#1

10.10.1975 FF3 (Stuttgart) Mord an Karin A.

in Filmfälle 28.10.2008 11:05
von Giorgi • 28 Beiträge

Zuerst einmal begruesse ich alle herzlich und wuensche euch einen angenehmen Abend.Der Filmfall,mit dem meine Fragen verbunden sind,ist moeglicherweise bei y..... schon zu finden,ich habe ihn aber leider nicht gefunden.Deshalb habe ich einige Fragen bezogen auf die Einzelheiten dieses sehr schrecklichen Falles:
1.Wie Alt war das Opfer?
2.In welchem Stadteil von Stuttgart hat sich das Verbrechen ereignet?
3.Gibt es eventuell irgendwelche Zusammenhaenge mit anderen Mordfaellen aus der Gegend(insbesondere mit dem geheimnisvollen Mord an Sabine Binder)?
4.Ist der Taeter verurteilt und hinter Gitter geschickt worden oder immer noch nicht?
p.s.In dem XY-Buch steht dazu nicht gerade viel bzw. auf der Seite 253 findet sich eine kurze Beschreibung des Filmfalles,die so aussieht:" Sexualmord an junger Frau;Einbrecher dringt in Wohnung ein,waehrend Opfer mit Nachbarin spricht."

Fuer eure Antworten bedanke ich mich herzlichst im Voraus.

MfG
aus Georgien


zuletzt bearbeitet 14.12.2013 23:58 | nach oben springen

#2

Re: Filmfall 3 aus der Sendung vom 10.10.1975

in Filmfälle 28.10.2008 12:09
von Jiri Brei • 549 Beiträge
1.Wie Alt war das Opfer?

Karin Alber war zum Tatzeitpunkt am 22.11.74 32 Jahre alt.

2.In welchem Stadteil von Stuttgart hat sich das Verbrechen ereignet?

Der Mord wurde in der neuen Wohnung des Opfers im Leiblweg im Stuttgarter Nobel-Stadtteil Killesberg verübt.

3.Gibt es eventuell irgendwelche Zusammenhaenge mit anderen Mordfaellen aus der Gegend(insbesondere mit dem geheimnisvollen Mord an Sabine Binder)?

Sowohl die jeweiligen Tatumstände, wie auch die Ermittlungsergebnisse sprechen eher gegen diese These.

4.Ist der Taeter verurteilt und hinter Gitter geschickt worden oder immer noch nicht?

Nein, der Fall ist bis heute ungeklärt. Der Tatverdacht gegen einen bekannten Stuttgarter Einbrecher und Vergewaltiger konnte mangels Beweisen und eines Alibis nicht erhärtet werden, obwohl verschiedene Indizien gegen ihn sprachen.

JB
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#3

Re: Filmfall 3 aus der Sendung vom 10.10.1975

in Filmfälle 28.10.2008 12:44
von Rickybaby1977 • 299 Beiträge
Hallo Georgi!
Schau mal unter Aktenzeichen xy wiki nach. Unter dem Sendungsdatum findest du den Filmfall. Das Verbrechen ist damals in
Feuerbach verübt worden. LG!
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#4

Re: Filmfall 3 aus der Sendung vom 10.10.1975

in Filmfälle 28.10.2008 16:32
von Jiri Brei • 549 Beiträge
Ich bleib dabei: Leiblweg am Fuße des Killesberg. Feuerbach ist eine ganz andere Gegend.
Wer´s nicht glaubt, fragt Tante Google.

JB
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#5

Re: Filmfall 3 aus der Sendung vom 10.10.1975

in Filmfälle 28.10.2008 20:15
von bdvogel (gelöscht)
avatar
giorgi> Deshalb habe ich einige Fragen bezogen auf die Einzelheiten dieses sehr schrecklichen Falles:

Hallo Giorgi,

über (ungeklärte) Stuttgarter Kriminalfälle gab es im Herbst 2005 eine große Artikelserie in der "Stuttgarter Zeitung", die hier im Forum auch schon des öfteren genannt wurde. Der Fall Alber wird in der 9.Folge dieser Serie (Stuttgarter Zeitung vom 26.11.1974, Titel "Der Killer vom Killesberg") ausführlich behandelt, da kannst Du alle Einzelheiten nachlesen.

Die ganze Artikelserie gibts hier online.

Viele Grüße,
Bernhard.

PS:

jiri brei> Ich bleib dabei: Leiblweg am Fuße des Killesberg. Feuerbach ist eine ganz andere Gegend.

Der Killesberg gehörte seit jeher zu Feuerbach; das Städtchen hatte dort u.a. seinen Steinbruch. Nach der Neuordnung der Stuttgarter Stadtteile (2001 - also lange nach der Tat) gehört er heute zum Stadtbezirk Stuttgart-Nord, grenzt direkt an den Stadtbezirk Stuttgart-Feuerbach. BV.
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#6

Re: Filmfall 3 aus der Sendung vom 10.10.1975

in Filmfälle 29.10.2008 09:33
von Rickybaby1977 • 299 Beiträge
Danke Bernhard fürs Klarstellen der Örtlichkeiten. Ich kenne selber Stuttgart überhaupt nicht und wollte niemanden korrigieren. Ich hatte mir nur selbst nochmal den wirklich spannenden Fall nochmal angeguckt und es so wiedergegeben, wie es im Filmfall gesagt wurde. Liebe Grüße an alle!
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#7

Re: Filmfall 3 aus der Sendung vom 10.10.1975

in Filmfälle 29.10.2008 21:46
von Giorgi • 28 Beiträge
Ich danke euch nochmal herzlich,es freut mich sehr,dass hier solche netten und hilfsbereiten Menschen unterwegs sind,wie man also in Russland sagt,ist die Welt nicht ohne gute Menschen.Diesen Artikel habe ich schon gelesen,auch den Filmfall konnte ich mir inzwischen schon (ZWEIMAL) ansehen-dieser Mord kann niemanden gleichgueltig lassen.Eine angenehme und ruhige Nacht wuenscht allen


Giorgi,
MfG aus Georgien.
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#8

Re: Filmfall 3 aus der Sendung vom 10.10.1975

in Filmfälle 30.10.2008 12:05
von bdvogel (gelöscht)
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(...) wie man also in Russland sagt (...)
(...)MfG aus Georgien.(...)


Hmmh - darf ich mal anmerken, daß wir in den letzten Wochen ja gerade erfahren haben, daß Rußland und Georgien beileibe nicht dasselbe sind... was denn nun?

Bernhard.
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#9

Re: Filmfall 3 aus der Sendung vom 10.10.1975

in Filmfälle 30.10.2008 16:34
von Jiri Brei • 549 Beiträge
Ich bin dafür, dass Bernhard ein eigenes Geographie-Unterforum bekommt...

JB
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#10

RE: Re: Filmfall 3 aus der Sendung vom 10.10.1975

in Filmfälle 11.06.2020 18:44
von Metropolis 1971 • 29 Beiträge

Da der Link zum Artikel aus den Stuttgarter Nachrichten nicht mehr funktioniert, hier nochmal der ganze Artikel.

Stuttgart, 1974: Karin Alber (32) wird in ihrer Wohnung auf dem Killesberg vergewaltigt und mit einem Hammer geschlagen. Danach sticht der Täter mit einem Tranchiermesser zu und schleift sie ins Badezimmer. Dort vergewaltigt er sie erneut. Anschließend erträngt er Karin A. in der Badewanne...

Es ist der Abend des 22. November 1974. Der Neumond dämmert hinter dicken Wolken, als sich über den Killesberg ein Grauschleier legt und das schwäbische Bürgerglück der Halbhöhenlage überschattet. Ein ortskundiger Einbrecher streift zu vorgerückter Stunde durch das noble Wohnviertel, das Geld verspricht und manchmal auch Frauen, die alleine sind.
In dieser Nacht findet er beides und verliert dabei alle Hemmungen. Als er sein perfides Werk beendet hat, hinterlässt der Mörder ein Schlachtfeld, auf dem eine junge Frau nach erbittertem Kampf zurückbleibt. Erschlagen, erstochen und ertränkt.
Die Tote heißt Karin Alber, und die letzten Familienfotos, die von ihr geblieben sind, zeigen eine selbstbewusste Frau, die mit Vorliebe die neuesten Pelzmäntel trägt, schnelle Autos fährt und einen eigenen Kosmetiksalon führt. Das Äußere korrespondiert mit dem Inneren.
Karin Alber weiß, was sie will – und was sie nicht will. Sie wehrt sich mit aller Kraft gegen den brutalen Peiniger. Sie wehrt sich vergeblich. Es ist der Bruder von Karin Alber, der seine aus dem Leben gerissene Schwester findet, und er wähnt sich im Reich seiner schlimmsten Albträume, als er am Morgen des 23. November durch ihr offenes Schlafzimmerfenster auf der Rückseite in das Einfamilienhaus am Leiblweg klettert.
Die Mutter hatte ihn verständigt, weil Karin nicht wie verabredet zum Frühstück gekommen war. Schon im Schlafzimmer sieht er Blut vor sich und Schleifspuren, die quer durch die Wohnung führen, in die Küche und ins Bad. Dort findet Götz Alber seine Schwester. Sie liegt über dem Rand der Wanne, den Kopf ins Wasser getaucht. Er ruft die Polizei und selbst erfahrene Beamte durchfährt es im Angesicht der Toten. Sie müssen sich mit einem der brutalsten Verbrechen in der Stuttgarter Kriminalgeschichte befassen.
Der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin, Joachim Rauschke, wird später „Tod durch Ertrinken“ in seinen Obduktionsbericht schreiben, und dass Karin Alber vergewaltigt worden ist. Zudem findet der Mediziner eine Vielzahl an Stichwunden und klaffende Kopfverletzungen. Es ist eine Exkursion zu den Grenzen des Fassbaren. Ins Visier der Ermittler gerät schnell ein 22 Jahre alter Elektriker aus Stuttgart. Der Killesberg ist zu dieser Zeit das Arbeitsgebiet des Mannes, und das nicht nur tagsüber. Wiederholt bricht der verheiratete Mann am Abend von seiner Wohnung in der Löwentorstraße auf und steigt durch offene Fenster in Immobilien am Killesberg ein.
Seine Vorgehensweise erinnert dabei frappierend an den Einbruch bei Karin Alber. Und was noch schwerer wiegt: als er geschnappt wird, gesteht er, bei einem dieser Einbrüche auch die Wohnungsinhaberin vergewaltigt zu haben. Doch sobald von Karin Alber die Rede ist, erinnert sich Kriminalhauptkommissar Peter Schwichtenberg, der heute Pate des Falles ist, gibt sich der Tatverdächtige eiskalt.
Die Polizei weitet ihre Ermittlungen aus und kann dem Elektriker weitere Vergewaltigungen auf dem Killesberg nachweisen, in einem Fall auch im Leiblweg. Am 28. Mai 1976 wird er vom Landgericht Stuttgart wegen Vergewaltigung, Nötigung und schwerem Diebstahl in sieben Fällen zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Der Mord an Karin Alber kann ihm allerdings nicht nachgewiesen werden – er hat ein Alibi. Mit Bekannten plant er am Tatabend einen Skiurlaub, erst kurz vor Mitternacht verabschiedet sich der letzte Besucher. Bereits um 22 Uhr aber soll Karin Alber laut Obduktionsbericht gestorben sein – ein folgenschwerer Befund.
Begonnen hatte jener Tag für die 32 Jahre alte Diplomkosmetikerin schon früh am Morgen mit einem Abschied. Bereits um 5.30 Uhr bringt sie mit ihrem BMW ti 2002 ihren einige Jahre älteren Lebenspartner zum Flughafen und winkt dem verheirateten Unternehmer hinterher, als er in den Urlaub nach Teneriffa fliegt.
Anschließend fährt Karin Alber nach Sindelfingen in ihre alte Wohnung, um einige Dinge zu klären. Danach besucht sie ihre Mutter in Möhringen, die für sie auch eine gute Freundin ist. Die beiden telefonieren häufig und unternehmen viel zusammen. Nach einigen Einkäufen schaut sie um 17 Uhr nochmal bei der Mutter vorbei und verabredet sich für den nächsten Morgen zum Frühstück.
Eine Viertelstunde später ist sie in ihrem Salon in der Filderbahnstraße, wo Karin Alber bis 18.30 Uhr die Abrechnung macht. Die Tageseinnahmen, insgesamt knapp 1500 Mark, nimmt sie wie immer mit.
Gegen 19 Uhr kommt Karin Alber zu Hause im Leiblweg an, und die Polizei rekonstruiert später, dass sie erst ihre Tüten in der Diele abstellt, das Schlafzimmerfenster kippt und dann bei der Nachbarin klingelt. Sie will ihren Kellerschlüssel holen, der dort liegt, nachdem am Vormittag Handwerker ihre Waschmaschine mitgenommen haben.
Es ist das erste Mal seit dem Einzug von Karin Alber, dass die Frauen sich nicht nur freundlich über den Zaun grüßen, sondern Zeit zum Plaudern finden. Als die beiden Söhne der Nachbarin kommen, wechselt das Thema zur Haarmode. Karin Alber, die vor ihrer Selbstständigkeit bei einem Stuttgarter Nobelfrisör als Empfangsdame gearbeitet hat, bietet dem jüngeren Sohn spontan an, dessen Langhaarschnitt in Form zu bringen.
Noch heute wundert sich die jetzt 75-jährige Nachbarin, dass die „aparte Frau“ sogar sitzen geblieben ist, als sie irgendwann die Putzfrau zur Straßenbahn fahren musste. Karin Alber habe derweil mit ihren Söhnen weitergeplaudert.
So wird es schließlich 21.40 Uhr, bis die gesprächsfreudige Besucherin das Haus der Nachbarin wieder verlässt und von nebenan noch einmal ruft: „Die Haare nicht waschen, ich schneide sie so.“ Dann schließt sie die Türe auf und taucht in eine Schattenwelt ein, auf die sie nicht vorbereitet ist. Wahrscheinlich lauert der Mörder bereits.
Nach heftigem Kampf greift er sich einen Hammer aus der Diele und schlägt auf die Frau ein, bis sie fast bewusstlos ist. Anschließend zerrt er sie in die Küche und sticht dort mit einem Tranchiermesser auf die Wehrlose ein und vergewaltigt sie später im Badezimmer.
Die Fahnder gehen davon aus, dass der Täter die Wanne selbst hat einlaufen lassen, um sein Opfer am Ende auch noch zu ertränken. Kriminologen reden in solchen Fällen vom „Übertöten“. Auf den Mörder wirft diese Erkenntnis ein bezeichnendes Licht. Er muss nicht nur abgebrüht genug gewesen sein, um nach der massiven Gegenwehr und einem erbitterten Kampf in aller Seelenruhe die Wanne randvoll laufen zu lassen. Er hat auch die Nerven, fast zwanzig Minuten zu warten und den Hahn wieder zuzudrehen.
Wie lange Karin Alber in dem kalten Wasser gelegen hat, lässt sich nur vermuten, und Kommissar Schwichtenberg wundert sich bis heute, dass der Gerichtsmediziner den Todeszeitpunkt damals so exakt auf 22 Uhr bestimmen konnte. Hat sich der Obduzent womöglich zu sehr an den Fakten orientiert, dem offenen Schlafzimmerfenster und dem Abschied von der Nachbarin um 21.40 Uhr?
Durchaus denkbar sei jedenfalls auch, sagt Schwichtenberg, dass Karin Alber nach dem Besuch bei der Nachbarin zunächst noch wie jeden Abend mit ihrem Yorkshireterrier im nahen Killesbergpark spazieren war. In diesem Fall kann sie aber kaum um 22 Uhr tot in ihrer Badewanne gelegen haben.
Die Polizei sucht vor dem Hintergrund ihrer Verdachtsmomente gegen den Elektriker in den ersten Fahndungswochen verstärkt nach nächtlichen Spaziergängern, die Karin Alber gesehen haben könnten. Auch Arbeiter von umliegenden Baustellen werden überprüft und polizeibekannte Einbrecher verhört. Zudem forscht die Polizei in Stammlokalen der Toten, im Hirsch in Möhringen, im Anker, im Bruddler. Alles vergeblich. Niemand hat etwas Verdächtiges bemerkt, jemanden weglaufen sehen oder Schreie gehört. Die Ermittlungen geraten ins Stocken.
Am 10. Oktober 1975 wird der Fall in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“ gebracht. Eduard Zimmermann zeigt Bilder von Karin Alber und von Gegenständen, die seit jener Nacht fehlen: eine dunkelbraune Brieftasche, ihr Personalausweis, der Reisepass, Führerschein und Fahrzeugschein, Euroschecks der Landeskommunalbank und eine schwarze Ledergeldbörse mir rund 1500 Mark. Doch ein brauchbarer Hinweis geht auch nach der Sendung nicht ein, und obwohl die Polizei allen nur erdenklichen Aufwand betreibt, findet sie am Ende keinen Faden, an dem sich ziehen lässt.
Über allem schwebt der Konjunktiv. Hätte es der Elektriker sein können. Wäre es denkbar, dass sich der Gerichtsmediziner getäuscht hat? Die Frau des Handwerkers jedenfalls will nichts von einem nächtlichen Ausgang ihres Mannes bemerkt haben, oder von blutverschmierter Kleidung bei seiner Rückkehr. Doch sie hatte auch schon von anderen Straftaten ihres Gatten, derentwegen er im Gefängnis saß, laut eigenen Angaben keine Ahnung.
Dabei ist der Elektriker bei seinen Touren nach dem immer gleichen Strickmuster vorgegangen, in Ermittlerkreisen Modus operandi genannt. Stets hat er mit massiver Körpergewalt und auch mit Morddrohungen die vergewaltigten Frauen eingeschüchtert. Als er das Haus verließ, sollten sie sich zehn Minuten lang nicht rühren – sonst komme er wieder.
Doch nicht allein die äußeren Umstände lassen die Kriminalbeamten bis heute nicht los – auch wenn die Spur längst abgekühlt ist. Denn der Elektriker ist nicht nur in Wohnungen eingestiegen, um sich zu bereichern, so glaubt Schwichtenberg, sondern auch mit der Absicht, sich Frauen gefügig zu machen.
Bei seinen beruflichen Streifzügen am Tage blieb dem Mann nicht verborgen, dass sich in dem Viertel manchmal leicht bekleidete Sonnenanbeterinnen in schwer einsehbaren Terrassen aufgehalten haben. Das machte er sich zu Nutze. „Ich habe Sie schon öfter gesehen“, sagte der Elektriker zu einer Frau, als er sie vergewaltigte. „Da musste ich nur noch reinkommen.“

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