#1

Artikel zu XY

in Rund um XY 05.10.2015 20:24
von vorsichtfalle • 691 Beiträge

Hallo,

ich meine es gibt noch keinen Thread in dem ARtikel zu XY gepostet werden können (oder habe ich was übersehen?). Ich hätte nämlich vorgeschlagen hierzu einen Sammelthread einzurichten.


Los gehts:

http://www.hoerzu.de/unterhaltung/aktuel...gendsten-faelle


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#2

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 05.10.2015 22:47
von bastian2410 • 1.560 Beiträge

Danke, VF.

Lesenswert ist auch das Interview mit Cerne in der Zeitschrift.

Link neben dem oben verlinkten Bericht.

Wenigstens wird in Zeitungen und Zeitschriften an die 500. Sendung gedacht. Hoffen wir mal, dass zum Jubiläum auch etwas in der Sendung kommt.


Zwei Fälle, die wieder einmal nachdenklich machen, gerade im Hinblick auf das Anhalterunwesen." (Zitat Zimmermann FF 3 17.01.1986)
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#3

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 12.10.2015 09:54
von vorsichtfalle • 691 Beiträge
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#4

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 13.10.2015 10:04
von vorsichtfalle • 691 Beiträge

http://www.bluewin.ch/de/entertainment/t...zimmermann.html

ahrelang war sie Assistentin ihres Vaters Eduard Zimmermann (†80) in «Aktenzeichen XY… ungelöst». Vor vier Jahren zog sich Sabine Zimmermann aus der Öffentlichkeit zurück. «Bluewin» erzählt die Ex-Moderatorin, was sie heute macht.


«Es geht mir saugut», sagt sie lachend. «Ich finde es toll, nicht mehr arbeiten zu müssen und mehr Zeit für anderes zu haben.» Vor einiger Zeit hat sich die ehemalige Moderatorin eine Wohnung auf Mallorca gemietet – mit Blick auf das Tramuntana-Gebirge und das Meer. Jeweils einen Monat verbringe sie abwechselnd in München und in Spanien, so die 64-Jährige. Sie würde endlich dazu kommen, Bücher zu lesen, Blumen zu pflanzen und regelmässig zu spazieren. «Zudem habe ich mir fest vorgenommen, wieder Spanisch zu lernen.»

Und sie schaue nach wie vor regelmässig «XY», fügt Zimmermann an. Denn trotz ihres Rückzugs aus der Produktion sei sie der Sendung nach wie vor verbunden. «Ich verpasse so gut wie keine Ausgabe und gebe der Redaktion auch regelmässig Feedback per Mail», erzählt sie. «Manchmal gehe ich auch auf einen Schwatz und einen Kaffee vorbei.» Dass das Lebenswerk ihres Vaters nun schon die 500. Ausgabe feiern könne, mache sie stolz. «Mein Vater hätte seine helle Freude daran – auch, weil die Macher die Seriosität, die er auch uns allen immer eintrichterte, nie verloren haben.»
Beschwipst nach einer Vater-Tochter-Aussprache

Rund 25 Jahre war Zimmermann bei der Fahndungs-Sendung ihres Vaters dabei. Und «EZ», wie der XY-Chef von allen genannt worden sei, hätte sie als seine Tochter immer ein bisschen strenger behandelt als die anderen im Team. «Wir standen uns stets sehr nah, und da kam es natürlich vor, dass auch mal die Fetzen flogen», erinnert sie sich. «Besonders wegen unterschiedlicher Auffassungen der Arbeitsweise gerieten wir uns öfters in die Haare.»

Einmal seien sie wegen eines Zwists derart in einer Sackgasse gelandet, dass eine Aussprache an einem neutralen Ort - in einer Kneipe - nötig gewesen sei. «Wir sassen dann fast den ganzen Tag in diesem Lokal und sprachen uns aus. Dazu tranken wir Bier. Zum Schluss war zwischen uns alles wieder gut – und wir ziemlich beschwipst!»

Trotz zeitweiliger Differenzen mit ihrem Vater: Sie denke sehr gerne an ihre Jahre bei «XY» zurück, sagt Sabine Zimmermann. «Das war eine wundervolle Zeit, ich habe immer wahnsinnig gerne gearbeitet. Manchmal hätte ich mir fast ein Bett hinstellen können, so lange war ich manchmal im Büro.» Die Sendung hätte sie zudem stark geprägt. Sie sei heute aufmerksamer als früher, halte ihre Handtasche besser fest. «Ich würde mir auch nie eine Parterre-Wohnung nehmen, weil ich nachts gerne die Fenster offen lasse.»
Kritik am Ausstieg des SRF

Geprägt hätte sie aber auch ihr 2009 verstorbener Vater. Er habe ihr eine noch präzisere und sorgfältigere Arbeit gelehrt und sei stets sehr grossherzig gewesen. Sie denke nach wie vor häufig an ihn, so die pensionierte Fernsehfrau. «Ich besuche das Grab meiner Eltern regelmässig und erzähle ihnen, was ich so alles erlebt habe. Ob die Sendung gut war. Oder, dass ich mal wieder in die Schweiz fahre.»

Denn in Leukerbad VS besitzt Zimmermann nach wie vor die Ferienwohnung, die sie von ihrem Vater geerbt hat. Der TV-Fahnder hatte dort seinen Lebensabend verbracht. «Mein Vater liebte die Schweiz, und auch ich finde die Gegend wunderschön», so Zimmermann dazu. «Aber die Anreise von über sechs Stunden ist mir einfach zu lang.» Sie versuche deshalb schon seit Längerem, die Wohnung zu verkaufen. «Aber es ist wie verhext! Ich kriege die Wohnung einfach nicht verkauft. Keine Ahnung, woran das liegt. Das Chalet ist doch ein echtes Schmuckstück.»

Dieser Fall bleibt für Sabine Zimmermann also nach wie vor ungelöst. A propos: Was wünscht die Tochter von «Ganoven-Ede» ihrer ehemaligen Sendung eigentlich zum 500? «Wenn ich mir was wünschen könnte, dann, dass das Schweizer Fernsehen wieder mit dabei wäre. Ich bedauere den Ausstieg nach wie vor sehr, konnte ihn nie nachvollziehen», sagt sie. «Aber vielleicht klappt es mit dem Wiedereinstieg ja irgendwann noch.»


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#5

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 13.10.2015 10:37
von vorsichtfalle • 691 Beiträge
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#6

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 13.10.2015 23:16
von Ludwig • 575 Beiträge

Hallo zusammen!

Zur Jubiläumssendung ein Artikel aus der SüdwestPresse:

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/vermis...art4304,3477210.

Eine aktuelle statistische Erfolgsquote findet sich am Schluß.

Viele Grüße
Ludwig


Hier hält aber auch der Bus zur Siedlung Muckensturm, den Anja benutzt, wenn sie bei Dunkelheit allein nach Hause kommt.
(Sendung vom 15.01.1988, Filmfall 1, Mord an Anja A.)
Ihr Interesse gilt, so wie das von Tausenden Gleichaltriger, heißer Musik und effektvoll ausgeleuchteten Discotheken.
(Sendung vom 06.04.1979, Filmfall 1, Sexualmord an Christiane "Kiki" M.)
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#7

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 14.10.2015 10:34
von Eduard • 23 Beiträge

Den Artikel über Sabine Zimmermann finde ich richtig klasse!

Danke an alle für das Sammeln und Einstellen der Artikel?

Hierzu möchte ich auch gleich eine Frage in die Runde werfen: Ist es rechtlich möglich, den Text der verlinkten Artikel direkt unter dem Link hier im Forum zu posten (so wie es vorsichtfalle beim Sabine-Artikel getan hat)? Falls ja, würde ich vorschlagen, dies immer zu tun, da die Artikeltexte somit "für die Ewigkeit" gesichert wären, auch wenn die Links in einigen Jahren vielleicht nicht mehr existieren.


zuletzt bearbeitet 14.10.2015 10:37 | nach oben springen

#8

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 14.10.2015 17:21
von bastian2410 • 1.560 Beiträge

das ist kein Problem.

Wichtig ist jedoch, den Link der Seite am Ende dranzuhängen, bei Zeitungen nochmal den Namen der Zeitung hinzufügen und Erscheinungsdatum und falls vorhanden, den Verfasser zu nennen.

Bsp. mit den o.g. Artikel der Hörzu



Zur 500. Ausgabe der Fahndungssendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" berichtet Moderator Rudi Cerne von den größten Erfolgen und ergreifenden Momenten.

"Wie an jedem Nachmittag spielt die kleine Lisa Krämer auch heute im Sandkasten. Von dort sind es nur ein paar Schritte bis zu ihrem Elternhaus. Normalerweise hat Marianne Krämer stets ein Auge auf ihre dreijährige Tochter. Heute jedoch wird die junge Mutter am Telefon aufgehalten. Als sie endlich aus dem Küchenfenster schaut, ist es draußen bereits dunkel …"

Wenn Rudi Cerne in "Aktenzeichen XY … ungelöst" Sätze wie diese spricht, weiß man als Zuschauer sofort: Marianne Krämers Tochter ist verschwunden! Und nun wird die kleine Lisa im Fernsehen gesucht. Eingeblendet ist außerdem ein Fahndungsfoto, das einen bislang unbekannten Mann zeigt. Er soll sich zum Zeitpunkt von Lisas Verschwinden am Tatort herumgetrieben haben.

"Das Zeigen von echten Indizien ist eine der großen Stärken der Sendung", erklärt Cerne. "Zudem stellen wir eine größtmögliche Öffentlichkeit her, von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen und über die Landesgrenzen hinaus. Die Polizei kommt immer zu uns, wenn die herkömmlichen Ermittlungsmethoden ausgeschöpft sind."

Jede Sekunde zählt

Auch in der 500. Ausgabe von "Aktenzeichen XY" wird das wieder so sein (Mi., 14.10., ZDF, 20.15 Uhr). Denn die älteste Fahndungssendung Deutschlands, die einzige, in der das Publikum hilft, Verbrechen aufzuklären, will auch zum Jubiläum nicht feiern, sondern weiter nachforschen. "In unserer Jubiläumsausgabe wird es kein großes Special geben", erklärt Moderator Rudi Cerne im Exklusiv-Interview mit HÖRZU. "Die Fälle stehen im Vordergrund und die Ermittlungen. Dabei zählt jede Sekunde."

Das Prinzip gilt seit 1967. Damals erfand ZDF-Redakteur Eduard Zimmermann die Sendung um wahre Verbrechen, eigentlich die "Mutter aller deutschen Reality-Shows". Er wurde auch Moderator und später zum Gesicht des Formats.

Sein Nachfolger Rudi Cerne erinnert sich an die skurrile Entstehungsgeschichte: "'Aktenzeichen XY … ungelöst' ist von Zimmermann erfunden worden, weil er vorher selbst betrogen worden war. Er hatte ein Fertighaus bestellt, doch das Dach war nicht mitgeliefert worden. Angeblich, so die Firma, musste es extra bezahlt werden. Anschließend klärte Zimmermann in der Sendung 'Vorsicht Falle!‘ die Zuschauer über derart miese Methoden auf. Kurz darauf wurde 'Aktenzeichen XY' aus der Taufe gehoben."

Mehr Zuschauer, mehr Erfolge

Tatsächlich wurden im Lauf der Jahre viele Verbrechen aufgeklärt. Im Jahr 1999 waren 37 Prozent aller seit 1967 vorgestellten Fälle gelöst. 2015 lag die Aufklärungsquote schon bei knapp 41 Prozent.

Cerne: "Dieser Erfolg hängt mit der Aufklärung vieler Altfälle durch die DNS-Analyse zusammen. Ein Büschel Haare war vor 13 Jahren nur ein Indiz, heute reicht zur Identifizierung eines Täters bereits eine Hautschuppe aus. Neulich etwa wurde ein acht Jahre zurückliegender Mord aufgeklärt, weil bei dem damaligen Täter eingebrochen wurde." Denn am Tatort des Gewaltverbrechens, so der Moderator, seien DNS-Spuren gefunden worden, die zum Zeitpunkt des Verbrechens noch nicht aktenkundig waren. Nach dem Einbruch fanden Kriminalbeamte denselben genetischen Fingerabdruck beim Einbruchsopfer: "Verrückt, aber wahr ist, dass dieses daraufhin vernommen wurde und die Tat sofort gestanden hat."

Cerne ergänzt: "Wir wärmen diese sogenannten 'cold cases', die 'kalten Fälle', regelmäßig in der Sendung auf, denn wir möchten die Mörder an drei Dinge erinnern: dass sie Gewalttäter sind, dass ihre Taten nicht vergessen werden und dass die Polizei niemals Ruhe gibt!"

Cerne hofft: "Wahrscheinlich ist das für die Täter so, als trügen sie einen großen Fleck auf dem Hemd - und jeder starre sie an. Der Druck auf Täter und Mitwisser ist riesig."

Apropos Mitwisser: Als HÖRZU Rudi Cerne nach seinen bewegendsten Fällen fragt, erinnert sich der Moderator an ein besonders denkwürdiges Verbrechen: "Am 4. November 1982 verschwand die schwangere, 18-jährige Lolita Brieger. Die Akte wurde, wie alle anderen Mordfälle, nie geschlossen.

2011 haben wir über diesen Fall berichtet, und die Polizei Trier appellierte in der Sendung an das Gewissen möglicher Mitwisser und wies darauf hin, dass eine derartige Hilfe verjährt sei. Tatsächlich konnte über den Hinweis eines Mitwissers die Leiche von Lolita Brieger gefunden und der Fall endlich geklärt werden."

Mord verjährt niemals

Ebenfalls unvergesslich findet Cerne nach wie vor den Fall "Sigrid Paulus": "Frau Paulus wurde sieben Jahre lang vermisst. Ihre Tochter wollte unbedingt, dass der Fall bei 'Aktenzeichen XY' aufgenommen wird. Nach der Sendung gab es den Hinweis, dass es kurz nach Sigrid Paulus' Verschwinden Veränderungen im Garten des gemeinsamen Hauses gegeben hatte. Die Kripo ging dem nach. Als sie mit einem Durchsuchungsbeschluss anrückte, führte der Ehemann die Beamten in den Keller. Im Streit hatte er seine Ehefrau getötet und im Sockel eines Weinregals eingemauert. Als ich das hörte, bekam ich eine Gänsehaut."

Es gibt viele weitere Schicksale, die Cerne seit Jahren nachgehen. Der Moderator zu HÖRZU: "Zwei dieser Verbrechen handeln von verschwundenen Kindern. Zum einen geht es um die zehnjährige Hilal Ercan aus Hamburg, die 1999 von ihrem Vater mit einer D-Mark für gute Schulnoten belohnt wurde. Hilal wollte sich davon Süßigkeiten kaufen - doch auf dem Weg zum 50 Meter entfernten Einkaufszentrum verschwand sie spurlos.

Ebenso ergreifend war der Fall von Levke Straßheim aus Cuxhaven, der unterdessen gelöst ist: Der Mord an diesem kleinen Mädchen wurde bei uns nachgestellt. Die kleine Darstellerin, die Levke gespielt hat, sah ihr zum Verwechseln ähnlich. Levke kam von der Schule nach Hause, hatte ihren Schlüssel vergessen und wartete auf ihre Eltern. So fiel sie dem Sexualstraftäter Marc Hoffmann in die Hände, der sie erdrosselte."

Spezialausgabe "Wo ist mein Kind?"

Fälle wie diese inspirierten die Redaktion von "Aktenzeichen XY", eine Spezialausgabe mit dem Titel "Wo ist mein Kind?" zu produzieren, die seit 2011 ein- bis zweimal im Jahr läuft. Hinter den Kulissen dieser Sendungen kommt es, so Cerne, oft zu sehr bewegenden Begegnungen.

Der Moderator: "Natascha Kampusch, die Eltern von Madeleine McCann und die Sängerin Romina Power waren bei diesen Spezialausgaben in unserem Studio. Diese prominenten Fälle erhöhen die Einschaltquote von 'Aktenzeichen XY'. Das ist vorteilhaft, weil auf diese Weise auch die anderen Verbrechen von mehr Menschen wahrgenommen werden. Außerdem sind prominente und nicht prominente Gäste hier Leidensgenossen. Hinter den Kulissen führen die Betroffenen viele Gespräche. Der Erfahrungsaustausch von Romina Power und anderen Eltern, die ihr Kind vermissen, hat mich fassungslos gemacht. Und die McCanns haben mir erzählt, dass ihre Hoffnung auf ein Wiederauftauchen ihrer Tochter sieben Jahre nach deren Verschwinden nicht mehr so hoch ist. Aber, so der Vater, solange es keinen Beweis für den Tod von Maddie gebe, würden die Eltern alles versuchen. Deshalb auch ihr Auftritt bei 'Aktenzeichen XY'."

In der Vergangenheit gelang es Cernes Team bereits mehrfach, verschwundene Menschen aufzuspüren. Der Moderator erinnert sich: "Ein gutes Beispiel für die Kraft der Öffentlichkeit ist der Fall eines Mannes, der mehrere Hunderttausend Euro unterschlagen und sich dann nach Südamerika abgesetzt hatte. Dieser Fall war schon geklärt worden, bevor er bei 'Aktenzeichen XY' gezeigt wurde. Die Kripo hatte die Angehörigen des Mannes mit den Folgen der Ausstrahlung konfrontiert - und ihnen geraten, ihn umgehend anzurufen, falls sie wüssten, wo er steckt. Denn man müsse, so die Kripo, nun davon ausgehen, dass auch in Südamerika bekannt sei, wie reich er nach dem Diebstahl ist - und dass das eine hohe Gefahr für sein Leben bedeute. Daraufhin stellte sich der Mann."

Ein Format mit Zukunft

So viele Fälle, so viele Tragödien. Wird man dabei nicht irgendwann amtsmüde - wie mancher echte Kriminalkommissar? Rudi Cerne winkt energisch ab. Ganz im Gegenteil! Seine Motivation sei "sehr groß! Im Fernsehen gibt es ein riesiges Spektrum an Sendungen und dauernd neue Formate. Beständig bleiben zu können ist eine große Freude. Das erfüllt uns alle mit großer Genugtuung und auch ein Stück weit mit Stolz. Ein weiteres Zauberwort in der Medienlandschaft heißt Relevanz - und 'Aktenzeichen XY' ist sehr bedeutsam. Es ist eine der wichtigsten Sendungen."

http://www.hoerzu.de/unterhaltung/aktuel...gendsten-faelle
Hörzu Ausgabe vom 12. Oktober 2015 Mike Powelz


Zwei Fälle, die wieder einmal nachdenklich machen, gerade im Hinblick auf das Anhalterunwesen." (Zitat Zimmermann FF 3 17.01.1986)

zuletzt bearbeitet 14.10.2015 17:22 | nach oben springen

#9

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 15.10.2015 09:20
von LD-X 733 • 120 Beiträge

Ein Artikel in der "Welt", der sich kritisch mit der Machart der Filmfälle befasst - ohne ins XY-Bashing eines "Hamburger Nachrichtenmagazins" zu verfallen:
Verbrechen als Kasperletheater


Schließlich rutscht sie über ein paar Gelegenheitsjobs in die Prostitution. (Isolde in XY 227 FF 2)
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#10

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 15.10.2015 14:59
von pascal • 96 Beiträge

@ bastian2410
Danke, nach diesen Zeilen, sieht man mit anderen Augen...
.. Das Konzept hat sich etwas geändert: Nicht nur Leichen. ....und das ist gut so.

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#11

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 20.10.2015 12:30
von vorsichtfalle • 691 Beiträge

Hallo!

hier eine Artikel zu mehreren Fällen aus Sachsen, einige wurden auch bei XY behandelt

https://mopo24.de/nachrichten/ungeklaert...e-sachsen-20086


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#12

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 20.10.2015 23:37
von TheWhite1961 • 1.160 Beiträge

Zitat von LD-X 733 im Beitrag #9
Ein Artikel in der "Welt", der sich kritisch mit der Machart der Filmfälle befasst - ohne ins XY-Bashing eines "Hamburger Nachrichtenmagazins" zu verfallen:
Verbrechen als Kasperletheater


Den Bericht kann ich so unterschreiben. Traurig, daß auch noch Regisseure am Werk sind die sogar Serienfolgen drehen dürfen. Da kann ich bei den meisten nur sagen. "Schwache Leistung"!


zuletzt bearbeitet 21.10.2015 00:52 | nach oben springen

#13

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 21.10.2015 21:11
von 950195 • 74 Beiträge

Wirklich gut geschrieben, ich habe meine erste Folge 1984 auch angeschaut, als meine Eltern ausgingen. An ein Einschlafen war danach kaum zu denken ;-)


"Andrew Robinson wird das neue Billardspiel nicht mehr ausprobieren können, denn zu dem Zeitpunkt, zu dem am nächsten Tag die erste Kugel rollt, ist Andrew vermutlich schon seinem Mörder begegnet."
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#14

RE: Artikel zu XY

in Rund um XY 22.01.2016 23:08
von Alice • 76 Beiträge

Beim letzten "großen" XY-Treffen bei Schildi kamen wir auf den Vermißten/Mordfall Heidi Scheuerle zu sprechen (21.01.2000, FF1) und ob man den XY-kritischen Artikel, den sie für die "taz" verfaßt hatte, noch irgendwie auftreiben könnte.

Online aufrufen kann man ihn in den taz-Archiven z.Zt. nicht, aber ich hab' inzwischen festgestellt, ich selber bin im Besitz eben jener taz-Ausgabe mit dem besagten Artikel.

Wer möchte, schicke mir per PN seine/ihre E-Mail-Adresse und ich sende ihn als .jpg. Ich mußte ihn abfotografieren; mein Scanner ist leider nicht Linux-kompatibel, aber man kann's lesen.

Gruß
Alice


Ein flüchtiger, ein alltäglicher Moment. Und doch ein Abschied für immer.

zuletzt bearbeitet 22.01.2016 23:08 | nach oben springen



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