#1

8.12.2005 FF3 (Gifhorn) FF3 Babyleiche am Baggersee

in Filmfälle 13.05.2011 15:53
von vorsichtfalle • 667 Beiträge
Hallo an alle!


Ich kann mich an diesen Fall noch erinnern, allerdings weiß ich beim besten Willen nicht wann er behandelt worden ist. Es geht um ein Babymord, das Baby wurde an einem Weiher abgelegt.


"Morde in Gifhorn
Mutter gesteht Tötung von zwei Babys

Die Tötung eines Neugeborenen, das 2005 im niedersächsischen Gifhorn mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden worden war, ist aufgeklärt: Die 35-jährige Mutter aus Braunschweig hat die Tat gestanden - und eine weitere zugegeben.


Die Tötung eines Neugeborenen, das am 26. Juni 2005 vergraben am Waller See im Landkreis Gifhorn (Niedersachsen) mit durchschnittener Kehle aufgefunden worden war, ist aufgeklärt.

Die Polizei nahm am vergangenen Donnerstag die 35-jährige Mutter aus Braunschweig unter dringendem Tatverdacht fest. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen am Mittag in Gifhorn über ihre Ermittlungen berichten.

"Seit Donnerstag ist die Mutter konkret als Täterin in unserem Visier gewesen", sagte ein Polizeisprecher. Die Frau habe in mehreren Vernehmungen ein umfassendes Geständnis abgelegt. Sie sitzt nun wegen Totschlags in Untersuchungshaft.
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Die 35-Jährige war vermutlich mit der Situation überfordert. Es gebe bisher keine Anhaltspunkte dafür, dass die Frau psychisch krank sei, sagten die Ermittler bei einer Pressekonferenz. "Wir wissen nichts von weiteren unentdeckten Schwangerschaften. Wir können sie aber auch nicht ausschließen", sagte der Leiter der Mordkommission, Jürgen Schmidt.

Die Frau war von sich aus zur Polizei gegangen, nachdem sich das Netz der Ermittler um sie immer enger gezogen hatte. Bei den Beamten beichtete die 35-Jährige dann nicht nur, für den Tod des 2005 gestorbenen Babys verantwortlich zu sein. Sie berichtete auch, Anfang Mai ein weiteres Kind zur Welt gebracht zu haben. Nach der Geburt sei sie bewusstlos geworden. Als sie später aufwachte, habe der Säugling tot neben ihr gelegen. Der Leichnam des Babys wurde daraufhin am Freitag in einem Müllcontainer in Braunschweig gefunden.

Das 2005 gestorbene Baby war mit durchgeschnittener Kehle gefunden worden. Damals hatten es spielende Kinder an dem kleinen Waller-See in einer Plastiktüte entdeckt. Die Polizei hatte am Fundort Zigarettenkippen gefunden und konnte DNA-Spuren sichern. Seitdem hatte eine Mordkommission versucht, den Fall zu klären.
DNA-Spuren und Mantrailer-Hunde

Identische DNA-Spuren wurden dann im vergangenen Jahr in einem gestohlenen und später wieder gefundenen Auto entdeckt. Die Polizei begann daraufhin, im Umfeld des Autobesitzers zu ermitteln. Die Beamten forderten verschiedene Frauen zur Abgabe einer Speichelprobe zur Ermittlung ihrer DNA auf, darunter auch die Mutter der beiden Babys. Diese meldete sich aber zunächst nicht.

Erst in der vergangenen Woche stellte sie sich bei der Polizei. Was die Frau zu den Verzweiflungstaten trieb, ist im Detail noch unklar. Beide Babys sollen aus Beziehungen mit zwei verheirateten Männern stammen, die sich nicht trennen wollten und auch keine Kinder mit der Frau haben wollten, hieß es in Ermittlerkreisen.

Die 35-Jährige habe beide Babys ohne Beistand allein zu Hause zur Welt gebracht. Ob sie weitere Kinder hat, ist noch unklar. Die Gifhorner Polizei hatte hartnäckig und mit großem Aufwand versucht, den Babymord von 2005 aufzuklären. Verschiedene Ansätze blieben aber erfolglos, darunter eine neuartige Isotopenanalyse, nach der die Mutter aus Russland stammen sollte.

Auch die Öffentlichkeit war in der Vergangenheit mit der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" um Mithilfe gebeten worden, offenbar jedoch ohne Erfolg.

Die Ermittler setzten auch Mantrailer-Hunde ein, die menschliche Gerüche über Kilometer verfolgen können. So hätten die Spezialhunde eine Spur aufgenommen, die auf die Bundesautobahn nach Hannover und von dort weiter Richtung Norden führte, teilte die Polizei Anfang vergangenen Jahres mit. Bei einem weiteren Einsatz führte die Spur weiter bis nach Schleswig-Holstein."


http://www.sueddeutsche.de/panorama/morde-in-gifhorn-jaehrige-gesteht-toetung-von-zwei-babys-1.1094884


Kann jemand weiterhelfen?


Viele Grüße
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#2

Re: Babymord

in Filmfälle 13.05.2011 18:22
von Heimo • 1.277 Beiträge
Filmfall 3 vom 08.12.2005

Ich weiß, dass der Kommissar einen recht markanten Bart hat. Zudem war er in einer Doku-Serie des ZDF zu sehen (Im Kreuz der Fahndung oder so ähnlich). Dort wurde er bei den Ermittlungen zum Mord an Markus W. gezeigt (in der Doku Serie wurden auch die Morde an Yasmin S. sowie ein weiterer thematisiert).

Dieser Fall ist so gesehen in dieser Rubrik Studiofälle falsch. Ich habe ihn deswegen zu den Filmfällen verschoben und umgetauft.
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#3

Re: 8.12.2005 FF3 (Gifhorn) FF3 Babyleiche am Baggersee

in Filmfälle 14.05.2011 11:23
von vorsichtfalle • 667 Beiträge
Danke Heimo. Hätte jetzt eine Wette eingegangen, dass das nur ein Studiofilm war. So kann man sich täuschen


viele Grüße
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#4

Re: 8.12.2005 FF3 (Gifhorn) FF3 Babyleiche am Baggersee

in Filmfälle 16.07.2011 15:56
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
im Waller Babymord gibt es Anzeichen für eine dritte Schwangerschaft der Hauptverdächtigen. Sie hatte bei ihrer Festnahme den Babymord aus der Dezember 2005 gestanden und auch noch einen weiteren Babymord aus April 2011. Anklage ist noch nicht erhoben worden.

http://www.waz-online.de/Gifhorn/Gifhorn/Uebersicht/Waller-Babymord-Dritte-Geburt



Anmerkung:

zu diesem Fall haben wir zwei Threads. Ich habe einen Thread geschlossen, um Doppelpostings zu vermeiden. Ist mE auch übersichtlicher
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#5

Re: 8.12.2005 FF3 (Gifhorn) FF3 Babyleiche am Baggersee

in Filmfälle 03.08.2011 14:04
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
im sogenannten "Babymord vom Waller See" ist Anklage erhoben worden wegen zweifachen Totschlags. Die Anklage geht davon aus, dass die Steuerungsfähigkeit der 36 jährige Mutter zum Tatzeitpunkt erheblich vermindert gewesen sei. Prozeßauftakt ist im Herbst.

Babymord Waller See: Anklage steht

eine angebliche dritte Schwangerschaft der Mutter wird z.Zt. noch überprüft
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#6

Re: 8.12.2005 FF3 (Gifhorn) FF3 Babyleiche am Baggersee

in Filmfälle 24.10.2011 10:09
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
heute ist Prozeßauftakt vor dem Braunschweiger Landgericht. Die 36-Jährige muss sich wegen zweifachen Totschlags verantworten. Vor sechs Jahren soll sie ihrer neugeborenen Tochter die Kehle durchschnitten haben. Den Leichnam des Kindes vergrub sie der Anklage zufolge in einer Plastiktüte am Waller See. In diesem Jahr soll die Frau in ihrer Braunschweiger Wohnung erneut eine Tochter zur Welt gebracht haben. Das Kind ertrank direkt nach der Geburt in der Badewanne. Den Leichnam legte die Mutter dann offenbar in einem Müllcontainer in Braunschweig ab.

In Mittelpunkt steht die Schuldfähigkeit der Täterin, die Anklage geht von einer tiefgreifenden Bewusstseinsstörung aus.

6 Verhandlungstage sind angesetzt, Urteil soll Mitte November fallen.

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/toetung129.html
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#7

Re: 8.12.2005 FF3 (Gifhorn) FF3 Babyleiche am Baggersee

in Filmfälle 25.10.2011 13:03
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
Mit einem Geständnis der Angeklagten ist am Montag in Braunschweig der Prozeß wegen 2fachen Totschlags eröffnet worden. Beide Tötungen an ihren Säuglingen im Jahre 2005 und 2011 räumte die 36jährige Mutter ein.

Am ersten Prozeßtag stand in erster Linie die Tötung der neugeborenen Tochter aus Jahre 2005 im Blickpunkt, der Mordfall aus Dezember Sendung 2005.

Etwa 23 Stunden lang lag sie in den Wehen, das Kind kam schließlich in Steißlage zur Welt. Sie gebar es im Hocken in der Dusche. "Das gehört nicht zu mir", sei ihr erster Gedanke gewesen. Auch ihre Schwangerschaft will sie verdrängt haben. Sie habe ihrem neugeborenen Kind mit einem Messer den Hals durchgeschnitten, angeblich hat das Baby zu laut geschrien, sie brauchte einfach Ruhe.

Die Leiche wickelte sie in Handtücher, packte das Bündel in zwei Plastiktüten und verstaute es im Besenschrank. Erst sechs Tage später sei ihr klar geworden, was sie getan habe. "Ich habe viel geweint, alles ist auf mich eingestürzt", sagt sie. Am Waller See grub sie mit einem Löffel eine Mulde für die Babyleiche. Das Kind stammte aus der Beziehung der Beschuldigten zu einem verheirateten Mann.

Problematisch ist nach ihren Schilderungen auch ihr Lebensweg verlaufen. Als Tochter sehr strenggläubiger kurdischer Eltern habe sie Angst vor einer Zwangsheirat gehabt und sei deshalb als 18-Jährige geflohen. Es sei auch die Flucht vor Schikane und Misshandlungen gewesen. „Bei uns gab es keine Liebe“, sagte sie.

Im dem Verfahren muss hauptsächlich die Frage beantwortet werden, ob die Angeklagte bei ihren Taten voll zurechnungsfähig war. ME liegen Anzeichen für eine verminderte Schuldfähigkeit vor, da die Angeklagte im Tatzeitpunkt meiner Einschätzung nach unter einer Bewusstseinstörung litt.

Der Prozess wird am Mittwoch fortgesetzt, 6 Verhandlungstage sind angesetzt.

Quelle:

PM des LG Braunschweig

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13678792/Es-war-so-laut-ich-wollte-nur-noch-Ruhe.html
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#8

Re: 8.12.2005 FF3 (Gifhorn) FF3 Babyleiche am Baggersee

in Filmfälle 27.10.2011 11:28
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
zweiter Prozeßtag in Braunschweig.

Die "Väter" sagten am Mittwoch vor dem LG aus. Beide haben eine Schwangerschaft der Frau nicht bemerkt, obwohl beide noch kurz vor der Geburt sexuellen Kontakt zur Angeklagten hatten.

Hamburger Abendblatt 26.10.2011

BRAUNSCHWEIG. Die ehemaligen Lebensgefährten der im sogenannten Waller Babymordfall angeklagten Mutter haben angeblich nichts von den Schwangerschaften der Frau gewusst. Beide Männer antworteten am Mittwoch als Zeugen vor dem Landgericht Braunschweig auf die Frage des Richters, was sie von den Schwangerschaften mitbekommen haben, „gar nichts.“ Die Mutter hat gestanden, ein Baby 2005 getötet und am Waller See verscharrt zu haben. Ein zweites Baby ertrank im April in der Badewanne. Ihr wird zweifacher Totschlag vorgeworfen.

Der Vater des ersten Kindes, ein 49-jähriger Heizungsbauer, war zehn Jahre mit der Frau liiert. Im Jahr 2000 hatte der verheiratete Mann die Angeklagte kennengelernt, neun Jahre später verließ er seine Familie und zog mit der 36-Jährigen zusammen.

Beruflich sei er häufig mehrere Wochen oder Monate im Jahr auf Montage gewesen, schilderte der Mann vor Gericht. Die drei Schwangerschaften der Frau in den Jahren 2005, 2007 und 2011 habe er nicht bemerkt. 2007 war die Angeklagte von einem anderen Liebhaber schwanger und erlitt eine Fehlgeburt.

Auch der Vater des im April 2011 geborenen Mädchens sagte vor Gericht, er habe nichts von einer Schwangerschaft bemerkt. Der Gastwirt beschäftigte die Frau zeitweise als Kellnerin in seinem Lokal und hatte von 2009 bis 2010 eine sexuelle Affäre mit ihr. Auch dieser Mann war verheiratet und hatte Familie.

Der 47-Jährige schilderte, die Angeklagte sei manchmal in einem merkwürdig „benebelten Zustand“ gewesen, in dem sie „wirres Zeug“ geredet habe. „Ich habe vermutet, sie war betrunken oder hatte irgendetwas genommen“, sagte er. Seltsamerweise sei die Frau aber zwei Stunden später wieder völlig klar gewesen.

Als Kellnerin sei sie sehr belastbar und fleißig gewesen und habe auch mit Kindern gut umgehen können. „Sie hat zwei Gesichter“, sagte der Gastwirt. Dass sie ein Baby habe töten können, „das hätte ich ihr niemals zugetraut.“ Selbst Fliegen habe sie im Restaurant nie erschlagen, sondern lebendig in einem Glas gefangen und nach draußen gebracht.

Um ihre Lebensgeschichte machte die Angeklagte offenbar im Freundeskreis ein großes Geheimnis. Bereits beim Prozessauftakt am Montag hatte sie gestanden, verschiedene Lügengeschichten über ihre Herkunft erzählt zu haben. Ihre Liebhaber gingen davon aus, dass sie als Waise bei Pflegeeltern beziehungsweise im Kloster aufgewachsen war. Vor Gericht gab die Frau an, sie sei in Celle bei ihren streng gläubigen türkischen Eltern aufgewachsen und als Jugendliche geflohen.

Obwohl beide Männer in den Wochen oder Tagen vor der Geburt des zweiten Kindes im April noch Sex mit der Frau hatten, wollen sie von einer Schwangerschaft nichts bemerkt haben. Der Gastwirt räumte ein, zwei Tage vor der Geburt habe sie „ein kleines Bäuchlein“ gehabt. Als die Frau ihm gesagt habe, sie sei nicht schwanger, habe er sich nichts weiter dabei gedacht. (dapd/abendblatt.de)
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#9

Re: 8.12.2005 FF3 (Gifhorn) FF3 Babyleiche am Baggersee

in Filmfälle 07.11.2011 17:02
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
Im Babymord- Prozeß ist die Angeklagte nicht psychisch krank, eine Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik nach dem Prozeß kommt somit nicht in Betracht. Für die zweite Tötung im Frühjahr 2011 ist die Angeklagte voll schuldfähig, bei der ersten Tötung (der xy- Fall) kommt allenfalls eine bedingt Schuldfähigkeit in Betracht.

Sollte das Gericht der Einschätzung des Gutachters folgen, drohen der Angeklagten 15 Jahre Haft.

Artikel HH- Abendblatt 07.11.2011

Babymord: Angeklagte ist nicht psychisch krank

BRAUNSCHWEIG. Eine im Prozess um den sogenannten Waller Babymord wegen Tötung ihrer zwei Säuglinge angeklagte Mutter ist psychisch gesund. Das hat ein psychiatrischer Gutachter am Montag vor dem Braunschweiger Landgericht ausgesagt. Trotz einer sehr gründlichen Untersuchung habe er keine Anzeichen für eine geistige oder seelische Krankheit bei der 36-Jährigen festgestellt, sagte der Gutachter. Deshalb kommt die Unterbringung der Frau in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik seiner Ansicht nach nicht in Betracht.

Bei der ersten Tötung sei die Beschuldigte vielleicht nur bedingt schuldfähig gewesen, sagte der Psychiater. Die Frau habe sich nach der sehr komplizierten Geburt, bei der sie allein in ihrer Wohnung war, in einem extremen Zustand befunden.

Ihrem Geständnis zufolge hatte die 36-Jährige 2005 dem Baby die Kehle durchgeschnitten und die Leiche am Waller See bei Braunschweig vergraben. Nachdem sie im Frühjahr 2011 festgenommen worden war, hatte sie Polizisten zu einem Abfallcontainer mit der Leiche ihrer wenige Tage zuvor geborenen zweiten Tochter geführt. Das Baby sei während der Geburt in der Badewanne ertrunken, behauptete die Frau. In diesem Fall sei die Mutter voll schuldfähig, sagte der Gerichtspsychiater. Er gehe davon aus, dass die Frau wirklich um das Baby trauere. Für ihr erstes Kind empfinde sie hingegen nichts.

Der Prozess wird am Mittwoch fortgesetzt. (dpa/abendblatt.de)
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#10

Re: 8.12.2005 FF3 (Gifhorn) FF3 Babyleiche am Baggersee

in Filmfälle 12.11.2011 03:39
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
Plädoyers der Anklage und der Verteidigung im Babymord vom Waller See. Die Anklage fordert 7,5 Jahre wegen zweifachen Totschlags, die Verteidigung bleibt etwas darunter und fordert 5,5 Jahre.

Urteil am Montag 14.11 in Braunschweig

http://net-tribune.de/nt/node/75261/news/Wegen-Toetung-ihrer-Babys-angeklagte-Mutter-erwartet-Urteil
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#11

Re: 8.12.2005 FF3 (Gifhorn) FF3 Babyleiche am Baggersee

in Filmfälle 14.11.2011 13:17
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
Urteil im Babymord- Prozeß: 6,5 Jahre muss die Angeklagte hinter Gitter. Das Gericht ging bei der ersten Tat von einer verminderten Schuldfähigkeit aus, die zweite sei ihr voll anzulasten.

http://www.focus.de/panorama/welt/prozesse-babymord-sechseinhalb-jahre-haft-fuer-mutter_aid_684077.html
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