#1

Sendung vom 28.03.2018 (Folge 529)

in XY-Hauptsendungen 16.02.2018 19:11
von vorsichtfalle • 687 Beiträge

Hallo Freunde,

Anbei ein Vorausblick auf der März-Ausgabe

Mord an Möbelfabrikanten

Ein Unternehmer wird in seiner Wohnung ermordet. Wenige Tage vor seinem Tod hatte er eine unbekannte Frau mit in seine Wohnung genommen. Hat sie etwas mit der Tat zu tun?

Fast tot geprügelt

Ein Unternehmer wird zwei Mal Opfer besonders brutaler Räuber. Den finanziellen Schaden kann der Millionär verschmerzen. Unter den Folgen der Tortur leidet er jedoch bis heute.

Plötzlich verschwunden

Eine 58-jährige Frau steht zwischen zwei Männern: Sie kann sich nicht entscheiden zwischen ihrem Ehemann und ihrem Liebhaber. Plötzlich verschwindet sie.

Nachwuchsboxer erschossen

Nahe einer Autobahnraststätte wird ein Box-Talent erschossen aufgefunden. Die Kripo kann die letzten Minuten seines Lebens genau rekonstruieren. Doch die Hintergründe der Tat liegen im Dunkeln. (Text: ZDF)

Deutsche Erstausstrahlung: Mi 28.03.2018 ZDF


Viele Grüße

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#2

RE: Sendung vom 28.03.2018 (Folge 529)

in XY-Hauptsendungen 01.04.2018 19:52
von Zinkwanne • 32 Beiträge

Wow, keine Reviews bisher? Sind da die Osterferien dran schuld? Ok, sieht das neue Konzept jetzt nur noch 4 Fälle pro Sendung vor? Was sollen die künstlich in die Länge gezogenen Fälle? Damit die ganzen, vom Unterschichten-Fernsehen verblödeten Zuschauer auch kapieren, um was es geht? Die Fälle waren jetzt nicht so schlecht, hätten aber in kürzerer Zeit "erzählt" werden können. Der "Sylvesterüberfall" war doch ein Fake, oder?

Z.

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#3

RE: Sendung vom 28.03.2018 (Folge 529)

in XY-Hauptsendungen 02.04.2018 11:49
von Joerg • 169 Beiträge

Leider habe ich neben XY noch ein anderes Leben, was allerdings nichts mit Ostern zu tun hat, um das ich mich zwangsweise kümmern muss. Deshalb von meiner Seite ein verspäteter Beitrag.
Was die Sendung angeht, stimme ich in großen Teilen Zinkwanne zu. Ich fand die Sendung insgesamt vielleicht noch ein Stückchen besser, da mich die Länge der Fälle hier nicht zu sehr gestört hat. Lag vielleicht auch daran, dass von den ganzen Emotionen, Schicksalen etc. die sonst gerne mit eingebracht werden nichts zu sehen war.
Ob die Filmfälle deshalb in die Länge gezogen werden, damit es auch der primitivste Unterschichten Dauer-Fensehzuschauer kapiert um was es geht, glaube ich kaum.
Denn dann müsste man die Filme noch kürzer machen und nur die eigentlichen Taten zeigen und erklären wann und wo diese stattgefunden haben und wie die Täter wohlmöglich ausgesehen haben.
Nun so viel dazu.
Zu Beginn des ersten Filmfalls war wohl das Entsetzen in meinem Gesicht unübersehbar. Als die Originalaufnahme des Mordopfers (was ich im ersten Augenblick nicht wusste) zu hören war, dachte ich „ach nee bitte, fangen die jetzt wieder an mit den nervigen Unterbrechungen aufgrund von Zeugenaussagen?!“.
Was mich an dem Mordfall an den Boxer etwas stutzig macht ist die Tatsache, wieso das Mordopfer ein hoffnungsvolles Talent war, bei einer Kampfbilanz von „nur“ 8 Siegen bei 11 Kämpfen? Es sei denn, die 3 anderen Kämpfe waren gegen aktuelle Weit- bzw. Europameister.
Aber eher glaube ich, wenn das Talent wirklich so groß war, dann wurden wohlmöglich aus gewissen Kreisen (Wettmafia?) die Niederlagen finanziell entschädigt. Ich sage nur Maserati. Ob nun das Mordopfer hierauf freiwillig oder unter Druck eingegangen ist, sei mal dahingestellt. Denn ich glaube kaum, dass auf diesem Niveau bei 8 siegreichen Kämpfen die Prämien schon so hoch sind, das man sich einen Maserati leisten kann, zumal er ja noch einer normalen beruflichen Tätigkeit nachging.
Ich stelle mir nun die Frage, ob er nicht ein 4. Mal verloren wollte und musste hierfür mit seinem Leben bezahlen? Nur finde ich in diesem Zusammenhang die Aussage des Trainers gegenüber dem Vater etwas seltsam, der ungefragt erwähnte, bei ihm würde es nur ehrliche Kämpfe geben. Was er wohl damit gemeint hat? War das Attentat auf den Trainer ein Warnschuss durch eine Wettmafia?
Ich weiß meine Vermutungen sind vielleicht insgesamt vielleicht etwas wild oder gar absurd. Im welchen Bereich die Tat nun anzusiedeln ist, ist schwer zu sagen, nur war es wohl kaum eine private Beziehungstat.


Mit mir nicht Freundchen! Mit mir nicht! (FF1 vom 13.04.1973)
Er machte einen grausigen Fund.....unter anderem einen Rock, eine Corsage und einen Büstenhalter.

zuletzt bearbeitet 02.04.2018 11:50 | nach oben springen

#4

RE: Sendung vom 28.03.2018 (Folge 529)

in XY-Hauptsendungen 02.04.2018 16:52
von Heimo • 1.285 Beiträge

Hallo,

kurz zum Opfer des ersten Filmfalls.
Ich habe mir die Kampfbilanz des Mannes angesehen:
Er hat tatsächlich drei Kämpfe nicht gewonnen. Einer ging unentschieden aus (Sein Debutkampf im Jahr 2013), zwei andere hat er im Jahr 2015 verloren (kein Ko - aber auch keine hochdekorierte Gegner), danach gewann er vier Kämpfe. Ich habe etwas Zweifel, dass er einen Kampf nun verlieren sollte und er das nicht wollte, weil man sich noch auf einem Level bewegte, bei dem es effektiv wohl eher nicht wirklich etwas zu verdienen gab. Und dass einer als verheissungsvolles Talent gilt, darauf sollte man beim Boxsport nicht ganz so viel geben. Ein Promoter kann schlecht das Gegenteil behaupten.

Der Name seines Trainers ist hingegen sehr bekannt. Er boxte mehrfach um WM-Titel, wobei er aber immer unterlag (spektakuläre KO-Niederlage gegen Artur Abraham, Punktniederlagen u.a. gegen Felix Sturm und Robert Stieglitz).

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#5

RE: Sendung vom 28.03.2018 (Folge 529)

in XY-Hauptsendungen 02.04.2018 18:12
von Joerg • 169 Beiträge

@Heimo,
was das Thema einen Kampf extra verlieren angeht, denke ich aber, gerade auf diesem Level könnte dies für Jemanden schon finanziell lukrativ sein. Man denke nur teilweise an die Amateurligen im Fußball. Ob dies nun hier so war, ist natürlich nur Spekulation.
Bitte erlaube mir noch eine Korrektur zu Deinem Beitrag. Die Punktniederlagen seines Trainers gab es gegen Robert Stieglitz und ADNAN CATIC.


Mit mir nicht Freundchen! Mit mir nicht! (FF1 vom 13.04.1973)
Er machte einen grausigen Fund.....unter anderem einen Rock, eine Corsage und einen Büstenhalter.

zuletzt bearbeitet 02.04.2018 18:14 | nach oben springen

#6

RE: Sendung vom 28.03.2018 (Folge 529)

in XY-Hauptsendungen 05.04.2018 00:21
von Heimo • 1.285 Beiträge

Also meine Ansicht zu der Sendung.

FF1: Wir haben ja bereits einiges zu dem Fall gesagt. Ich fand die Umsetzung okay. Dass aller Voraussicht nach der Täter identifiziert ist, verleiht dem Fall eine besondere Note. Und dass sich eine Autofahrt ortsmäßig rekonstruieren ließ, war für mich eine Neuheit.

Bei den Tataufklärungen kam man auch auf den Mordfall Steffi D vom 05.06.1992 (Filmfall 1) zu sprechen. Dazu wurden Filmaufnahmen gezeigt, die mit dem Sendedatum versehen wurden. Diese Szenen stammten aber nicht aus dem genannten Filmfall, sondern dürfte entstanden sein, als diese Tat wieder als Filmfall ins Programm genommen werden sollte. Die Festnahme kam aber dem zuvor. Ich will nicht lästern, aber diese "Unwahrheit" gefiel mir nicht.

FF2: Wieder mal ein ColdCase. Ich fand, dass dieser Fall gut rekonstruiert war. Im weiteren Sinne ein Neigungsfall, aber hier stand das spätere Opfer auf Thai-Frauen und nicht auf junge Männer. Dabei unterschätzte er offensichtlich die Gefahr, die mit der "unkritischen Kontaktaufnahme" verbunden sein kann. Ich bin zwar etwas verwundert, dass das Opfer der vermeintlichen Täterin unterlegen war, aber das ist nur mal eine Randbemerkung,

FF3: Ein Überfall auf ein Ehepaar. Der Besitzer eines Hauses, in dem er mehrere Wohnungen vermietete, wird zusammen mit seiner Frau überfallen. Dieses Verbrechen fand an Silvester statt, als einer der Mieter sich mit einer Familie nicht im Haus befand. Ein anderer soll lt. dem Täter Informationen über den angeblichen Reichtum der Überfallenen verbreitet haben. Dieser verschlief jedoch den Jahreswechsel und bekam vom Überfall nichts mit. Auch dass der Wortführer sich auf einen Deal einließ, am kommenden Montag wiederzukommen, um dann Geld zu erhalten, war skurril. Den Fall fand ich nicht schlecht.

FF4: Der Fall ist sehr mysteriös, da ja nicht mal eindeutig geklärt, warum der Tote letztlich gestorben ist. Entweder fiel er selbst in den Main, oder er wurde in den Fluss geworfen. Eventuell zog er bei einer Prügelei den Kürzeren und landete unbeabsichtigt im Fluss. Es wurde ja reichlich daraufhin gewiesen, dass er sehr beliebt war. Dieser Fall gefiel mir nicht so gut wie die anderen.

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