#31

RE: XY-Sondersendung vom 28.11.2012:

in XY-Hauptsendungen 28.11.2013 20:06
von jigsaw • 17 Beiträge

Zitat von retiredcop im Beitrag #17
Ich kenne den Fall nur aus XY und der Presse, und weiss, dass man deren Darstellungen immer mit Vorsicht geniessen muss (leider scheint auch XY nicht vor groben Fehlern in der Darstellung gefeit),

Die Besonderheit in jener XY-Sendung vom 28.11.2012 war jedoch, dass der Verlobte dort persönlich auftrat und in Teilen des Filmbeitrags sowie im Studio seine Version der Ereignisse präsentierte.

nach oben springen

#32

RE: XY-Sondersendung vom 28.11.2012:

in XY-Hauptsendungen 28.11.2013 21:58
von jigsaw • 17 Beiträge

Zitat von vorsichtfalle im Beitrag #20

Weiß man, ob das gebiet auch durchsucht worden ist?

In der Gegend um Bernhardswald hatten laut Polizei bereits Ende Juli Bodenuntersuchungen und Grabungen stattgefunden, nachdem dort Leichenspürhunde angeschlagen hatten.

Das betreffende Gebiet war jedoch nicht im Kreuther Forst nahe dem Silberweiher südlich von Ort Bernhardswald (wo Pilzsammler am 8. September 2013 die Knochen von Maria Baumers skelettierter Leiche fanden), sondern ein Waldstück nahe der Gemeinde Roßbach-Wald (nördöstlich vom Ort Bernhardswald) :
https://maps.google.de/maps?client=firef...ved=0CC8Q8gEwAA

Zitat
12.September 2013:
Kriminalistischer Instinkt hatte die Beamten bereits vor einigen Wochen dazu bewegt, gut sechs Kilometer vom Auffindeort entfernt mit Spürhunden ein Waldstück nahe der Gemeinde Rossbach-Wald zu durchsuchen. "Das war eine Eigeninitiative der Ermittler", teilte ein Polizeisprecher mit.


http://www.sueddeutsche.de/bayern/leiche...-wird-1.1769438


zuletzt bearbeitet 28.11.2013 22:10 | nach oben springen

#33

RE: XY-Sondersendung vom 28.11.2012:

in XY-Hauptsendungen 30.11.2013 15:17
von jigsaw • 17 Beiträge

Zitat von Ludwig im Beitrag #13

Als interessierter Laie störe ich mich an einigen Aspekten dieses Falles erheblich. Beispielsweise ist für mich als Leichtathlet vollkommen unglaubwürdig, jemand würde unmittelbar (!!!) nach dem Frühstück zweieinhalb (!!!) Stunden joggen.

Die Behauptung des Verlobten, unmittelbar nach dem Frühstück zweieinhalb bis zweidreiviertel Stunden gejoggt zu sein, hat sicher viele Zuseher stutzig gemacht; diejenigen, welche eigene Jogging-Erfahrung haben, dürften besonders stutzig geworden sein.

Zitat von Ludwig im Beitrag #13
Außerdem grenzt die Fähigkeit, ganz genau sagen zu können, was jemand alles in einen Rucksack gepackt hat, fast schon an Hellseherei, es sei denn, man hat dies selbst erledigt.

Zumal der Kleiderschrank, wie in der XY-Sendung zu sehen, reichlich gefüllt war war.

Zitat von Ludwig im Beitrag #13

es sei denn, man hat dies selbst erledigt.

Falls dies zutrifft, könnte es auch die 'Auswahl' der Kleidungssstücke erklären: ein paar T-Shirts plus eine Funktionshose in den Rucksack, und fertig. Klingt das nicht eher danach, ws eine MANN mitnehmen würde? Der Tatverdächtige könnte da einen 'Fehler' gemacht haben ...

Zitat von Ludwig im Beitrag #13
Auch ich gehe davon aus, dass die Beweis der Täterschaft noch schwer genug werden wird. Grundsätzlich ist für mich neben einer Affekttat auch eine geplante Tötung vorstellbar. Dazu muss man gar nicht einmal von abwegigen Annahmen ausgehen: Maria hatte die Beziehung bereits beendet und deswegen den Verlobungsring abgelegt, wollte aber die Teilnahme an diesem Grillfest nicht absagen. Dadurch ergab sich eine wesentlich günstigere Gelegenheit zur Tat als in der Stadt, und der Täter konnte auch ein "Auszeit"-Szenario entwerfen und inszenieren, mit dem er viele, auch die Familie des Opfers, überzeugen konnte. Wie gesagt, nicht mehr als eine Theorie. Es würde mich allerdings interessieren, wie Sie, retiredcop (wobei ich davon ausgehe, dass der nickname nicht rein zufällig ist...), darüber denken...

Die Meinung von 'retiredcop' hierzu würde mich auch sehr interessieren.

Jedenfalls ist ist der zurückgebliebene Verlobungsring des Opfers ein Schlüsselindiz in dem Fall.
Prinzipiell gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder Maria Baumer hat den Ring selbst abgenommen, oder er wurde ihr von eine anderen Person vom Finger genommen.


Möglichkeit 1: Maria hat den Ring selbst abgenommen
Die Botschaft wäre dann gewesen: 'Aus der Heirat wird nichts'.
Sie könnte den Ring (wie von Ihnen oben ausgeführt), schon vor dem Grillfest abgelegt haben.
Oder sie nahm den Ring spontan während eines auf der Heimfahrt eskalierenden Streis ab und erklärte die Beziehung für beendet.

Möglichkeit 1: Maria wurde der Ring von einer anderen Person vom Finger genommen.
In dem Fall dürfte Maria bereits tot gewesen sein, und der abgenommene Ring sollte dazu dienen, die Version von Marias 'freiwilligem Verschwinden' zu untermauern.


zuletzt bearbeitet 30.11.2013 15:25 | nach oben springen

#34

RE: XY-Sondersendung vom 28.11.2012:

in XY-Hauptsendungen 30.11.2013 16:58
von Heimo • 1.278 Beiträge

Zitat von jigsaw im Beitrag #33

Die Behauptung des Verlobten, unmittelbar nach dem Frühstück zweieinhalb bis zweidreiviertel Stunden gejoggt zu sein, hat sicher viele Zuseher stutzig gemacht; diejenigen, welche eigene Jogging-Erfahrung haben, dürften besonders stutzig geworden sein.


Gewiss nicht. Diese Zeitumfänge sind nicht wirklich ungewöhnlich. Mir sind Personen bekannt, die durchaus längere Zeit gejoggt - Vorbereitung in Richtung Marathonlauf - sind. Ob das den neuesten Erkenntnissen in Richtung Trainingslehre entspricht, entzieht sich meiner Kenntnis, was nicht bedeutet, dass nicht dennoch Jogger diese Zeitumfänge unterwegs sind.

Zwar habe ich in einigen Zeitungsbeiträgen gelesen, dass man diesen Zeitaufwand als merkwürdig ansieht. Aber da sollte man wahrlich nicht verallgemeinern. Weder als Journalist noch als interessierter Bürger.

Zitat von Ludwig im Beitrag #13
Außerdem grenzt die Fähigkeit, ganz genau sagen zu können, was jemand alles in einen Rucksack gepackt hat, fast schon an Hellseherei, es sei denn, man hat dies selbst erledigt.


Zitat von jigsaw im Beitrag #33

Zumal der Kleiderschrank, wie in der XY-Sendung zu sehen, reichlich gefüllt war war.


Nimmst Du tatsächlich die Filmvorlage in diesem Detail als Grundlage für diese Behauptung? Oder genauer ausgeführt: Wenn es bei XY zu essen gab, wurde immer Suppe aufgetischt. Nimmst Du wirklich an, dass die Leute in der Realität immer Suppe gespeist haben?

Ich bin nicht so schlau, dass ich mich in die Person des Verlobten versetzen kann. Vielleicht ist er in der Lage, recht genau festzustellen, was fehlt. Diese Pseudoannahmen bringen nicht wirklich weiter, wenn man den Verdächtigen nicht kennt.

Zitat von jigsaw im Beitrag #33

Klingt das nicht eher danach, ws eine MANN mitnehmen würde?


Aus der Richtung weht also der Wind.

Wieso hast Du Dich hier nicht rege beteiligt, als der Doppelmord in Koblenz verhandelt wurde?

Generell gilt die Kritik, die ich schon vor ein paar Tagen gesagt habe. Der Zweck der Wahrheitsfindung ist ja ehrenswert, aber wirklich neue Aspekte werden schon seit geraumer Zeit von Dir nicht genannt. Aber diese tägliche Posterei ohne wirkliche Neuigkeit, dient aus meiner Sicht dem Selbstzweck - und nichts anderem.


zuletzt bearbeitet 14.02.2016 19:41 | nach oben springen

#35

RE: XY-Sondersendung vom 28.11.2012:

in XY-Hauptsendungen 30.11.2013 18:18
von Heimo • 1.278 Beiträge

Dieser Thread wird bis auf weiteres geschlossen. Wie ich einem anderen Forum entnommen habe, hat die Familie der Toten dort darum gebeten, keine weiteren Spekulationen zuzulassen. Zwar ist meines Wissens ein solcher Wunsch an uns noch nicht herangetragen wurden, im Sinne aber des Prinzips dieses Forums kann man sich einem solchen Anliegen nicht verschließen, wenn man davon Kenntnis vom Wunsch der Angehörigen hat.

Etwaige Beschwerden bitte an mich bzw. mein Postfach richten.


zuletzt bearbeitet 30.11.2013 18:20 | nach oben springen

#36

RE: XY-Sondersendung vom 28.11.2012:

in XY-Hauptsendungen 14.02.2016 19:40
von Heimo • 1.278 Beiträge

http://m.rp-online.de/nrw/staedte/duesse...t-aid-1.5765076
Düsseldorf
Seit 20 Jahren vermisst

Düsseldorf. Am 13. Februar 1996 trat Debbie Sassen durch die Hintertür der Henri-Dunant-Schule und verschwand.

Stefani Geilhausen
20 Jahre. Zeit, in der Kinder erwachsen werden. Ihren eigenen Weg finden. Schule, Ausbildung, Beruf, eine eigene Familie.

Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass Debbie Sassen diesen Weg gegangen ist. Sie war acht Jahre alt, als sie am 13. Februar 1996 nach dem Schwimmunterricht ihre rote Daunenjacke anzog, um zum Mittagessen zu Hause zu sein. Vom Schuleingang an der Wiesdorfer Straße bis in ihr Elternhaus sind es nicht einmal 1000 Meter. Irgendwo dort ist Debbie verschwunden. Und blieb es.

20 Jahre Ungewissheit - das ist eine Tortur, die kaum nachvollziehbar ist. Damals, in jenen ersten Tagen, als sie noch bei jedem Telefonklingeln und bei jedem Geräusch an der Tür voller panischer Hoffnung aufgesprungen sind, haben sich auch Debbies Eltern nicht vorstellen können, dass die eigentliche Hölle noch vor ihnen lag. Dass sie nicht enden würde, und dass ihr gemeinsames Leben sich auflösen würde, so wie Debbie sich in Luft aufgelöst zu haben scheint.
Es war der Dienstag vor Karneval. Zwei Stunden nach Schulschluss hatten Debbies Eltern die Polizei alarmiert. An jenem bitterkalten Nachmittag begann die bis heute größte Suchaktion der Düsseldorfer Polizei. Jeden Stein drehten die Beamten um, Taucher stiegen zweimal in den zugefrorenen See im Buga-Gelände. Eine Passantin hatte dort an jenem Dienstag Kinder auf dem Eis spielen sehen. Zeichner fertigen nach anderen Zeugenaussagen das Bild eines Mannes, der in einem beigefarbenen Auto an der Schule gewesen sein soll. Er wird nie gefunden. Wie Debbie.

"Es ist, als hätte sich ein Loch aufgetan und sie mit allem, was sie bei sich hatte, verschluckt", hat Dietmar Wixfort irgendwann frustriert gesagt. Er war Leiter der Sonderkommission Wersten, die sie bei der Polizei auch nach Monaten nicht "Mordkommission" nennen wollten, weil sie die Hoffnung nicht aufgeben. Weder ihr Schulranzen noch der Turnbeutel oder auch nur ein Teil ihrer auffallenden Kleidung ist je wieder aufgetaucht.

Wenn Debbies Mutter später darüber redete - und sie hat es wohl tausende Mal erzählt - dann war es, als sehe sie vor sich, was sie beschrieb. Wie sie ihrem Kind, das gerade wach geworden war, "Tschüs, mein Schatz" zugeflüstert hat, bevor sie zur Arbeit ging. Wie sie nach Hause kam und ihr Anita entgegenlief, ihre Älteste, die damals 15 war, und völlig aufgelöst gerufen hat: "Debbie ist nicht heimgekommen." Wie ihr Mann ins Haus kam, der losgegangen war, zur Schule und zurück und dann noch einmal den anderen Schulweg, den Debbie eigentlich nicht nahm, und wie sie zum ersten Mal diese allesfressende Angst gespürt hatten, die von da an bei ihnen bleiben sollte.

Es ist ein Horror-Film in Endlosschleife, und es gelingt ihnen nicht, ihn anzuhalten. Als sie endlich lernen, damit zu leben, hat die Ungewissheit sie längst auseinander gebracht.
Sie haben noch zwei Töchter bekommen. Blond und stupsnäsig wie Debbie krabbelten sie durch das Haus, in das ihre Schwester nicht zurückkehrte. Für ihre Liebe zu den beiden fühlte sich Debbies Mutter manchmal schuldig.

Einmal schien es, als habe die Ungewissheit ein Ende. Ein Brief war gekommen, in dem stand, dass Debbie tot auf dem Grund des Halterner Sees liege. Die Polizei sucht den See mit einem Großaufgebot ab - ergebnislos. Den Brief hat ein Theologiestudent geschrieben, der später verurteilt wurde, den Polizeieinsatz zu bezahlen. Was sein dummer Brief bei den Eltern auslöste, macht er nie wieder gut.

Debbies Mutter versucht, dem brennenden Schmerz in ihrer Seele mit Alkohol und Beruhigungsmitteln zu entkommen. Ihr Mann, der Debbies Stiefvater ist, seit das Kind zu krabbeln begann, versucht, mit seiner Familie zu leben. Debbies Mutter versucht zu sterben
Doch dann ist es Anita, die an dem Verlust der Schwester und der Verzweiflung zerbricht, die statt Debbies Platz eingenommen hatte. Im Spätsommer 1999 erhängt sich die 18-Jährige. Um sie kann Debbies Mutter trauern. Um Debbie hat sie immer nur Angst.

Heute lebt Debbies Mutter an der Ostsee. Sie hat ihre beiden jüngsten Töchter, die nun auch schon fast erwachsen sind, beim Vater gelassen und versucht, der Erinnerung zu entkommen. Es gelinge ihr nicht besonders gut, sagte sie vor einigen Jahren in einem Interview. Und dass sie noch ein bisschen Hoffnung hat. Eine Hoffnung, die im Lauf der Jahre so monströs geworden ist wie die Ungewissheit. Wie sollte sie ihrem Kind begegnen, das sie als Achtjährige zuletzt geküsst hat, und das im Mai 29. Geburtstag hat?

Debbies Vater hat seine Töchter, die ihre Schwestern nicht kennenlernen konnten, alleine großgezogen. Er hat sein Leben aufgeteilt, in das, das er heute führt und in eines, in dem es Debbie und Anita und die Mutter seiner Kinder gab.

Polizist Dietmar Wixfort ist versetzt und befördert worden, ermittelt heute in Neuss. Die Ermittlungsakte hat er nicht mitgenommen. Er hat sie im Kopf. Wenn er von einer noch so vagen Spur hört, geht er dem sofort nach. Das wird er wohl für immer tun.

In Debbies Schule spricht man nicht mehr über das Mädchen, das durch den Hinterausgang ging und verschwand. 20 Jahre ist das nun her, und einige der Kinder, die damals mit Debbie beim Schwimmen waren, sind heute selbst Eltern. Sie werden es wohl nie vergessen.

Quelle: RP

PS: Den Beitrag habe nicht ich, sondern der User @Vorsichtfalle entdeckt. Da der Thread geschlossen (und auch etwas in Vergessenheit geraten war), bat er mich den Text hier zu veröffentlichen. Der Bitte komme ich nach... und habe auch gleichzeitig den Thread wieder geöffnet.


zuletzt bearbeitet 14.02.2016 22:56 | nach oben springen

#37

RE: XY-Sondersendung vom 28.11.2012:

in XY-Hauptsendungen 01.01.2017 10:24
von Ludwig • 538 Beiträge

Hallo zusammen!

Der Viechtacher Anzeiger berichtete am 16.12.2016 auf Seite 12 unter dem Titel "Die Opfer leiden bis heute" über die Verurteilung des Ex-Verlobten von Maria Baumer zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren wegen sexuellen Missbrauchs zweier Domspatzen und vorsätzlicher Körperverletzung einer Studentin im April 2014, verbunden mit 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit und der Übernahme der Kosten des Verfahrens.
Da es sich um einen Bezahlartikel handelt, verlinke ich hier nicht, sondern zitiere wörtlich die allerwichtigsten Passagen:
Einen weiteren Domspatzen missbrauchte der Angeklagte in der Zeit zwischen 2006 und 2011 mehrmals. Bei gemeinsamen Übernachtungen zog er die Hose des Opfers herunter und manipulierte an dessen Glied, während dieser schlief. Die Tat hielt er auf Videos und Fotos fest. In einem Fall brachte er den Jungen auch dazu, ihn oral zu befriedigen. Dass die Taten sogar im Elternhaus des Opfers und auch in der gemeinsamen Wohnung mit Maria Baumer stattfanden, zeuge "von erheblicher krimineller Energie", stellte Staatsanwältin Christine Müller fest.
Verteidiger Michael Haizmann beklagte, dass sein Mandant an den Pranger gestellt werde. (...) Sein Mandant werde permanent polizeilich überwacht, habe wegen der Medienberichterstattung sogar seinen Job am Bezirksklinikum verloren.
Und weiter hinten heißt es: Wichtig war dem Richter, dass kein Stellvertreterprozess für den Fall Maria Baumer geführt worden sei.


Hier hält aber auch der Bus zur Siedlung Muckensturm, den Anja benutzt, wenn sie bei Dunkelheit allein nach Hause kommt.
(Sendung vom 15.01.1988, Filmfall 1, Mord an Anja A.)
Ihr Interesse gilt, so wie das von Tausenden Gleichaltriger, heißer Musik und effektvoll ausgeleuchteten Discotheken.
(Sendung vom 06.04.1979, Filmfall 1, Sexualmord an Christiane "Kiki" M.)
nach oben springen

#38

RE: XY-Sondersendung vom 28.11.2012:

in XY-Hauptsendungen 08.02.2017 17:03
von Lisa • 1 Beitrag

Wenn der Tatverdächtige im Fall Maria Baumer zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt wurde, wird man wohl auch über den Fall Maria Baumer diskutieren dürfen. Es liegt doch nahe, dass er auch Maria Psychopharma ins Getränk getan hat ohne ihr Wissen, so wie er es der jungen Frau aus dem Kreis Schwandorf gemacht hat. Und von daher könnten auch die Gedächtnisaussetzer von Maria Baumer herrühren, die ihre Zwillingsschwester in der AZ-XY-Sendung erwähnt hat.

Ich erwarte mit Ungeduld die Eröffnung des Verfahrens gegen den Tatverdächtigen.


zuletzt bearbeitet 08.02.2017 17:09 | nach oben springen

#39

RE: XY-Sondersendung vom 28.11.2012:

in XY-Hauptsendungen 05.07.2017 22:56
von jigsaw • 17 Beiträge

Meine Hypothese zur Fritzbox-Löschung:

Die Person, welche in der Wohnung des TV die Fritzbox löschte, wusste zu dem Zeitpunkt bereits, dass Maria tot ist.


zuletzt bearbeitet 05.07.2017 23:02 | nach oben springen


Besucher
1 Mitglied und 7 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Kerzenlicht
Besucherzähler
Heute waren 7 Gäste und 1 Mitglied online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 1480 Themen und 18798 Beiträge.

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de