#1

April 2010 (Remscheid) Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 12.04.2010 17:22
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge

Verbrechen gibts, die mag man kaum glauben...

Hier ein Bericht von heute:


JVA Remscheid
Häftling schmuggelte zwei Messer in Besucherraum

Der Häftling, der in der JVA Remscheid seine Lebensgefährtin getötet haben soll, hat zwei Messer und einen Radmutterschlüssel in den Besucherraum geschmuggelt. Die Frau, die den Häftling in der ?Liebeszelle? besucht hatte, wies Stichverletzungen am Oberkörper, Würgemale am Hals und eine Kopfverletzung auf, teilten die Ermittler mit. Nach der Tat versuchte der Häftling, sich selbst zu töten.

Justizpanne mit tödlichen Folgen: Ein 50-jähriger Häftling hat am Sonntag in der JVA Remscheid zwei Messer sowie einen Radmutterschlüssel in einen Besucherraum geschmuggelt und damit seine 46-jährige Lebensgefährtin getötet. Die Frau, die zu einem mehrstündigen, unbewachten Treffen in der ?Liebeszelle? gekommen war, wies den Ermittlern zufolge Stichverletzungen in den Oberkörper, Würgemale am Hals und eine Kopfverletzung auf.

Die genaue Todesursache soll nun die Obduktion des Leichnams klären, wie Kriminaldirektor Tobias Clauer am Montag sagte. Der Häftling, ein zu lebenslanger Haft verurteilter Kinderschänder und Mörder einer Neunjährigen, versuchte sich nach der Tat das Leben zu nehmen und schnitt sich die Pulsadern auf. Er sei gesundheitlich stabil, habe aber noch nicht vernommen werden können, erklärte Clauer. Das Motiv für die Tat blieb zunächst unklar.

Der 50-Jährige, der seit 19 Jahren in Haft sitzt, genoss nach bestandener Eignungsprüfung seit 2006 das Privileg, seine Lebensgefährtin zwei Mal im Monat in der ?Liebeszelle? zu treffen. Durchsucht werden solche Gefangenen nach Auskunft der Remscheider JVA-Leiterin Katja Grafweg nicht. Die Besucher würden hingegen immer kontrolliert, um zu verhindern, dass unerlaubte Gegenstände eingeschmuggelt würden. Für Notfälle gebe es in den Zellen einen Alarmknopf, den die 46-Jährige aber nicht gedrückt habe.

Bis Sonntag keine gewaltsamen Vorfälle

Ob die Sicherheitsmaßnahmen nun geändert werden müssten, ließ die Anstaltsleiterin offen. ?Das wäre jetzt ein Schnellschuss?, sagte sie. Bis zu dem Vorfall am Sonntag sei es bei den seit 1994 in Remscheid stattfindenden Langzeitbesuchen nie zu gewaltsamen Übergriffen gekommen. Die sechs Besuchsräume ähneln kleinen Appartements, die mit Kochecke, Mikrowelle, Essgeschirr, Klappsofa, Tisch und Sessel sowie einem Toilettenraum mit Duschmöglichkeit ausgestattet sind. Zum Essgeschirr gehören laut Anstaltsleitung auch Messer.

Das abgebrochene Küchenmesser, das zusammen mit einem Entgratungsmesser nun neben der Leiche gefunden wurde, soll laut Clauer aber nicht zu den üblichen Besteckmessern passen. Wie der Häftling zu den Gegenständen kam, ist noch unklar. Grafweg zufolge hat er sich in seiner Zeit im Gefängnis vorbildlich verhalten und arbeitete in der Bücherei der Haftanstalt. Im Mai sollte geprüft werden, ob er irgendwann auf Bewährung freigelassen werden könnte. Die Staatsanwaltschaft stufte die Tat als Totschlag ein und beantragte einen neuen Haftbefehl.

Die 46-Jährige, die aus dem Kreis Warendorf stammt, hinterlässt ein Kind. Sie lernte den 50-Jährigen 2005 kennen, als er erstmals in Begleitung zweier Justizbeamter die Haftanstalt verlassen durfte.

Ministerin zeigt sich bestürzt über Bluttat

Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) erklärte, sie sei bestürzt über die Bluttat. ?Besonders tragisch ist, dass eine Frau, die einem Gefangenen Zuwendung und Halt geben wollte, durch dessen Hand getötet wurde?, sagte die Politikerin am Montag in Düsseldorf.

?Das Geschehen muss rückhaltlos aufgeklärt werden?, betonte die Ministerin. ?Das sind wir dem Opfer und seinen Angehörigen schuldig. Und wir müssen gegebenenfalls Konsequenzen ziehen, damit sich ein solcher Vorfall nicht wiederholt.?

In den vergangenen Jahren sorgten wiederholt Zwischenfälle in nordrhein-westfälischen Gefängnissen für Aufsehen. 2006 wurde ein junger Häftling im Siegburger Jugendgefängnis von drei Mitgefangenen zwölf Stunden lang brutal misshandelt und schließlich zum Selbstmord gezwungen. In Aachen brachen im November vergangenen Jahres die zwei Schwerverbrecher aus dem Gefängnis aus und wurden erst nach einer tagelangen Flucht quer durch Nordrhein-Westfalen gefasst.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/vermischtes...aid_497912.html


zuletzt bearbeitet 12.01.2014 12:52 | nach oben springen

#2

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 12.04.2010 18:10
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
In einem anderen Pressebericht ist zu lesen:

"Bislang hat es in diesen Räumen nach Justizangaben zwei Vorfälle gegeben: 1994 in Dortmund und 1999 in Werl. Dabei hätten jeweils Gefangene ihre Ehefrauen angegriffen, allerdings mit glimpflicherem Ausgang als in Remscheid."

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article7150729/Haeftling-toetet-Freundin-in-der-Liebeszelle.html
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#3

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 07:02
von Moskito6 • 78 Beiträge
Lieber xyzuschauerseit72,
in diesem Fall kann ich mir eine zynische Bemerkung leider nicht verkneifen... so was passiert wenn es für Mörder Liebeszellen anstatt Todeszellen gibt, leider.
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#4

Re[2]: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 07:13
von Heimo • 1.277 Beiträge
Moskito6>in diesem Fall kann ich mir eine zynische Bemerkung leider nicht verkneifen... so was passiert wenn es für Mörder Liebeszellen anstatt Todeszellen gibt, leider.

Ich weiß nicht, was für ein Weltbild und welche Erfahrungen dieser Bemerkung zugrunde liegen. Aber ich möchte als Moderator (und auch als Christ) mich von dieser Aussage distanzieren. Diese Aussage stellte sicherlich nicht die Sicht der Gesamtheit der Nutzer dieses Forums dar.

Edit: Ich finde diese Bemerkung einfach nur geschmacklos.
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#5

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 07:19
von Moskito6 • 78 Beiträge
Habe ich auch nicht behauptet und Christ bin ich auch, aber es sind nun mal nicht alle Menschen gut.
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#6

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 13:50
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Merkwürdig ist, dass der Mann diese Tatwerkzeuge unkontrolliert oder unbemerkt vom Personal mit in dieses Appartment nehmen konnte.

Ganz allgemein noch: Wer sich mit einem solchen Zeitgenossen freiwillig irgendwo einschließen lässt, geht natürlich ein gewisses Risiko ein.
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#7

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 14:30
von Heimo • 1.277 Beiträge
Es ist nichts Neues, dass Gefängnisinsassen sich Waffen und Gegenstände in die Zellen schmuggeln lassen. Dass die Sicherheitsvorschriften in den Gefängnissen in NRW so lasch sind, überrascht mich indes schon. Zumindest eine eingehende Prüfung des Gefangenen (Leibesvisitation) hätte ich eigentlich vor solchen Treffen vorausgesetzt und als üblich angenommen. Wieder was dazu gelernt.
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#8

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 15:10
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Glaubt man, was in der Zeitung mit den vier großen Buchstaben steht, dann sind sich Gefängnisleiterin und Justizministerin nicht über die Vorschriften einig, hier ein Auszug:

"Warum war der Gefängnis-Insasse bewaffnet? Kripochef Tobias Clauer: „Neben dem Opfer lagen ein abgebrochenes Steakmesser, ein Entgratungsmesser und ein Radmutter-Schlüssel. Die Gefangenen dürfen Körbe und Beutel mit in die Zelle nehmen. Durchsucht werden sie nicht.“

• Warum nicht? Die Knastleiterin behauptet, es sei nicht üblich, die Gefangenen vor dem Betreten der „Liebeszelle“ zu durchsuchen. Ganz anders äußert sich dazu NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenköttert: „Ein klares Versäumnis. Der Mann hätte durchsucht werden müssen.“

Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/13/remscheid-todes-drama-in-liebeszelle/pannen-in-jva.html
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#9

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 15:18
von Heimo • 1.277 Beiträge
Zwar geht es mir so, dass ich mit äußerster Vorsicht der Informationsquelle (Boulevardjournaille) Glauben schenke, aber vom Inhalt her bin ich etwas beruhigt, dass die zuständige Ministerin offensichtlich vom Versäumnis der Anstalt spricht. Offensichtlich sind die Sicherheitsvorkehrungen in den NRW-Gefängnissen (zumindest von der Leitlinie her) besser als es den Eindruck vermittelte.
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#10

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 15:32
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Das wird immer mehr zu einem Stück aus dem Tollhaus, hier ein Auszug aus einem anderen Bericht:


Remscheid
Ungereimtheiten im JVA-Mord
zuletzt aktualisiert: 13.04.2010 - 15:53

Remscheid (RPO) Im Fall der in der JVA Remscheid getöteten Besucherin hat Klaus Jäkel, Vorsitzender des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) den Ausführungen von Gefängnisleiterin Katja Grafweg widersprochen. Gegenüber unserer Redaktion sagte Jäkel, dass der Häftling vor dem Treffen doch durchsucht worden sei.

Hier der Link: http://www.rp-online.de/bergischesland/remscheid/nachrichten/Ungereimtheiten-im-JVA-Mord_aid_843711.html

Dazu sei angemerkt: Dann hat man aber nicht gründlich genug durchsucht.
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#11

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 15:50
von Moskito6 • 78 Beiträge
xyzuschauerseit72, danke für den Tipp mit der Bildzeitung, die sind schon fit was News betrifft, da ist man wirklich fassungslos:

http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/13/mord-in-liebeszelle/vergewaltigung-sex-freundin.html
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#12

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 20:27
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Wenn man die Berichte so liest (die Beteiligten wurden kontrolliert, wurden nicht kontrolliert, nur oberflächlich kontrolliert usw.), können drei Varianten möglich sein, wie die Tatmesser in diesen Raum gekommen sind:

durch den Täter (wohl am ehesten anzunehmen),

durch das Opfer selbst,

oder die Dinge befanden sich bereits vorher in dem Raum (Küchenecke).

Auf jeden Fall offenbaren sich schlimme Sicherheitsmängel, die hoffentlich rasch aufgeklärt werden.
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#13

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 21:29
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Auszug aus einem Bericht, man beachte die Situation in Bayern:


"Wie viele Liebeszellen existieren?

Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen gibt es nach Angaben des Justizministeriums solche Räume in zwölf Gefängnissen. Insgesamt wurden hier im vergangenen Jahr über 9000 Langzeitbesuche gezählt, allein in Remscheid gab es 1750 solcher Besuche.

In Stadtstaaten wie Berlin gibt es hingegen nur zwei Liebeszellen. Bayern hat auf die Einrichtung dieser Besuchszellen bislang sogar ganz verzichtet."

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article7167879/Liebeszelle-oder-Mordfalle-Fragen-und-Antworten.html
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#14

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 13.04.2010 21:50
von xyzuschauerseit72 • 1.079 Beiträge
Wer wissen will, um was für einen Zeitgenossen es sich da handelt, dem die NRW-Justiz regelmäßig eine willige Frau zugeführt hat, dem sei ein Bericht der RP empfohlen:


Remscheid
Brutaler Mord vor 19 Jahren
zuletzt aktualisiert: 13.04.2010 - 13:09

Remscheid (RPO) Der brutale Angriff auf eine Besucherin in der JVA Remscheid sorgt für Entsetzen. Die 46-jährige Freundin des mutmaßlichen Täters, Klaus-Dieter H, bezahlte den Besuch bei ihrem Partner mit dem Leben. Dem 50-Jährigen hatten Polizei und Staatsanwaltschaft vor 20 Jahren äußerste Brutalität und "menschenverachtendes Vorgehen" bescheinigt. Damals hatte der Familienvater in Düsseldorf ein neunjähriges Mädchen vergewaltigt und ermordet.

Es war der 16. Juni 1991. Ein fröhlicher Abend für die Gäste einer Gartenpaty im Düsseldorfer Süden. Die Neunjährige war mit ihren Eltern zu der Feier gekommen. Den ganzen Abend über half das Mädchen mit, räumte Gläser ab, bediente Gäste.

Gegen Mitternacht setzte plötzlich Regen ein, die Partygäste waren abgelenkt, und plötzlich war das Kind verschwunden. Die Gäste schwärmten aus, um das Mädchen zu suchen. 20 Minuten nach Mitternacht machte einer der Partybesucher eine grausame Entdeckung: Die Neunjährige lag ohnmächtig auf der Wiese eines Nachbargrundstücks.

Das Mädchen war so schlimm zugerichtet, dass sich selbst der Gerichtsmediziner schockiert zeigte. Das Mädchen war blutüberströmt, hatte schwere innere Verletzungen. Sie war erst vergewaltigt und dann so heftig getreten worden, dass sie kurze Zeit später im Krankenhaus starb.

Klaus-Dieter H. wurde noch am selben Abend von der Polizei festgenommen. Partygäste hatten gesehen, wie der Vater zweiter Kinder gegen Mitternacht mit blutverschmierten Händen ins Haus zurückgekehrt war. Seiner Ehefrau erzählte der 31-Jährige, er habe sich mit einem anderen Gast geprügelt. Zeugen sagten später aus, H. habe den ganzen Abend mit einer Frau getanzt, sei sehr erregt gewesen, dann aber bei ihr abgeblitzt.

Der Polizei gestand der gelernte Schlosser die Tat. Vor Gericht behauptete er, er habe einen Blackout gehabt. "Ich sah nur bunte Kreise und Flimmern", sagte er aus. Der Richter ließ das nicht gelten: H. habe das Mädchen umgebracht, um die Vergewaltigung zu vertuschen. Deshalb ging das Gericht davon aus, dass der Familienvater zum Tatzeitpunkt bei klarem Verstand war. Im Januar 1992 wurde H. zu lebenslanger Haft verurteilt.

Während seiner Haftzeit kamen Gutachter immer wieder zu dem Schluss, der heute 50-Jährige sei weiterhin gefährlich. Deshalb kam er nicht in den offenen Vollzug. Dennoch fiel H. auch positiv auf: Er arbeitete in der Bücherei mit und nahm an Freizeitgruppen teil. 2005 lernte er die Frau aus dem Kreis Warendorf kennen, offenbar über eine Brieffreundschaft. Die Mutter eines kleines Kindes wusste, welche Tat ihr neuer Freund begangen hatte. Zweimal im Monat traf sie sich mit H. im Langzeit-Besuchsraum. Warum der 50-Jährige seine Freundin getötet hat, ist noch unklar.

Quelle: http://www.rp-online.de/bergischesland/remscheid/nachrichten/Brutaler-Mord-vor-19-Jahren_aid_843633.html
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#15

Re: Mord/Totschlag im Gefängnis an Besucherin

in Kriminalität 14.04.2010 03:43
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
danke für den Fall, xyZS1972. Da ich z.Zt. nicht in Deutschland bin, habe ich erst hier von den Vorkommnissen erfahren.

Ich muß ehrlich sagen, es gibt wirklich Verbrechen, die kann man nicht glauben. Ein Mord in einer Liebeszelle eines Gefängnisses, mit so einem Verbechen hätte ich nie für möglich gehalten.

Dieser Vorfall wird doch sicherlich auch politisch für Unruhe sorgen, oder? Im Mai sind Wahlen in NRW und die Gefängnisse haben sich in NRW nicht mit Ruhm bekleckert in der Vergangenheit. Die Vorfälle in Siegburg, die Ausbrüche in Aachen und Münster haben die Stellung der nordrhein-westfälischen Justizministerin in der Vergangenheit ja nicht gerade gestärkt und Rücktrittsforderungen wurden auch laut. Das wird sicher nochmal aufkochen kurz vor der Wahl.
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