#1

Gefangenenausbrüche in der Schweiz

in Studiofälle 18.04.2011 23:09
von TheWhite1961 • 1.160 Beiträge
Die XY Fans der 80er Jahre Sendungen werden sich sicher erinnern, daß Konrad Toenz in fast jeder Sendung einen Gefangenausbruch(in der Schweiz auch Entweichungen genannt) eines Süd- oder Südosteuropäers zu beklagen hatte. Dies scheint sich auch heutzutage noch nicht entscheidend geändert zu haben. Anders ist die nachfolgende Liste wohl kaum zu erklären. Einige Bekannte aus schon seit einigen Jahren vergangenen Schweizer XY Zeiten sind darauf auch noch zu bewundern, z B. die 3 Russen die einen libanesichen Drogendealer in einem Feld ermordet haben und Drilon Morinas. Ich glaube beide Fälle stellte Stefan Schifferer noch als Studiofahndungen vor. Viel Spaß beim Ansehen der Bilder einiger wirklich dunklen Gestalten.

http://www.swisspolice.ch/d/1_persfdg/aktuell1.htm
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#2

Re: Gefangenenausbrüche in der Schweiz

in Studiofälle 19.04.2011 10:56
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo, habe mir gerade diese Internetseite von der schweizer Polizei angeschaut. Von denen möchte ich keinen nachts in einer einsamen Straße begegnen
So denn, einen schönen Gruß von schildi
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#3

Re: Gefangenenausbrüche in der Schweiz

in Studiofälle 19.04.2011 19:52
von Ludwig • 558 Beiträge
Hallo Thomas (und alle anderen natürlich auch)!
Diese auffallende Häufung bei den "entflohenen jugoslawischen Staatsangehörigen" (so in etwa der Originalton) ist mir seinerzeit auch schon merkwürdig vorgekommen. Waren die einheimischen Schweizer mit Ausnahme von Walter Stuerm etwa zu blöd zum Ausbrechen, oder welche Gründe könnte es dafür sonst gegeben haben - vielleicht eine leichte Form von Xenophobie bei der Schweizer Polizei?
Bei der heutigen political correctness erscheint es mir fast unvorstellbar, bei den Studiofahndungsfällen (so es sie denn in dieser Form noch gäbe) eine fast 100%-ige Ausländerquote zu präsentieren - wobei ich aber dezidiert der Ansicht bin, dass die Nationalität eines Tatverdächtigen bei der Fernsehfahndung keine Rolle spielen darf !
Und meiner Erinnerung zufolge hatten die phonetischen Bemühungen von Konrad Toenz um eine korrekte Aussprache auch eine heitere Note...

Schöne Grüße
Ludwig
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#4

Re[2]: Gefangenenausbrüche in der Schweiz

in Studiofälle 19.04.2011 21:02
von Gelöschtes Mitglied
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Ludwig>Hallo Thomas (und alle anderen natürlich auch)!
Ludwig>Diese auffallende Häufung bei den "entflohenen jugoslawischen Staatsangehörigen" (so in etwa der Originalton) ist mir seinerzeit auch schon merkwürdig vorgekommen. Waren die einheimischen Schweizer mit Ausnahme von Walter Stuerm etwa zu blöd zum Ausbrechen, oder welche Gründe könnte es dafür sonst gegeben haben - vielleicht eine leichte Form von Xenophobie bei der Schweizer Polizei?
Ludwig>Bei der heutigen political correctness erscheint es mir fast unvorstellbar, bei den Studiofahndungsfällen (so es sie denn in dieser Form noch gäbe) eine fast 100%-ige Ausländerquote zu präsentieren - wobei ich aber dezidiert der Ansicht bin, dass die Nationalität eines Tatverdächtigen bei der Fernsehfahndung keine Rolle spielen darf !
Ludwig>Und meiner Erinnerung zufolge hatten die phonetischen Bemühungen von Konrad Toenz um eine korrekte Aussprache auch eine heitere Note...

Ludwig>Schöne Grüße
Ludwig>Ludwig
Genau, besonders wenn es sich um Straftäter handelte, die aus dem damaligen noch exestierenden Jugoslawien kamen. Darüber hinaus ist mir noch aufgefallen, das Konrad Toenz immer ein bißchen gelächelt hat, wenn er in seiner Moderation einen Versprecher hatte und dann an Ede abgab.
Ein konkretes Beispiel habe ich im Moment nicht parat-vielleicht kann jemand aus diesem Forum vielleicht einen "sachdienlichen Hinweis" geben? Vielleicht wollte uns Konrad Toenz mit seinem Lächeln sagen:" So,nun habe ich wieder für einen lustigen Moment gesorgt."
Aber ich glaube, das hat ihn niemand krumm genommen, im Gegenteil, ich glaube, das hat nur seine Menschlichkeit(wie auch bei allen anderen Co bzw. Hauptmoderatoren) gezeigt.
So denn, einen schönen Gruß von schildi
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#5

Re[2]: Gefangenenausbrüche in der Schweiz

in Studiofälle 21.04.2011 13:50
von TheWhite1961 • 1.160 Beiträge
schildi>Hallo, habe mir gerade diese Internetseite von der schweizer Polizei angeschaut. Von denen möchte ich keinen nachts in einer einsamen Straße begegnen
schildi>So denn, einen schönen Gruß von schildi

Hallo Schildi,

ich auch nicht. Wenn ich Ihnen nachts auf jener von Dir beschrieben einsamen Strasse begegnen würde dann würde ich im Stillen zu mir sagen: "So denn, das wars nun mit meinem Leben."

Anbei noch Link zu einem der letzten Schweizer XY Studiofälle von 2003. Er ist bis heute ungeklärt. In diesem Fall ist sogar einer dieser düsteren Gestalten selbst Opfer eines Tötungsdeliktes geworden.

http://www.beo-news.ch/bns2003/apr2003/mord24.htm
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#6

Re: Gefangenenausbrüche in der Schweiz

in Studiofälle 21.04.2011 21:31
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo TheWhite1961!
Ich habe gerade den Link gelesen, den Du in Deinem vorherigen Posting bekanntgegeben hast. Also, wenn ich das richtig verstanden habe, war das Opfer ein Verbrecher, der von anderen Verbrechern ermordet wurde. Es würde mich mal interressiern, ob es noch mehr solcher Fälle bei XY gab? Vielleicht weiß jemand in diesem Forum mehr solcher Fälle und man könnte dazu vielleicht auch einen eigenen Thread starten. Nur so als Idee. So denn, einen schönen Gruß von schildi
PS: Ich habe gerade mal so überlegt. Was ist denn mit FF3 vom 08.07.1983-Kripo Frankfurt-Mord an Umbekannten(ich meine, er ist bis heute noch nicht identifiziert)-Leiche treibt im Frankfurter Hafenbecken? In dem Filmbericht zu dem Fall(er ist in dem bekannten Videoportal ansehbar) wird ja berichtet, das das Mordopfer vor seinem Tod bei Straftaten(Einbruch) mitgemacht hat. Vielleicht wollte er auspacken und seine "Kumpels" wollten es mit diesem Mord verhindern.
Bei dem Gedanken läuft es mir eiskalt den Rücken runter.
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#7

Re[2]: Gefangenenausbrüche in der Schweiz

in Studiofälle 21.04.2011 22:17
von TheWhite1961 • 1.160 Beiträge
schildi>Hallo TheWhite1961!
schildi>Ich habe gerade den Link gelesen, den Du in Deinem vorherigen Posting bekanntgegeben hast. Also, wenn ich das richtig verstanden habe, war das Opfer ein Verbrecher, der von anderen Verbrechern ermordet wurde. Es würde mich mal interressiern, ob es noch mehr solcher Fälle bei XY gab? Vielleicht weiß jemand in diesem Forum mehr solcher Fälle und man könnte dazu vielleicht auch einen eigenen Thread starten. Nur so als Idee. So denn, einen schönen Gruß von schildi
schildi>PS: Ich habe gerade mal so überlegt. Was ist denn mit FF3 vom 08.07.1983-Kripo Frankfurt-Mord an Umbekannten(ich meine, er ist bis heute noch nicht identifiziert)-Leiche treibt im Frankfurter Hafenbecken? In dem Filmbericht zu dem Fall(er ist in dem bekannten Videoportal ansehbar) wird ja berichtet, das das Mordopfer vor seinem Tod bei Straftaten(Einbruch) mitgemacht hat. Vielleicht wollte er auspacken und seine "Kumpels" wollten es mit diesem Mord verhindern.
schildi>Bei dem Gedanken läuft es mir eiskalt den Rücken runter.


Da fallen mir spontan einige Fälle ein, z. B. der türkische Drogendealer aus Neumünster der umgebracht wurde(Filmfall irgendwann Anfang der Neunziger), der deutsche Betrüger der in der Schweiz ermordet aufgefunden wurde(auch ein Neunziger Jahre Fall) und falls Günter Stoll Drogen geschmuggelt haben sollte, könnte man diesen Fall natürlich auch dazu zählen. Der Mann auf dem besagten Link war ein Geschäftsmann der wohl in zwielichtige Geschäfte verwickelt war. Sein Geschäftspartner hat übrigens direkt nach seinem Tod Insolvenz angemeldet.
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