#1

Re[2]: 28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 06.12.2012 16:36
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
Astrid>"Am Wochenende gibt zur juristischen Einordnung des Urteils ein paar Sätze von mir."


Astrid>Finde dies nirgendwo?
Astrid>Oder ist dies einfach nur in Vergessenheit geraten?

Astrid>Grüße
Astrid>Astrid

sorry. Astrid. Ich habe es einfach vergessen.

Viel habe ich leider nicht zum Fall, suche die Unterlagen heraus und schreibe die wichtigsten Auszüge aus dem Urteil ins Forum. Spätestens Anfang der nächsten Woche.

Sooooooooorrrrrrrrrrry
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#2

Re: 28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 06.12.2012 18:27
von Astrid • 149 Beiträge
Danke!!!

Lebenslange Haft wegen Totschlag (§212) kommt ja nicht so oft vor.

Anmerkung von Bastian zum Posting

Liebe Astrid. Ich bin dabei. War am Wochende krank und davor beruflich etwas eingespannt. Ein paar- aber wenige- Infos zum Urteil folgen kurz nach Weihnachten. Versprochen!!!!!!!!!!!!

Bastian
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#3

28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 30.08.2010 15:59
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
das Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister ist bis heute nicht geklärt, von dem Ehepaar fehlt bis heute jede Spur. Trotzdem verurteilte das LG Verden den Sohn Hauke im März 2007 wegen zweifachen Totschlags zur lebenslanger Haft wegen der Schwere der Schuld. Der BGH verwarf die Revision der Verteidigung Mitte Oktober 2007, das Urteil ist rechtskräftig.

(ein kleiner Hinweis: hier erfolgte eine Verurteilung wegen Totschlags, die Schwere der Schuld hat vorliegend nur die lebenslange Haft zur Folge. Der Täter hat damit evt. die Möglichkeit, nach 15 Jahre auf Bewährung freizukommen. Dies wäre bei einer Verurteilung wegen Mordes nicht möglich)

Danke an den User TheWhite, der dieses Urteil ausgegraben hat. Tiptop!!!

Infos zum Fall

http://www.abendblatt.de/region/harburg/article290377/Elternmord-Kripo-Stade-ermittelt.html

Das Urteil mit Hinweis auf die Revision

http://www.e-fachanwalt.de/rechtsinfos.php?idfertig=96
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#4

Re: 28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 31.08.2010 03:30
von bd-vogel • 570 Beiträge
Sicherlich einer der kriminalistisch interessantesten Fälle der jüngeren XY-Geschichte, und er beschäftigte XY gleich zweimal...

In der Sendung vom 28.4.2005 wurde der Fall zunächst filmisch aufbereitet - zwar mehrmals "zerstückelt" durch die damals leider üblichen Einspielungen von Ermittler-Aussagen, doch immerhin mit streckenweise wirklich ausgezeichneten Sprechertexten (damals gesprochen von Joachim Höppner).

Der Film schildert recht drastisch das zerrüttete Verhältnis zwischen dem betagten Ehepaars, das in der Nähe von Bassum lebt, und ihrem Sohn, der nach einigen (offenbar selbstverschuldeten) beruflichen Pleiten finanziell ganz von den Eltern abhängig ist und derzeit in der JVA Meppen eine Haftstrafe wegen Betrugs absitzt. Vor einiger Zeit haben die Eltern ihrem Sohn ein Mietshaus in Stade überschrieben; die Mieteinnahmen soll er bekommen, unter der Auflage, seinen Eltern einen Teil davon monatlich zukommen zu lassen.

Da sich der Sohn nicht an diese Verpflichtung hält und auf Nachfragen sogar ausfällig wird, entschließt sich das Ehepaar im Frühjahr 2004 schließlich schweren Herzens, die Übertragung rückgängig zu machen, sprich den Sohn zu verklagen. Die Immobilien werden daraufhin wieder dem Ehepaar Burmeister zugesprochen; die Nachricht darüber erhält der Sohn im August 2004 im Gefängnis. Er reagiert darauf mit einem maschinengeschriebenen(!) Brief, in dem er jede Beziehung zu seinen Eltern abbricht.

Am Sonntag, dem 22. August 2004, hilft ein Nachbar dem Ehepaar bei der Gartenarbeit und geht anschließend mit dem Hausherrn "einen heben" - er kann später daher bezeugen, daß alle Gartengeräte vollzählig in der Garage verstaut gewesen sind. Am Nachmittag desselben Sonntags hört ein anderer Nachbar einen lauten Streit im Haus der Burmeisters; später kann er sich an "eine Männerstimme" erinnern. Am Abend schließlich muß das Ehepaar (Sprechertext: "vermutlich nicht allein") nocheinmal weggefahren sein; seither fehlt von den beiden alten Leuten jede Spur. Ebenfalls verschwunden ist ihr PKW - und aus der Garage fehlen zwei Spaten.

Rasch gerät der Sohn des Paars ins Visier der Ermittler: Er hatte just zu dieser Zeit einen kurzen Hafturlaub angetreten, aus dem er sich aber statt wie gefordert am 27. erst am 30. August zurückgemeldet hat (im Film: "Tach, Herr Direktor... es ist etwas später geworden" ). Zu den Verdächtigungen, etwas mit dem Verschwinden seiner Eltern zu tun zu haben, schweigt er. Eine Brandverletzung an der Hand erklärt er mit einem "Grillunfall".

(Im Film nicht gezeigt wird, daß die örtlichen Einsatzkräfte schon in diesen Tagen umfangreiche Suchaktionen in der Umgebung von Bassum-Syke-Bremen starten, allesamt ohne Ergebnis.)

Im Studio begrüßt Rudi Cerne den zuständigen Ermittler der Kripo Syke, KOK Volker Lange, und Andrea Dencks von der Staatsanwaltschaft Verden, die die Vorermittlungen gegen den Sohn führt. Da das alte Ehepaar auf regelmäßige Medikamente angewiesen war und es nun schon seit einem dreiviertel Jahr keinerlei Lebenszeichen mehr gibt, geht die Kripo von einem Kapitalverbrechen aus. Die Zuschauer werden um Hinweise auf den Verbleib der Eheleute und ihres PKW, aber auch auf die Aufenthaltsorte des Sohnes während seines Hafturlaubs gebeten - zunächst ohne Erfolg.

Eineinhalb Monate später nimmt der Fall dann eine recht dramatische Wendung: Anfang Juni 2005 öffnet die Tochter der Vermißten an ihre Eltern adressierte Post und findet einen Brief aus der südschwedischen Ostseehafenstadt Trelleborg. Inhalt: Ein Strafzettel - am 28. August 2004, sechs Tage nach dem Verschwinden der Eltern, war deren Wagen demnach dort für 10 Minuten in einem absoluten Halteverbot abgestellt gewesen.

Die Ermittler sind verständlicherweise elektrisiert. Zwar bleibt der PKW selbst, nach dem jetzt auch die schwedische Polizei fahndet, zunächst verschwunden, doch könnte der Wagen über die täglich verkehrende Fährverbindung von Lübeck-Travemünde nach Trelleborg gebracht worden sein. Und tatsächlich können die Beamten in den folgenden Tagen ermitteln, daß am Sonntagmorgen des 29. August 2005, also einen Tag nachdem der PKW in Trelleborg das "Knöllchen" bekommen hatte, ein Mann ohne PKW mit der Fähre von Trelleborg nach Travemünde gefahren war, der sich als Student ausgab und sich "Frederik Burmester" nannte.

Diese Neuigkeiten schildert KOK Lange als Studiogast in der XY-Sendung vom 30.6.2005, in der der mysteriöse Fall erneut aufgegriffen wird, diesmal als Studiofall in der Rubrik "XY-Update", aber immerhin mit knapp vierminütiger Präsentation, in der auch ein Foto des immer noch dringend tatverdächtigen Sohnes gezeigt wird. Der Mann behauptet, seinen (eigenmächtig verlängerten) Hafturlaub im Raum Stade verbracht zu haben - in der Tat war er nachweislich am Abend des 29. August in Stade. Dorthin, so der Ermittler im Studio, könnte er allerdings vom Fährhafen Travemünde per Bahn gekommen sein, sollte er auf der besagten Fähre gefahren sein.

Am 6. März 2006 begann der Prozeß gegen den Sohn vor der 7. Großen Strafkammer des Landgerichts Verden. Die Anklage lautete auf zweifachen Mord und schweren Diebstahl (Zitat aus der Pressemitteilung des LG Verden):

Dem 1959 geborenen Angeklagten wird zur Last gelegt, in Bassum oder anderenorts in der Zeit vom 22. August 2004 bis zum 28. August 2004 seine 74-jährigen Eltern getötet zu haben. Er soll diese am 22.08.2004 nach 20.00 Uhr in ihrem Wohnhaus in Bassum aufgesucht und anschließend entweder dort oder kurze Zeit später an einem bislang unbekannten Ort auf noch unbekannte Art und Weise ermordet haben.

Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft soll der Angeklagte sich auf diese Weise für die im Wege eines Zivilprozesses zuvor rückabgewickelten Grundstücksübertragungen gerächt und beabsichtigt haben, vorzeitig an die Wertgegenstände seiner Eltern und ihr Erbe zu gelangen.

Der Angeklagte soll entweder vor oder nach der Ermordung seiner Eltern den Tresor im Wohnhaus der Eltern aufgebrochen und hieraus den Goldschmuck seiner Mutter, u. a. einen Armreif entwendet haben.


Der aufwendige Indizienprozeß erstreckte sich mit dutzenden von Verhandlungsterminen über fast genau ein Jahr - am 1. März 2007 fiel das Urteil: Der Angeklagte wurde wegen zweifachen Totschlags in einem besonders schweren Fall zu lebenslanger Haft verurteilt, vom Vorwurf des schweren Diebstahls hingegen freigesprochen. Die genauen Tatumstände konnten aber auch im Prozeß offenbar nicht aufgeklärt werden. Pressemitteilung des LG Verden vom 1.3.2007:

In dem Strafprozess gegen Hauke B. wegen des Vorwurfs des Doppelmordes hat die 7. Große Strafkammer des Landgericht Verden heute ihr Urteil verkündet. Der Angeklagte wird wegen Totschlags im besonders schweren Fall in zwei rechtlich zusammentreffenden Fällen zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Im Übrigen wird er freigesprochen.

Die Kammer ist dem Antrag der Staatsanwaltschaft auf Verurteilung wegen Mordes nicht gefolgt, weil nach Auffassung des Gerichts keine hinreichend sicheren Feststellungen zu den subjektiven Mordmerkmalen (Habgier, niedrige Beweggründe) getroffen werden konnten.

Bei der Strafzumessung hat die Kammer einen besonders schweren Fall des Totschlags zu Grunde gelegt und deshalb auf lebenslange Freiheitsstrafe erkannt. Die Kammer hat ihre Überzeugung der Täterschaft des Angeklagten unter anderem auf die Aussage von Zeugen, auf eine DNA-Spur und auf Feststellungen gestützt, wonach der Angeklagte die Opfer aktiv beseitigt hat. Dabei ist die Kammer von Rache- und Hassmotiven des Angeklagten ausgegangen, die unter anderem ihren Grund in vermögensrechtlichen Auseinandersetzungen zwischen den Opfern und dem Angeklagten hatten.

Wegen des von der Staatsanwaltschaft ebenfalls erhobenen Vorwurfs eines schweren Diebstahls ist der Angeklagte freigesprochen worden.


Gegen das Urteil legte der Angeklagte dann Revision beim Bundesgerichtshof ein, die - wie oben von Basti verlinkt - am 1. Oktober 2007 komplett verworfen wurde.

+

Soweit eine kleine Nacherzählung des Falles, wie er bei XY präsentiert wurde und sich aus den dürren Pressemitteilungen des Landgerichts Verden bzw. des BGH ergibt - "aber ich hab da noch ein paar Fragen"

Im Herbst 2005 wurde der PKW der Vermißten dann offenbar tatsächlich in Schweden gefunden - hat jemand Informationen zu den näheren Umständen? (Oder wurde das gar bei XY vermeldet? Die Sendungen jener Zeit hab ich noch nicht richtig katalogisiert).

Noch die zusammenfassende Pressemitteilung läßt ja auf einen spannenden Indizienprozeß schließen - da viele dieser Indizien ja auch bei XY zur Sprache kamen, wäre es spannend, dazu näheres zu erfahren. Vielleicht findet einer unserer Suchexperten hier einen Prozeßbericht (solche müßte es doch bei der Prominenz des Falles gegeben haben, zumindest anläßlich des Urteils im März 2007)? Oder vielleicht kann Basti aus der Urteilsbegründung des LG Verden etwas zusammenstellen?

Bernhard.
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#5

Re: 28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 02.09.2010 16:56
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
sehr schönes Review, Bernhard.

Also, online ist nichts zu finden, weder in Prindmedien noch in der juristischen Fachliteratur.

Ich habe mich persönlich an das Landgericht Verden gewandt und nach Infos gefragt. Sobald die Leute meine Zulassung überprüft habe, erhalte ich immerhin Auszüge aus der Anklageschrift und der Urteilsbegründung.

Das Auto wurde in Schweden gefunden, ich meine auch in Erinnerung zu haben, dass diese Tatsache auch in xy gesagt wurde. Im Prozeß war auch ein Ehepaar aus Schweden geladen, wohlmöglich haben sie Hauke in Schweden gesehen. Sobald die Mail aus Verden angekommen ist, kommen von mir hoffentlih ein paar Hintergrundinfos.
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#6

Re: 28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 02.09.2010 23:27
von bd-vogel • 570 Beiträge
Super - bin schon sehr gespannt!

Bernhard.
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#7

Re[2]: 28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 09.09.2010 16:23
von Astrid • 149 Beiträge
Habe den Fall in meiner Statistik von ungeklärt auf durch ein Urteil geklärt verschoben, auch wenn die Opfer nicht gefunden werden konnten. Hatte mich immer beim Sehen des Filmfalls gewundert das man dem Sohn nichts nachweisen konnte. Es gibt aber noch mehr Fälle wo ich die gleiche Frage hätte... .
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#8

Re[3]: 28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 11.09.2010 03:34
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
leider habe ich noch keine Antwort aus Verden erhalten. Naja, deutsch Gerichte Aber abwarten.

Ja, was ist der Fall jetzt eigentlich? Geklärt oder ungeklärt. Juristisch ist der Fall abgeurteilt, aus kriminalistischer Sicht ungeklärt, denn die Frage nach dem Verbleib der beiden Gesuchten ist nicht gelöst. So einen Fall haben wir selten, eigentlich ist es sonst immer umgedreht. Naja, ist Heimo´s Problem. Soll er die richtigen Worte für die Netakte finden.

Astrid>Habe den Fall in meiner Statistik von ungeklärt auf durch ein Urteil geklärt verschoben, auch wenn die Opfer nicht gefunden werden konnten. Hatte mich immer beim Sehen des Filmfalls gewundert das man dem Sohn nichts nachweisen konnte. Es gibt aber noch mehr Fälle wo ich die gleiche Frage hätte... .

Wenn es noch Fragen gibt zu einem bestimmten Vermisstenfall, dann stell diese doch allgemein im Forum beim Thread Vermisstenfälle. Wie du gesehen hast, irgendeiner findet immer was.
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#9

Re[4]: 28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 11.09.2010 11:53
von Astrid • 149 Beiträge
3 Frage zu den folgendne Fällen,in denen jeweils zum Zeitpunkt der Sendung ein Verdächtiger in U-Haft war:

******Hallo Astrid, ich habe Deine vier Fragen zu vier Fällen in eigene Threads verschoben (kannste unten direkt anklicken), da sie nichts mit dem Fall Burmeister zu tun haben, um den es hier in diesem Thread geht. Wie Du sehen wirst, gibts bei dreien auch einige Infos, die schon hier im Forum und in der Netakte verfügbar waren. Viele Grüße, Bernhard/Mod. 11.9.2010******

*9.4.1976 FF2 (Kripo Frankfurt/Main) Mord- und Vergewaltigungsserie

*7.10.1977 FF3 (Kripo Lübeck) "Abgründe"

*16.7.1982 FF1 (Kripo Düsseldorf) Vermißtenfall Both/Mordfall Horn

*8.2.1980 FF1 (Kripo Würzburg) Mordfall Grabler ("Märchenerzähler")
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#10

Re: 28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 17.12.2010 11:09
von willi • 1 Beitrag
Wenn es heißt das Auto wurde gefunden heißt das es stand in Trelleborg auf dem Parkplatz im Halteverbot undbekam einen Strafzettel. Als die Bußgeldforderung in Deutschland eintraf, war das Auto schon nicht mehr da. Das Auto ist weg.
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#11

Re: 28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 15.09.2011 13:51
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
den Fall hatte ich ganz vergessen. Bin durch Zufall auf einen Artikel in der Rheinischen Post gestoßen, der bei Prozeßbeginn gedruckt wurde und ziemlich ausführlich die Geschehnisse dieser Tat zusammenfaßt.

Das LG Verden hat mir vor ein paar Wochen geantwortet und Auszüge aus Urteilsbegründung zugemailt. Am Wochenende gibt zur juristischen Einordnung des Urteils ein paar Sätze von mir.

Hier die Artikel Rheinischen Post und zum Urteil aus der "Welt"

Rheinische Post von 6.3.2006- Verschwundenes Ehepaar: Prozess um Doppelmord ohne Leichen

welt online: Eltern getötet- Lebenslängliche Haft für den Sohn
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#12

Re: 28.04.2005 FF 1 (Kripo Syke) Verschwinden von Hajo und Vera Burmeister

in Filmfälle 06.12.2012 12:57
von Astrid • 149 Beiträge
"Am Wochenende gibt zur juristischen Einordnung des Urteils ein paar Sätze von mir."


Finde dies nirgendwo?
Oder ist dies einfach nur in Vergessenheit geraten?

Grüße
Astrid
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