#1

Sendung vom 14.12.2016

in XY-Hauptsendungen 06.12.2016 17:59
von XYFreak • 13 Beiträge

Wer kann bei der Aufklärung helfen? Wieder einmal setzt die Kriminalpolizei ihre Hoffnungen in die XY-Zuschauer. Gelingt es erneut, Wochen, Monate oder sogar Jahre nach einem Verbrechen den oder die Täter zu finden?
Rudi Cerne wird diesmal voraussichtlich folgende Fälle vorstellen:

ZerstörteTräume
Eine 58-jährige Frau träumt davon, mit Freunden auf einen Bauernhof zu ziehen. Ihr Traum scheint in greifbare Nähe zu rücken, da wird sie Opfer eines grausamen Verbrechens.

Konzept geht nicht auf
Ein Sicherheitsunternehmen transportiert Geld und Wertsachen in neutralen Lieferwagen. Jahrelang erkennt niemand die wertvolle Fracht – aber dann wird doch ein Transporter überfallen…

Schockierende Bluttat
Eine Rentnerin wird in ihrer Wohnung ermordet. Nach der Tat vergeht sich der Mörder auch noch an der Leiche. Experten der Polizei analysieren das Verhalten des Täters – mit überraschendem Ergebnis.

Blutige Attacke
Eine junge Frau wird von einem Mann angegriffen. Sie hat ihn noch nie gesehen – und doch hat er offenbar das Ziel sie zu töten. Immer wieder schlägt er mit einem Stein auf sie ein…

Ohne Rücksicht auf Verluste
Bei einem Banküberfall schießt der Täter einen Wachmann nieder, ein Querschläger trifft seine Angestellte. Doch damit nicht genug. Auf der Flucht fallen weitere Schüsse.

Mit dieser Sendung beendet „Aktenzeichen XY… ungelöst“ dieses Jahr. Im nächsten feiert die ZDF-Fahndungssendung Jubiläum: 50 Jahre XY. Und zum ersten Mal in der XY-Geschichte stehen 15 (!) neue Folgen im Jahresprogramm.

Quelle: e110.de

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#2

RE: Sendung vom 14.12.2016

in XY-Hauptsendungen 14.12.2016 20:25
von ug68 • 658 Beiträge

2 Schöpflöffel Suppe im FF1; und Rudi nennt Google Earth „Karte!“


zuletzt bearbeitet 14.12.2016 20:34 | nach oben springen

#3

RE: Sendung vom 14.12.2016

in XY-Hauptsendungen 15.12.2016 13:57
von ug68 • 658 Beiträge

Zitat von ug68 im Beitrag #2
2 Schöpflöffel Suppe im FF1; und Rudi nennt Google Earth „Karte!“


Nachdem ich den FF gerade nochmal angeschaut habe glaube ich ersthaft, ich kann nicht zählen. Es gab natürlich, wie es sich gehört, nur einen Schöpflöffel Suppe für jeden. Das die Teller gewechselt haben, muss ich wohl übersehen haben. Hier noch zwei Berichte über erste Hinweise im FF1, den Mord an der obdachlosen Monika S. aus Kassel

http://www.hna.de/kassel/wesertor-ort123033/tv-sendung-brachte-neue-hinweise-zum-mordfall-monika-s-7121441.html

http://www.hessennews.tv/polizei-nordhessen/7328-mordfall-monika-s-20-neue-hinweise-nach-aktenzeichen-xy.html

Gruß Uli

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#4

RE: Sendung vom 14.12.2016

in XY-Hauptsendungen 15.12.2016 14:20
von alex100 • 43 Beiträge

Ich fand die Sendung richtig gut. Die Fälle, waren in ihrer Zusammenstellung gut ausbalanciert. Der erste Fall hat mir in der Umsetztung nicht so gut gefallen, aber dann wurde die Sendung immer besser., ich gebe ihr eine glatte 2+


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#5

RE: Sendung vom 14.12.2016

in XY-Hauptsendungen 19.12.2016 19:18
von Oma Thürmann • 716 Beiträge

Hintergründe zum zweiten Studiofall (Zuordnung von Gegenständen aus dem Besitz einer Mordverdächtigen):

Fall „Riconelly“: Aachenerin für drei Raubmorde angeklagt

Von: Claudia Schweda/dpa
Letzte Aktualisierung: 24. Oktober 2016, 12:17 Uhr

Das Landgericht Gießen muss nun entscheiden, ob das Verfahren gegen die 35-Jährige eingeleitet wird.

Düsseldorf/Aachen. Wegen dreifachen Mordes sowie Brandstiftung hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen eine Frau aus Aachen erhoben. Die 35-Jährige soll in Düsseldorf zwei ältere Damen umgebracht und im hessischen Gießen einen Zauberer getötet haben.

Das Landgericht Gießen werde demnächst über die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheiden, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit. Die Aachenerin soll am 3. April in Gießen den Zauberer, ihren ehemaligen Nachbarn, getötet und danach dessen Wohnung in Brand gesteckt haben. Ihre DNA war unter den Fingernägeln des Mannes gefunden worden.

Die Frau war bis dahin durch kleinere Diebstahlsdelikte in den vergangenen Jahren aufgefallen. Auch dem 79-Jährigen hatte sie im März 2014 „einen vierstelligen Betrag“ gestohlen, wie Thomas Hauburger, Sprecher der Gießener Staatsanwaltschaft sagte. Das Todesopfer war in seiner Region als Zauberer „Riconelly“ bekannt. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Frau den Mann ein Jahr nach dem Diebstahl erneut ausrauben wollte und den Brand legte, um den Mord zu vertuschen.

In ihrer Wohnung in Aachen entdeckten die Ermittler dann neben vielen anderen zwei EC-Karten. Sie hatten einer Mutter (86) und ihrer Tochter (58) in Düsseldorf gehört. Auch diese beiden waren etwa einen Monat nach der Tat in Gießen in ihrer Wohnung im Stadtteil Bilk tot gefunden worden. Bis zum Anruf der Gießener Ermittler war die Düsseldorfer Polizei von einem erweiterten Suizid ausgegangen. Erst seitdem wird in dem Fall der toten Mutter und ihrer Tochter wie in einem Mord ermittelt. „Wir gehen derzeit von Zufallsopfern aus”, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Todesursache sei in allen drei Fällen „stumpfe Gewalteinwirkung gegen Hals und Kopf” gewesen. Die Angeklagte sitzt in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen. Nach Angaben der Gießener Staatsanwaltschaft hat die 35-Jährige acht Jahre – bis 2015 – in Gießen gelebt. Danach sei sie kurz nach Düsseldorf gezogen, bevor sie nach Aachen zurückgekehrt sei.

Die DNA der Aachenerin ist in der Düsseldorfer Wohnung nicht gefunden worden. Dennoch ist die Beweislast auch in diesem Fall erdrückend: In der Wohnung der Aachenerin wurde eine Schmuckschatulle sichergestellt, die definitiv aus der Wohnung der Düsseldorfer Opfer stammt.

Bei Angaben zur Tatverdächtigen selbst hält die Staatsanwaltschaft sich zurück. Sie stamme aus einem normalen sozialen Umfeld und sei erst in den letzten Jahren als Kleinkriminelle aufgefallen. Zum Zeitpunkt der Tat sei sie nicht berufstätig gewesen.

Ob am Ende möglicherweise noch mehr Taten auf das Konto der 35-Jährigen gehen, ist völlig offen. In der Aachener Wohnung der Frau wurden weitere Gegenstände gefunden; ein Silberbesteck, alte Kameras, Schmuck. Doch niemand weiß, wo das alles herkommt.


http://www.aachener-zeitung.de/lokales/r...klagt-1.1475728


Auch die neuen Blumen wird Heidi B. mit sich herumtragen, bis sie verwelkt sind.
Sie besitzt keine Vase und auch keinen Platz, wohin sie die Blumen stellen könnte. (19.06.1970, FF 2)

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