#16

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 17.03.2011 16:57
von TheWhite1961 • 1.160 Beiträge
Ich formuliere meine Meinung zu der Sendung in der Form wie einst Netzer/Delling die Länderspiele der Rudi Völler Ära: "Und wieder ein neuer absoluter Tiefpunkt."

Gruß an alle in diesem Forum von Thomas
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#17

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 17.03.2011 17:54
von kurz davor • 20 Beiträge
Ich gebe der gestrigen Sendung eine 3,0.

Der erste Filmfall hat mich schockiert wie schon lange nicht mehr. Für mich der heftigste Fall seit dem "Mord im Neusser Wald" aus der Sendung vom 2.8.2007.

Der Berliner Fall mit der Vermissten war langweilig, ohne Thrill.

Die Tat in Hamburg war der zweitbeste Fall. Gut umgesetzt. Dass hier offenbar ein politischer bzw. rassistischer Hintergrund vorliegt, ist schlimm genug. Das ist kein Grund, die Tat nicht zu zeigen. Warum sollen die Wähler nicht erfahren, was einige NPD-Sympathisanten abends auf Kreuzungen veranstalten?

Das mit dem Kupfer, interessant.

Die arrogante Post-Tussi mit ihren beiden Wachhunden. Der Fall hat mir auch gefallen.

Der Juwelier-Fall interessierte mich nicht. War langatmig, unerheblich. Das Wort Juwelier ist für mich immer ein Signalwort: Es bedeutet Langeweile.

Wenn ich jetzt noch etwas vergessen habe, dann hat es den Weg in mein Gedächtnis nicht finden können.
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#18

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 17.03.2011 19:00
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
schlimm. Für mich einer der schlechtesten Sendungen in der Ära Cerne. Ziemlich fade FF, obwohl ein paar bekannte Fernsehgesichter als Schauspieler fungierten. Ein bißchen Lindenstraße, Marienhof und Rosenheim- Cops.

Bei der Panikattacke in FF 1 im Auto bin ich schon zusammengezuckt, frage mich aber auch, ob diese Nachstellung nötig war. Dasselbe diskutieren wir immer wieder mal bei Vergewaltigungsfälle. Die Darstellung der eigentlichen Tat, sprich das Zeigen der Schläge und Tritte gegen das Opfer, finde ich jedoch i.O. und nicht übertrieben.

Schockiert bin ich über die Motivlage bei den Tätern in FF 1 und 3. In FF 1 sehe überhaupt kein Motiv. Ich kann mir jedoch auch nicht vorstellen, dass am hellichten Tag eine Person einfach in ein Büro einmarschiert und eine wehrlose Frau auf brutale Art und Weise zusammenschlägt. Und über die Motive im FF 3 brauche ich mich wohl nicht äußern. Traurig, dass es sowas noch gibt. Gut, dass eine Person bei der letzten Verleihung den xy- Preis erhalten hat, die gegen solche Leute etwas tut.

Erwähnenswert ist die Tatsache, dass die Aufklärung im Vermisstenfall Walter Klein erst nach Urteilsverkündung dem Zuschauer mitgeteilt wurde. Dass gab es auch mal zu Ede- Zeiten (Stellwag- Fall), vielleicht eine neue Methode in xy in Ausnahmefällen.

Fazit: ganz schlechte Sendung.
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#19

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 17.03.2011 19:15
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
Erbeben und Atom- Alarm in Japan, Sondersendungen auf allen Sendern, Champions League auf SAT 1, wenn auch ohne deutsche Beteiligung. Trotz der schlechten Sendung war Aktenzeichen xy Tagessieger beim Gesamtpublikum. 5,6 Millionen Zuschauer und 17,2 % Marktanteile bedeuten Platz 1 in der Primetime am Mittwoch.

Die Quote stimmt...

http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=48400&p3=
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#20

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 17.03.2011 21:51
von freitag2015 • 23 Beiträge
Muss mich eurer Meinung zur sendung anschließen.

Vor allem Filmfall 1. So schlimm es für das Opfer ist, aber der Fall ist für mich kein XY-Fall.
Durch meine Arbeit (in einer Notaufnahme) sehe ich eigentlich tgl. solch sinnlose Gewalt, die "Schwere" der tat ist also eher nichts ungewöhnliches. Vielleicht eher die Umstände in einem Büro. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es vielleicht doch eine Beziehungstat war. Macht doch sonst überhaupt keinen Sinn. Vielleicht ein Anlieferer, der zu einer Einladung zum Kaffeetrinken einen Korb bekommen hat? Ich möchte jetzt nicht in Phantasien abschweifen, aber man muss sich doch einmal vorstellen: Warum sucht jemand zu Fuß (in Arbeitsmontur) ein Büro auf, verübt so eine Tat und geht wieder ohne irgendeinen Hintergrund?
Schöne Grüße
M.
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#21

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 18.03.2011 09:00
von Jiri Brei • 526 Beiträge
Zur Einschaltquote:
Schlechte Sendungen wirken sich meiner Meinung nach auf künftige Einschaltquoten mehr aus, als auf die aktuelle.

Und sogar eine schlechte XY-Sendung kann immer noch mehr Zuschauer binden als die Konkurrenz, wenn dort noch schlechteres Programm läuft .

Trotzdem sollten sich die Verantwortlichen der Sendung sehr schnell auf die Kernelemente, die sich 40 Jahre bewährt hatten, zurückbesinnen. Die heutige Quote zehrt meiner Meinung nach noch von dem Ruf, der in den letzten Jahrzenhnten erarbeitet wurde und hat nicht wegen sondern TROTZ der neuen Konzepte so gute Quoten.

JB
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#22

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 18.03.2011 10:02
von hansefix • 36 Beiträge
Also das Verbrechensnopfer bei XY grundsätzlich, das Zeug zum Papst hätten, war auch schon in den 70er und 80er Jahren so.

Das Leid der Angehörigen wird aber erst in diesem Jahrzehnt so hochgepowert. So extrem wie am Mittwoch war es aber meines Wissens schon lange nicht mehr. Vermutlich hat man die mangelnde Brisanz erkannt, verstärkt auf die Tränendrüsen gedrückt und dazu noch die kleine Horroreinlage mit dem Täter vom Autodach bei Flensburg.

Gerade was die Tränendrüsen betrifft war das schon mal ein Vorgeschmack auf die Sondersendung in zwei Wochen ( Wo ist mein Kind ? ). Ein Kind wird lieber, niedlicher , fleißiger, herzlicher und bescheidener sein, als das Andere.

Vielleicht denkt man bei der Redaktion ja auch,dass der Zuschauer Hinweise zurückhält, wenn er die schwierige Situation der Angehörigen oder des Opfers nicht ausreichend erkennt. Für die Qoute sind da sicher andere, alt bewährte Methoden effektiver.

Alles in allem wirken die meisten Fälle billig und einfach dargestellt - ruckzuck abgedreht.
Da bleibt nichts hängen. Es kommt doch nicht von irgendwo her, dass sich viele hier an Fälle vor 20 ,30 und 35 Jahren erinnern, aber die Fälle der aktuellen Sendungen fast alle nach zwei Tagen aus dem Kopf sind.

Das ärgerlichste an der ganzen Sache ist, dass diese Probleme leicht zu lösen wären. Es ist doch nicht technisch unmöglich - oder mittlerweile deutlich teurer - auf altem Niveau die Fälle dazustellen. Es ist nicht immer alles der Nostalgie geschuldet.

Wenn man mal ehrlich ist : Was wäre denn wenn Rudi Cerne der Moderator der 70er und 80er Jahre gewesen wäre ?
Wäre das damals eine Katastrophe ?

Und was wäre wenn, nun im Jahre 2011 Cerne abgelöst worden wäre und sein Nachfolger hieße Eduard Zimmermann ?
Hätte man nicht die Hände über den Kopf geschlagen und sich gefragt, wo man einen so farblosen Menschen herbekommen hat ?

( das soll jetzt keine Kritik an Ede sein, fand seine Zeit wie die meisten Anderen auch am Besten - es geht mir nur um die Sachlichkeit der Kritik )

Es gibt doch Einige hier, die mit der Redaktion in Kontakt stehen, wenn ich das hier auf anderen Seiten hier im Forum richtig gedeutet habe. Warum kommt da kaum was bei raus ?
Immerhin sind die Unterbrechungen der Filmfälle wohl endgültig abgeschafft.
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#23

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 18.03.2011 11:40
von Ludwig • 550 Beiträge
Hallo zusammen !

Selten war wohl die Kritik an einer Sendung so einmütig wie an dieser hier, und ich kann mich in allen Aspekten anschließen, von der lieblosen Aneinanderreihung der Filmfälle bis zu der Rosamunde-Pilcher-liken Darstellung der Lebensumstände der Opfer.
Meine Kritik zielt aber auf Grundsätzliches: Ich habe den Eindruck, als habe mittlerweile der Unterhaltungs- und Mitleidseffekt Vorrang vor dem für mich eigentlichen Ziel der Sendung, der Fahndung, Ermittlung und Vorbeugung. Besonders eklatant war für mich dieser Eindruck in dem Berliner Vermißten-(bzw. mutmaßlichem Mord-)fall: Der zuständige Fahnder im Studio kann weder halbwegs plausibel erklären, weshalb der Fall nach 13 Jahren ausgestrahlt wird, noch auch nur eine einzige zielführende Frage an die Zuschauer richten - unglaublich!!!!
Insgesamt konstatiere ich über die letzte Zeit hinweg eine deutliche Zunahme "banaler" Alltagskriminalität. Auch wenn - zum Glück! - viele Deliktsarten, die in früheren Jahrzehnten in bewegenden Filmfällen umgesetzt wurden (man denke nur an die Tramper-/Diskomorde!), mittlerweile fast vollständig zurückgegangen sind, so bin ich doch davon überzeugt, dass genügend Verbrechen verbleiben, die bei einer entsprechenden filmischen Darstellung das Potential haben, "in Erinnerung zu bleiben".
Meines Erachtens reichen bei 90 Minuten Sendezeit fünf sorgfältig aufbereitete Filmfälle, dafür können die Studiofälle/Personenfahndungen etwas ausgeweitet werden. Gegenwärtig wirken auch die Kripobeamten eher als lästiges Anhängsel; ihre Fragen dürfen ruhig etwas zahlreicher und zielführender sein. Vielleicht steigt dadurch auch die Aufklärungsquote wieder an, und das ist für mich immer noch das vornehmste Ziel der Sendung! Ganz nebenbei wird so auch dem Eindruck entgegengewirkt, dass die Filmfälle beliebig aneinandergereiht "durchgepeitscht" werden.
So viel in aller Kürze von meiner Seite, ich bin gespannt auf Eure Meinungen dazu!

viele Grüße
Ludwig
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#24

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 18.03.2011 13:04
von Jiri Brei • 526 Beiträge
Dass es weniger XY-relevante Gewaltverbrechen gibt, glaube ich nicht. Sowohl die Anzahl der Tötungsdelikte, wie auch die Aufklärungsquote ist über die Jahre hinweg in Deutschland relativ konstant (s.o.).

In einem Aufsatz von Harbort habe ich mal gelesen, dass es in Deutschland an die 10 (hoffe die Zahl richtig in Erinnerung zu haben) ungeklärte Mordserien gibt.

Angesichts dieser Fakten scheint die Fallauswahl der letzten Sendung ziemlich unbedarft zu sein...

JB
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#25

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 18.03.2011 13:30
von Joerg • 169 Beiträge
Ich will ja nicht leugnen, dass es im 3.FF einen Überfall gegeben hat. Dennoch kommen mir einige Dinge bei näherer Betrachtung etwas seltsam vor.
Hat man auf dem Aufkleber Fingerabdrücke bzw. DNA-Spuren festgestellt? Falls nein, müsste der Täter Handschuhe getragen haben, was ich mir bei einer spontanen rechtsradikalen Tat kaum vorstellen kann. So einen Aufkleber könnte doch theoretisch jeder in die Hände bekommen. Eine solche Person dürfte doch eigentlich leicht zu finden sein. Sei es in einer Zentrale einer rechtsradikalen Partei oder Gruppierung, bzw. auf einer entsprechenden Veranstaltung.
Warum lässt es das Opfer offenbar wegen einer angeblichen Lappalie auf eine Konfrontation ankommen?
Gab es die Personen, die zur Hilfe geeilt sind, tatsächlich oder nur in der filmischen Darstellung? Das wären doch wichtige Zeugen.
Warum hatte es das Opfer denn so eilig wieder aus dem Krankenhaus zu kommen? Hatte er Angst vor unangenehmen Fragen der Polizei?
Ich will um Gottes Willen solche Taten, ob der Hintergrund nun politsch motiviert ist, von welcher Seite auch immer, nicht gutheißen. Aber es würde mich nicht wundern, wenn sich das Opfer selbst als Opfer rechtsradikaler Gewalt darstellt um von eigenen Verfehlungen oder aus Angst vor den wahren Tätern abzulenken. Das könnte z. B. ein Konflikt unter „Geschäftsleuten“ sein.
Bekanntlich hat es ja schon Fälle gegeben, in dem sich Leute, zum Teil aus betrügerischer Art, als Opfer rechtsradikaler Gewalt bei öffentlichen Auftritten haben feiern lassen.
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#26

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 18.03.2011 13:36
von hansefix • 36 Beiträge
Es ist sicher so, dass die Zahl der Morde in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist.
Das liegt ganz entscheidend an der DNA-Aufklärung als Abschreckung. Dazu kommen die besseren Sofortfahndungsmethoden der Polizei, wenn ein Mordfall unmittelbar festgestellt wird.

Das schreckt potentielle Täter auch ab, sich in Situationen zu begeben, in denen sie früher einen Mord notfalls oder bewußt einkalkuliert haben. Nicht selten haben solche Leute bereits gesessen und dessen DNA könnte bekannt sein.

Das es heute auch noch zahlreiche Tötungsdelikte liegt, hängt mit der Assozialitätskriminalität zusammen.
( Günter P. und Uwe K. tranken drei Tage, dann ging P. in die Küche und holte ein Messer, ... )
oder
( Osman Y. (19) fuhr mit Freunden in U-Bahn, andere Gruppe stieg zu, Streit, Y. sticht auf Kevin H.(20) ein, tot ).

Diese Art von Verbrechen nehmen sicher zu.

Trotzdem sollte es in unserem bevölkerungsreichen Land kein Problem sein, für 12 Sendungen 25 ungeklärte geeignete TV-Morde zu finden.

Ansonsten könnte man ja für solche Überfälle , wie den Wohnungsraub vermeintlicher Postangestellter in Hamburg-Billstedt, alleine für diesen Stadtteil, jeden zweiten Abend ein eigene Sendung machen.
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#27

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 18.03.2011 13:39
von Heimo • 1.286 Beiträge
Ich spiele in der Tat mit dem Gedanken, mich wieder an die Reaktion der Sendung zu wenden. Mal gucken, wann ich dafür Zeit habe.
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#28

Re[2]: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 18.03.2011 13:46
von hansefix • 36 Beiträge
Joerg>Warum hatte es das Opfer denn so eilig wieder aus dem Krankenhaus zu kommen? Hatte er Angst vor unangenehmen Fragen der Polizei?

In der Presse wurde ebenfalls erwähnt, dass sich die Polizei die Frage stellt, ob es sich bei dem Opfer möglicherweise um einen Drogenhändler handelt.
Das sich der " herzensgute vollintegrierte Herr " morgens um 6.30 Uhr in einem unbewohnten reinen Bürostadtteil, indem um diese Zeit nur zwei zwielichtige Discotheken offen hatten ( eine davon vornehmlich von Schwarzen besucht ), auf dem Weg in die Moschee gemacht haben soll, finde ich auch höchst zweifelhaft.
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#29

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 18.03.2011 16:03
von blofeld • 111 Beiträge
Der Fall erinnert mich irgendwie an "Sebnitz". Aber es war gerade recht im Wahlkampf demagogische Polemik gegen eine unbequeme Partei zu machen. XY wurde politisch mißbraucht!
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#30

Re: Sendung vom 16.03.2011

in XY-Hauptsendungen 18.03.2011 18:21
von kurz davor • 20 Beiträge
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass einige Leute hier das Opfer in Hamburg nicht als Opfer anerkennen wollen - möglicherweise weil es eine dunkle Hautfarbe hat.

Was muss ein Schwarzer eigentlich tun, um als würdiges Opfer anerkannt zu werden? Vielleicht die Haut bleichen lassen?

Wenn die Polizei Mutmaßungen darüber anstellt, ob das Opfer Drogenhändler sein könnte, dann stelle ich mir die Frage, ob diese Polizisten nicht Rassisten sein könnten.

Obwohl, ich gebe zu, auch Schwarze müssten das Recht haben, gegebenenfalls als vollwertige Täter anerkannt zu werden...

Zu der Tat in Flensburg habe ich übrigens folgende Theorie:

Es kann nur eine Beziehungstat gewesen sein. Aber es war eine Verwechslung. Die Kollegin sollte das eigentliche Opfer sein. Sie hat nämlich ihren Freund betrogen und der hat dann einen Schläger gekauft. Es sollte eine Abreibung sein. Wenn es ein Psychopath gewesen wäre, dann hätte er das Opfer getötet.

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