#1

16.10.2013 FF7 (BKA Wiesbaden) Der Fall der verschwundenen Madeleine McCann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 09.10.2011 14:46
von Miss Marble • 5 Beiträge

Hallo zusammen,
ich bin die Neue :)

Erstmal ein Kompliment: schönes Forum, viel zu lesen, auch ganz alte Kriminalfälle werden nicht vergessen.
Kenne XY noch auch meiner Kindheit in Schwarz/Weiß und "Ede" war noch ganz jung und XY war immer ein Straßenfeger, am nächsten Tag sprach man überall darüber, auch in der Schule. Und die Eltern haben uns vor allen möglichen bösen Zeitgenossen gewarnt.

Leider verpasse ich XY in letzter Zeit häufig. Werde mir jetzt aber mal endlich merken, dass XY immer mittwochs um 20.15 h kommt im ZDF (1x im Monat).

*****

In letzter Zeit habe ich mich intensiv mit dem Vermissten-Fall von Madeleine Mccann (Maddie) befasst. Maddie verschwand Anfang Mai 2007 aus der Ferienwohnung der Familie in Portugal im Alter von fast 4 Jahren.
Angeblich wurde sie entführt. Im gleichen Zimmer schliefen die jüngeren Geschwister (Zwillinge, damals 2 J. alt). Die Familie stammt aus Schottland, beide Eltern sind Ärzte.


Die Familie Mccann traf sich dort mit 3 weiteren Arzt-Familien, die auch alle ein oder zwei Kleinkinder dabei hatten. Außerdem war noch eine Oma dabei. Es waren also 9 Erwachsene und eine Menge Kleinkinder dort, die gemeinsam ihren Urlaub in dieser Ferienanlage verbrachten. Alle hatten Ferienappartments, die nah beieinander lagen.

Abends trafen sich die Erwachsenen in einer nahe gelegenen Tapas-Bar zum Essen und Weintrinken. Alle ließen ihre Kinder ohne Beaufsichtigung in ihren Ferienwohnungen alleine. Man ging hin und wieder nachschauen oder lauschen, ob alles still war.

Am Abend des 3. Mai 2007 stellte die Mutter Kate Mccann plötzlich fest, dass Maddie nicht mehr in ihrem Bett war. Da angeblich das Fenster weit offen stand (hoch gezogenes Rollo und flatternde Vorhänge im Wind), konstatierte sie sofort eine Entführung und schlug Alarm, indem sie zur Tapas-Bar lief (anstatt per Handy ihren Mann anzurufen und bei den schlafenden Zwillingen zu bleiben).

Das Internet ist voll von Beschreibungen (Zeitungsartikeln, Videos, Forenbeiträgen) zu dem Fall.

Kürzlich hat die Mutter ein Buch herausgebracht (im Mai, anlässlich des 8. Geburtstags und 4 Jahre nach Maddie's Verschwinden), sie gab viele Interviews, u.a. auch hier in D bei Beckmann/Talkshow.
Sie gab jedes Mal u.a. an, dass das Spendenkonto für Maddie wieder aufgefüllt werden müsse für die Suche nach Maddie (außerdem bestreitet die Familie ihren Lebensunterhalt daraus).

Die Eltern wurden oft verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden von Maddie zu tun zu haben. Immerhin hat ein hochdekorierter Leichenspürhund (aus England eingeflogen) mehrmals in der Wohnung und davor angeschlagen. Außerdem hat ein Blutspürhund an den gleichen Stellen angeschlagen.

Die Eltern wurden dann von den portugiesischen Ermittlern offiziell als Verdächtige beschuldigt. Das war im Sept. 2007, kurz darauf flog die Familie zurück nach GB.

Außerdem gab es merkwürdige Aussagen der Eltern und ihrer Freunde, die gespickt waren mit Ungereimtheiten und mehr Fragen aufwarfen, als dass sie irgendwie bei der Suche nach Maddie geholfen hätten. Es wurden z.B. laufend Aussagen geändert oder wichtige relevante Aussagen erst viel später gemacht.

Die Eltern haben andere kritische Bücher gerichtlich verbieten lassen, diese sind jedoch in Deutschland erhältlich.
Unter anderem handelt es sich um das Buch des ehemaligen Chefermittlers G. Amaral, der zu dem Schluss gekommen ist, dass Maddie nicht entführt wurde, sondern bei einem Unfall od. Unglücksfall zu Tode kam und dass die Eltern wissen, was passiert ist und die Leiche von Maddie an einen unbekannten Ort verbracht hätten.
Außerdem gibt es ein Buch eines englischen Journalisten, Tony Bennett, der die vielen Ungereimtheiten und offenen Fragen akribisch auflistet und ebenfalls auf die Eltern als Tatbeteiligte weist.

Beide Bücher habe ich gelesen und muss sagen, es ist sehr überzeugend und macht Sinn, was dort steht.

Im Blog "Unterdenteppichgekehrt", wird geschildert, dass sogar die Möglichkeit besteht, dass Maddie nicht am 3., sondern bereits am 2. Mai verschwand (bzw. verstarb), die Eltern und deren Freunde aber noch einen Tag benötigten, um die Vorgehensweise abzusprechen und Maddie an einen geheimen Ort zu bringen.

Es hat demnach den Anschein bzw. es besteht die Möglichkeit, dass die Eltern und ihre Freunde zusammenhalten und eine Entführungsgeschichte konstruiert haben.
Gründe wären die vernachlässigste Aufsichtspflicht und die Möglichkeit, dass die Eltern ihren kleinen Kindern für die Nacht zum Durchschlafen Schlafmittel verabreicht haben. Maddie könnte entweder einen tötlichen Unfall (Sturz) erlitten haben, als sie unbeaufsicht war, oder sie ist an einer Überdosis durch Schlafmittel verstorben oder durch eine andere medizinische Krise, die nicht bzw. zu spät bemerkt wurde, weil die Eltern nicht zu Hause (bzw. in der Ferienwohnung) waren. Dies hätte für alle Elternpaare Konsequenzen gehabt (strafrechtliche, soziale und berufliche, da mindestens ein Elternteil Arzt war).

Hat sich hier auch schon jemand intensiv mit dem Fall beschäftigt?
Was ist eure Meinung?


zuletzt bearbeitet 12.01.2014 23:15 | nach oben springen

#2

Re: Der Fall der verschwundenen Madeleine Mccann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 11.10.2011 13:11
von Waldmeister • 61 Beiträge
Hallo zusammen!

Ich bin auch neu hier und habe mich in den letzten Tagen mit großem Interesse in diesem Forum umgesehen.

Ich muss zunächst auch ein großes Lob aussprechen! Das Forum ist wirklich sehr informativ. Erwähnen möchte ich die Aufarbeitung von Fällen wie dem "Kieler Schwesternmordfall" Viktoria W.. Ich habe den Fall damals aus Zeitgründen nicht sehr intensiv verfolgen können. Aber die Zusammenfassung der späteren Gerichtsverhandlung hier war vom Feinsten!

Gleichzeitig habe ich auch festgestellt, dass der Umgangston untereinander hier sehr freundlich ist und so sollte es ja auch sein, wenn man miteinander diskutiert.

@Miss Marble

Ich habe mich vor einigen Jahren auch ziemlich intensiv mit dem Verschwinden der Madeleine McCann befasst. Ich teile die Auffassung, dass die Eltern in das Verschwinden ihrer Tochter involviert sind. Es gibt da zu viele Ungereimtheiten, beispielsweise die Reaktionen der Mutter, so soll sie anhand des Luftzugs an den Nasen geprüft haben ob die anderen beiden Kinder noch atmen usw. Sie soll auch sofort davon ausgegangen sein, dass das Kind „weg“ ist. Das Anschlagen der Leichenspürhunde spricht natürlich auch dafür, dass das Kind tot im Zimmer gewesen ist. Es spricht einiges dafür, dass sich alles so abgespielt hat, wie es der später entlassene portugiesische Polizeichef in seinem Buch beschrieben hat.

Letzten Endes kann man aber nicht sicher sein, dass die Eltern involviert sind. Das größte Argument dagegen ist, dass sie sich an die Öffentlichkeit wenden und die Suche nach Madeleine offensiv betreiben. Würden sie sich nicht ganz anders verhalten, wenn sie wüssten was passiert ist und dass das Kind tot ist? Dann müsste ihnen doch daran gelegen sein, dass mit der Zeit Gras über die Sache wächst.

Naja, aber wenn ich da an den lange zurückliegenden Mordfall Timo Rinnelt aus Wiesbaden denke, dann gibt es das Phänomen, dass sich ein Täter vehement anbietet bei der Suche nach dem Opfer zu helfen. Die Eltern McCann suchen die Öffentlichkeit allerdings in einem sehr großen Ausmaß.
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#3

Re: Der Fall der verschwundenen Madeleine Mccann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 11.10.2011 23:03
von Miss Marble • 5 Beiträge
Guten Abend zusammen, hallo Waldmeister,

du schreibst:
"Letzten Endes kann man aber nicht sicher sein, dass die Eltern involviert sind. Das größte Argument dagegen ist, dass sie sich an die Öffentlichkeit wenden und die Suche nach Madeleine offensiv betreiben. Würden sie sich nicht ganz anders verhalten, wenn sie wüssten was passiert ist und dass das Kind tot ist? Dann müsste ihnen doch daran gelegen sein, dass mit der Zeit Gras über die Sache wächst."

Man erwartet natürlich, dass Eltern, die angeben, ihr Kind sei entführt worden, genau dies tun, nämlich suchen.

Eine andere Möglichkeit als ihre Entführungstheorie können sie gar nicht zulassen, eine andere Realität ist für sie völlig inakzeptabel, auch gegenüber ihren anderen Kindern, den Zwillingen.
Es gibt bisher (nach inzw. 4 Jahren) weder konkrete Sichtungen von Maddie, andererseits gibt es auch keine Leiche.

Das Buch der Mutter soll sehr emotional sein. Es ist auch unbestritten, dass die Eltern durch die Hölle gegangen sind bzw. gehen, immerhin haben sie tatsächlich ihr Kind verloren. Die Eltern machen sich viele Vorwürfe, allerdings beantwortet das Buch keine Fragen, allenfalls wird versucht, einige Kritikpunkte im Nachhinein in ein besseres Licht zu rücken.

Ich habe das Buch der Mutter nicht gelesen, werde es mir auch nicht kaufen, da ich ihr "Spendenkonto" nicht füllen will. Würden sich irgendwelche Anhaltspunkte ergeben, wo Maddie sich aufhalten könnte, dann würden sich die offiziellen Stellen (nationale und internationale Ermittler) sofort und intensiv darum kümmern. Die zweifelhafte, sehr teure Detektei, die die Eltern mit der Suche nach Maddie beauftragt hatte, hatte null Erfolge vorzuweisen. Extrem hohe ausgelobte Belohnungen brachten auch nichts.

Die Ermittler haben mMn einen guten Job gemacht, die Eltern waren nicht sehr kooperativ, haben die teuersten Anwälte aufmarschieren lassen und Maulkörbe verteilt.

Der Fall wird sich nur aufklären lassen, wenn entweder Maddie gefunden wird, tot oder lebend (woran ich nicht glaube), oder aber wenn einer der Beteiligten endlich "quatscht" (was ich sehr hoffe).

Solange nichts davon passiert, wird man die Entführungstheorie schlucken müssen, es bleibt allerdings immer ein schaler Geschmack bei all den hanebüchenen Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten und so vielen offenen Fragen.
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#4

Re: Der Fall der verschwundenen Madeleine Mccann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 11.10.2011 23:32
von bd-vogel • 570 Beiträge
Hallo, und wie im Vorstellungsbereich unseres Forums schon an Waldmeister gerichtet, hier auch an "Miss Marble" (keine Verwandtschaft zu Agatha Christies Miss Marple, nehm ich an? ) zunächst mal herzlich willkommen & viel Spaß bei uns im XY-Forum!

Zu diesem Fall, der aufgrund der riesigen Massenberichterstattung (über deren Qualitäten man mindestens geteilter Meinung sein darf) sicher den meisten von uns geläufig sein dürfte:

Ich tu mich schwer damit, eine bestimmte Variante von den vielen in diesem Fall gehandelten Theorien, soweit sie mir grob aus seriöser Presseberichterstattung bekannt sind, sozusagen zu bevorzugen. Die vielen tausend Seiten (gedruckte ebenso wie Webseiten), die darüber inzwischen von völlig verschiedenen Warten aus (und allergrößtenteils von Leuten, die die Details der polizeilichen Ermittlungen *nicht* kennen) publiziert worden sind, scheinen mir eher ein klassisches Beispiel dafür zu sein, daß sich die Verknüpfung von (Pseudo-?)Informationsflut und 'Boulevard' rasch verselbständigen kann.

Daß die Ermittler in alle Richtungen (also auch in Richtung der Eltern) ermitteln müssen, ist klar (und, wie jeder Profi-Ermittler aus eigener kriminalistischer Erfahrung bestätigen wird: Alles ist tatsächlich denkbar und möglich) - wenn sowas aber den Rahmen der Ermittlungsarbeit verläßt und sich in den Gazetten fortpflanzt, halte ich das eher für gefährlich.
Den Büchern von Bennett, Amaral und Frau McCann sollte man sich aber, wenn, dann mindestens unabhängig und vorurteilsfrei nähern. Denn wären die "Beweise" zuungunsten der Eltern so schlüssig, wie man sie jetzt verkauft, dann bräuchten der betreffende ehemalige Ermittler und der betreffende Journalist ja eigentlich keine mit großem Tamtam angekündigten Bücher darüber zu schreiben (mit denen sie genauso Geld ins eigene Täschchen stecken, wie jeder Bestsellerautor), sondern nur noch ihre Funde den Ermittlern zu übergeben, oder? Ganz so einfach stehen die Dinge also offenbar nicht.

Für diese beiden Bücher gilt im übrigen genau wie für das von Frau McCann: Es gibt öffentliche Bibliotheken, so daß man kein Buch kaufen muß, um es lesen zu können.

My 2 cents
Bernhard
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#5

Re[2]: Der Fall der verschwundenen Madeleine Mccann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 12.10.2011 09:04
von Punker • 406 Beiträge
bd-vogel>Ich tu mich schwer damit, eine bestimmte Variante von den vielen in diesem Fall gehandelten Theorien, soweit sie mir grob aus seriöser Presseberichterstattung bekannt sind, sozusagen zu bevorzugen. Die vielen tausend Seiten (gedruckte ebenso wie Webseiten), die darüber inzwischen von völlig verschiedenen Warten aus (und allergrößtenteils von Leuten, die die Details der polizeilichen Ermittlungen *nicht* kennen) publiziert worden sind, scheinen mir eher ein klassisches Beispiel dafür zu sein, daß sich die Verknüpfung von (Pseudo-?)Informationsflut und 'Boulevard' rasch verselbständigen kann.

Das ist sehr schön geschrieben bzw. umschrieben und trifft zu 100% meinen Eindruck über diesen Fall.
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#6

Re: Der Fall der verschwundenen Madeleine McCann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 12.10.2011 15:36
von Waldmeister • 61 Beiträge
@bd-vogel

Ich verstehe es sehr gut, dass Du Schwierigkeiten hast einer Variante /Theorie den Vorzug zu geben. Amaral war zum Tatzeitpunkt aber nicht irgendjemand. Er war der verantwortliche portugiesische Ermittler. Ich gehe davon aus, dass er aufgrund seiner Stellung bei der Polizei über eine gewisse Erfahrung verfügt hat. Warum soll man seiner Einschätzung eigentlich misstrauen?


Hier sind Filmbeiträge der portugiesischen Polizei. Sie sind in Englisch. Bei mir dauerte es länger bis ich alles verstanden hatte. Naja egal.

http://www.y*utube.com/watch?v=UxGhlYTNisw

http://www.y*utube.com/watch?v=ozN7NSEX ... re=related

http://www.y*utube.com/watch?v=QLwI30FI ... re=related

http://www.y*utube.com/watch?v=SvXDYVNd ... re=related

http://www.y*utube.com/watch?v=-K4sLeaH ... re=related

http://www.y*utube.com/watch?v=Jlh4amqA ... re=related
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#7

Re: Der Fall der verschwundenen Madeleine McCann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 12.10.2011 15:40
von Waldmeister • 61 Beiträge
Ich glaube man kann die Beiträge hier nicht aufrufen.Tut mir leid.
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#8

Re[2]: Der Fall der verschwundenen Madeleine McCann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 12.10.2011 18:35
von Miss Marble • 5 Beiträge
Waldmeister>Ich glaube man kann die Beiträge hier nicht aufrufen.Tut mir leid.

Hallo Waldmeister und danke!

Also, deinen 1. Link von yt krieg ich (ersetzen: * = o),
und dann kann man rechts aus der vertikalen Leiste weitere Filme anklicken und die funzen auch.
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#9

Re: Der Fall der verschwundenen Madeleine McCann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 12.10.2011 19:22
von Miss Marble • 5 Beiträge
Hallo bd-vogel und Punker,

ich verstehe eure Vorbehalte. Es erschien mir damals, als die Eltern immer mehr unter Verdacht gerieten auch erstmal ungeheuerlich und unverschämt. Die Eltern waren für mich die ärmsten Eltern der Welt, da ihnen im Urlaub plötzlich ein Kind "geklaut" wurde.
Aber als ich dann mehr las (hatte vorher nur flüchtig/oberflächlich den Fall verfolgt), da erschien es mir immer mehr wahrscheinlich bzw. überzeugend, dass die Eltern wissen, was mit Maddie passiert ist und wo sie ist.

Die Eltern waren es übrigens, die sich im großen Stil an die Medien wandten. Andererseits waren sie und ihre Urlaubs-Freunde wenig kooperativ, bis heute gibt es viele unbeantwortete Fragen und unlogische u. widersprüchliche Aussagen.
Die Mccanns hatten recht schnell Medienberater und Anwälte an ihrer Seite und außerdem bauten sie umgehend eine Internet-Seite auf inkl. einem Spendenkonto (von dem sie auch ihren Lebensunterhalt betreiten und ihr Haus weiter abbezahlen durften).

Am Abend des 3. Mai 07 wurde Vater Mccann von der Familie Smith gesehen und später identifiziert, wie er ein "schlafendes" Kind in Richtung Meer trug.

Mutter Mccann wusch unmittelbar nach Maddies Verschwinden deren Stofftier (Stoffkatze, cuddle cat), dennoch hat der Spürhunde daran und an der Kleidung der Mutter Leichengeruch gewittert.

Sollte der portugisische Ermittler Amaral das und noch viel mehr einfach unter den Teppich kehren? Nach Meinung der Eltern: JA.
Sie haben sein Buch, in dem er alle Ermittlungsfakten und die vielen Ungereimtheiten schilderte, gerichtlich verbieten lassen.

Lest bitte die Bücher von G. Amaral und Tony Bennett, wenn ihr euch für den Fall interessiert (es gibt sie beide hier in D in deutscher Sprache übers Inet). Deren Argumente sind stichhaltich und logisch. Mich haben sie überzeugt - leider!

-- So, jetzt läuft XY ...
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#10

RE: 16.10.2013 FF7 (BKA Wiesbaden) Der Fall der verschwundenen Madeleine McCann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 29.01.2014 09:41
von Heimo • 1.335 Beiträge
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#11

RE: 16.10.2013 FF7 (BKA Wiesbaden) Der Fall der verschwundenen Madeleine McCann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 29.01.2014 15:06
von Steffel • 9 Beiträge
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#12

RE: 16.10.2013 FF7 (BKA Wiesbaden) Der Fall der verschwundenen Madeleine McCann (Maddie) v. 2007

in Filmfälle 03.05.2016 16:57
von Unbekannter Toter • 52 Beiträge
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