#1

16.10.1981 SF4 (Kripo Offenburg) Mord an Karl-Heinz W.

in Studiofälle 20.04.2011 18:25
von EU-Fahnderin • 1 Beitrag

Also ich bin neu hier und möchte mich mal kurz vorstellen.
Bei mir zu Hause in der Familie wurde immer viel über Kriminalfälle diskutiert.
Ich kann mich an den Mord von diesem Arzt der zu einem Rettungseinsatz gerufen wurde nicht erinnern w dies passierte, das war nicht in meiner Zeit.
Aber der wurde bei mir zu Hause viel diskutiert, weil er eben so verwerflich war.
Von dieser Ärztin wurde aber nicht's diskutiert.
Wurde das tatsächlich so an die Presse gegeben ?
Ich muss dazu sagen, u. a. diskutierten auch eine ehemaliger Zollbeamter, der auf Grund seines Dienstes doch mehr
Kenntnisse über Kriminalfälle hatte , auch eben direkt bei Fahndungsaufrufen bedingt durch seine Arbeit an der Kehler
ehmaligen Grenze und damals mit mittelbarer Zusammenarbeit des Bundesgrenzschutzes arbeitete.
Ich habe daher von dieser Tat gehört.
Ich arbeite selbst in einer Verwaltung die auch ein Teilgebiet mit Fahndung nach Personen und Straftatsdelikten inne hat.
Durch langjährige Arbeit, weiss ich u.a. auch, das dort auch nur Menschen arbeiten, die im Durchschnitt so hat es kürzlich
mein Vorgesetzer ausgedrückt auch den Durschnitt eben der Gesellschaft spiegeln.
Gerade eben fällt mir ein, dass man tatsächlich nochmals den Fall aufrollen könnte, den Mord verjährt ja bekanntlich nie.
Man sollte wenn dies noch möglich ist, die Protokolle der Notrufeinsätze in dieser Nacht nochmals kontrollieren,
vielleicht führt die Spur ja durch dies zum Täter oder eben die Krankenakten der damaligen Patienten, die evt. einen
Grund gehabt hätten den Arzt um die Ecke zu bringen.


zuletzt bearbeitet 09.01.2014 18:12 | nach oben springen

#2

18.09.1981 SF 4 (Fall 6, Kripo Offenburg) Mord an Karl-Heinz Welsche

in Studiofälle 08.04.2008 09:49
von blofeld • 111 Beiträge

Ich erinnere mich noch, daß am Anfang der 80er-Jahre ein Arzt spurlos verschwunden war. Er wurde damals per Telefonanruf zu einem angeblichen Notfall auf einem Binnenschiff gerufen und war dann spurlos verschwunden. Glaube, daß dieser Fall zumindest in Aktenzeichen XY als Studiofahndung behandelt wurde, die Zeitungen waren damals auf jeden Fall voll davon. Kann mich leider nicht mehr an den Namen des Arztes erinnern u. in welcher Gegend das geschah.Könnte irgendwo am Rhein gewesen sein. Damals wurde auch über eine evtl. Geheimdienstaffäre gemunkelt. Kann sich noch jemand daran erinnern? War alles sehr mysteriös.


zuletzt bearbeitet 08.01.2014 19:24 | nach oben springen

#3

Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 17.04.2008 20:59
von Gronauer • 1 Beitrag
Ich glaube ich weiß welchen Fall Du meinst. Aus diversen Gründen möchte ich allerdings nicht öffentlich antworten. Schreib mir am besten eine private Nachricht.
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#4

Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 18.04.2008 07:18
von blofeld • 111 Beiträge
Hallo,
ist ja prima, daß Du über den Fall etwas weißt. Maile mir die Antwort am besten zu meiner Mailbox.Da können wir uns dann besser austauschen. Hier die Adresse: hanau03@web.de
Gruß
Blofeld
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#5

Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 13.08.2010 18:08
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Hi Blofeld, am 1. August 2008, also wenige Monate nach Deiner Frage hier, erschien folgender Pressebericht zu dem Fall:

http://www.badische-zeitung.de/lokales/ortenau/der-fall-welsche--print
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#6

Re[2]: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 13.08.2010 19:55
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
xyzuschauerseit72>Hi Blofeld, am 1. August 2008, also wenige Monate nach Deiner Frage hier, erschien folgender Pressebericht zu dem Fall:

xyzuschauerseit72>http://www.badische-zeitung.de/lokales/ortenau/der-fall-welsche--print

ein sehr mysteriöser Mordfall. Das Motiv ist bis heute ungeklärt.

Der Arzt wurde zu einem Notfall gerufen, war danach spurlos verschwunden. Am nächsten Tag gingen Erpresseranrufe bei der Ehefrau ein. Eine Männerstimme forderte 500000 DM. Mit dieser Stimme fahndet xy dann in der Sendung.

8 Tage später wurde der Arzt tot im Kofferraum seines Wagens (getarnt mit gestohlenen Kennzeichen) in Frankfurt/Main gefunden.

mysteriös ist auch die Spur zu einer anderen Ärztin aus der gleichen Gegend. Sie wurde zunächt für den Notfall gerufen, jedoch lehnte die Frau nächtliche Einsätze grundsätzlich ab. Vor dem Mord wurde Frau bedroht, nach dem Mord rief der Erpresser (bewiesen) bei der Ärztin an und sagte, dass sie Schuld an diesem Mord sei und sie mit 500 000 Mark dafür "büßen" müsse.

Aber eine heiße Spur zum Täter gab es nie.
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#7

Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 13.08.2010 19:59
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
ich habe mir erlaubt, den Fall in die Rubrik Studiofälle zu verschieben. Leider ist mir das Datum der Ausstrahlung gerade nicht zur Hand, es war aber ein letzter Studiofall Anfang der 80iger.

Vielleicht findet ja ein User das genaue Datum vor mir, dann wir die Überschrift des Threads aktualisiert.

Edit: SF 6 Sendung 18.09.1981
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#8

RE: Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 11.04.2013 18:20
von bastian2410 • 1.543 Beiträge

aktueller Bericht der Badischen Zeitung zum Mordfall Welsche aus dem April 1981, der bis heute nicht aufgeklärt werden konnte.

Tausende von Spuren – und kein Täter
DIE KRIPO IM ORTENAUKREIS (5): Der Fall Welsche / 1981 wurde der Freistetter Arzt entführt und umgebracht.

ORTENAU. Was tut die "Kripo", wofür ist sie zuständig, wie ist sie gegliedert? Antworten auf derlei Fragen gibt eine Serie, die einen Blick hinter die Kulissen dieser so wichtigen Abteilung der Polizeidirektion Offenburg wirft. Die Serie über die Kriminalpolizei geht heute weiter, nachdem sie wegen der Bildung der "Soko Feld" unterbrochen werden musste. Die Bluttat im November 2012 in Oberschopfheim hatte über Monate hinweg viele polizeiliche Einsatzkräfte zusätzlich gebunden. Die "Soko" wurde unlängst aufgelöst.

TAUSENDE VON SPUREN

Selten hat ein Mordfall in der Ortenau die Kriminalpolizei mehr beschäftigt als der Fall Welsche. Er gehört zu jenen ganz wenigen Fällen, die sich in den vergangenen gut 30 Jahren ereigneten und bis heute nicht aufgeklärt werden konnten. Und auch wenn die damals gebildete Sonderkommission ("Soko") längst aufgelöst wurde und zahlreiche weitere Bluttaten die Mitarbeiter der Kripo beschäftigt haben, "ist der Fall Dr. Welsche noch immer nicht aus dem Hinterkopf raus", sagt Hans-Jürgen Klinger vom Dezernat 1.1., zu dessen Arbeitsgebiet vor allem auch schwere Kapitalverbrechen zählen.

Seit 1981 arbeitet der heutige Erste Kriminalhauptkommissar in Offenburg, in dieser Zeit gab es im Ortenaukreis rund 50 Tötungsdelikte. Doch so viel Stoff, so viele Spuren, so viele Ermittlungspapiere kamen wohl bei keinem anderen Fall zusammen. Die Leitz-Ordner füllen acht Meter Regal. "Wir haben damals Tausende von Spuren überprüft", erinnert sich auch Wolfgang Scheidgen noch gut, ab 1980 Dienststellenleiter der Kriminalpolizei in Offenburg und auch Leiter der "Soko", seit 2000 im Ruhestand.

Hautnah dabei in der Aufklärungsarbeit war auch Franz Huber, Inspektionsleiter und legendärer Offenburger Ermittler. Klinger: "Bis zu seiner Zurruhesetzung 1999 hat die Akte Welsche sein Büro nicht verlassen." Der Fall beschäftige Huber bis heute. Längst im Ruhestand, habe Huber Klinger im Herbst 2012 angerufen und gebeten zu überprüfen, ob der Franzose, der kurz zuvor in Karlsruhe vier Menschen umgebracht hat, gut 30 Jahre vorher nicht auch Welsche getötet haben könnte. Doch Fehlanzeige: "Wir mussten ihn ausschließen."

Doch auch sonst sind in den vergangenen Jahren immer wieder Hinweise bei der Polizei eingegangen, eine heiße Spur aber, die zum Mörder des Arztes führte, war nicht darunter – so wie auch die mitunter 60 Mann starke "Soko" keine zu Tage fördern konnte, obwohl sie bis weit in das Jahr 1982 hinein tätig war. Auch ein Schlüssel, der im Sommer 2007 in Bremen aufgetaucht war und eine identische Nummer aufwies wie ein anderer Schlüssel, den Welsche zuletzt bei sich führte, brachte nicht den gewünschten Erfolg. Auch die Sendung "Aktenzeichen XY" brachte keinen Durchbruch.

DIE ENTFÜHRUNG

Bei Karl-Heinz Welsche klingelte am 4. August 1981 abends das Telefon. Der damals 48-Jährige war Arzt im Rheinauer Stadtteil Freistett. Der unbekannte Anrufer bat Welsche, zur Gaststätte "Ratz" zu kommen: Er sei Binnenschiffer, das Schiff liege im Rhein vor Anker, die Ehefrau habe eine Nierenkolik, brauche dringend ärztliche Hilfe. Welsche eilt zum "Ratz. Doch der Notruf, so viel stand rasch fest, war vorgetäuscht: Er wurde entführt.

Bereits am Tag nach der Entführung erhielt eine Sprechstundenhilfe in Welsches Praxis den Anruf eines Unbekannten, der für die Freilassung des Familienvaters ein Lösegeld von 500 000 Mark forderte. Am selben Tag folgten weitere Anrufe: Trotz Fangschaltung konnte deren Herkunft nicht lokalisiert werden. Der Anrufer wollte immer nur wissen, ob das Geld "bereit" sei. Bei seinem fünften Anruf wurde die Frage bejaht. Welsches Ehefrau, die noch in derselben Nacht die Polizei eingeschaltet hatte, erhielt die Anweisung, auf der Autobahn über Karlsruhe in Richtung Mannheim zu fahren, die Autobahn in Lorsch zu verlassen und dort eine bestimmte Gaststätte aufzusuchen.

Sie tat wie geheißen, einer ihrer Söhne begleitete sie. In jenem Lokal trafen weitere Anrufe ein. Frau Welsche erhielt die weitere Anweisung, eine bestimmte Stelle am Ortsrand aufzusuchen, wo sie ein Päckchen vorfinden würde. Dem aber war nicht so. Der Kontakt mit den Entführern brach vorübergehend ab. Am 11. August 1981 – es ist der 49. Geburtstag des Entführten – richtete die Ehefrau in den "Heute"-Nachrichten des ZDF um 19.20 Uhr einen eindringlichen Appell an die Unbekannten, ihren Mann freizulassen. Kurz darauf, noch am selben Abend, gingen bei Frau Welsche weitere Anrufe ein. Ein Unbekannter meldete sich, dass ihr Mann erschossen worden sei. Zynisch der Halbsatz: Er habe sich "gewehrt".

Zwei Tage später, am 13. August, wurde die Leiche von Karl-Heinz Welsche im Kofferraum seines Autos auf einem Parkplatz unweit des Hauptbahnhofs in Frankfurt entdeckt. Die OG-Kennzeichen waren durch gestohlene KA-Kennzeichen ersetzt. Die Ermittlungen ergaben, dass Welsche bereits in der Entführungsnacht mit zwei Kugeln erschossen wurde. Sie stammten aus einer spanischen Pistole.

POLITISCH MOTIVIERT?

Bis heute, weiß Hans-Jürgen Klinger, sind viele Fragen offen. Etwa die nach der Zahl der Täter. Oder der Herkunft des oder der Anrufer: Mehrere Sprachexperten wurden eingespannt. Alemannisch wollten einige heraushören, andere auch Französisch und Holländisch. Auch der Frage wurde nachgegangen, ob Welsche ein Zufallsopfer war. In Rheinau standen damals drei Ärzte im Telefonbuch, an erster Stelle eine 67-Jährige. Auch sie hatte einen abendlichen Anruf erhalten, lehnte aber aus grundsätzlichen Erwägungen Einsätze zu später Stunde ab.

Auch einem möglichen Tatmotiv widmete die Polizei viel Zeit. Keine Anhaltspunkte gab es für Mord aus Eifersucht oder aus Rache. War es dann vielleicht erpresserischer Menschenraub, die Tat also genau so geplant, wie sie auch ausgeführt wurde? Oder war es ein politischer Mord?

Welsche stammte aus der DDR, saß wegen geplanter Republikflucht im Gefängnis, wurde vorzeitig freigelassen und kam in den Westen. Das Gerücht, dass er als Spion in die Bundesrepublik gekommen sei, hier aber der Stasi seine Mitarbeit aufgekündigt habe und deshalb sein Leben lassen musste, konnte laut Polizei nie ganz ausgeräumt werden.

Quelle Badische Zeitung Artikel vom 11. April 2013
http://www.badische-zeitung.de/ortenaukr...--70723281.html


Zwei Fälle, die wieder einmal nachdenklich machen, gerade im Hinblick auf das Anhalterunwesen." (Zitat Zimmermann FF 3 17.01.1986)
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#9

RE: Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 11.04.2013 20:09
von Punker • 398 Beiträge

@bastian
Sehr interessant zu lesen!

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#10

RE: Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 12.04.2013 19:06
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo!
Fand ich auch. Sehr interressant zu lesen.
So denn, einen schönen Gruß von schildi


Er bestellt sich zwar ein Bier, aber trinken wird er es nicht mehr(Sprechertext Wolfgang Grönebaum aus dem YOGTZE-Fall-FF1-12.04.1985).
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#11

RE: Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 12.04.2013 23:43
von Rickybaby1977 • 299 Beiträge

Ihr Lieben!

Wenn ich mal ganz kurz klugmaiern darf - der Fall wird nicht in der Septembersendung 81 aufgenommen, sondern eine Sendung danach. Also die vom 16.10.81 . Habe die gesamte - "falsche" Septembersendung gesehen, was nicht schlimm war, denn die war auch richtig spannend (ich sag nur: Theodor-Heuss-Brücke), bis ich auf die Idee kam, mal unter der nächsten Sendung die Studiofälle abzuklappern. Wollte ich nur mal kurz sagen. Ich finde schade, dass sie nicht das Tonband abspielen, wo man den eingegangangenen Notruf hätte hören können. Denn es wird ja eine Telefondienstansagenummer angegeben.
Liebe Grüße! Ricky & Lotty


"Ich halt das nicht mehr aus. Alle sind sie gegen mich."
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#12

RE: Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 15.04.2013 16:38
von bastian2410 • 1.543 Beiträge

in der Tat. Unsere Ricky hat Recht. Der Fall wurde ein Monat später, also in der Oktober- Sendung vorgestellt. Das geht auf meine Kappe, ich habe die Fälle durcheinander gebracht.
Leider fehlt mir z. Zt. die Befugnis, die Thread- Überschrift entsprechend zu korrigieren. Werde den Fall aber im Hinterkopf behalten.


Zwei Fälle, die wieder einmal nachdenklich machen, gerade im Hinblick auf das Anhalterunwesen." (Zitat Zimmermann FF 3 17.01.1986)
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#13

RE: Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 01.10.2013 00:24
von Joss • 28 Beiträge

Die AGMS Spur wurde bis 2003 verfolgt. Es scheint tatsächlich so zu sein dass Karl-Heinz W. sich nicht nur mit der Republikflucht jenseits des eisernen Vorhangs Feinde gemacht hatte. Vielmehr war er auch (SZ 1207-1988) an aktiver Fl Hi beteiligt. Zuständig war daher (un)mittelbar bei Mauerfall die ZERV. Da die AGMS in den 80ern häufig Entführungen und Tötungen auf BRD Gebiet ausgeführt hat fällt der Vorgang in der Art sicher in ein solches G2 Schema.

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#14

RE: Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 29.10.2013 15:08
von Greg21 • 1 Beitrag

Und die Bildzeitung war dabei... dass er FL HE war, ist nicht bewiesen und wird auch nie einer genau wissen... Fakt ist, dass der Fall vermutlich nie gelöst wird... und das ist sehr sehr traurig ... vor allem für uns... die Familienangehörigen

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#15

RE: Re: Verschwundener Arzt, ca. 1981

in Studiofälle 31.10.2013 12:41
von Jiri Brei • 536 Beiträge

Bin ich eigentlich der einzige, der diese kyrptischen Postings nicht versteht?
Könnte am Aküfi einer FT liegen, die möglicherweisen nicht wissen, dass jwd andere FT sind, die aufgrund ihres CV und möglicherweise auch Bg nicht zu hpc folgen können...

JB


Mord verjährt nicht.
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