#16

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 22.01.2014 20:28
von Heimo • 1.285 Beiträge

Wenn die Gerüchte stimmen sollten, die bei allmystery derzeit kursieren, dann ist der Ehemann der vermissten Kim festgenommen worden. Das hat die Mutter der Vermissten den Gerüchten zu folge bei facebook veröffentlicht (siehe unten)

http://www.allmystery.de/themen/km92066-135

Zitat
Zur Info
22. Januar 14:15
Kim`s Ehemann wurde heute, wegen Verdachts auf Totschlags an Kim, verhaftet.
Keine Spur von Kim, aber viele Indizien.
Eure Mama von Kim

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#17

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 24.01.2014 11:29
von Bubach • 29 Beiträge

Eine offizielle PM wäre mir lieber. Alles andere würde ich mit Vorsicht genießen

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#18

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 24.01.2014 12:40
von Heimo • 1.285 Beiträge

Zitat von Bubach im Beitrag #17
Eine offizielle PM wäre mir lieber. Alles andere würde ich mit Vorsicht genießen



Dem muss ich zustimmen.... Sorry!

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#19

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 29.01.2014 19:47
von Heimo • 1.285 Beiträge
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#20

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 03.09.2015 20:27
von bastian2410 • 1.543 Beiträge

Prozesauftakt im Fall Kim M. in Köln. Der Ehemann der Vermissten ist wegen Totschlags angeklagt. Die Leiche der 23 jährige ist bis heute nicht gefunden- also ein Prozeß ohne Leiche.

http://www.express.de/koeln/todesraetsel...6,31695920.html


Zwei Fälle, die wieder einmal nachdenklich machen, gerade im Hinblick auf das Anhalterunwesen." (Zitat Zimmermann FF 3 17.01.1986)
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#21

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 14.09.2015 16:17
von SaZi • 32 Beiträge
zuletzt bearbeitet 14.09.2015 16:20 | nach oben springen

#22

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 30.11.2015 13:11
von vorsichtfalle • 687 Beiträge

Spannender Atrikel zum Fall Joachim Buckauf

Artikel vom29.11.2015 Autor: Nils Köhler

http://www.suedkurier.de/skplus/skthemen...1188142,8343571


Joachim Bruckauf aus Tengen: Puzzle eines Vermissten

In der Region zwischen Schwarzwald, Alb und Bodensee gelten mehrere Menschen als Langzeit-Vermisste. Dazu gehört der mysteriöse Fall des Tengeners Joachim Bruckauf. Seine Angehörigen gehen bis heute von einer Gewalttat aus.


Der Wind bläst mäßig aus Südwest an diesem Abend, die Temperaturen sinken auf 7 Grad. In Blumenfeld, einem 500-Einwohnerort bei Tengen, ist zu dieser Stunde draußen nichts mehr los. Internet und Smartphones sind noch nicht erfunden. Wer Unterhaltung sucht, sitzt vor dem Fernseher, wo nach der Tagesschau die Spiel-Show „Alles oder Nichts“ mit Max Schautzer und dem Box-Experten Artur Ellensohn aus Bodman-Ludwigshafen läuft.

Seit 31 Jahren wird Joachim Bruckauf vermisst

Als der 17-jährige Joachim Bruckauf an diesem 23. Oktober 1984 kurz vor 20 Uhr das Haus seiner Großeltern in der Torstraße 8 verlässt, ist seine Oma die letzte Zeugin, die ihn lebend gesehen haben wird. Er wolle noch den Opa im Singener Krankenhaus besuchen, sagt Joachim. Danach will er im Gasthaus Krone in Singen Billard spielen.

Den Bus nach Singen hat Joachim verpasst an diesem Abend. Daher geht er zu Fuß in Richtung Ortsausgang Blumenfeld. Immer wieder dreht er sich um und winkt seiner Oma, die am Fenster steht. Er wird nie wieder auftauchen.



Seit 31 Jahren wird Joachim Bruckauf vermisst. Ein Heranwachsender, der einfach nicht mehr da ist. Es ist mit das Schlimmste, was den Angehörigen passieren kann. Sein Fall gibt ihnen wie auch der Polizei bis heute Rätsel auf. In der zentralen Datei des Bundeskriminalamts (BKA) sind 10.200 Fälle von Vermissten und unbekannten Toten gespeichert. Etwa die Hälfte der Fälle erledige sich nach wenigen Tagen, heißt es beim BKA. Oder es gibt viele Jahre später die schreckliche Gewissheit, dass ein geliebter Mensch tot ist, wie im Fall der Studentin Tanja Gräff, deren Leichnam acht Jahre nach ihrem spurlosen Verschwinden entdeckt wurde. Am Fuß eines Felsens bei Trier.

Jeder Fall ist anders, jeder Fall weckt Emotionen bei Verwandten, Freunden, in der Öffentlichkeit und bei den ermittelnden Beamten. So auch jener von Joachim Bruckauf. Er ist einer von mehreren Menschen in unserer Region, die über einen langen Zeitraum vermisst werden. Wir haben versucht, die letzten Stunden von Vermissten zu rekonstruieren, sind dem Ermittlungsstand und der Arbeit der Polizei nachgegangen und haben versucht, mit den Angehörigen Kontakt aufzunehmen.

Was geschah in der Nacht zum 24. Oktober 1984?

Joachim Bruckaufs Familie lebt bis heute in quälender Ungewissheit über sein Schicksal. Wir treffen Gisela Rohde, die Tante des Vermissten, und ihre Tochter Sabine Meyer, eine Cousine Joachims. „Ich bin mir sicher, dass ihm damals etwas zugestoßen ist,“ sagt Gisela Rohde auf dem Weg zum Ortsausgang Blumenfeld. Sie kannte ihren Neffen gut. Er wohnte seit seinem 11. Lebensjahr bei seinen Großeltern, ihren Eltern also, und war oft bei ihr in Tengen zu Besuch, wenn er mit dem Skateboard aus dem zwei Kilometer entfernten Blumenfeld kam.

Joachims Tante schließt aus, dass ihr Neffe damals einfach seine Zelte abbrach und wegging, oder dass er sich womöglich das Leben nahm. „Joachim war sehr lebensbejahend“, erinnert sie sich und lächelt freundlich. „Er liebte seine Großeltern wie kaum jemand und hätte alles getan, um sie nicht zu beunruhigen.“







Ihre Tochter Sabine war damals sechs Jahre alt und erinnert sich ebenfalls lebhaft an ihren Cousin. „Er war wie ein großer Bruder,“ sagt sie bewegt. „Ich habe ihn als groß und durchtrainiert in Erinnerung.“ Dass ihm ohne äußeren Zwang etwas zugestoßen sein könnte, schließt auch sie aus.

Was also geschah damals, am Abend, in jener Nacht zum 24. Oktober 1984? Da der 17-Jährige den 15 Kilometer weiten Weg nach Singen nur per Anhalter zurückgelegt haben kann, ist nicht auszuschließen, dass er in ein Auto stieg und ihm anschließend etwas angetan wurde. Bei seinem Opa in der Klinik kam er jedenfalls niemals an. Es fehlen wichtige Teile in diesem Puzzle.

Die Polizei ist dem Fall im Lauf der drei Jahrzehnte mehrfach nachgegangen. Doch selbst die Ausstrahlung der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ am 5. Juni 2013 brachte keine neuen Erkenntnisse. Anhaltspunkte, um in die eine oder andere Richtung zu ermitteln, habe es nicht gegeben, erklärt Kriminal-Hauptkommissar Hubert Braun. „Nach seinem Verschwinden gab es keine Hinweise auf einen möglichen Aufenthaltsort. Alles, was überprüft wurde, war hinfällig.“


Die Suche bleibt ergebnislos


Gerüchte, die im Ort aufkamen, Joachim Bruckauf habe eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt, seien von den Eheleuten dementiert worden und hätten sich nicht bestätigt, so Braun. Die Polizei ging Spekulationen über ein mögliches Kapitalverbrechen nach, fand aber keine Anhaltspunkte dafür vor.

Laut den Akten, die inzwischen beim Polizeipräsidium Konstanz liegen, hatte Joachims Großmutter zwei Tage nach seinem spurlosem Verschwinden eine Vermisstenanzeige beim Polizeiposten Tengen gestellt. Gisela Rohde ergänzt: Auf ihrem Mofa sei ihre Mutter schon am Morgen danach zum Polizeiposten Tengen gefahren, der aber damals offenbar geschlossen war. „Daraufhin suchte sie den ganzen Weg mehrfach ab“, schildert sie die ersten bitteren Stunden der Ungewissheit und ergänzt: „Die Oma hatte schon am Morgen kein gutes Gefühl.“ Auch die Polizei fuhr den Weg in den folgenden Tagen ab. Doch die Suche blieb ergebnislos.

Nach Aktenlage hatte sich der leidenschaftliche Billardspieler in der darauf folgenden Woche zu einem Turnier in einer Tuttlinger Gaststätte angemeldet. Doch auch hier kam er niemals an, so Hubert Braun, der ebenfalls von einem rätselhaften Fall spricht. Und der Konstanzer Kripo-Chef Wolfgang Ulrich ergänzt: „Dass jemand von heut auf morgen seinen Lebensraum verlässt, kommt vor. Dass aber jemand so lange verschwindet ohne irgendein Anzeichen, ist außergewöhnlich.“

Jugend bei den Großeltern

Joachim Bruckauf hatte Freunde und Bekannte im Hegau. Ob er aber am Abend seines Verschwindens noch mit jemandem verabredet war, ist offen. Später fand sich eine Zeugin, die Mutter eines Freundes von Joachim. Sie gab bei der Polizei zu Protokoll, dass Joachim ihren Sohn noch am Vorabend seines Verschwindens besucht hatte. Dabei soll er merkwürdig unkonzentriert gewesen sein, sei auf Nachfragen dazu nicht näher eingegangen. Dann habe er einen Kaffee, den er dort trank, bezahlen wollen. Das klingt ungewöhnlich, findet auch Gisela Rohde, kann sich jedoch keinen Reim darauf machen.

Nach übereinstimmender Meinung auch seiner Schwester Susan, die heute in Berlin lebt, verbrachte Joachim in Blumenfeld eine glückliche Kindheit. Eine Maurerlehre habe ihn unterfordert, heißt es, er brach sie ab. Im Juli 1984 zog er vorübergehend nach Berlin. Wegen eines Streits mit seiner Mutter kehrte er aber am 20. Oktober, drei Tage vor seinem mysteriösen Verschwinden, zurück zu seinen Großeltern nach Blumenfeld.Hinweise auf seinen Verbleib könnte seine Leidenschaft, das Billardspielen liefern. Joachim spielte nach Auskunft seiner Tante regelmäßig in seiner Lieblings-Gaststätte Adler in Tengen.


Auch am Tag seines Verschwindens zog es ihn gegen 15 Uhr dorthin, nachdem er am Vormittag in der Robert-Gerwig-Schule in Singen war. Als er am Abend dann das Haus in Blumenfeld verließ, hatte er auch seinen eigenen Queue dabei – einen zerlegbaren Billardstock mit dem eingravierten Namen am Griffende. Der Queue ist bis heute verschwunden, auch die braune Tasche, in der er lag sowie sein Personalausweis.

Kripo-Mann Hubert Braun will auch heute nicht ausschließen, dass der Stock irgendwo gesehen wurde oder wieder auftauchen könnte.Keine Spur findet sich auch von Joachims Bekleidung. Er trug damals eine schwarze Lederjacke mit breiten Reißverschlüssen quer über der Brust, eine dunkelblaue Thermohose, dunkelblaue Slipper und ein Polohemd. Um den Hals hing eine silberne Kette ohne Anhänger, auf seine Oberhand war ein Ninja-Stern tätowiert.

Vermisst: Wenn ein Mensch spurlos verschwindet




In Deutschland sind mehrere Tausend Menschen als vermisst gemeldet. Die meisten Fälle werden geklärt. Was die Polizei tun kann, wenn jemand verschwindet.
Wie viele Menschen gelten in Deutschland als vermisst?
Das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden führt eine zentrale Datei mit den Namen und weiteren Details von Vermissten und unbekannten Toten. Im Januar 2014 waren es knapp 10 200 Fälle, darunter waren 6800 Namen von Menschen, die in Deutschland als vermisst gemeldet sind. Die Datei umfasst Fälle von Langzeitvermissten wie auch solche, die innerhalb weniger Tage aufgeklärt sind. Täglich werden hier bis zu 300 Fahndungen neu erfasst und auch wieder gelöscht.


Wie viele Kinder werden in Deutschland vermisst?

Grundsätzlich verschwinden an jedem Tag Kinder in Deutschland. Das Schicksal der allermeisten kann jedoch geklärt werden. Nach BKA-Angaben galten im Jahr 2012 in Deutschland 6316 Kinder bis einschließlich 14 Jahre als vermisst. Bis zum 17. April 2015 wurden 6297 Fälle geklärt. Was mit den Kindern letztlich geschah, kann mit einer Quote von nahezu 100 Prozent geklärt werden. Unter den 19 noch ungeklärten Fällen finden sich auch Kindesentziehung sowie Fälle sogenannter unbegleiteter Flüchtlingskinder. Möglich sind aber auch Fälle von Kindern, die ertrunken sind und deren Leiche nicht mehr gefunden wird.


Wie lange dauert die Aufklärung eines Vermisstenfalles?
Nach den Erfahrungen des BKA wird etwa die Hälfte aller Fälle innerhalb der ersten Woche geklärt. Nach einem Monat liegt die Quote bei 80 Prozent. Drei Prozent der Fälle betreffen Menschen, die länger als ein Jahr vermisst bleiben. Die Personenfahndung bleibt bis zu 30 Jahre bestehen. Ein Vermisstenfall kann aber auch nach dieser Frist jederzeit wieder aufgerollt werden, sobald die Polizei neue Ansätze hat.

Was macht die Polizei, wenn eine Vermisstenanzeige eingeht?

Die Polizei schätzt zunächst die Gesamtsituation ein: Besteht Gefahr für Leib und Leben? Daraufhin leitet sie Suchmaßnahmen ein. Das können einzelne Polizeistreifen sein. Es können aber auch Hundertschaften der Bereitschaftspolizei oder Kräfte der Bundespolizei angefordert werden, die durch örtliche Rettungsdienste von Rotem Kreuz, Feuerwehr oder THW unterstützt werden. Bei schwer zugänglichen Gebieten können auch Suchhunde und Hubschrauber mit Wärmebildkameras eingesetzt werden. Außerdem werden die Personalien der vermissten Menschen im Informationssystem der Polizei (Inpol) erfasst. Damit wird zugleich die Fahndung ausgeschrieben. Zugriff haben darauf alle deutschen Polizeidienststellen.


Was tun bei der Suche im Ausland?
Wenn Hinweise vorhanden sind, dass sich eine gesuchte Person im Ausland aufhalten könnte, richtet das Bundeskriminalamt ein Ersuchen um Mitfahndung an die Interpol-Dienststellen dieser Länder. Bewährt hat sich auch das Schengen-Informationssystem (SIS), auf das alle Schengen-Staaten (sowie die Schweiz) zugreifen können. In Ausnahmefällen kann eine Fahndung auch weltweit ausgeschrieben werden. Auch dies läuft über ein Ersuchen des BKA bei Interpol (Internationale kriminalpolizeiliche Organisation). Darin sind 190 Länder angeschlossen.

Mysteriöser Traum

Zu den Merkwürdigkeiten dieses Falles gehört eine weitere Begebenheit. So hatte Joachims Tante wenige Monate nach seinem Verschwinden einen Traum, den sie der Polizei mitteilte. „Ich hatte in einem Keller von einem Sandhaufen geträumt, auf dem zwei Spaten stecken, jeweils mit einem Handschuh darauf.“ Gisela Rohde malte es auf, die Kripo suchte wochenlang und wurde schließlich fündig. Im Keller des inzwischen abgerissenen Gasthaus Adler entdeckten die Beamten tatsächlich einen solchen Haufen Sand.

Gisela Rohde führt uns in das Gewölbe, über dem sich jetzt ein Wohnblock befindet, der im Eigentum der Volksbank ist. Ein Teil davon wurde bald darauf zugemauert. Nach älteren Plänen soll es sich dabei um das frühere Treppenhaus und einen Heizraum handeln. Beides war zum Zeitpunkt des Verschwindens von Joachim Bruckauf zugänglich. Für Gisela Rohde steht fest: „Da hinter muss etwas sein, was Licht ins Dunkel bringen könnte.“ Doch Hubert Braun verweist auf die umfangreichen Untersuchungen, die früher schon im Gewölbekeller stattfanden. „Wir haben damals alles umgegraben und nichts gefunden,“ sagt Braun.

Der Beamte war auch schon ganz anderen Hinweisen nachgegangen. So hatte sich eine Seherin bei der Polizei gemeldet, die angab, Joachim habe auf einem Frachter einer Hamburger Reederei angeheuert. Ein anderer behauptete, ein Toter in England weise starke Ähnlichkeiten mit dem Gesuchten auf. Ein Vergleich des Zahnschemas schuf allerdings Klarheit, dass da nichts dran war. Gisela Rohde und ihre Tochter Sabine wünschen sich nichts mehr als endlich Klarheit im Fall des Vermissten. „Wenn man nur wüsste, wo man mit der Suche anfangen soll,“ sagt Sabine Meyer und schüttelt nachdenklich den Kopf.

Der Fall Joachim Bruckauf bei Aktenzeichen XY

Youtube-Video zur Sendung Aktenzeichen XY ungelöst vom 5.6.2013:


zuletzt bearbeitet 30.11.2015 13:12 | nach oben springen

#23

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 15.01.2016 17:00
von SaZi • 32 Beiträge
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#24

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 06.01.2018 11:13
von Ede-Fan • 592 Beiträge

Auch im Studiofall der vermissten Maria-Brigitte H. gibt es nichts neues. Sie scheint immer noch mit Bernhard H. unterwegs zu sein. Ob noch freiwillig oder nicht, ist eine andere Frage.

derwesten.de vom 05.01.2018: 12-Jährige lernt Mann (52) im Chat kennen und taucht anschließend ab - bis heute

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#25

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 31.08.2018 17:43
von sklink • 117 Beiträge

Hallo,

wie heute bekannt wurde, ist die vermisste Maria-Brigitte H. in Mailand wieder aufgetaucht und inzwischen wieder zu Hause. Gegen ihren Begleiter, Bernhard H., besteht weiterhin ein Haftbefehl. Das melden jedenfalls die Polizei Freiburg (Pressemitteilung) und der Spiegel,

Viele Grüße

sklink

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#26

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 02.09.2018 13:10
von vorsichtfalle • 687 Beiträge

War der Fall Bruckauf nicht schon mal bei Wo ist mein Kind?

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#27

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 02.09.2018 15:26
von sklink • 117 Beiträge

Hallo vorsichtfalle,

ja, der Fall Joachim Bruckauf war der vierte Filmfall in exakt dieser Sendung.

Viele Grüße

sklink

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#28

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 03.09.2018 20:50
von vorsichtfalle • 687 Beiträge

Okay, ignoriert einfach meinen Post, dachte iwie er wird in der aktuellen Ausgabe noch mal Thema 🙈

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#29

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 05.09.2018 03:07
von Oma Thürmann • 731 Beiträge

Laut einem Bericht der Berliner Morgenpost könnte Maria H. sich bereits kurz nach ihrem Verschwinden von Bernhard H. getrennt haben und seither allein unterwegs gewesen sein.
https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...wesen-sein.html


Auch die neuen Blumen wird Heidi B. mit sich herumtragen, bis sie verwelkt sind.
Sie besitzt keine Vase und auch keinen Platz, wohin sie die Blumen stellen könnte. (19.06.1970, FF 2)

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#30

RE: XY-Sondersendung vom 05.06.2013 "Wo ist mein Kind?" (Folge 4)

in XY-Hauptsendungen 07.09.2018 17:39
von sklink • 117 Beiträge

Hallo,

nach einem Bericht des Spiegel wurde inzwischen Bernhard H. in Italien festgenommen. Auch sind weitere Details des Falls bekannt geworden. Demnach hat sich das Verhalten des Festgenommenen gegenüber seiner minderjährigen Begleiterin immer weiter verschlechtert, so dass sie von ihm bereits in Polen weglief. So hat sie sich über Jahre mit einem Fahrrad und einem Zelt durch Europa durchgeschlagen. Sie hatte auch Angst vor der Polizei, weil sie befürchtete, dann in ein Kinderheim zu kommen. Erst mit ihrer Volljährigkeit hat sie sich ihrer Familie gestellt.

Viele Grüße

sklink

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