Heimo>Über Täter und weitere Vermutungen kann ich aber nicht sagen. Es gibt Leute die das können. Dazu sollte die Polizei aber mal Ihre Ermittlungstaktik überlegen. Vielleicht mal ein Aufruf in dem die Möglichkeit gegeben wird sich Anonym zu äußern bzw. Zusicherung das Hinweisgeber nicht bekannt gegeben oder wegen anderer Sachen "vorsorglich" belangt werden. Auch sollten sich die Ermittlungsbehörden mal überlegen einen solchen Aufruf nicht nur in deutsch zu verfassen. Ich denke das ganze kann nur durch Hinweise aus dem "Millieu" geklärt werden. Und Da tut sich die Polizei schwer.
Heimo>Dass der Täter aus dem örtlichen Umfeld kommen muss, ist auch mir plausibel. Der Winter war zudem mächtig kalt. Ich halte es auch für denkbar, dass der Täter deswegen auf einen längeren Transport mit einem PKW verzichtet hat, da die Straßenverhältnisse suboptimal waren.
Auch hier liegst Du richtig. Wobei ich die Meinung habe, das ein Täter der sehr Rationell handelt, (zerteilen und verpacken der Leiche) kaum das Risiko eingeht in der Sylvesternacht mit belastendem Material im Auto umherzufahren. Der Fahrzeugverkehr war in der Nacht aufgrund des Sylvesterfestes und der von Dir beschriebenen Straßenverhältnisse recht gering. Das Risiko einer Polizeistreife ins Netz zu gehen ist also um ein vielfaches höher gewesen. Sollten sich meine Vermutungen bestätigen, ist die Kripo mit der Version vom Schlittentransport sehr nah dran. Ok habe mir grad zum ersten Mal den FF angesehen. Der genaue Ablagezeitpunkt ist ja noch nicht bekannt. Alles andere passt aber. Auch das mit den Abdrücken von Split. Ist echt unheimlich.
Heimo>... und weiß von daher, dass Linden nicht zu den besten Wohngegenden in Hannover zählt....
Das siehst Du genau richtig. Ich möchte nicht das Leute denken Linden wäre ein Stadtteil in dem nur Räuber und Banditen rumlaufen. Es ist einfach so, das man bis zum heutigen Tage dort ganz leicht eine Wohnung bekommt. Die ist dann zwar etwas teurer, dafür interessiert es den Vermieter jedoch nicht wer sein Mieter ist, ob er sich ordnungsgemäß anmeldet etc. Es gibt dort viele Sozial eingestellte Meschen die dann noch das anmelden von Strom etc. übernehmen. Und es interessiert dort niemanden wer Du bist und was Du tust. Daher ist dieser Stadtteil für illegal lebende Menschen so interessant. Das sind auch die Gründe warum es die Polizei dort mit Ihren Ermittlungen so schwer hat. Die betreffenden Personen für einen Massengentest werden hauptsächlich durch das Melderegister der Stadt ermittelt. Illegale werden somit nicht erfasst. Das hier also normale Ermittlungsmethoden ganz schnell an ihre Grenzen stoßen liegt auf der Hand.
Dieses typische Angstverhalten kommt bisweilen öfter als man denkt bei Leuten "die Dreck am Stecken haben" vor. Nicht wegen der Polizei, sondern wenn sie Ärger mit Kriminellen haben. Ich habe das eimal erlebt das ein Superharter Typ sich plötzlich wie Günter Stxxx(yogtze) verhalten hat. Er hatte jemanden heimlich angeschwärzt und es war rausgekommen... Das ging mit Nägelknabbern los und endete mit "unter dem Bett verkriechen"! Das der Typ noch seine ganze Umgebung verrückt gemacht hat war schon normales Beiwerk. Grad zum Thema Yogtze habe ich meine Theorie in einem anderen Forum geäußert. Für Leute aus kriminellen Kreisen hat das Fall so gar nichts besonderes... Eigentliches Problem bei solchen Ermittlungen sind unsere Behörden. Die Polizei kann Dir 100% Schutz nicht versprechen, die Staatsanwaltschaften tun das und lassen einen später hängen. Wäre das anders könnten viel mehr Sachen aufgeklärt werden. Aber jeder der durch so etwas schon mal in Bedrängnis gekommen ist wird sein evtl. düsteres Wissen für sich behalten. Die Polizei würde gern helfen, kann aber oftmals nicht...
Hallo! Dieser (entgegen einiger Behauptungen) immer noch ungelöste Fall weist in der filmischen Umsetzung einige Besonderheiten auf: Offenbar hat sich das Filmteam die Mühe gemacht, tatsächlich auf der Kultraststätte Stillhorn zu drehen. Dann jedoch wird wenig später gezeigt wie das spätere Opfer in einen Opel Manta (bestimmt von Kurt Grimm geborgt!)einsteigt. In der Szene findet sich der XY-typische Eigenbauwegweiser (an Holzpfosten befestigt) mit leicht falschen Streckenangaben wieder. Ich habe lägere Zeit ein paar hundert Meter entfernt von dieser in Wirklickeit gruseligen abgelegenen Weggabelung in der Nähe (des nicht mehr existierenden) Rasthofes Seesen gewohnt. In der Filmszene ist jedoch eine andere Weggabelung zu sehen die sich nur wenig weiter entfernt befindet. Der spätere Fundort der Leiche ist übrigens in der Nähe zum abgelegenen Parkplatz (Leichenfundort)aus FF3 vom 11.1.85. Hier wurde übrigens tatsächlich der Originalbahnhof(NOM) gefilmt. Im Fall Rosita C. haben sich nach der Ausstrahlung einige richtig gute Hinweise ergeben die damals für richtige Aufruhr in der Presse gesorgt haben. Leider hat es nicht gereicht um den Täter zu finden. Für Ortskundige ergeben die Fundorte ein merkwürdiges Bild: Der offenbar verwirrte Täter muß von Herzberg in Richtung Osterode gefahren sein. In Höhe Gittelde liegt der erste Parkplatz mit Fundstücken. Da ein um kehren hier nicht möglich ist muß er weiter auf der B243 bis mindestens zum Abzeig der B242 gefahren sein, dort wieder zurück! in Richtung Herzberg, um irgendwo dazwischen auf die 525 zu gelangen. An der 525 in der Nähe von Nienstedt wurde die Leiche gefunden. Danach auf irgendeinem Weg Richtung Göttingen, irgendwann auf die B3, Gemarkung Sudheim der letzte Parkplatz(existiert auch nich mehr). Zur Fahndung im Vorfeld: Die beiden größten Göttinger Zeitungen haben sich Druck und Layout geteilt, und Fahndungsplakate produziert. Diese wurden z.t. von Angehörigen ausgehängt. Es haben sich damals einige Tankstellen an der A7 Geweigert!!! die Plakate aufzuhängen. Nach XY: Es meldete sich ein Taxifahrer der gesehen hatte wie das Opfer in Herzberg in ein Auto gestiegen ist. Er wußte soger noch Teile des Kennzeichens: Gö-A... Darauf folgte die Schlagzeile in einer Göttinger Zeitung: "DER MÖRDER IST EINER VON UNS!" Gesucht wurde ein gelber Kleinwagen ähnlich Renault mit diversen Auffälligen Streifen und Reparaturstellen. Das hört sich für viele nach einem guten Ermittlungsansatz an aber: Göttingen war Mitte der 80er durch die ganzen Studenten voll mit solchen "300 Mark Resttüv-Wegwerfautos". Daher ist das ganze vermutlich im Sand verlaufen. Es muß aber Leute geben die irgendwas mitbekommen haben. Vieleicht führt das irgendwann doch noch zur Klärung des Falles.
Das war im Wald von UETZE bei Dollbergen. Die Frau die ermittelt wurde(Ramona A.) hatte aber eine falsche Identität. Ist glaube ich nie geklärt worden. Gezeigt wurde der Sofabezug in dem die Leiche verpackt war. Bei der letzten Vorstellung des Falles, wo auch die Frage gestellt wurde wer die Frau aus Kaiserslautern war, welche unter der Identität "Ramona A***" lebte taucht am Anfang ein Foto von Ihr bei der Einschulung eines !Pflegekindes! auf. Die ganzen Gesichter der anderen Kinder sind unkenntlich gemacht, was dem ganzen eine extrem gruselige Note verleiht. Viele Grüße Thorsten
Es geht um die Folge 175 vom 10.5.1985, Filmfall 3, Mord an Aribert K. Wenn mich nicht alles täuscht entledigt sich hier Kurt Grimm der Leiche!8) Kann das sein?
Wolfgang S. war zwischenzeitlich wieder auf freiem Fuß, hat aber durch den Besitz von Drogen seine Bewährung verspielt. Wenn man verfolgt hat das Petra und Hans sich noch zum Essen mit D. und S. treffen wollten und dann offenbar von S. vergiftet worden S. sind, entbehrt es nicht einer gewissen Ironie festzustellen das S. danach im Gefängnis eine Ausbildung zum Koch gemacht hat.
Ich kann mich noch sehr gut an den Fall erinnern.Wir haben in den 80ern oft Wochenendausflüge in die Gegend um Kalletal gemacht. Dann erschien im Göttinger Tageblatt ein Artikel der den Fund beschrieb. Genau kann ich den Inhalt nicht wiedergeben, aber die Makanten Sachen: Waldgebiet bei Lüdenhausen in der Nähe von Lemgo, Skelett in Schlafsack, weiblich. Interessant waren die Fragen der Polizei: Wer kennt eine Musikstudentin aus Göttingen die 1986 ihr Studium abgebrochen hat und eine Wanderung in das Waldgebiet bei Lemgo unternehmen wollte?
Zur Anmerkung: Göttingen liegt fast 100 KM vom Fundort entfernt. Später konnte die Leiche als Susanne Bruns aus Bückeburg identifiriert werden. Die Frau hatte Bezüge zum Rotlichtmillieu Hannover/Bückeburg. Hier dürfte auch der Täter herkommen. Meines Wissen nach immer noch ungeklärt. Gruß Thorsten
Es geht um die Folge 175 vom 10.5.1985, Filmfall 3, Mord an Aribert K. Wenn mich nicht alles täuscht entledigt sich hier Kurt Grimm der Leiche!8) Kann das sein?
Hallo! Dieser (entgegen einiger Behauptungen) immer noch ungelöste Fall weist in der filmischen Umsetzung einige Besonderheiten auf: Offenbar hat sich das Filmteam die Mühe gemacht, tatsächlich auf der Kultraststätte Stillhorn zu drehen. Dann jedoch wird wenig später gezeigt wie das spätere Opfer in einen Opel Manta (bestimmt von Kurt Grimm geborgt!)einsteigt. In der Szene findet sich der XY-typische Eigenbauwegweiser (an Holzpfosten befestigt) mit leicht falschen Streckenangaben wieder. Ich habe lägere Zeit ein paar hundert Meter entfernt von dieser in Wirklickeit gruseligen abgelegenen Weggabelung in der Nähe (des nicht mehr existierenden) Rasthofes Seesen gewohnt. In der Filmszene ist jedoch eine andere Weggabelung zu sehen die sich nur wenig weiter entfernt befindet. Der spätere Fundort der Leiche ist übrigens in der Nähe zum abgelegenen Parkplatz (Leichenfundort)aus FF3 vom 11.1.85. Hier wurde übrigens tatsächlich der Originalbahnhof(NOM) gefilmt. Im Fall Rosita C. haben sich nach der Ausstrahlung einige richtig gute Hinweise ergeben die damals für richtige Aufruhr in der Presse gesorgt haben. Leider hat es nicht gereicht um den Täter zu finden. Für Ortskundige ergeben die Fundorte ein merkwürdiges Bild: Der offenbar verwirrte Täter muß von Herzberg in Richtung Osterode gefahren sein. In Höhe Gittelde liegt der erste Parkplatz mit Fundstücken. Da ein um kehren hier nicht möglich ist muß er weiter auf der B243 bis mindestens zum Abzeig der B242 gefahren sein, dort wieder zurück! in Richtung Herzberg, um irgendwo dazwischen auf die 525 zu gelangen. An der 525 in der Nähe von Nienstedt wurde die Leiche gefunden. Danach auf irgendeinem Weg Richtung Göttingen, irgendwann auf die B3, Gemarkung Sudheim der letzte Parkplatz(existiert auch nich mehr). Zur Fahndung im Vorfeld: Die beiden größten Göttinger Zeitungen haben sich Druck und Layout geteilt, und Fahndungsplakate produziert. Diese wurden z.t. von Angehörigen ausgehängt. Es haben sich damals einige Tankstellen an der A7 Geweigert!!! die Plakate aufzuhängen. Nach XY: Es meldete sich ein Taxifahrer der gesehen hatte wie das Opfer in Herzberg in ein Auto gestiegen ist. Er wußte soger noch Teile des Kennzeichens: Gö-A... Darauf folgte die Schlagzeile in einer Göttinger Zeitung: "DER MÖRDER IST EINER VON UNS!" Gesucht wurde ein gelber Kleinwagen ähnlich Renault mit diversen Auffälligen Streifen und Reparaturstellen. Das hört sich für viele nach einem guten Ermittlungsansatz an aber: Göttingen war Mitte der 80er durch die ganzen Studenten voll mit solchen "300 Mark Resttüv-Wegwerfautos". Daher ist das ganze vermutlich im Sand verlaufen. Es muß aber Leute geben die irgendwas mitbekommen haben. Vieleicht führt das irgendwann doch noch zur Klärung des Falles.
Viele Grüße Thorsten
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