#31

Re[3]: Sendung vom 06.10.2010

in XY-Hauptsendungen 14.10.2010 06:36
von Litzelwalchen • 113 Beiträge
Der_Zufall_will_es>1. Ausländer und Deutsche unterscheiden sich nur im Wort. Ausländer sind genau so gut und genau so schlecht, wie Deutsche auch.

Die Fratze der Gewalt ist hässlich; leider schaut man zu oft in die Fratzen fremder Nationen. Ist leider so. Mal abgesehen davon, dass die Statistiken schon so geschönt werden, weil viele Migrantions... Deutsche Pässe haben. macht die Sache nicht besser.

Der_Zufall_will_es>2. Die 'Linken' verharmlosen sicherlich die Ausländerproblematik und die damit verbundene Kriminaltät. Die 'Rechten' übertreiben dagegen in Ihren Äußerungen, um geschickt Hetze gegen Ausländer und Menschen mit Migrationshintergrund zu betreiben.

Populismus ist ja zunächst nichts schlechts. Diese linken Kräfte haben doch jetzt lange genug Maulkörbe verteilt und Probleme als Stammtischgeschwätz abgetan. Heutzutage muss man halt Sachverhalte deutlich zuspitzen, wenn überhaupt noch jemand zuhören soll.

Der_Zufall_will_es>3. Die meisten Verbrechen in unserem Land wurden von Deutschen(!) zur Zeit des Nationalsozialismus verübt. Dass die Kriminalitätsrate unter Ausländern bzw. Migranten höher ist, ergibt sich ja von selbst durch ihre besondere Stellung, die sozial gesehen, i.d.R. schlechter anzusiedeln ist.

Was n das Bitte für ne Argumentation. Birnen mit Äpfeln? Und gleichzeitig Leute hofieren, deren Ideologie in weiten Teilen antisemitisch ist? Man kann nicht alles durch Armut rechtfertigen.


Der_Zufall_will_es>4. 'Naive Gutmenschen', die 12000 € verdienen und Ghettos (angeblich) nur vom Vorbeifahren kennen, gehen aus einer Demokratie mit geheimen und fairen Wahlen hervor.
Mittlerweile kommen die meisten Politiker völlig ungefragt in ihre Positionen (Landeslisten) und die Politik gibt nicht die Stimmung in der Bevölkerung wieder. Die Politiker kennen sich ja mit Parallellgesellschaften aus; sind ja selber eine. Ja, die wohnen da nicht, die würden ihre Kinder in unseren Brennpunkten nicht auf die Schule schicken aber spinnen immer noch die Multi-Kulti-Romantik....

Herr Wulf hat Recht, wenn er davon spricht, dass der Islam in Deutschland einer der größten Religionsgemeinschaften (natürlich auch mit Gefahren) ist.

Ja, man kann Menschen integrieren, aber keine Kulturen. Der Islam hat nichts mit der Geschichte dieses Landes zu tun. Des Weiteren möchte ich diese reaktionäre Religion, die eigentlich ein reines Politikum zur Machtprobe ist hier nicht haben.


Der_Zufall_will_es>5. Ich kenne eine Betreuerin, die gerade zwei Jugendliche mit Migrationshintergrund (waren 2 Jahre nach der Schule auf Ausbildungssuche und ohne Perspektive) durch Ihren Einsatz (sie selbst ist nicht in Deutschland geboren-und ihre Eltern darf man als ehem. Gastarbeiter bezeichnen) eine Ausbildung bei der Polizei anfangen dürfen. Gerade die Polizei in NRW hilft bei der Integration solch junger Leute und Anti-Gewalt-Training hervorragend und vorbildlich.

Schön, freut mich zu hören. Das sind 2 von 4 Millionen + plus Özil, der mit seinen Toren jegliche Problematiken egalisiert. FAIL!
Der_Zufall_will_es>6. Du solltest die Sache etwas differenzierter sehen und nicht so Pauschalurteile fällen.

Ich könnte mich seitenlang auf wissenschaftliche Daten beziehen oder mal aus dem Nähkästchen eines Sozialen Brennpunkt plaudern. Erzähl mir nix... Vielleicht noch n paar Jahre Kuschelkurs. Ich weiß es ist Off-Topic, aber deine Äußerugen sind doch recht naiv....
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#32

Re[4]: Sendung vom 06.10.2010

in XY-Hauptsendungen 14.10.2010 22:10
von Der_Zufall_will_es • 28 Beiträge
Der_Zufall_will_es>>1. Ausländer und Deutsche unterscheiden sich nur im Wort. Ausländer sind genau so gut und genau so schlecht, wie Deutsche auch.

Litzelwalchen>Die Fratze der Gewalt ist hässlich; leider schaut man zu oft in die Fratzen fremder Nationen. Ist leider so. Mal abgesehen davon, dass die Statistiken schon so geschönt werden, weil viele Migrantions... Deutsche Pässe haben. macht die Sache nicht besser.

Der_Zufall_will_es>>2. Die 'Linken' verharmlosen sicherlich die Ausländerproblematik und die damit verbundene Kriminaltät. Die 'Rechten' übertreiben dagegen in Ihren Äußerungen, um geschickt Hetze gegen Ausländer und Menschen mit Migrationshintergrund zu betreiben.

Litzelwalchen>Populismus ist ja zunächst nichts schlechts. Diese linken Kräfte haben doch jetzt lange genug Maulkörbe verteilt und Probleme als Stammtischgeschwätz abgetan. Heutzutage muss man halt Sachverhalte deutlich zuspitzen, wenn überhaupt noch jemand zuhören soll.

Der_Zufall_will_es>>3. Die meisten Verbrechen in unserem Land wurden von Deutschen(!) zur Zeit des Nationalsozialismus verübt. Dass die Kriminalitätsrate unter Ausländern bzw. Migranten höher ist, ergibt sich ja von selbst durch ihre besondere Stellung, die sozial gesehen, i.d.R. schlechter anzusiedeln ist.
Litzelwalchen>
Litzelwalchen>Was n das Bitte für ne Argumentation. Birnen mit Äpfeln? Und gleichzeitig Leute hofieren, deren Ideologie in weiten Teilen antisemitisch ist? Man kann nicht alles durch Armut rechtfertigen.


Der_Zufall_will_es>>4. 'Naive Gutmenschen', die 12000 € verdienen und Ghettos (angeblich) nur vom Vorbeifahren kennen, gehen aus einer Demokratie mit geheimen und fairen Wahlen hervor.
Litzelwalchen>Mittlerweile kommen die meisten Politiker völlig ungefragt in ihre Positionen (Landeslisten) und die Politik gibt nicht die Stimmung in der Bevölkerung wieder. Die Politiker kennen sich ja mit Parallellgesellschaften aus; sind ja selber eine. Ja, die wohnen da nicht, die würden ihre Kinder in unseren Brennpunkten nicht auf die Schule schicken aber spinnen immer noch die Multi-Kulti-Romantik....

Litzelwalchen>Herr Wulf hat Recht, wenn er davon spricht, dass der Islam in Deutschland einer der größten Religionsgemeinschaften (natürlich auch mit Gefahren) ist.
Litzelwalchen>
Litzelwalchen>Ja, man kann Menschen integrieren, aber keine Kulturen. Der Islam hat nichts mit der Geschichte dieses Landes zu tun. Des Weiteren möchte ich diese reaktionäre Religion, die eigentlich ein reines Politikum zur Machtprobe ist hier nicht haben.


Der_Zufall_will_es>>5. Ich kenne eine Betreuerin, die gerade zwei Jugendliche mit Migrationshintergrund (waren 2 Jahre nach der Schule auf Ausbildungssuche und ohne Perspektive) durch Ihren Einsatz (sie selbst ist nicht in Deutschland geboren-und ihre Eltern darf man als ehem. Gastarbeiter bezeichnen) eine Ausbildung bei der Polizei anfangen dürfen. Gerade die Polizei in NRW hilft bei der Integration solch junger Leute und Anti-Gewalt-Training hervorragend und vorbildlich.

Litzelwalchen>Schön, freut mich zu hören. Das sind 2 von 4 Millionen + plus Özil, der mit seinen Toren jegliche Problematiken egalisiert. FAIL!
Der_Zufall_will_es>>6. Du solltest die Sache etwas differenzierter sehen und nicht so Pauschalurteile fällen.

Litzelwalchen>Ich könnte mich seitenlang auf wissenschaftliche Daten beziehen oder mal aus dem Nähkästchen eines Sozialen Brennpunkt plaudern. Erzähl mir nix... Vielleicht noch n paar Jahre Kuschelkurs. Ich weiß es ist Off-Topic, aber deine Äußerugen sind doch recht naiv....

Ist total off-topic...ABER:

Was Du hier verzapfst, ist doch (mehr als nur ein wenig) daneben.

Ich verzichte auf eine weitere Diskussion bzw. steige auf sowas grundsätzlich nicht ein.
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#33

Re: Sendung vom 06.10.2010

in XY-Hauptsendungen 22.12.2010 23:31
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Zum Fall des angeschossenen Anwalts teilte die Polizei heute mit:


Frankfurt (ots) - Wie bereits berichtet, wurde am 08. Februar 2010 ein 45-jähriger Rechtsanwalt in Frankfurt-Harheim unmittelbar nach Verlassen seines Wohnhauses von einem bislang unbekannten Täter ins Bein geschossen.

Der Fall wurde am 06. Oktober 2010 in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY..ungelöst ausgestrahlt.

Von dem Täter wurde nun ein Phantombild erstellt. Bei ihm handelt es sich um eine männliche Person im Alter von etwa 25 bis 35 Jahren. Er ist etwa 1,75 bis 1,80 m groß, hat dunkle Haare und war bekleidet mit einer grünen "Bomberjacke" sowie einer dunklen Strickmütze. Der Gesuchte soll süd- oder osteuropäischer Herkunft gewesen sein.

Für Hinweise, die zur rechtskräftigen Verurteilung der Täter oder Anstifter führen, ist von privater Seite eine Belohnung in Höhe von insgesamt 100.000 EUR ausgesetzt worden.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069-75551120 beim Polizeipräsidium Frankfurt zu melden. (Alexander Kießling, 069-75582114)

Quelle mit Phantombild:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1738943/polizeipraesidium_frankfurt_am_main
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#34

Re: Sendung vom 06.10.2010

in XY-Hauptsendungen 29.01.2011 20:18
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Zum Fall des angeschossenen Anwalts: Wie aus dem unten angeführten Auszug eines Artikels hervorgeht, verbreitet eine Zeitung ein Gerücht. Das Schöne an Gerüchten ist ja, dass keiner weiß, wo sie herkommen. Von der Strassenbahn, vom Marktstand, vom Redaktionstisch oder von wo auch immer. Und eigentlich verbreitet diese Zeitung ja kein Gerücht, sondern sie informiert nur darüber, dass es ein Gerücht gibt.

Auszug aus der FNP vom 28. Januar 2011:

Kein Beziehungskonflikt

Außer Wolfgang J. selbst hätten die Ermittler vor allem Menschen aus dessen Umfeld vernommen, zudem seien Anfragen an Leute gegangen, mit denen der Anwalt beruflich in Kontakt stand. Ausschließen lasse sich nach jetzigem Kenntnisstand immerhin, dass das Motiv für die Tat «im persönlichen Bereich» liege, dass zum Beispiel ein Beziehungskonflikt der Hintergrund war.

Die Menschen in Harheim beschäftigt der Schuss in diesen Tagen wieder stärker: Seit zwei, drei Wochen seien an der Hermannspforte wieder deutlich mehr Polizeistreifen zu sehen, sagt eine Harheimerin. Außerdem kursiere das Gerücht, dass Wolfgang J. einen Drohbrief erhalten habe.

Wir rufen den Anwalt an seinem Arbeitsplatz an. Wolfgang J. ist höflich, bittet aber um Verzeihung dafür, dass er sich zu dem Schuss und seinen Folgen nicht äußern wolle. Die Staatsanwaltschaft weiß angeblich nichts von einem Drohbrief, und die Polizei will aus taktischen Gründen nichts über die Zahl ihrer Streifenfahrten sagen.

Quelle:

http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/schuss-auf-harheimer-anwalt_rmn01.c.8626410.de.html
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#35

Re: Sendung vom 06.10.2010

in XY-Hauptsendungen 02.03.2011 10:35
von vorsichtfalle • 660 Beiträge
Hallo an alle!


die Rothaarige Räuberin wurder derweil zu sechs Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.

http://www.br-online.de/studio-franken/aktuelles-aus-franken/landgericht-nuernberg-fuerth-bankraub-ID1298962479727.xml


Viele Grüße
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#36

Re: Sendung vom 06.10.2010

in XY-Hauptsendungen 15.03.2013 16:22
von vorsichtfalle • 660 Beiträge
Sachen gibts..... Wahrscheinlich einmalig in der xy-Historie


http://www.fr-online.de/frankfurt/aktenzeichen-xy---ungeloest-hanswurst-in-latex,1472798,22112642.html#commentsRoot


Hanswurst in Latex

Das ZDF-Format "Aktenzeichen XY...ungelöst" berichtet über die Attacke auf einen Frankfurter Swinger-Club-Betreiber und gibt ihn der Lächerlichkeit preis. Jetzt beschäftigt sich das Oberlandesgericht mit dem Fall.



Es ist ein ganz normaler Abend, als Thomas F. am 3. November 2010 vor dem Fernseher Platz nimmt. Noch ahnt der damals 47 Jahre alte Betreiber eines Swinger-Clubs in Bergen-Enkheim nicht, dass er gleich Opfer eines fürchterlichen Verbrechens werden wird: Man wird ihn in aller Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preisgeben. Die Täter handeln kalt, schnell und präzise. Sie sind der Polizei seit vielen Jahren bekannt: Es handelt sich um die Redaktion der ZDF-Fernsehserie „Aktenzeichen XY… ungelöst“.

Thomas F. war bereits zuvor Opfer eines fürchterlichen Verbrechens geworden. In einer ganz normalen Nacht. Am 18. Februar 2010. Als er gegen 1.50 Uhr seinen Swinger-Club verlässt, um nach Hause zu fahren, wird er von drei Männern überfallen. Die Täter handeln kalt, schnell und präzise. Sie schlagen ihn nieder, halten ihm eine Pistole an die Schläfe, rauben ihm seine Rolex, den Platin-Ehering, ein Brillantarmband und eine Halskette aus Gold sowie sein Bargeld. Dann zwingen sie ihn, sich in seinen Porsche Boxster zu setzen, sprühen Reizgas in sein Gesicht und verschwinden mit der Beute im Wert von mehr als 70.000 Euro.

Künstlerische Freiheit

Es ist ein ganz normaler Vormittag, an dem Thomas F. Gerechtigkeit vor dem Oberlandesgericht sucht. Das Landgericht hatte zuvor seinem Gerechtigkeitssinn keine Genüge getan, als es am 12. Juli 2012 entschieden hatte, dass der XY-Beitrag Thomas F. zwar als „sehr unbeholfen“ darstelle, aber dennoch keine „besonders schwere Persönlichkeitsverletzung“ vorliege, die Schadensersatz nach sich ziehe.

In dem Beitrag schleppt sich das verletzte Opfer nach Hause, wo es nicht mehr aus eigener Kraft schafft, sich seines Latex-Anzugs zu entledigen. Das besorgt seine Ehefrau auf dem Küchentisch mit einer Küchenschere, der Überfallene zappelt dazu wie ein Maikäfer auf dem Rücken, während der etwa vierjährige Sohn ihn fragt: „Papa, willst du denn zum Fasching gehen?“

Er betreibe zwar einen Swinger-Club, lässt Thomas F. durch seinen Anwalt dem Oberlandesgericht ausrichten. Er sei aber kein Hanswurst. Und er habe keinerlei Schwäche für Latex. Und selbst wenn er die hätte, würde er sie nicht in Gegenwart seiner Kinder ausleben. Er trenne Privates und Geschäftliches streng. Und überhaupt betreibe er einen seriösen Swinger-Club, keine Kirmesbude für Taucheranzugsfetischisten. Er will mindestens 20000 Euro Wiedergutmachung.

Der Anwalt des ZDF spricht von „künstlerischer Freiheit“ und einer „humoristisch-satirisch überzogenen Darstellung“, ehe er die Grenzen zur Metaphysik überschreitet: „Im fiktionalen Bereich gibt es keine Wahrheit.“

Auf Vergleich geeinigt

Das Oberlandesgericht sieht das etwas prosaischer, was daran liegen mag, dass der Senat den XY-Beitrag ebenfalls gesehen hat. „Auch wir sind der Meinung, dass der Kläger lächerlich gemacht und als Depp dargestellt wird, der sich aus eigener Kraft nicht aus dem Latex-Anzug befreien kann“, sagt der Vorsitzende Richter und schlägt einen Vergleich vor, denn „so geht man mit dem Opfer einer Straftat nicht um“. Bevor der Prozess richtig losgeht, einigen sich beide Seiten doch noch auf einen Vergleich.

Es ist ein ganz normaler Mittag, als Thomas F.s Anwalt das Oberlandesgericht verlässt. Noch weiß sein Mandant nicht, dass er vermutlich um 5000 Euro reicher ist. Der letzte kleine Haken ist, dass das ZDF auf einem Widerrufsrecht beharrt. Falls man es sich auf dem Lerchenberg doch noch mal anders überlegen sollte, was angesichts der Freiheit der Kunst jederzeit drin ist.

Dabei könnte Thomas F. das Geld mit Sicherheit gut gebrauchen. Der schreckliche Überfall, bei dem er in einer ganz normalen Nacht mehr als 70.000 Euro verlor, ist nämlich bis heute ungelöst.



Stefan Behr 15. März 2013
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#37

Re: Sendung vom 06.10.2010

in XY-Hauptsendungen 17.03.2013 00:27
von Oma Thürmann • 705 Beiträge
Hallo vorsichtfalle,

da hast du ja etwas Interessantes aufgestöbert, vielen Dank für den Link!
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