#1

FF 2 05.02.2004 (Kripo Berlin) Vermisstenfall Simone Sukowski (später Mordfall)

in Filmfälle 22.09.2025 01:58
von bastian2410 • 1.728 Beiträge

Vielleicht könnt ihr euch noch an den Vermisstenfall Simone Sukowski erinnern. Die Frau verschwindet im April 2003 spurlos. Mysteriös ist dabei das letzte Telefonat von Simone mit einem Bekannten. In diesem Telefonat berichtet sie, dass sie jemand kennengelernt hat, der gerade in einem Kiosk eingebrochen ist, um mehrere Flaschen Alkohol zu stehlen. Ein Jahr später wird ihre Leiche in einem Waldgebiet bei Güterfelde von Waldarbeitern gefunden. Kurz darauf wird der Freund der Vermissten festgenommen. Er sagt aus, dass ein Streit eskaliert sei, der mit dem Tod von Simone geendet habe. Die Aufklärung dieses Falles wird in der Januar Sendung 2005 verkündet. Rudi Cerne spricht jedoch nicht mehr von einem Mord, sondern von einem Fall der unterlassenen Hilfeleistung.

Es wurde jedoch noch ein Mordfall, wenn auch mit unterschiedlichen juristischen Ausprägungen. Auch wurde der Nachbar des Freundes (der Bekannte aus dem FF) wegen Mordes angeklagt. Es dauert aber insgesamt 7 Jahre, bis endlich ein Prozess stattfindet.

Aber: ich habe juristische Datenbanken abgesucht, ich bin sogar in den Semesterferien in meine Hochschule quasi „eingebrochen“, um an das umfangreiche Zeitungsarchiv zu gelangen. Ich habe leider kein Urteil gefunden.

Trotzdem möchte ich euch meinen Kenntnisstand zu diesem Fall nicht vorenthalten und den Fall wieder in das Gedächtnis anderer rufen- vielleicht weiß ja einer von euch, wie es in diesem Fall weiterging.

Ich habe mir den xy- Filmfall nochmal angeschaut und fasse die filmische Rekonstruktion zusammen. Danach gehe ich dann auf die weitere Entwicklung ein und wie die Staatsanwaltschaft den Fall einschätzt.

Simone Sukowski aus Berlin Wilmersdorf ist zum Zeitpunkt ihres Verschwindens 33 Jahre alt (im FF 34 Jahre- das ist aber falsch), Mutter eines Sohnes und gelernte Bürokauffrau. Allerdings ist sie seit ein paar Monaten arbeitslos und jobbt zwischendurch immer wieder mal in einer Kneipe. Simone wohnt zusammen mit ihrem neuen Freund in einer Wohnung in Berlin- Friedenau, ihre Wohnung in Potsdam hat sie aufgegeben.

Am 23. April 2003 verbringt sie den Nachmittag mit ihrem Sohn im Kino. Am Abend trifft sie ihren Freund mit einem Bekannten in dem Restaurant „Prager Café“ in der Rheingaustraße/Ecke Wiesbadener Straße. Im Laufe des Abends kommt es jedoch zu Streitigkeiten zwischen Simone und ihrem Freund. Obwohl es schon 1.30 Uhr ist, will Simone noch etwas unternehmen. Nachdem der Streit auch in persönlichen Vorwürfen gipfelt, beschließt die 33-jährige, den Abend ohne ihren Freund fortzusetzen. Es ist das letzte Mal, dass sie von ihrem Lebensgefährten lebend gesehen wird. Um 2 Uhr morgens verliert sich zunächst die Spur von Simone Sukowski. Die Kripo kann nicht ermitteln, mit wem und wo sie die Nacht verbracht hat.

Erst am nächsten Tag taucht sie erneut wieder auf. Am Nachmittag trifft Simone Sukowski auf den Weg zum Einkaufen in der Rheingaustraße eine Freundin. Es kommt zu einem kurzen Gespräch und man verabredet ein Treffen für den Abend, um auf den Geburtstag der Freundin anzustoßen. Um einen Treffpunkt auszumachen, wollen die beiden im Laufe des Tages nochmal miteinander telefonieren.

Ein gemeinsamer Bekannter von Simone und ihrem Freund hat dann noch einmal Kontakt zu ihr. Am Freitag, den 25.04. gegen 0.30 Uhr führt er ein Telefonat mit der 33-jährigen. Er sagt später aus, dass er gemerkt hat, dass Simone in einer ungewöhnlichen Situation steckt. In dem Telefonat berichtet die Frau, dass sie jemand kennengelernt hat, der gerade in einem Kiosk eine Scheibe eingeschlagen hat, um ein paar Flaschen Alkohol zu stehlen. Wo sie gerade sei, wisse sie jedoch nicht. Es ist das letzte Lebenszeichen von Simone Sukowski, danach verschwindet die 33-jährige Mutter spurlos.

Am 5.2.2004 wird der Fall in Aktenzeichen xy vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Suche nach dem letzten Begleiter von Simone Sukowski. Zudem konnte die Kripo Berlin nicht herausfinden, wo der Einbruch in der Nacht zum 25.4.2004 stattgefunden hat. Der Einbruch wurde- aus welchen Grund auch immer- nicht zur Anzeige gebracht. Auch wünscht sich die Kripo Berlin Hinweise darauf, wo und mit wem Simone Sukowski die Nacht vom 23. Auf den 24. April verbracht hat.

Soweit die filmische Rekonstruktion in Aktenzeichen xy. Was nicht im FF erwähnt wird: Simone Sukowski hatte sich am Tag ihres Verschwindens von ihrem Freund Manfred B. getrennt. Der Lebensgefährte ist schon aufgrund seiner Vergangenheit tatverdächtig. Der damals 58-jährige war seit den frühen 70er bis Mitte der 90er eine sogenannte Rotlichtgröße und führte mehrere Bars rund um den Kudamm. Er soll jedoch sehr harte Methoden angewandt haben, um Frauen gefügig zu machen. So soll er Frauen, die für ihn angeschafft haben, Kokain verabreicht haben, um die Frauen für Männer willenlos zu machen. Auch im Kokainhandel ist er aktiv. Hinter dem Tresen seiner damaligen Bars sollen auch größere Mengen Kokain den Besitzer gewechselt haben – befreundete Zuhälter, Auftragsschläger und Schauspieler waren unter den Kunden.

1995 wird Manfred B. dann verhaftet und u.a. wegen Drogenhandel und Zuhälterei zu 5 Jahren Haft verurteilt. Nach 3 Jahren wird er zwar entlassen, hat jedoch alles verloren. Seine Bars waren alle in Händen neuer Besitzer und das Rotlichtmilieu in Berlin war eigentlich auch nicht mehr vorhanden.

Kurz nach dem Verschwinden und noch vor Auffinden der Leiche wird die Wohnung von B. durchsucht, allerdings wird nichts gefunden. Es fällt aber auf, dass die Wohnung gründlich gereinigt wurde. Die Kripo vermutet, dass der Exfreund Blutspuren verwischt hat.

Am 26.04.2004 wird aus dem Vermisstenfall dann ein Mordfall. Waldarbeiter finden bei Güterfelde im Kreis Potsdam-Mittelmark auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz eine mit einem Teppich umwickelte stark verweste Frauenleiche. Die Frau liegt in einer Grube im Wald, verdeckt von Zweigen, nur 20 Meter von einem Parkplatz entfernt. Am Leichenfund werden Kleidungsstücke, ein Ausweis und eine EC- Karte jeweils mit den Namen Simone Sukowski gefunden. Eine Obduktion ergibt dann zweifelsfrei, dass es sich um die Vermisste aus Berlin-Wilmersdorf handelt. Eine genaue Todesursache kann jedoch nicht festgestellt werden, es werden lediglich Verletzungen am Kopf festgestellt.

(Anm.: Andere Quellen schreiben, die Leiche wurde an einem Baum festgebunden.)

Nach dem Fund der Leiche der Vermissten rollt die Kripo Berlin den Fall nochmal neu auf und untersucht erneut alle Spuren. Die Belohnung wird zudem auf 5000 € erhöht. Im Herbst gelingt dann der Durchbruch für die Kripo Berlin. Mehrere Freunde von Manfred B. melden sich bei der Polizei und sagen aus, Manfred B. habe die Tötung an Simone bei einer „Kneipenrunde“ gestanden. Er soll sie im Streit geschlagen haben, der Sturz mit dem Kopf auf den Boden habe dann den Tod verursacht. Danach habe er sich den Wagen eines Bekannten geliehen und habe die Leiche nach Potsdam gebracht. Am 29. November 2004- 19 Monate nach dem Verschwinden der Frau- wird Manfred B. in seiner Wohnung in der Rheingaustraße in Berlin Friedenau festgenommen.

Manfred B. bestreitet zunächst die Tat, dennoch erlässt der Ermittlungsrichter einen Tag nach der Festnahme Haftbefehl wegen Mordes. In den weiteren Ermittlungen liefert der Festgenommene dann eine Art Unfallversion. Er gibt an, mit Simone und dem Nachbarn Andreas E. in seiner Wohnung am 25. April 2003 gefeiert zu haben. Im Laufe des Abends sei es zwischen ihm und seiner Freundin - wie schon oft zuvor - zum Streit gekommen. Sie wollte sich eine Zigarette aus seiner Schachtel nehmen. Er zog jedoch die Schachtel weg, weil sie ihn nicht gefragt hatte und es die letzte Zigarette war. Sie habe ihm daraufhin kräftig in die Hand gebissen. Er stieß sie wütend zurück. Die zierliche Frau verlor das Gleichgewicht, schlug mit dem Kopf gegen einen Schrank, fiel zu Boden und blieb reglos liegen. Unter ihrem Kopf habe sich eine Blutlache gebildet. In Panik habe er die Leiche dann in einen Teppich gewickelt und sie mit Andreas E.s VW-Transporter in einen Wald gebracht.

Die Kripo verhört daraufhin den Nachbarn, der diese Version bestätigt. Der damals 46-jährige habe anfangs noch die Rettung rufen wollen, obwohl ihm nach Überprüfung ihres Pulses klar gewesen sei, dass die junge Frau nicht mehr lebte. Manfred B. hatte dies jedoch abgelehnt. Beide hätten sich dann darauf geeinigt, die Leiche in einen Teppich zu wickeln und sie mit seinem Auto in einen Wald zu bringen. Beide Männer haben danach Stillschweigen über diese Nacht vereinbart.

Die Kripo Berlin nimmt Andreas E. daraufhin wegen Mordes ebenfalls fest, aber ein Haftbefehl wird abgelehnt. Die Polizei hat das Problem, dass sie die Todesursache und den Todeszeitpunkt nicht feststellen können und somit nicht wissen, ob Simone Sukowski bereits durch den Schlag oder erst durch den Transport gestorben ist. Nach einer Haftprüfung wird auch Manfred B. Anfang 2005 aus der Untersuchungshaft entlassen.

Im Frühjahr 2006 erhebt die Staatsanwaltschaft Berlin- Moabit trotzdem Anklage gegen die beiden Männer wegen „versuchten“ Mordes. Als Tatmotiv nimmt die Anklage an, dass durch den Tod des Opfers die vorherige Misshandlung vertuscht werden sollte. Der Grund für die Anklage nur wegen versuchten Mordes ist, dass Gerichtsmediziner die genaue Todesursache nicht mehr feststellen konnten, sodass nicht auszuschließen ist, dass die Frau ohnehin an den Folgen des Sturzes gegen den Schrank gestorben wäre.

Die Kammer des Schwurgerichts Moabit lehnt die Anklage jedoch ab, weil die Beweislage nach Ansicht der Kammer nicht für eine Mordanklage ausreicht. Die Staatsanwaltschaft legt gegen diese Entscheidung daraufhin sofort Beschwerde beim Kammergericht Berlin ein- mit Erfolg. Das Kammergericht gibt der Beschwerde Recht und verweist das Verfahren zur Verhandlung an eine andere Schwurgerichtskammer des Landgerichts Berlin- Moabit.

Im März 2010 dann der zweite Versuch- vor der Schwurgerichtskammer Berlin- Moabit beginnt der Prozess gegen Manfred B. und Andreas E. wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes. Allerdings wird der Prozess kurz nach Verhandlungsbeginn ausgesetzt. Manfred B. erscheint nicht, da ein Arzt die Verhandlungsunfähigkeit aufgrund einer lebensgefährlichen Erkrankung des Hauptangeklagten attestiert.

Im Oktober 2010 dann der dritte Versuch. Die Anklage geht davon aus, dass die beiden Angeklagten den Tod der möglicherweise noch lebenden Frau in Kauf nahmen, um nicht wegen der Misshandlung bestraft zu werden. Die Freundin soll mit dem Kopf gegen einen Schrank geprallt und ohnmächtig geworden sein- also versuchter Mord zur Verdeckung einer Straftat.

Die Verteidigung macht geltend, dass ein hinreichender Tatverdacht wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes nicht gegeben sei. Da die Frau Manfred B. gebissen habe, handele es sich um eine Notwehrsituation. Und das Verbringen der Leiche in den Wald sei zwar schockierend, aber letztlich nicht strafbar.

Beide Männer streiten die Tat jedoch ab. Zu Prozessbeginn bestätigt der Nachbar den Sturz der Frau nach einem Schlag ihres Lebensgefährten. Beide haben danach gedacht, dass sie tot sei. Die 33-Jährige habe sich nicht bewegt und stark geblutet. Seinen Vorschlag, die Polizei zu alarmieren, habe Manfred B. abgelehnt, weil er damals „schon genug Stress“ gehabt habe. In einen Teppich eingerollt habe man die Frau mit einem Transporter zu einem Armeegelände gefahren und im Unterholz versteckt.

Am 9.11.2010 sollte der Prozess dann fortgeführt werden. Aber ich finde nichts mehr zu diesem Fall. Warum, kann ich mir ehrlich gesagt nicht erklären. Vielleicht weiß ja einer von euch mehr. Eine Einstellung wäre möglich, Manfred B. war schwer krank. Dann hätte ich aber etwas gefunden. Es ist auch nicht auszuschließen, dass der Hauptangeklagte (das ist aber spekulativ) während des Prozesses gestorben ist, dann wäre aber der Prozess gegen den Nachbarn fortgesetzt worden.

Der Fall bietet die ganze Bandbreite von Straftaten, die je nach Verlauf der Tat möglich ist. Mord wäre es nur, wenn Simone nach dem Sturz noch gelebt hat, die beiden Männer das wussten und deshalb keine Hilfe geholt haben.

Versuchter Mord wäre es, wenn Simone nach dem Sturz noch gelebt hat, die beiden Männer dachten, Simone wäre aber tot und Manfred B. im Zeitpunkt des Stoßes den Tod der Frau billigend in Kauf nahm. (von diesem Tatbestand ging die Anklage aus)

Körperverletzung mit Todesfolge wäre es, wenn Manfred B. die Tötung von Simone im Zeitpunkt des Stoßes nicht wollte und sie aufgrund der Folgen des Sturzes sofort tot war.

Auch Notwehr ist möglich, wenn Simone wirklich vorher gebissen hat. Dann war der Stoß gerechtfertigt. Die schlimmen Folgen spielen dann keine Rolle.

Beim Nachbarn wäre es nur Mord, wenn Simone nach dem Sturz noch gelebt hat, dies er wusste und durch die Beseitigung der Leiche den Tod der Frau billigend in Kauf nahm. Ansonsten kommen für ihn nur Strafvereitelung und unterlassene Hilfeleistung in Betracht. (wären aber 2010 verjährt)

Zusammenfassung: Der Anruf in der Nacht zum 25.4. war gefaked- wurde nicht von Simone geführt. Was Simone die Nacht davor gemacht hat, wurde nie ermittelt. Der Fall ist somit geklärt, weil Manfred B. für die Tötung von Simone Sukowski verantwortlich ist.


Zwei Fälle, die wieder einmal nachdenklich machen, gerade im Hinblick auf das Anhalterunwesen." (Zitat Zimmermann FF 3 17.01.1986)
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#2

RE: FF 2 05.02.2004 (Kripo Berlin) Vermisstenfall Simone Sukowski (später Mordfall)

in Filmfälle 22.09.2025 02:03
von bastian2410 • 1.728 Beiträge
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#3

RE: FF 2 05.02.2004 (Kripo Berlin) Vermisstenfall Simone Sukowski (später Mordfall)

in Filmfälle 24.09.2025 14:01
von Metropolis 1971 • 81 Beiträge

Es scheint in Berlin zwei Männer im Rotlichtmilieu gegeben zu haben, die den Namen Manfred B. trugen und von jedem nur "Manne" genannt wurden. Einer davon scheint aber schon im Jahr 2001 verstorben zu sein, kommt also als Täter im Fall Simone Sukowski nicht in Frage. Es sei denn, es handelt sich um eine Fehlmeldung oder es wurde irgendwie ein falsches Datum angegeben.

https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/...ngster-karriere

https://taz.de/TRUE-CRIME-STORIES-NORMALZEIT/!405881

Interessant finde ich, das in dem TAZ-Artikel aus dem Jahr 2010 von dem angeblich im Jahr 2001 verstorbenen (siehe den Artikel aus der BZ den ich als erstes verlinkt habe), steht, das die Redaktion Post von eben diesem bekommen hat.


zuletzt bearbeitet 24.09.2025 14:04 | nach oben springen

#4

RE: FF 2 05.02.2004 (Kripo Berlin) Vermisstenfall Simone Sukowski (später Mordfall)

in Filmfälle 25.09.2025 03:36
von bastian2410 • 1.728 Beiträge

Danke S. (ich will deinen richtige Namen jetzt nennen, weil wir ja auch privat Kontakt haben und nicht weiß, ob du das willst)

ich kannten den Nachnamen des Haupttäters nicht, aber jetzt habe ich einen Anhaltspunkt. Das der eine 2001 verstorben ist, ist auszuschließen. Aber jetzt kann ich recherchieren. Mal gucken, ob ich etwas finde.

Danke Dir Metropolis


Zwei Fälle, die wieder einmal nachdenklich machen, gerade im Hinblick auf das Anhalterunwesen." (Zitat Zimmermann FF 3 17.01.1986)
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