#16

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 15.09.2014 16:24
von der_kommissar • 68 Beiträge

Hier ein interessanter Artikel, der sich von den anderen dadurch absetzt, dass hier scheinbar mit Leuten gesprochen wurde, die den Täter gesehen haben:

Dem Phantom begegnet: vor 25 Jahren schlug der Göhrde-Mörder zu

Auf den Tag genau heute vor 25 Jahren schlug der "Göhrde-Mörder" das erste Mal zu. Seine Opfer: Das Ehepaar Ursula und Peter Reinold aus Hamburg-Harburg. wendland-net.de" sprach mit der Zeugin, die das Ehepaar als letzte lebend gesehen hatte - und zwei Stunden später dem Göhrde-Mörder begegnete.

Ellen Fischer (Name von der Redaktion geändert) erinnert sich noch genau an den Ausritt am 21. Mai 1989, vor 25 Jahren. "In der Göhrde war es warm und sonnig, es war dasselbe Wetter wie heute." Auf einem schmalen Pferdetrail unweit der "Castor-Bahnstrecke" in der Nähe des Dörfchens Govelin kamen ihr und ihrer Begleiterin das Ehepaar Reinold aus Hamburg-Harburg entgegen. Reinolds mussten ausweichen, damit die Pferde passieren konnten, es enstpann sich ein kurzes Gespräch.


Warum denn die Dame ein Körbchen am Arm trüge, für Pilze sei es doch noch viel zu früh? Darin befände sich nur das Picknick, lachte Ursula Reinold. Ellen Fischer fiel auch der markante Feldstecher auf, den Peter Reinold um den Hals trug, "so ein Bundeswehr-Fernglas". Und seine nagelneuen weißen Turnschuhe. "Sie waren fröhlich und genossen den schönen Tag, ebenso wie wir", erinnert sich Ellen Fischer.

Einen dieser Schuhe sah sie vier Tage später auf einem Waldweg in der Nähe liegen, bei einem weiteren Ausritt, an derselben Stelle, im Galopp. Ein Detail, welches die Polizei später sehr interessierte.

Denn Ellen Fischer und ihre Begleiterin waren die letzten Zeugen, die das Ehepaar Reinold lebend sahen. Rund zwei Stunden später raste ein Honda Civic auf die Reiterinnen, die inzwischen auf einem Waldweg zurückritten, zu, "in einer Affengeschwindigkeit", erinnert sich die 74-jährige. "Er machte keinerlei Anstalten, zu bremsen. Wir waren tatsächlich zu Tode erschrocken und mussten mit den Pferden blitzschnell eine steile Böschung hinauf, um Platz zu machen. Meine Begleiterin hat sich das Kennzeichen gemerkt, HH-R 246".

Zu Tode erschrocken waren die beiden Reiterinnen völlig zu recht: Es war der Göhrde-Mörder, der voll auf sie zuhielt. Ein Phantom. Denn bis heute sind die grausamen Göhrde-Doppelmorde nicht aufgeklärt. Sie gehören zu den rätselhaftesten Mordfällen der Bundesrepublik. Im Internet beschäftigen sich noch heute neben der Kripo zahlreiche Hobby-Kriminologen mit den Fällen. Bislang ohne Erfolg.

Sechs Wochen später fiel den beiden Frauen auf, dass sie genau dieses Fahrzeug gesehen hatten, was in der Sendung "XY ungelöst" vorgestellt wurde - das Auto der Opfer. Der Mörder hatte es in der Nähe des Bahnhofes von Winsen/L. abgestellt. Ellen Fischer wandte sich an die Polizei. Schon tags darauf fuhr sie mit der Kripo zu der Stelle, wo sie die Reinolds sah, und kurz darauf den Göhrde-Mörder. "Sein Gesicht konnte ich nicht erkennen, dazu war er viel zu schnell, und wir mussten ja buchstäblich unser Leben retten", erinnert sie sich. Die Pferde wären durchgegangen. Was für ein Glück sie wirklich hatten, haben sie erst später begriffen. Ellen Fischer schaudert es noch immer, wenn sie durch die Göhrde fährt, diesen trotz der sanften Mai-Sonnenstrahlen geheimnisvollen, düsteren Wald.

Es wird vermutet, dass die Reinolds eine Lichtung aufsuchten, um sich zu sonnen. Heute steht fest: Das Ehepaar wurde dort umgebracht, der Mörder brachte seine Opfer aber in eine nahegelegene Senke. Erst sieben Wochen später entdeckten Blaubeersammler die Leichen, die inzwischen größtenteils skelettiert waren.

Die genaue Todesursache konnte auch eine Obduktion nicht klären. Nachdem die Blaubeersammler die Leichen entdeckt hatten, begegnete ihnen ein braunhaariger, kräftig gebauter, 40 Jahre alter Mann mit einem Beutel in der Hand. Die Kriminalpolizei nimmt an, dass es sich um den Täter handelte, der genau an diesem Tag weitere Opfer suchte. Und fand.

Am 12. Juli 1989, dem Tag der Entdeckung des ersten Doppelmordes, fuhren eine Hausfrau aus Uelzen und ein Handelsvertreter aus Hannover gemeinsam in die Göhrde. Ein Liebespaar, das einen Ausflug machte. Sie hatten sich während einer Kur kennengelernt, ihre jeweiligen Ehepartner wussten nichts von der Beziehung. Sie parkten nahe dem Forsthaus Röthen und gingen in die Göhrde. Im Waldabschnitt Jagen 138 trafen sie auf den Täter, der sie mit Leukoplastband an Händen und Füßen fesselte. Beide mussten sich mit dem Gesicht nach unten legen. Der Täter würgte den Mann und tötete ihn von hinten durch Kopfschüsse mit einer Kleinkaliberwaffe. Der Frau zertrümmerte er den Schädel. Anschließend flüchtete er mit dem Toyota des Mannes. Der Mörder fuhr noch etwa eine Woche mit dem Wagen, ehe er ihn in Bad Bevensen abstellte.

Zwei Wochen später entdeckten Polizeibeamte bei einer Flächensuche die beiden Opfer des zweiten Doppelmordes. Der Todeszeitpunkt konnte sicher auf den 12. Juli 1989 datiert werden, exakt den Tag, an dem die Polizei ihre Ermittlungen am Fundort des ersten ermordeten Paares aufnahm. Der Tatort lag nur etwa 800 Meter entfernt von den ersten beiden Opfern. Der Täter beging den zweiten Doppelmord zu einer Zeit, als die Kriminalpolizei am Fundort der ersten Opfer ermittelte. Tests ergaben, dass Schüsse trotz der geringen Entfernung nicht zu hören gewesen wären, weil sowohl der Fundort der Leichen des ersten Doppelmordes als auch der Tatort des zweiten Doppelmordes in Senken lagen.


Trotz tausender Hinweise und zwei heißen Spuren konnte der Mörder bis heute nicht gefasst werden. Einen letzten Trumpf hat die Polizei noch im Ärmel: Nach der zweiten Tat waren zwei Haare - leider ohne Haarwurzel - im Fahrzeug sichergestellt worden, die weder den Opfern noch deren Umfeld zuzuordnen waren. Noch immer ist die Technik nicht so weit, dass sich aus den Haaren DNA sicher isolieren lässt, da sie bei dem Versuch unrettbar zerstört werden. Aber Mord verjährt nicht, und Techniker haben Zeit.

Quelle: Wendland.net

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#17

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 15.09.2014 17:05
von XYmittendrin • 576 Beiträge

Hallo Kommissar,

vielen Dank für Deinen Text, es war damals wirklich unheimliche Mordserie in der Göhrde. Ich hoffe auch, das die Polizei vielleicht doch noch eines Tages den Mörder finden kann.

Viele liebe Grüße
XYmittendrin


Guten Abend , meine Damen und Herren

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#18

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 18.09.2014 00:50
von northernstudio • 236 Beiträge

Die noch ungeklärten Göhrde-Morde lassen mich auch heute noch über die seltsamen Umstände der Taten nachdenklich werden. Einige Fragen sind nach Jahren nicht einfach zu beantworten:

1a Der oder die Täter haben in beiden Fällen den Pehkaweh der Opfer mitgenommen. Wie kam der Täter aber zuvor selbst in die Göhrde? Etwa zu Fuss?

1b Welche Ziele hat der Täter mit den Fahrzeugen der Opfer angefahren?
Wurde er vielleicht dabei beobachtet oder fotografiert?

2a Welche Motive rechtfertigen zwei Doppelmorde und vor allem warum ermordeten der oder die Täter jeweils beide Pärchen? Hat die Mordmotivation des Täters mit der 2. Tat aufgehört? Weshalb?

2b Wenn das Motiv nicht opferspezifisch ist, welche nicht opferspezifischen Umstände hätten eine solche Tat für den geographischen Sektor in der Göhrde heraufbeschwören können?

3. Weshalb fanden sich keine Zeugen für Verdächtige Sachverhalte vor, während und nach der Tat?


"Kasten am Lichtmast...Schlüssel passt. Ich wiederhole...Kasten am Lichtmast....Schlüssel passt!"

zuletzt bearbeitet 18.09.2014 00:51 | nach oben springen

#19

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 18.09.2014 10:17
von Konrad Gedöns • 69 Beiträge

Hallo northernstudio,

ich habe mich auch schon mit den Göhrde-Morden beschäftigt, aus meiner Sicht sind Deine Fragen wie folgt zu beantworten:

1a Der Täter musste nicht extra zu den Morden in die Göhrde kommen, der hielt sich sowieso regulär dort auf, etwa als Einheimischer oder Urlauber, der ohnehin in der Nähe dort wohnt(e) und sich tagsüber unauffällig dort aufhalten konnte (Land- o. Forstwirt, Jäger, Pilzesammler, Naturbeobachter, etc.).

1b Siehe meine Theorie zu 2b

2a+b Der Täter hat einen persönlichen Bezug zur Göhrde und möchte diese aus seiner Sicht "sauber" halten, worunter er auch sexuelle Handlungen versteht, die "seine" Göhrde beschmutzen, evtl. hat er negative Erfahrungen gemacht. Nach den beiden Doppelmorden traut sich kaum noch jemand in die Göhrde, v. a. keine Paare > Zweck erfüllt, Göhrde wieder "sauber". Dazu passt m. E. auch, dass die Fahrzeuge der Opfer jeweils in der Richtung abgestellt wurden, aus der sie in die Göhrde kamen, d. h. sie wurden aus Sicht des Täters wieder "aufgeräumt".

3 Es gab sehr wohl Zeugen für verdächtige Sachverhalte, siehe den Zeitungsbericht weiter oben, nur führten diese bisher nicht zum Täter.

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#20

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 19.09.2014 20:19
von northernstudio • 236 Beiträge

Hi Konrad Gedöns,
Danke für die ausführlichen Antworten, mich würde besonders interessieren, ob das Täterprofil tatsächlich einem "aufräumenden Psychopathen" entspricht. Dann müsste die Göhrde im allgemeinen bzw. die Mordstellen im besonderen konkrete Anlässe geboten haben, einem solchen na sagen wir mal "Reinlichkeitswahn" Raum zu geben. Sind bzw. waren denn dort in der Gegend Umweltschutzzonen oder bestimmte Naturschutzinitiativen?
Welche Rolle haben die "Senken" in denen die Opfer erschossen worden sind? Diese Berechnung und Kaltblütigkeit spricht eigentlich nicht für einen Psychopathen, oder doch gerade? Was meinst Du? Zugegeben, irgendwie erinnert mich diese Waldaktion an den Irren Zoni (man erinnere sich: der beerenfressende Militiary-Zoni, der Waldbesucher aufmischt, Querfeldeinwandern, Hund Andy etc.). Und warum zum Teufel ist der Mörder am gleichen Tag des Polizeieinsatzes zum 1. Mord auch wieder im Wald? Zufall? Das Opfer-Auto kam doch aus Hamburg oder nicht? Warum dann in Winsen abgestellt, bzw. Bad Bevensen (glaube ich) im Fall Uelzen. Wo würde man Deiner Meinung nach denn noch einmal ansetzen müssen, um den Fall vielleicht doch noch zu klären? Ich fahre nämlich noch immer höchst ungern durch die Göhrde. Also ich benutz mit Vorliebe Umwege deshalb!! Viele Grüsse, NS


"Kasten am Lichtmast...Schlüssel passt. Ich wiederhole...Kasten am Lichtmast....Schlüssel passt!"

zuletzt bearbeitet 19.09.2014 20:23 | nach oben springen

#21

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 20.09.2014 15:07
von Ede-Fan • 581 Beiträge

Ein Hallo auch von mir in diese Runde!
Der Fall der Göhrde-Morde ist für mich ein großes, unheimliches Rätsel. Leider ist er das auch für die Polizei. "Motiv und Persönlichkeit des Täters bleiben rätselhaft" heißt es von dort. Es wurde ein Vierteljahrhundert Ermittlungsarbeit betrieben und in gewissen Zeiträumen auch immer mal wieder die Öffentlichkeit informiert (z.B. DER SPIEGEL 37/1996). Der Erfolg ist aber ausgeblieben.
Spekulationen über Auftragsmord, Eifersuchtsmord, Mord mit Verwechselung der ersten Opfer, Triebtäter, psychisch kranker Täter usw. hat es in der Öffentlichkeit reichlich gegeben. Auch die Frage, wie der Täter in die Göhrde gelangte, wird auch mit einer gewissen Bandbreite beantwortet. Wissen tut man es nicht. Warum hat der Täter aufgehört, oder hat er es nicht und diese Taten konnten ihm nicht zugeordnet werden? Gibt es einen Zusammenhang mit dem Fall Irma Busch (AZ XY vom 07.05.1985), dem Verschwinden von Klara Kuhrt, oder dem Fall Birgit Meier (AZ XY vom 09.02.1990)? Fragen über Fragen!

Als Hoffnung für die Zukunft bleiben zwei gefundene wurzellose Haare, die vielleicht vom Täter stammen. Wenn die Technik soweit ist, daß aus diesen Haaren die DNA bestimmt werden kann, wird man weitersehen.

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#22

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 20.09.2014 23:55
von Konrad Gedöns • 69 Beiträge

Hallo northernstudio,

zunächst möchte ich klarstellen, dass ich zwar kriminologisch interessiert, aber kein Kriminalist bin, ich war auch noch nie in der Göhrde oder in der Nähe. Es handelt sich bei meinen Äußerungen also nur um meine Vermutungen, basierend auf den öffentlich zugänglichen Informationen.

Zu Deinen Fragen: Das erste Opferpaar kam aus Hamburg-Bergedorf, der Wagen wurde in Winsen an der Luhe, also kurz vor Hamburg, wieder aufgefunden. Das zweite Opferpaar hatte sich in der Kur in Bad Bevensen kenengelernt, dort wurde auch der Wagen wieder aufgefunden. Der Täter hat die Fahrzeuge also jeweils dort wieder abgestellt, von wo aus sie in die Göhrde gekommen, bzw. in "sein Revier" eingedrungen sind. Hinzu kommt, dass der Täter verschiedene Gegenstände aus dem Besitz der Opfer mitgenommen hat, auch wenn diese nicht wertvoll waren, es sollte offenbar nichts "unnatürliches" bzw. fremdes in seinem Revier zurückbleiben...
Weiterhin gehe ich davon aus, dass in beiden Fällen die Opfer Zufallsopfer waren und der Täter sich nicht nur an den beiden Mordtagen in der Göhrde aufhielt, sondern öfter dort umherstreifte, nur dass ihm eben bei seinen anderen Streifzügen keine Paare als potentielle Opfer über den Weg liefen. Dass der zweite Dopelmord am selben Tag verübt wurde, an dem die Opfer des ersten Doppelmordes gefunden wurden, halte ich persönlich für einen Zufall. Evtl. kam der Täter aus der anderen Richtung und hat von dem Polizeiaufgebot zunächst nichts mitbekommen.
Meine Vermutung ist, dass der Täter eine räumliche Beziehung zu den Tatorten hat und diese quasi als sein Revier auffasst, das er regelmäßig kontrolliert, auch wenn er zum Zeitpunkt der Morde evtl. schon nicht mehr in der Nähe wohnt, sondern nur noch gelegentlich vorbeischaut. Hinzu kommt eine Macke, dass er Liebespaare als störende Eindringlinge auffasst, evtl. hat er diesbezüglich selbst Probleme (Impotenz, schlechte Erfahrungen mit Frauen, etc).

Eine andere Möglichkeit wäre m. E. ein "Spanner", der sich zum Liebespaarmörder gesteigert hat und der z. B. an einem als Treffpunkt für Liebespaare bekannten Parkplatz auf potentielle Opfer wartet. Dies setzt jedoch voraus, dass die Göhrde beim Forsthaus Röthen damals als Treffpunkt für Liebespaare bekannt war, was ich jedoch nicht weiß und wozu es keine mir bekannte Quelle gibt.

Ich gehe jedoch davon aus, dass die zuständigen Kriminalisten diese Möglichkeiten in Betracht gezogen haben, einen konkreten Ansatz von meiner Seite sehe ich nicht, ich denke, die Morde werden höchstens noch durch "Kommissar Zufall" gelöst. Was Deine Befürchtungen angeht, durch die Göhrde zu fahren, halte ich diese für unbegründet, ausser Du wolltest mit Deiner Partnerin dort ein lauschiges Plätzchen beim Forsthaus Röthen aufsuchen...


zuletzt bearbeitet 21.09.2014 22:08 | nach oben springen

#23

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 26.03.2015 21:14
von luiseuelze • 13 Beiträge

WER KENNT DAS GEHEIMNIS DES UNHEIMLICHEN UND NIE ERMITTELTEN BIS HEUTE UNBEĶANNTEN MÖRDER DER IM GROSSEN GOEHRDE WALDGEBIET ZWEI PAARE NÄHE FORSTHAUS ROETHEN GRAUSAM ERMORDETE UND NACH DEN MORDEN MIT DEN AUTOS DER OPFER DIE EIN HH U. EIN H KENNZEICHEN ( also Hamburg u. Hannover ) DAS WALDGEBIET NÄHE DER KURSTADT BAD BEVENSEN UNGESEHEN VERLIESS.....Filmfall aus Dezember 89

Die Waldmorde waren lange ein Thema, leider heute in Vergessenheit geraten.
Vielleicht schauen hier mal Personen rein, die etwas wissen!! Wissen das ihnen nicht bewusst War, oder das sie aus angst, Scham, Zeitverlust durch verhoere der polizei nie an das tageslicht kommen ließen, jetzt aber sprechen können u. Möchten z.b. weil der Täter selbst alt u. Gebrechlich ist.
Weiterhin waeren natürlich Personen interessant, die die Opfer oder ein Opfer kannten.
Aber auch Personen die sich für die Morde interessieren, oder schon befasst haben. Eins verspreche ich für neue Interessenten. Die Morde sind ein ein einziges Rätsel u. Der Täter hat so gehandelt das keiner sein genaues Motiv kannte, wahrscheinlich auch die Polizei nicht.
Eigentlich haetten zwei verschiedene Mörder die taten begehen müssen. Der Täter hat die ersten Morde anders aussehen lassen als die zweiten.

Die Polizei ging wohl von einem Täter aus. Die Hinterbliebenen haben der Polizei wahrscheinlich Hinweise zu den getöteten Personen gegeben, die nie veröffentlicht wurden, aber ohne dieses wissen kommt man in eine Einbahnstraße, die man nie verlassen kann. Da wir jetzt bereits 2015 schreiben, gehe ich auf Beiträge aus 2014 nicht mehr ein.

zunächst waeren ganze einfache fragen zu klaeren, die vielleicht woanders schon angesprochen wurden.

1. Wie oft vor ihrem Tod hatte das paar reinold das Waldgebiet goehrde dort im Umkreis von ca. 3km schon besucht?
2. Wurde das Waldgebiet goehrde auch zum Picknick, sonne tanken auf einer Lichtung aufgesucht?
3. Oder ging man nur in den Wald um in Ruhe u. Im Schutz vor stärkerer Sonneneinstrahlung spazieren zu gehen
4. War bei den sonstigen waldaufenthalten immer der größere Hund der reinolds mit dabei?
5. Falls man zum Picknick oder lagern, sonne tanken eine Lichtung aufsuchte,.....wo wurde das Auto geparkt?
6. Parkte man vielleicht nicht am Straßenrand in einem Waldweg oder auf einen der wenigen waldparkplaetze, sondern befuhr Waldwege die für Forstwirtschaft freigegeben wurden mit dem Pkw.
Der Punkt 6 enthält eine ganz wichtige Frage,?? Warum?? Beim befahren von nicht öffentlichen Straßen im Wald haette es zu ärger mit forstarbeitern, Jagdaufsehern u. Jägern kommen können, genannte Personen haetten das Fahrzeug verfolgen können um die Insassen zur rede stellen zu können, warum sieht ihrem privat wagen im Wald umherfuhren
7. Wenn die reinolds zuvor schon öfters in der goehrde waren, wo übernachteten sie??
8. Stimmt es, das Herr reinold in Himbeeren aufgewachsen War u. Ehemals dort zur schule ging...Bitte mal auf die Karte schauen, Himbergen liegt nur ca. 10km von dem Fundort der Leichen weg.
9. Wenn es wirklich stimmte, das reinold in Himbergen aufgewachsen War, hatte er dort noch Freunde oder verwandte.?
10. Wenn reinold aus Himbergen kam, machte er dort gelegentlich an-oder verkaeufe von privaten Gegenständen?
11. War reinold noch in einem Verein in Himbergen z.b. Skat, Fußball, Feuerwehr?
Das sind meine fragen zum Start hier im xy Forum. Wer die antworten kennt, weiß auch das wahrscheinliche Motiv des Täters oder kommt dem naeher. Die Polizei hatte wahrscheinlich sehr viele anrufe von angeblichen zeugen, fast alles Leute die Belohnung kassieren wollten.
Hat die Polizei alle diese fragen durchleuchtet, oder war sie nur auf die Person taeter fixiert.??
Wenn Herr rein gleichzeitig einen Schulfreund besuchte, hatte er diesen auch zur besseren Unterhaltung u. Ein gemeinsames Bierchen im Wald mitnehmen können.
Wenn Herr reinold dort keine Schulfreunde mehr hatte gab es bierfreundschaften von den Abenden, wo man naehe goehrdewald...z.b. in oldendorff/nahrendorf übernachtete. Im fussraum des Honda Civil fand man Blütenstaub....kann z.b. von Schuhen oder einer abgestellten Tasche mit schmutzigen Boden gekommen sein.?? Oder drei Täter verließen die goehrde mit dem Fahrzeug. ..zwei saßen hinten, einer vorne., ich meine nach den morden.
Aber drei taeter haetten sich die letzten 25 Jahre immer einig sein müssen, u. Als raubmordofer sahen die reinolds eigentlich nach zuwenig Bargeld aus u. Schmuck War nicht abhanden gekommen.


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zuletzt bearbeitet 26.03.2015 21:41 | nach oben springen

#24

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 26.03.2015 22:14
von luiseuelze • 13 Beiträge

Für alle interessierten in dem Fall. .es wurde in 2014 zum 25.jahrestag ein interessanter Kurzfilm gedreht. Titel RTL Nord---die morde im staatsforst goehrde. Der Polizeisprecher aus Lüneburgherr richter kommt zur Wort u. Der private Ermittler J. Fuhrmann geht durch den dichten goehrde wald. U. Zeigt ca. Die Fundorte der Leichen. Auch das mitteilungsblatt an alle Haushalte , das damals kostenlos im Umkreis verteilt wurde.. mit einem Phantombild wird kurz eingeblendet. Das Phantombild wurde im xy Film natürlich nicht gezeigt,
Warum wohl.....1. die Polizei war nicht sicher, ob es passte. 2. Man wollte keine Hinweise von auswärts, von Personen die ähnlich aussahen.

Auch wenn er abweichend der Zeichnung, schwarz weiß Skizze aussah, haette man ihn als häufigen Gast im goehrde Wald Outen muessen. Oder trug er immer eine Kopfbedeckung im Wald, auch im Sommer, sodass seine vollen Haare im Wald nicht zum Vorschein kamen??
Wie konnte der Täter gekleidet gewesen sein.? Ich tippe im Wald mit Jagd u. Forst Kleidung in der Tarnfarbe oliv gruen.
In schwarzer Hose u. Mit weissen Hemd wäre er aufgefallen., man hätte ihm dann sicherlich den Spitznamen wald Kellner gegeben.


zuletzt bearbeitet 26.03.2015 22:18 | nach oben springen

#25

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 27.03.2015 07:19
von luiseuelze • 13 Beiträge

Warum hatte der Täter im Mai an einem Sonntag den Wald aufgesucht?
hatte er bei diesem Besuch im Wald bereits geplant ein paar zu toeten?
Oder hatte er nur einen Spaziergang geplant, oder War er heimlicher wilderer der seine fallen am Tage überprüfte?

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#26

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 27.03.2015 08:12
von luiseuelze • 13 Beiträge

Und jetzt noch eine frage die für ganz wenige Personen aus dem Umkreis goehrde eventuell zu beantworten sind.??
Wieviel Paare konnte man dort um den Kellerberg an einem Sonntag bei Sonnenschein Wetter bei mehrstündigen waldaufenthalt z.b. in der zeit ab 13bis 16uhr im Normalfall antreffen?
Diese Frage hätte mann mir vor 20jahren wahrscheinlich gut beantworten können. Heute dürfte der Personenkreis die darauf noch antworten können, zum größten Teil verstorben sein.
Diese Frage kann ich auch nicht beantworten, da ich zwar das Waldgebiet kenne, dort aber nie spazieren gegangen bin.
Meine Vermutung wäre, es sind dort nur sehr wenige Paare die in das altersschema des Täters passten spazieren gegangen.
Das dort damals ständig mehrere Paare hinfuhren um Sex im Wald zu haben schließe ich aus.
Das paar r. Hatte einen grossen Hund, der sonst immer mitfuhr.
Diese Aussage hatte für mich eine Besonderheit.
Bei warmen Wetter musste man damals wohl sehr früh morgens in die goehrde fahren, damit der Hund im Honda Civic ohne Klimaanlage die anreise von ca. 60km überstehen konnte.
Meine Überlegung ging dahin, das man für die Aufenthalte mit dem Hund einen platz gesucht hatte, wo man normalerweise nicht gestört werden konnte, abseits von waldwegen.
Wenn es dort damals im goehrde wald so eine Lichtung gab, z.b. mit 10x10 Meter sandigen Boden ohne Gestrüpp mit einem Hügel, haette es sein koennen Das Herr r. Diesen platz Aus seiner Jugendzeit kannte u. Auch wusste wie man ihn im Wald anfahren konnte.
Um so einen platz zu erreichen, ist man wahrscheinlich maximal bereit, 300 bis 400m vom Auto Abstellplatz durch den Wald zu gehen. Warum? Für einen mehrstündigen Aufenthalt benötigt man mehrere Dinge, die man tragen musste.
Ein im Wald parkendes Fahrzeug könnte anderen Personen aufgefallen sein.
Irgendwann hörte ich mal, das paar wurde kurz vor den morden noch im Wald gesehen. Es soll einen Zeugen dafür geben. Ich meinte aber nicht die beiden Reiterinnen.
Wer kennt den Wald?? Gab es unweit der gegabelten Kiefer im Waldgebiete einen Ruheplatz?. Vielleicht ist er heute verwachsen mit waldgestruepp.


zuletzt bearbeitet 27.03.2015 08:17 | nach oben springen

#27

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 27.03.2015 13:51
von luiseuelze • 13 Beiträge

Ein Waldarbeiter kommt für mich nur in frage wenn es Streit darüber gegeben hatte, warum die reinolds mit dem Auto Waldwege befuhren, der Waldarbeiter zum z.b. nach Sichtung eines fahrzeuges nach den Personen im Wald gesucht hatte, die mit dem Auto Waldwege befuhren, diese dann zufällig gefunden hatte, abseits von den wegen.
Und jetzt das wichtigste aus meiner Sicht. ...da er sie auf einer Lichtung von weiten hat halbnackt oder nackt auf decken liegen sah, bzw. Entdeckte......hat er plötzlich umgedacht u. Die Paare erstmal beobachtet, wahrscheinlich nicht nur das...dabei würde er erwischt. Das hat ihm ärger eingehandelt und er wurde richtig wütend, zugleich War er noch sexuell erregt.....u. dann u. Dann würde es ungemütlich

Da aber der Waldarbeiter nicht in üben Knast wollte, warum sollte er noch ein zweites zuschlagen??.Angenommen es gab 6 Arbeiter dort, so wusste doch jeder das er vernommen wird.... so physisch
Stark u. geschult ist ein Waldarbeiter nicht, das er verhoere ohne Fehler u. Sich zu verrennen überstandenhaette.
So leid es mir tut für einige Interessenten in dem Fall. ...Der Waldarbeiter scheidet für mich aus, ebenso die beiden Förster.
Der Förster bringt in seinem Revier zwei Paare um. Geht nicht, passt nicht, kann nicht sein.
Beide Personenkreise haetten auch noch bessere ablageorte gekannt, sogar ein Grab haetten sie irgendwo schaufeln koennen


zuletzt bearbeitet 27.03.2015 13:55 | nach oben springen

#28

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 27.03.2015 17:13
von northernstudio • 236 Beiträge

Luisesuelze, du machst deinem Namen leider alle Ehre. Wäre es möglich sich nicht monologisch hier auszuwringen, sondern erst mal ein paar Antworten abzuwarten? GROSSBUCHSTABEN bedeuten übrigens lautes Schreien.

Nun zum inhaltlichen: Der Fall ist im Forum hier ziemlich bekannt und wurde bereits sehr häufig an- und durchgesprochen. Viele Deiner Fragen lassen sich nach wie vor nur spekulativ beantworten. Ohne Konkretisierung von Ereignissen, die diese Vermutungen unterstützen, haben sie leider keine Aussagekraft (genauso wenig wie meine eigenen Fragen übrigens :-)

Warte mal ein paar Tage ab, vielleicht kommt ja noch was Konkretes von schlauen Forenfüchsen.


"He Du, ah wattamall. I pin der Tokter Praun, kannscht du mir de Weg zun Weschtbahof zeiget? Dauert blos zeh Minuthabsautodabei...I must Medigamentet off da Bahn ruffbringa. I gebb diar zeh Moak wennmer mirhülsch..."
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#29

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 27.03.2015 18:27
von luiseuelze • 13 Beiträge

Hallo northernstudio, zunaechst danke fuer den hinweis das grossbuchstaben in der menge nicht erwuenscht sind.
Wenn du moechtest, stelle mir fragen zu den faellen. Ich werde versuchen antworten zu finden.
letztes hahr zum traurigen 25. Jubilaeum dachte ich der fall wird geklaert werden, bzw werden weitere dinge bekannt werden. Trotz neuer zeitungsberichte, tv berichte ist eigentlich nicht viel bewegt worden. Die polizei sprach erneut von haar dna untersuchungen. Eine person teilte mir mal mit, die polizei wisse wohl wer der taeter sein koennte, sie konnte es ihm aber nicht nachweisen.
Weitere personen meinen, der taeter ist verstorben.
eine frau behauptete, sie hat bis vor zwei jahren mit dem taeter uber 12 jahre in einer gemeinschaft gelebt.
ich bin fan von alten xy faellen, habe die meisten alten faelle jetzt noch einmal, manche sogar zwei oder dreimal ansehen koennen.
die goehrde morde sind fuer mich das grosse geheimnis der kriminialgeschichte. Eine person, die so handelte bleibt einzigartig., die frage stellt sich, warum er so durcheinander u. Unueberschaubar gehandelt hatte, das er einen vorsprung gegenueber der polizei erarbeitete, den die polizei nicht einholen konnte. Mehrere kommissare die mit der aufklaerung der faelle befasst waren, sind frustriert in rente gegangen.
ich bin der meinung, es muss noch lebende personen geben, die wichtiges zu den taten oder dem taeter sagen koennten, vor allen dingen personen im umkreis uelzen, bevensen, luechow, luneburg.
es wurde damals in den umkreisgebieten das kostenlose mitteilungsblatt der polizei zu den faellen in die briefkaesten geworfen. Das blatt ist mir beidseitig bekannt. Ich bin technisch aber wenig bewandert u. Kann es hier nicht einstellen.
meine idee waere die faelle nochmals aufzuarbeiten u. Gruendliche ueberlegungen anzustellen. Dazu zaehlen auch einige fragen, manche antworten koennen natuerlich nur spekulativ erfolgen wie du auch schreibst.
wenn man alles gruendlich durcharbeitet, kann man einige theorien zu den akten legen . Sie passen zu 20% sehr gut, zu 40%gut, zu weiteren 20% noch halbwegs, die letzten 20%passen allerdings ueberhaupt nicht mehr..also fehlanzeige.
vielleicht hast du auch lust die faelle aufzuarbeiten.
meine persoenliche frage, kennst du die gegend??
Falls nicht, nur bad bevensen ist urlaubsgebiet.
die goehrde ist ein riesen waldgebiet. Umliegend mit unzaehligen kleinen orten. Keine kirche in vielen orten, kein gasthaus, nur hoefe, wenig siedlungshaeuser, keine grossen villen wie gesagt alte klinker bauernhaeuser mit grossen hoefen.
ich habe viel nachgedacht, wie der taeter in das waldgebiet angereist sein konnte.
wie weit weg er seinen wohnsitz hatte.
ob er so versteckt wohnte, das er das zweite auto mit nach hause nehmen konnte....z.b. hohenvier, boitze, oldendorff-nahrendorf alles sehr kleine orte umliegend des goehrde waldes.
er haette falls er dort in einem ort wohnte mit dem fahrrad in das waldgebiet gelangen koennen.
hatte er vielleicht eine gelegenheitsarbeit in bad bevensen.
der taeter wurde angeblich von 7 personen in bad bevensen an dem tercel oder im tercel gesehen. Einmal sogar am bahnhof.
er parkte das auto morgens gegenueber der zahnarztpraxis fr. Koertge in bad bevensen, am klaubusch im kurgebiet. Nebenan befand sich diabetis klinik. Auf einen der wenigen klinik parkplaetze stellte er das auto zum schluss ab. Die polizei spielte fast wildwest in der klinik. Krankenpfleger, aerzte wurden waehrend ihrer arbeitszeit einzelnd zum revier zum verhoer mitgenommen u. Wieder zurueckgefahren. Die klinik war insgesamt nur noch genervt , wenn die polizei erneut eintraf. Das erzaehlte mir eine person aus bevensen.
uebrigens, den zahnarztgehilfinnen fiel morgens das gegenueber parkende fahrzeug tercel auf. Sie dachten, ein kurgast mit zahnschmerzen wartete schon vor ihrer praxis. Gegen 14.30/15uhr soll das auto dann weggefahren sein u. Der parkplatz war wieder leer.
wenn das stimmt, muesste man ueberlegen, warum er dann wegfuhr?
der wird doch nicht so bekloppt gewesen sein u. Ist mit dem auto morgens zur arbeit gefahren, weil er zu faul war mit der bahn zur arbeit zu fahren, weil ihm das auto bis zeitungsberichte erschienen zur verfuegung stand. Haette er sich auch getaeuscht, denn auch der tercel wurde in bevensen v. Der polizei noch waehrend er damit rumfuhr?? Gesucht
darueber habe ich ganz viel nachgedacht, eigentlich war die gefahr gross, das ihn leute spaeter erneut gesehen haetten, zum beispiel zwei, drei monate spaeter, wenn er feste arbeit irgendwo dort im kurgebiet...klinik, hotel, gartenanlage, kurpark, thermalbad, arztpraxis, hamburger feriendorf, waldgebiet hatte.
die gefahr mit dem gestohlenen auto umherzufahren koennte fuer ihn gemindert gewesen sein.
A. Weil er den kfz schein von koepping dem halter fand
B. Weil er den orginal fahrzeug schluessel hatte
C. Weil er vielleicht aehnlichkeit mit koepping hatte, weil koeppings foto im fueherschein aelter war
D. Weil er mehr ueber koepping wusste, ihn zumindestens fluechtig kannte.
was meinst du, warum benutzte er das fahrzeug in bad bevensen.? Hast du eine idee?


zuletzt bearbeitet 27.03.2015 18:45 | nach oben springen

#30

RE: 1.12.1989 FF1 (Lüneburg) Göhrde-Mörder (2)

in Filmfälle 27.03.2015 18:51
von luiseuelze • 13 Beiträge

Uebrigens falscher dr. Braun habe ich damals u. Jetzt auch noch zweimal gesehen. Als der vw bus mit dem nackten kinderkoerper auf der ladeflaeche durch den ort fuhr, bin ich damals vor angst pipi machen gegangen. Einzigartiger filmbericht.

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