#16

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 29.10.2017 16:56
von Joerg • 169 Beiträge

Wenn in einer 30-minütigen Dokumentation Zeit genug ist, kritische links-ideologische Kommentare des (ehemaligen?) RAF-Sympathisanten Christian Ströbele einzubringen, dann kann die Sendezeit bestimmt nicht zu knapp bemessen sein, um einen ehemaligen Moderator nicht wenigstens in einem Halbsatz zu erwähnen.


Mit mir nicht Freundchen! Mit mir nicht! (FF1 vom 13.04.1973)
Er machte einen grausigen Fund.....unter anderem einen Rock, eine Corsage und einen Büstenhalter.
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#17

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 29.10.2017 22:19
von Ludwig • 547 Beiträge

Hallo zusammen,

ich muss gestehen, dass ich auch von der halbstündigen Dokumentation enttäuscht war. Sicherlich muss man sich bei der derart knappen Sendezeit beschränken und vieles weglassen. Es war nichts dabei, das nicht vorher schon bekannt gewesen wäre, und ich gestatte mir schon den persönlichen Eindruck, dass die Autorinnen sich mit der Materie nicht so richtig anfreunden konnten.
Wie es besser geht, zeigt der Artikel im STERN Nr. 43. Da beschränkt man sich im wesentlichen auf die ausführliche Darstellung zweier prominenter Fälle der jüngeren Vergangenheit (Mark Herbert und Lolita Brieger) und beschreibt , auf welche Weise die Beamten der Kriminalpolizei die Fälle verfilmt und im Studio präsentiert haben wollten. Neu, aber nicht unerwartet war ein anderes Faktum aus einer zizierten Masterarbeit: die Aufklärungsquote in den Jahren 2011-2013 nur durch XY allein liegt bei (nur) 12,8%!


Hier hält aber auch der Bus zur Siedlung Muckensturm, den Anja benutzt, wenn sie bei Dunkelheit allein nach Hause kommt.
(Sendung vom 15.01.1988, Filmfall 1, Mord an Anja A.)
Ihr Interesse gilt, so wie das von Tausenden Gleichaltriger, heißer Musik und effektvoll ausgeleuchteten Discotheken.
(Sendung vom 06.04.1979, Filmfall 1, Sexualmord an Christiane "Kiki" M.)
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#18

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 30.10.2017 01:58
von Oma Thürmann • 731 Beiträge

Übrigens wäre ich auch nicht restlos bestürzt gewesen, wenn man in der Doku den Namen des Mannes erwähnt hätte, der über dreißig Jahre für den (wohl unstrittig formatprägenden) Regiestil der Filmfälle verantwortlich war und ähnlich wie Eduard Zimmermann nahezu sein gesamtes Arbeitsleben in den Dienst der Sendung gestellt hat: Kurt Grimm. Hätte man dann gleich nutzen können, um einen Bogen zu den Regisseuren zu schlagen, denen es heute gelingt, den Filmfällen Charakter zu verleihen; ich denke ganz besonders an Robert Sigl (beispielsweise die Fälle Patrick P., 20.05.2015; Hildegard S., 04.02.2015; Hanaa S., 30.03.2016; Mark H., 12.08.2015; Missbrauch eines Jungen in Schwerin, 03.08.2016), teils auch an Tobias Stille ("Magic Meyer", 18.12.2013; Witold-Stefan C., 07.05.2014), Verena S. Freytag, Peter Ladkani oder Bettina Braun.


Auch die neuen Blumen wird Heidi B. mit sich herumtragen, bis sie verwelkt sind.
Sie besitzt keine Vase und auch keinen Platz, wohin sie die Blumen stellen könnte. (19.06.1970, FF 2)

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#19

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 30.10.2017 20:30
von Punker • 357 Beiträge

Zitat von Joerg im Beitrag #16
Wenn in einer 30-minütigen Dokumentation Zeit genug ist, kritische links-ideologische Kommentare des (ehemaligen?) RAF-Sympathisanten Christian Ströbele einzubringen, dann kann die Sendezeit bestimmt nicht zu knapp bemessen sein, um einen ehemaligen Moderator nicht wenigstens in einem Halbsatz zu erwähnen.


Hat nichts mit der Doku zu tun, aber interessiert mich:
Christian Ströbele ist sogar wegen der Unterstützung -nicht nur als Sympathisant - der RAF gerichtlich verurteilt worden (18 Monate auf Bewährung).

Meine Quelle ist übrigens das Buch "Tödlicher Irrtum"; verfasst von Butz Peters. Die Strafe ist lange verjährt.

Zudem verteidigte er Angeklagte aus dem Umfeld der RAF als Rechtsanwalt. Legitim, da wir in einem Rechtsstaat leben und jedem Angeklagten vor Gericht ein Rechtsanwalt zusteht. Dass dieser aus dem (damaligen) linken Umfeld kam, war klar.

Damit war er Verteidiger von Terroristen, die schwere Straftaten verübt haben und die u.a. mit dem Medium "aktenzeichen XY" gesucht wurden.


Der ehemalige Schirmherr des XY-Preises (und ganz neben bei Bundesinnemnister a.D:.) Otto Schily beriet und verteidigte ebenfalls Angeklagte aus dem Umfeld der RAF als Rechtsanwalt (Stichwort Stammheim).

Kann es nicht sein, dass sich die Zeiten -und mit ihr die politische Landschaft mit ihren Ansichten- sehr verändert haben?
Dass z.B. die vermeintlich "rechte Seite" nach links gerügt ist sowie die "linke Seite" nach rechts?


zuletzt bearbeitet 30.10.2017 20:36 | nach oben springen

#20

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 30.10.2017 20:48
von Punker • 357 Beiträge

Zitat von Oma Thürmann im Beitrag #18
Übrigens wäre ich auch nicht restlos bestürzt gewesen, wenn man in der Doku den Namen des Mannes erwähnt hätte, der über dreißig Jahre für den (wohl unstrittig formatprägenden) Regiestil der Filmfälle verantwortlich war und ähnlich wie Eduard Zimmermann nahezu sein gesamtes Arbeitsleben in den Dienst der Sendung gestellt hat: Kurt Grimm. Hätte man dann gleich nutzen können, um einen Bogen zu den Regisseuren zu schlagen, denen es heute gelingt, den Filmfällen Charakter zu verleihen; ich denke ganz besonders an Robert Sigl (beispielsweise die Fälle Patrick P., 20.05.2015; Hildegard S., 04.02.2015; Hanaa S., 30.03.2016; Mark H., 12.08.2015; Missbrauch eines Jungen in Schwerin, 03.08.2016), teils auch an Tobias Stille ("Magic Meyer", 18.12.2013; Witold-Stefan C., 07.05.2014), Verena S. Freytag, Peter Ladkani oder Bettina Braun.


Da stimme ich Dir zu.
Das hätte ein Kurt Grimm mehr als nur verdient gehabt.

Hat nur indirekt etwas mit dem Thema zu tun: Die Zeiten, in denen ein Regisseur eine unbefristete Festanstellung für eine einzelne TV-Serie erhält, gehört ins vergangene Jahrhundert. Unmöglich, in der heutigen Zeit, dass jemand sein Lebenswerk einer einzelnen Sendung opfern und davon leben kann.

Genau so ist es heute unmöglich,seine Tochter als Moderator mal eben mit an Bord zu nehmen.

Das sind Aspekte, die ich hier manchmal in der Argumentation vermisse. Bedenkt bitte, dass das Budget und die Monopolstellung der öffentlich-rechtlichen Sender geschmolzen ist.

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#21

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 31.10.2017 01:48
von Zinkwanne • 32 Beiträge

Zitat von Punker im Beitrag #14


In meinen Augen gab es vier:

1. Eduard Zimmermann 1967-1997 (30 Jahre)
2. Sabine Zimmermann 1987-2001 (14 Jahre)
3. Butz Peters 1997-2001 (4 Jahre) und
4, Rudi Cerrbe 2002-heute. (15 Jahre).




Also ich sehe Sabine Zimmermann auch eher als Co-Moderatorin. Und dann müsste man eigentlich auch den anderen Co-Moderator erwähnen, nämlich Peter Hohl, der anfang der 70er Jahre zum Team dazugehörte.

Des weiteren bin ich bzgl. der Hauptsendung der ähnlichen Meinung wie Jiri Brei. Er wenn er es nicht schon so ausgeführt hätte und ich nicht so faul wäre, wäre mein Kritik Beitrag auch so ausgefallen.

Z.


zuletzt bearbeitet 31.10.2017 01:48 | nach oben springen

#22

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 31.10.2017 14:15
von Oma Thürmann • 731 Beiträge

Zitat von Punker im Beitrag #19
Kann es nicht sein, dass sich die Zeiten -und mit ihr die politische Landschaft mit ihren Ansichten- sehr verändert haben?
Dass z.B. die vermeintlich "rechte Seite" nach links gerügt ist sowie die "linke Seite" nach rechts?

Interessantes Thema, ein paar grobe Bemerkungen dazu: Der deutschen radikalen Linken war rechtes Gedankengut nie ganz fremd: Mehr oder weniger offener Antisemitismus hat eine ungute Tradition, und auch die Ablehnung der USA hatte oft einen eher völkischen Anstrich als einen politischen. Bei manch einem aus der 68er-Generation (wie Horst Mahler) ist das Pendel ungebremst in diese Richtung durchgerauscht, bei manch einem (wie Otto Schily) ist es mitte-rechts stehengeblieben, manch einer (wie Hans-Christian Ströbele) ist immun.

Das Phänomen bleibt auch aktuell, wie die Diskussion um Ken Jebsen zeigt oder auch die Wandlung von Jürgen Elsässer.


Auch die neuen Blumen wird Heidi B. mit sich herumtragen, bis sie verwelkt sind.
Sie besitzt keine Vase und auch keinen Platz, wohin sie die Blumen stellen könnte. (19.06.1970, FF 2)

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#23

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 31.10.2017 18:13
von Joerg • 169 Beiträge

Zitat von Zinkwanne im Beitrag #21
Zitat von Punker im Beitrag #14


In meinen Augen gab es vier:

1. Eduard Zimmermann 1967-1997 (30 Jahre)
2. Sabine Zimmermann 1987-2001 (14 Jahre)
3. Butz Peters 1997-2001 (4 Jahre) und
4, Rudi Cerrbe 2002-heute. (15 Jahre).




Also ich sehe Sabine Zimmermann auch eher als Co-Moderatorin. Und dann müsste man eigentlich auch den anderen Co-Moderator erwähnen, nämlich Peter Hohl, der anfang der 70er Jahre zum Team dazugehörte.

Des weiteren bin ich bzgl. der Hauptsendung der ähnlichen Meinung wie Jiri Brei. Er wenn er es nicht schon so ausgeführt hätte und ich nicht so faul wäre, wäre mein Kritik Beitrag auch so ausgefallen.

Z.



Ich würde sagen wenn überhaupt Co-Moderatorin dann von 1997 bis 2001, also zu Butz Peters Zeiten. Davor zu den Zeiten ihres Vaters hatte sie eher den Status eines Konrad Toenz oder Peter Nidetzki.


Mit mir nicht Freundchen! Mit mir nicht! (FF1 vom 13.04.1973)
Er machte einen grausigen Fund.....unter anderem einen Rock, eine Corsage und einen Büstenhalter.

zuletzt bearbeitet 31.10.2017 18:14 | nach oben springen

#24

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 02.11.2017 16:26
von Jiri Brei • 526 Beiträge

Stichwort Stammheim (und damit vollends off topic):
In den kommenden Wochen wird der legendäre Verhandlungssaal, der eigens für die sog. Baader-Meinhoff-Bande gebaut wurde, abgerissen.

Wer sich die Doku "Eine Sendung verfolgt ihre Zuschauer" anschaut und anschließend die Doku von letzter Woche, wird merken, dass die Verantwortliche nur sehr wenig zusätzlich recherchiert haben und dabei ist wohl auch Butz unter die Räder gekommen. Er wird, meiner Erinnerung nach, in der alten Doku noch nicht erwähnt und war den Autorinnen wohl aktuell nicht präsent.

Decken wir den Mantel der "Gechichte" drüber, schauen nach vorne und sind mal gespannt, was "Aktenzeichen XY... gelöst" zu bieten hat. Ich bin verhalten gespannt und auf alles gefasst....

JB

PS: Wann geht die ZR-Hauptseite wieder online....?


Mord verjährt nicht.
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#25

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 13.11.2017 20:16
von Erwin Köster • 17 Beiträge

"Der ehemalige Schirmherr des XY-Preises (und ganz neben bei Bundesinnemnister a.D:.) Otto Schily beriet und verteidigte ebenfalls Angeklagte aus dem Umfeld der RAF als Rechtsanwalt (Stichwort Stammheim)."

In seiner Kanzlei arbeitete seinerzeit auch der Maczurek-Verteidiger Rubach, der dort Horst Mahler betreut haben soll.

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#26

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 18.11.2017 17:53
von TomRai62 • 58 Beiträge

Erstmal Verzeihung, daß ich erst jetzt antworte, die Zeit fehlt halt ...

Zitat
Der FF hat in seiner ausführlichen Darstellung für mich einige Fragezeichen, die ich mir nicht erklären kann.

So zum Beispiel zum Bordell, in dem die o.e. Prostituierte arbeitet. Warum interessierte es den Bordellbesitzer, dass das Mordopfer zur Rumänin Kontakte pflegte?
In der Regel zahlen die Huren einen festen Betrag für die Zimmer usw. und die Sache hat sich.
Wieso wurde ihm nun der Zutritt (mit Gewalt) verweigert?
Wieso hat die Frau sich nicht außerhalb des Bordells, wie filmisch dargestellt, mit ihm getroffen?
Die Auseinandersetzung vor dem Bordell verstehe ich nicht.



Der Bordellbesitzer hat immer ein Interesse, daß die Mädels ihre Geschäfte in seinem Bordell abwickeln. Nur da kann er die Miete fürs Zimmer kassieren.
Solche private Treffen sind von den Puffbetreibern meist nicht gern gesehen, weil es da oft zu "Privatbehandlungen" kommt.
Dem Luden geht also gehörig Umsatz verloren. Die Mädels machen es oft dennoch, weil es ein willkommener Nebenverdienst ist.

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#27

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 18.11.2017 18:14
von TomRai62 • 58 Beiträge

Was du da schreibst, ist alles bekannt. Ich habe den "Baader-Meinhof-Komplex" von Stefan Aust gelesen.
Da steht das auch alles drin.

Zitat
Kann es nicht sein, dass sich die Zeiten -und mit ihr die politische Landschaft mit ihren Ansichten- sehr verändert haben?
Dass z.B. die vermeintlich "rechte Seite" nach links gerügt ist sowie die "linke Seite" nach rechts?



Könntest du da etwas deutlicher werden? Du spielst wahrscheinlich auf den Anwalt Horst Mahler an, aber den halte ich für eine
(extreme) Ausnahme.

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#28

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 18.11.2017 19:44
von TomRai62 • 58 Beiträge

Zitat
Neu, aber nicht unerwartet war ein anderes Faktum aus einer zizierten Masterarbeit: die Aufklärungsquote in den Jahren 2011-2013 nur durch XY allein liegt bei (nur) 12,8%!



So eine Aufklärungsquote ist eindeutig zu gering und lohnt den Aufwand eigentlich gar nicht.
Aber was kann man tun? Um die Einschaltquote (und damit auch die Aufklärungsquote) höher zu
treiben wären mir auch unorthodoxe Mittel recht.

Die Quote kann man hochtreiben indem man beispielsweise mehr nackte Haut zeigt.
Ein gelockerter Jugendschutz im Sinne effizienterer Verbrechensbekämpfung wäre aus meiner
Sicht ein geeignetes Instrument.

Der Zweck würde hier die Mittel heiligen.
Um zu erwartende rechtliche Streitereien zu vermeiden, müßte der Gesetzgeber hier eine Ausnahmeregelungen schaffen.


zuletzt bearbeitet 18.11.2017 20:25 | nach oben springen

#29

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 03.12.2017 21:38
von Punker • 357 Beiträge

@TomRai62
Zum Thema Bordell:
In einem gewöhnlichen Laufhaus interessiert keinen Besitzer, wie oft eine Prostituierte Besuch bekommt.
Die Frauen bezahlen eine feste Miete für das Zimmer an den Besitzer.
Was die Frauen privat machen, interessiert i, d. R. niemanden.
Ich schätze mal, dass 90% der Frauen aus dem ehemaligen Ostblock, Afrika, Asien, der Karibik oder Südamerika.sind.
Die Überwachung des privaten Bereiches dürfte -alleine schon wegen sprachlicher Barrieren- nicht gerade einfach sein.
Einzig und alleine, wenn der Betreiber oder Besitzer an den Getränken "mitverdient" dürfte ein Interesse am Umsatz bestehen.

Zum Thema politische Landschaft und deren Veränderung:
Ohne jegliche politische Wertung, sondern nur als Feststellung...
Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass die CSU unter Franz Josef Strauß, die CDU unter Helmut Kohl mit den Grünen unter der Mitwirkung von Jutta Dittfurth, Herrn Schily oder Herrn Ströbele in Verhandlung für eine Koalition gegangen wären.
Schaue ich mir die aktuelle politische Situation an, so glaube ich, dass die von mir drei genannten Parteien heute eine eingehen würden.


Wie hieß der Umweltminister in den 70er Jahren ?
Gab es nicht auch einmal einen Innenminister, der vehement Bundeswehr-Einsätze im Innern forderte?

Ich denke, ich kann noch viele Beispiele aufzählen, um zu verdeutlichen, dass alle etablierten Parteien immer mehr zur sogen. "Mitte" gewandert sind.
(....)
VG
P.

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#30

RE: Sendung vom 25.10.2017 (Folge 524)

in XY-Hauptsendungen 09.12.2017 18:53
von TomRai62 • 58 Beiträge

In einem gewöhnlichen Laufhaus interessiert keinen Besitzer, wie oft eine Prostituierte Besuch bekommt.
Die Frauen bezahlen eine feste Miete für das Zimmer an den Besitzer.
Was die Frauen privat machen, interessiert i, d. R. niemanden.


Bei einem Laufhaus - wo die Anonymität recht hoch ist - mag das zutreffen.
Um ein solches handelte es sich in dem Filmfall allem Anschein nach nicht.
Es war ein eher gehobenes Bordell mit wenigen Stammkunden, die bereit sind höhere Preise
zu bezahlen.
Wie gesagt, private Treffen mit Gästen sind nicht gern gesehen.
Es wrid auch resolut dagegen vorgegangen, daß so etwas nicht Schule macht.

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