#1

24.04.1981 SF5 (Fall 8, BKA Wiesbaden) Vermisstenfall Ursula Franssen (Peru)

in Studiofälle 29.06.2011 08:38
von Astrid • 149 Beiträge

vermisst seit 1979, zuletzt gesehen in Huaraz (Peru)

Konnte der Fall geklärt werden?


zuletzt bearbeitet 09.01.2014 20:55 | nach oben springen

#2

Re: 24.04.1981 SF 8 Vermisst: Dr. Ursula Franssen

in Studiofälle 04.07.2011 14:39
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Astrid!
Also, dieser Fall wird in einer späteren XY-Sendung nicht mehr erwähnt. Ich weiß leider auch nicht, ob dieser Fall geklärt ist oder nicht.
So denn, einen schönen Gruß von schildi
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#3

Re: 24.04.1981 SF 8 Vermisst: Dr. Ursula Franssen

in Studiofälle 04.07.2011 15:09
von Astrid • 149 Beiträge
Ja Vielen Dank.
Wird wohl nicht mehr aufgeklärt werden... .

Ich dachte erst das sie dem "Leuchtenden Pfad" zum Opfer gefallen sein könnte.
Aber den gab es in Peru erst danach in den 1980er Jahren.
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#4

Re: 24.04.1981 SF5 (Fall 8, BKA Wiesbaden) Vermißtenfall Ursula Franssen (Peru)

in Studiofälle 22.05.2012 11:28
von sf1108 • 1 Beitrag
Ich bin per Zufall auf Ihre Nachfragen gestoßen. Und kann Ihnen als Familienmitglied nur mitteilen, dass der Fall leider bis heute nicht aufgeklärt wurde. Und die Hoffnung auf eine Aufklärung auch leider nicht mehr gegeben bist. Vielen Dank aber für Ihr Interesse.
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#5

RE: 24.04.1981 SF5 (Fall 8, BKA Wiesbaden) Vermißtenfall Ursula Franssen (Peru)

in Studiofälle 10.01.2016 01:08
von Oma Thürmann • 736 Beiträge

Im März 2015 wurde in Hattersheim erstmals der Ursula-Franssen-Preis verliehen, wie aus einer Meldung der Frankfurter Neuen Presse hervorgeht. In diesem Artikel ist davon die Rede, dass Dr. Franssen "in Peru ums Leben kam"; in einem Bericht des Verlages Dreisbach heißt es, sie sei in Peru verschollen.

Die Meldung der FNP im Wortlaut:

Ursula-Franssen-Preis für mehrere Schülerprojekte

Hattersheim.

Zum ersten Mal wurde der Ursula-Franssen-Preis im Rahmen des Ehrungsvormittags an der Heinrich-Böll-Schule verliehen. Der mit 500 Euro dotierte Preis geht an Personen, die sich für demokratische Grundrechte, Weltoffenheit, Menschenrechte und ein Ende von Gewalt einsetzen. Der Hattersheimer Altbürgermeister Hans Franssen und sein Bruder Dr. Heribert Franssen haben den Preis gestiftet, um an den Tod ihrer Schwester Ursula Franssen zu erinnern, die im Jahr 1979 in Peru ums Leben kam.

Bei der Premiere der Preisverleihung wurde das Schülerprojekt „Willkommen in Hattersheim“ mit dem ersten Platz bedacht. Die Schüler der Klasse 9G befassten sich mit dem aktuellen Thema der Flüchtlingsaufnahme. Die Jungen und Mädchen des Gymnasialzweigs trafen sich mit Asylbewerbern zu Deutschkursen, leiteten Interviews und nahmen an gemeinsamen Sport- und Kreativgruppen teil. Für ihre Arbeit mit Flüchtlingen wurde ihnen ein Preisgeld von 250 Euro zugesprochen.

Der zweite Platz mit 125 Euro ging an das Projekt „Kunst für ein Augenlicht“. Schüler aus dem Kunstunterricht der Oberstufe verkauften eigene Werke, um blinden Menschen von ihren Einnahmen eine Augenoperation zu finanzieren. Einen gemeinsamen dritten Platz teilten sich das Inklusionsprojekt „Alkor“ und ein Projekt von Hauptschülern, die Geld für den Hattersheimer Tierpark sammelten. Beide Preisträger erhielten 100 Euro. Den Betrag, der über das gestiftete Preisgeld von 500 Euro hinausging, steuerte der Schulelternbeirat bei.


Auch die neuen Blumen wird Heidi B. mit sich herumtragen, bis sie verwelkt sind.
Sie besitzt keine Vase und auch keinen Platz, wohin sie die Blumen stellen könnte. (19.06.1970, FF 2)

zuletzt bearbeitet 10.01.2016 03:01 | nach oben springen



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