#46

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 25.05.2010 08:48
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Noch was aus der Presse:

http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/aktuell/2010/05/24/entfuehrte-bankiersfrau/hat-polizei-kidnapper-verscheucht.html

Wenn sich das bewahrheitet, was die Dorfbewohner da berichten, dann dürfte die Polizei zwischen der Entführungsanzeige und der Geldübergabe doch nicht so geräuschlos vorgegangen sein, wie man es in solchen Fällen eigentlich erwarten muß.
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#47

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 25.05.2010 22:36
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Zu den jüngsten Vorwürfen schweigt die Heidenheimer Polizei bisher. Hierzu die örtliche Zeitung von heute:


Entführungsfall Bögerl: Polizei schweigt zu Pannen-Vorwürfen
25.05.10 20:55

Der Heidenheimer Entführungsfall bleibt ein kriminalistisches Rätsel. Die „Soko Flagge“ tritt auch zwei Wochen nach dem Verschwinden Maria Bögerls auf der Stelle – und bleibt dabei, der Öffentlichkeit keine Einzelheiten ihrer Ermittlungsarbeit preiszugeben. Die zur Taktik erhobene Praxis, zum jetzigen Zeitpunkt keine Einzelheiten preiszugeben, wenn es denn nicht ermittlungsdienlich ist, wendet die Polizei auch in eigener Sache an. Während vor Tagen immerhin noch bestritten wurde, dass es beim Abtransport des zur Übergabe bereitgestellten Lösegeldes zu einer Panne gekommen war, schweigt sie jetzt zu Vorwürfen, den oder die Täter bereits am Tage der Entführung durch auffälliges „Polizei-Gehabe“ verschreckt und vertrieben zu haben. Im Einzelnen geht es um die in Medienberichten geschilderte Beobachtung, wonach am Tag der Entführung ein ganzer Konvoi von Polizei-Zivil- und Einsatz-Fahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn durch Söhnstetten in Richtung Heidenheim gerast ist: „Ein taktischer Fehler“, wie der Freiburger Kriminalpsychologe Prof. Helmut Kury zitiert wird. So seien die Kidnapper auf diese Weise doch möglicherweise schon vor der Geldübergabe gewarnt worden.

Die Hinweistelefone bei der Sonderkommission „Flagge“ mit den Rufnummern 07321.322-500 und -501 sowie das vertrauliche Telefon mit der Nummer 07321.2770406 sind nach wie vor geschaltet. Bislang sind rund 1700 Hinweise gezählt worden.

Quelle: http://www.hz-online.de/nc/nachrichten/lokales/nachrichten/detail-news/archive/2010/may/article/entfuehrungsfall-boegerl-polizei-schweigt-zu-pannen-vorwuerfen.html
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#48

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 25.05.2010 22:49
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Dass die Behörden bei laufenden Entführungen nicht alle Erkenntnisse und schon gar nicht ihre Taktik an die Öffentlichkeit geben (gerade auch aus Gründen des Opferschutzes), dürfte jedem einleuchten. Umstritten ist in solchen Fällen jedoch, ob man nur schweigt oder bewusst falsch informiert. Dies wird aktuell auch im Fall Bögerl deutlich. Hierzu ein interessanter Bericht aus der Südwest-Presse:


Autor: ROLAND MÜLLER | 22.05.2010

Wo liegt die Grenze der Fehlinformation?

Heidenheim. In Heidenheim haben die Ermittler die Öffentlichkeit belogen, um das Leben der Entführten zu schützen. Ein Ausnahmefall. Doch allzu restriktive Informationspolitik kann auch vieles an Glaubwürdigkeit zerstören.

Mehr als eine Woche lang hat die Polizei nur spärliche Informationen zum Entführungsfall in Heidenheim veröffentlicht. Mit Hinweis auf die Ermittlungstaktik gab es kaum Details, die über das Bitten um Hinweise hinausgingen. Nun ist klar, dass ein großer Teil der Darstellung falsch war: Am Donnerstag räumte die Polizei offiziell ein, dass sie von Anfang an eingeschaltet war - und der Ehemann der entführten Maria Bögerl nicht, wie anfangs behauptet, das Lösegeld zunächst auf eigene Faust übergeben wollte.

Dürfen Polizei und Staatsanwaltschaft die Öffentlichkeit belügen, wenn es um Ermittlungstaktik geht? "Bei uns gilt als oberste Priorität, das Leben der Frau nicht zu gefährden", sagt Carsten Horn von der Staatsanwaltschaft Ellwangen, die federführend ermittelt. "Es handelt sich hier um einen ganz besonderen Fall." Schließlich wäre es möglich gewesen, dass die Entführer aus Ärger darüber, dass sich der Ehemann nicht an die Absprache hielt, die Entführte "bestrafen". Dass durch die wenigen und teils unplausiblen Informationen der Polizei die Gerüchteküche erst recht angekurbelt wurde, sei das kleinere Übel. "Bauchschmerzen hätte ich nur, wenn durch unsere Informationen die Frau zu Schaden kommen könnte", sagt Horn.

Beobachter des Falls bewerten dies als Grenzüberschreitung. Ein erfahrener Staatsanwalt spricht von einer "kriminalistischen List", die nur in absoluten Extremfällen gerechtfertigt sei. "Es ist aber ein sehr schmaler Grat. Meistens ist es besser, man sagt zu einem Thema lieber gar nichts, als etwas Falsches." Mit Hinweis auf Ermittlungstaktik könne man "nicht alles rechtfertigen". Am Ende steht die Glaubwürdigkeit der Behörden auf dem Spiel.

Der Umgang mit der Öffentlichkeit ist bei den Ermittlungsbehörden vor allem Sache der Staatsanwaltschaften. Wie viel wann nach außen dringt, hängt von den einzelnen Verantwortlichen ab - ihr Ermessensspielraum ist groß. "Viele Polizeidienststellenleiter und Staatsanwälte sind noch immer der Meinung, dass sie am besten fahren, wenn sie möglichst gar nichts nach außen geben", sagt ein Polizeibeamter, der diese Einstellung für falsch hält. Hinter dem Hinweis auf "ermittlungstaktische Gründe" könne man je nach Auslegung "alles mögliche verbergen". Nicht immer klappt auch die Abstimmung zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft. Mitunter blockieren sich deren Verantwortliche gegenseitig. Was dann nach außen dringt, ist nur der kleinste gemeinsame Nenner.

Diese restriktive Haltung kann schlimme Folgen haben, etwa wenn unterdrückte Informationen dennoch durchsickern. "Irgendwann passiert das meist sowieso", sagt ein Ermittler.

Was etwa in der Aufarbeitung des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen passierte, gilt bei der Polizei in Baden-Württemberg bis heute als eine Art Supergau: Innenminister Heribert Rech (CDU) verschwieg dem Innenausschuss noch Wochen nach der Tat eine gravierende Änderung der Ermittlungsergebnisse zum Ablauf des Amoklaufs im Wendlinger Industriegebiet. Der Amokläufer Tim K. war bereits vor den zwei Morden in einem Autohaus von der Polizei gestellt und angeschossen worden - und nicht, wie es zuerst hieß, danach. Keine zwei Wochen nach Rechs Auftritt deckte der "Focus" die wahren Abläufe auf. Unter der Überschrift: "Polizei ließ Tim K. entkommen" spekulierte das Magazin darüber, ob die Morde im Autohaus bei beherzterem Eingreifen der Polizeibeamten hätten verhindert werden können.

Die Opposition schäumte - und die Polizei stand in dem schlechten Licht da, einen Fehler kaschieren zu wollen. "Dabei haben damals Leute in der Polizei dafür gekämpft, dass man mit diesen Informationen offen umgeht und sie schnell öffentlich macht", sagt ein Kenner der Vorgänge. Doch diese Stimmen konnten sich nicht durchsetzen, weil die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Innenministerium auf die Bremse traten. "Die Politik setzte sich durch." Umso größer waren der Schaden und der Verlust der Glaubwürdigkeit hinterher. "Das wird dem Einsatz der Beamten, die am Tatort ihr Leben riskiert haben und schwer verletzt wurden, nicht gerecht", sagt ein Polizist.

Quelle: http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/art4306,492379
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#49

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 26.05.2010 01:45
von bastian2410 • 1.566 Beiträge
also, wenn das wirklich so passiert ist, dass die Polizei mit Dienstfahrzeugen nach Heidenheim gefahren ist, ist das kein taktischer Fehler, sondern eine böse Polizeipanne.

Die Ermittlungsarbeit der Polizei in solchen Fällen ist ganz klar beschrieben, es gilt eine Öffentlichkeitssperre, dh umgangssprachlich verdeckte Ermittlung(juristisch passt der Begriff in diesem Kontext zwar nicht, weil er was anderes meint, ist aber verständlicher für Laie). Weder die Öffentlichkeit,auch nicht die Nachbarn, noch die Presse dürfen von diesen Ermittlungen erfahren, um das Leben des Opfers nicht zu gefährden.

Ich kann mich noch an den Entführungsfall von Metzler erinnern, da sind die Beamten in einem Fischlieferwagen zur Familie gefahren.

Ich kann mir so ein Verhalten wirklich nur dann vorstellen, dass die Polizei evt. von einem Entführungsfall bis zum Eintreffen noch nichts wusste, weil der Mann evt. aus Verzweiflung bei der Verständigung der Polizei sich unklar ausgedrückt hat. Ansonsten ist solch ein Verhalten mir unverständlich.
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#50

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 26.05.2010 02:00
von bastian2410 • 1.566 Beiträge
Das die Öffentlichkeit nicht oder nur mit Fehlinformationen informiert wird, halte ich persönlich jedoch für legitim, wenn durch das Leben des Opfers oder eine rasche Aufklärung der Tat gewährleistet wird. Der Jurist nennt das "kriminalistische List", 90% der Polizeiarbeit sieht so aus. Allerdings sollte dann langsam auch mal ein Erfolg verbucht werden, sonst leidet, dass glaube ich auch, die Glaubwürdigkeit. 2 Wochen dauert die Entführung jetzt, keine heiße Spur (wahrscheinlich) und so langsam müssen wir uns wohl mit dem Gedanken abfinden, dass diese Entführung für das Opfer kein gutes Ende nimmt.
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#51

Re[2]: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 26.05.2010 16:54
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
bastian2410> 2 Wochen dauert die Entführung jetzt, keine heiße Spur (wahrscheinlich)

Ja, wenn man die vorhin veröffentlichte Pressemitteilung liest:

http://www.polizei-heidenheim.de/PDHeidenheim/Presse/Pressemitteilungen/2010-05-26%20Entf%C3%BChrung%20B%C3%B6gerl%20Pressemitteilung%2017.pdf

sieht es leider wirklich so aus, als wenn die Polizei weiterhin keine heiße Spur hat.
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#52

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 27.05.2010 08:03
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Jetzt wird Kritik an der ARD-Tagesschau wegen ihrer Nicht-Berichterstattung über den Fall laut:

http://www.bild.de/BILD/news/2010/05/27/polizei-kritisiert-ard/tagesschau-berichtet-nicht-ueber-entfuehrte-bankiers-frau-maria-boegerl.html

Ich bin der Meinung, man sollte die Kirche im Dorf lassen sprich derartige Fahndungen und Familienappelle in Kriminalsendungen und den zahlreichen sonstigen TV-Magazinen bringen und gut is.

Die Tagesschau sollte weiterhin nur besonders herausragende Verbrechen begleiten wie etwa Amokläufe, Anschläge oder Mehrfachmorde usw. Eine solche Bedeutung kommt der Entführung einer Hausfrau mit einer geforderten Lösegeldsumme von 300.000 Euro sicherlich nicht zu.
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#53

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 28.05.2010 02:46
von bastian2410 • 1.566 Beiträge
die Kritik ist die reine Verzweiflung der Polizei. Es ist allgemein bekannt, dass die Tagesschau für diese Art der Fernsehfahndung nicht vorgesehen ist. Ausnahme wirklich nur bei herausragenden Verbrechen, vergleichbar mit der Schleyer- Entführung Ende der 70iger. Ein solches Ausmass sehe bei der Entführung einer Frau in Heidenheim- mit allem Respekt- nicht. Zumal in anderen Formaten auf allen Sendern über den Fall berichtet wurde. (Morgenmagazin, Brisant, hallo Deutschland, Explosiv etc.)

wahrscheilich nur ein Versuch der Polizei, über ihre Fehler hinwegzutäuschen.
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#54

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 28.05.2010 05:05
von bd-vogel • 570 Beiträge
Klar, völlig abwegige Kritik. Zumal nicht "die Polizei" die Tagesschau kritisiert (bzw. angeblich kritisiert - die BL*D-Zeitung ist sicher keine verläßliche Quelle), sondern - glaubt man dem Bericht - nur eine einzelne Stimme.

Bernhard.
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#55

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 28.05.2010 16:33
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Zitat aus Pressemitteilung Nr. 18:

Unter Hinweis auf entsprechende Pressemeldungen bestätigte Lück: “Natürlich sind am Tag der Entführung auch Unterstützungskräfte der Polizei in der gebotenen Eile mit Blaulicht und Martinshorn in Richtung Heidenheim gefahren.“ Diese hätten ihr Sondersignal aber rechtzeitig vor dem Einsatzort abgeschaltet bzw. demontiert.

Quelle: http://org.polizei-bwl.de/PDHeidenheim/Presse/Pressemitteilungen/2010-05-28%20Entf%C3%BChrung%20B%C3%B6gerl%20Pressemitteilung%2018.pdf
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#56

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 30.05.2010 15:20
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Die Polizei hofft nach wie vor auf neue Zeugen und hält es nicht für vertretbar, Details zu bisherigen Spuren oder weitere Einzelheiten zum Tatablauf zu veröffentlichen.

Quelle: http://www.polizei-heidenheim.de/PDHeidenheim/Presse/Pressemitteilungen/2010-05-30%20Entf%C3%BChrung%20B%C3%B6gerl%20Pressemitteilung%2019.pdf
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#57

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 31.05.2010 04:15
von bastian2410 • 1.566 Beiträge
Für mich bleibt das Verhalten der Polizei nach der Benachrichtung ein Skandal. Da muss ich ausnahmsweise der Bildzeitung Recht geben. So darf man sich nicht verhalten, wenn das Leben des Opfers auf dem Spiel steht.
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#58

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 31.05.2010 22:37
von bd-vogel • 570 Beiträge
Mir gehts eher umgekehrt: Ich finde Teile der momentanen diesbezüglichen (Yellow-)Presseberichte grob fahrlässig.

Bernhard.
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#59

Re[2]: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 01.06.2010 06:40
von bastian2410 • 1.566 Beiträge
bd-vogel>Mir gehts eher umgekehrt: Ich finde Teile der momentanen diesbezüglichen (Yellow-)Presseberichte grob fahrlässig.

bd-vogel>Bernhard.

grunsätzlich gebe ich Dir Recht. Ich halte von der Boulevardpresse- gerade im Bezug der Berichterstattung bei Kriminalfälle- auch nicht viel. Aber in diesem Fall ist die Kritik an der Polizeiarbeit nachvollziehbar.

Langsam nimmt die Berichterstattung- auch in der Bildzeitung- ab. Da ich gestern nach Berlin geflogen bin und ich unseren nationalen Erfolg vom Wochenende nochmal nachlesen wollte, muss ich zugeben, habe ich mir diese Zeitung gekauft. Kleine Mittteilung über Heidenheim auf Seite 7 oder 8, dass 1800 Spuren abgearbeitet werden. Mehr nicht. Aber ganz groß darüber ein Mord aus NRW an einen Wurstfabrikant. (wird wahrscheinlich ein xy- Fall in einer der nächsten Sendungen). Hier wieder die typische Aufmachung der Bild. Nicht schön...
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#60

Re: Entführung Maria Bögerl / Studiofall vom 19.05.2010

in Studiofälle 01.06.2010 07:11
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Im BILD-Regionalteil Stuttgart wird noch berichtet. Danach ist jetzt die Abteilung Hellseher am Zug:

http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/aktuell/2010/06/01/entfuehrte-bankiersfrau/kripo-geht-spuren-von-hellsehern-nach.html
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