkungen nicht in einen Thread in einem Internetforum sondern zum bearbeitenden Staatsanwalt bzw. zur Polizei. Ich hoffe, dass sich der @XY-Webmaster diese Sache betrachtet und wir uns austauschen, wie wir weiter verfahren.

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#116

RE: Re: 5.4.2002 FF2 (SoKo

in Filmfälle 15.04.2016 00:22
von Ede-Fan • 586 Beiträge

In der Reihe "Was wurde aus...?" gibt es bei SPIEGEL-Online seit dem 14.04.2016 den Artikel Kindsmörder Martin N.: Was wurde aus dem "Maskenmann"?

Auch ist hier zu erfahren, daß seine Festplatte noch nicht ausgelesen werden konnte. Wegen weiterer Verlinkungen empfehle ich den Originaltext.


Kindsmörder Martin N.: Was wurde aus dem "Maskenmann"?

Als "Maskenmann" wurde er in Norddeutschland bekannt, seit fünf Jahren sitzt der Kindsmörder Martin N. in Haft. Der Fall ist noch nicht abgeschlossen: Die Ermittler können das Passwort seiner Festplatten nicht knacken.

Wohl jeder, der im vergangenen Vierteljahrhundert in Norddeutschland lebte, las oder hörte irgendwann vom "Maskenmann". Kinder in Schullandheimen und Internaten berichteten immer wieder von jenem vermummten Unbekannten, der nachts plötzlich an ihren Betten stand, erst unter die Bettdecke und dann in ihre Schlafanzughose griff. Einige seiner Opfer tötete der Mann.

2011 kam die Sonderkommission "Dennis" dem Täter endlich auf die Schliche, seitdem sitzt Martin N. im Gefängnis - er ist zu lebenslanger Haft verurteilt. Doch der aufsehenerregende Fall beschäftigt die Ermittler nach wie vor, denn die niemals aufgelöste Soko "Dennis" will noch eine zentrale Frage beantworten: Welche Daten sind auf den Computern und Festplatten des Mörders versteckt, die er mit komplexen Verschlüsselungssystemen sicherte und unter seiner Dunstabzugshaube versteckte?

"Weder war der Beschuldigte bislang bereit, uns das Passwort zu nennen, noch konnten wir es in den vergangenen fünf Jahren mit technischen Hilfsmitteln knacken", sagt Oberstaatsanwalt Kai Thomas Breas. Die Bemühungen, das hochkomplexe Verschlüsselungssystem mit der Zufallsmethode zu knacken, seien daher nun eingestellt worden. "Das macht keinen Sinn mehr, wir kriegen es so einfach nicht hin", sagt Breas. "Die Verschlüsselungssoftware war schon damals so gut, dass wir das Passwort auch heute nicht knacken können."

Die vier Mitarbeiter der Soko arbeiten daher nur noch "anlassbezogen", wie der Chefermittler sagt. "Es besteht gleichwohl großes Interesse, dieses Passwort zu erhalten. Wir versuchen alles - mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln." Gelingen soll das nun mit der Hilfe desjenigen, der das geringste Interesse daran haben dürfte: der "Maskenmann".

Ermittler hoffen auf Hinweise zu unaufgeklärten Taten

Die Ermittler pflegten regen Kontakt zu Martin N., sagt Helge Cassens von der Polizei in Verden. "Wir erhoffen uns noch Aussagen - und sind glücklich darüber, überhaupt noch in Kontakt zu ihm zu stehen." Breas zufolge besuchen Polizisten den verurteilten Mörder "immer mal wieder, aber nicht in einem festen Rhythmus." N. hatte einst angekündigt, das Passwort eines Tages vielleicht zu verraten - seitdem hat er in dieser Frage aber geschwiegen.

Warum stellen die Ermittler ihre wenig aussichtsreichen Bemühungen nicht ein, zumal N. wohl ohnehin noch Jahrzehnte eingesperrt sein wird?

Weil womöglich weitere grausame Taten aufgeklärt werden könnten. Drei Morde an Jungen aus Schullandheimen und Internaten aus den Jahren 1992, 1995 und 2001 sahen die Richter vor vier Jahren als erwiesen an, doch Profiler warnten : Der damals 41-Jährige sei wohl für weitere Morde verantwortlich - denn in Frankreich und Holland kam es 1998 und 2004 zu Taten mit frappierend ähnlichem Muster, die bis heute nicht aufgeklärt sind.

Solche Vermutungen will Breas nicht bestätigen, er sagt: "Wir können das nicht ausschließen." Ob sich tatsächlich Hinweise auf weitere Taten oder etwa Kinderpornos auf den Datenträgern befänden, sei völlig unklar. Aber: "Es ist ja schon merkwürdig, wenn jemand so viele Daten so gut verschlüsselt", so Breas. "Das ist für uns bei solch einer Persönlichkeit ein Hinweis, dass da möglicherweise Belege für Straftaten zu finden sind. Und das müssen wir aufklären." Das könne auch Jahrzehnte dauern, einen Zeitplan gebe es nicht.

"Er sitzt mit den schlimmsten Kinderschändern"

Die ungewöhnliche Geduld der Ermittler lässt sich mit den grausamen Taten und dem Persönlichkeitsprofil des "Maskenmanns" erklären. Tagsüber erfüllte er rund zwei Jahrzehnte lang die Rolle des freundlichen und fürsorglichen Pädagogen, arbeitete als Familienbetreuer und Honorarkraft in einem Kinderheim und bei der Lebenshilfe. Vier Jahre lang lebte sogar ein Pflegekind bei ihm. Diese ihm professionell anvertrauten Kinder tastete er nie an - und das ermöglichte offenbar sein jahrelanges Doppelleben.

Nachts stieg Martin N. unzählige Male in Schullandheime, Internate und Ferienlager ein, wo er schlafende Knaben betastete, um mit solchen Erlebnissen seine Masturbationsfantasien anzureichern - stets verborgen hinter Mundschutz, Sturmhaube oder schwarzer Maske. Bisweilen wagte er sich sogar in die Elternhäuser von Kindern, die ihm als besonders hübsch, "süß und niedlich" auffielen.

Wenn N. seine Entdeckung fürchtete, erwürgte er dem Urteil zufolge seine Opfer - aus Angst, seine pädophilen Neigungen könnten auffliegen. Nach seinen Taten schleppte er die toten Kinder in sein Auto, um sie an anderen Orten zu vergraben.

Über das heutige Leben von Martin N. im Gefängnis ist nur wenig bekannt. "Er sitzt zusammen mit Niedersachsens schlimmsten Kinderschändern", sagt Oberstaatsanwalt Breas. Gemeinsam mit berüchtigten Mördern und Vergewaltigern wie Ronny R. und Marc H. lebe er in einer Wohngruppe. Da Täter wie N. in der Hafthierarchie ganz unten stünden, müssten sie andernfalls fürchten, angegriffen und malträtiert zu werden, so Breas.

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#117

RE: Re: 5.4.2002 FF2 (SoKo

in Filmfälle 29.04.2016 23:01
von Ede-Fan • 586 Beiträge

Am Montag, den 02.05.2016, sendet das ZDF um 20.15 Uhr eine Verfilmung des Falles Stefan J.:

faz.net vom 29.04.2016: Film „Im Namen meines Sohnes“ - Als der Maskenmann den Bruder holte

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#118

RE: Re: 5.4.2002 FF2 (SoKo

in Filmfälle 09.05.2017 14:09
von Oma Thürmann • 716 Beiträge

Martin N. hat die Passwörter preisgegeben, mit denen er diverse Datenträger geschützt hatte. Laut Ermittlungsbehörden wurde bislang "nichts Gravierendes" gefunden, die vollständige Sichtung wird allerdings noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verd...rn-8271164.html


Auch die neuen Blumen wird Heidi B. mit sich herumtragen, bis sie verwelkt sind.
Sie besitzt keine Vase und auch keinen Platz, wohin sie die Blumen stellen könnte. (19.06.1970, FF 2)

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