#16

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 21.05.2015 10:35
von alex100 • 43 Beiträge

mir hat die Senduing toll gefallen.


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#17

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 21.05.2015 13:43
von 950195 • 73 Beiträge

Rudi fand ich sehr präsent und konzentriert, er wird immer besser.
Und wie Mutter und Schwester den Schwulenpuff stürmten ist für mich jetzt schon ein Klassiker. Daß der Maler aus dem "Folterkammerfall" von 1997 ebenfalls mitspielte, ist nun wirklich ein Zufall, damals ging es ja auch um die Gayszene.


"Andrew Robinson wird das neue Billardspiel nicht mehr ausprobieren können, denn zu dem Zeitpunkt, zu dem am nächsten Tag die erste Kugel rollt, ist Andrew vermutlich schon seinem Mörder begegnet."
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#18

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 21.05.2015 20:10
von calux • 58 Beiträge

Ich fand die Sendung ganz hervorragend, eine der besten seit langem. Alle FF sehr interessant und spannend umgesetzt, aber gerade der FF1 war für mich herausragend. Da ich selbst einen 18-jährigen Sohn habe habe ich mich öfter bei dem Gedanken ertappt was wäre, wenn er mir plötzlich verkünden würde, seine Lehre schmeißen zu wollen, in den USA Model werden zu wollen und dann in Kontakt zur Schwulenszene kommen würde ? Da lief es mir doch kalt den Rücken herunter.... ich hoffe, die Erfahrung bleibt mir erspart.

Natürlich gab es auch diesmal in den FF diverse "Rahmenhandlungen", die mit der eigentlichen Tat nicht unmittelbar zu tun hatten. Ob nun die Frau des Taxifahrers, die WG-Bewohner in Lüneburg oder die Familie von Patrick - all dieses hilft zwar, die Umstände der Tat vielleicht etwas besser einordnen zu können, aber für die eingentliche Tat waren diese Szenen weitestgehend ohne Belang.

Aber so etwas gab es auch in früheren Zeiten, auch bei "Ede" wurden derartige Rahmenhandlungen eingespielt, wo man sich im Nachhinein fragt, warum das jetzt eigentlich gezeigt wurde.

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#19

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 22.05.2015 09:22
von SdB • 98 Beiträge

Zum FF1: So gut er umgesetzt er filmisch war, so hätte ich mir doch etwas mehr Details zu den neuen Örtlichkeiten/Umfeld des Opfers nach Abbruch seiner Lehre gewünscht. Der Ansatz, das sich einer der Mitwisser sich erbarmt sein Wissen preiszugeben, das finde ich nicht sehr erfolgsversprechend.

Dazu auch die Meldung

Zitat
Der 18-jähriger Patrick P. aus Marbach am Neckar war vor fast 16 Jahren in Pfullingen ermordet worden. Ein Aufruf in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" brachte nun keine neuen Hinweise.



http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...2cbd415aa6.html

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#20

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 22.05.2015 14:55
von Andelko • 134 Beiträge

Im SF der Kripo Trier (Raubüberfall auf einen 83 jährigen Rentner gibt es eine Festnahme :)


"...die beiden Autodiebe haben...einiges Gemeinsam.Ein langes Vorstrafenregister und umfassende Interne Kentnisse verschiedener Haftanstalten........."
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#21

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 22.05.2015 21:21
von Verbrauchermarkt • 10 Beiträge

Zitat von 950195 im Beitrag #17
Daß der Maler aus dem "Folterkammerfall" von 1997 ebenfalls mitspielte, ist nun wirklich ein Zufall, damals ging es ja auch um die Gayszene.

Der Schauspieler war 2014 auch als Mordopfer zu sehen (FF1 am 16.4.14).

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#22

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 22.05.2015 23:35
von hansefix • 36 Beiträge

FF. 1 Stuttgart
Ich denke, wie so oft, dass die Polizeiarbeit unnötig erschwert wird, wenn das Umfeld des Opfers in ein zu bürgerliches Licht gerückt wird.
Ein Abrutschen in die Kriminalität oder Drogenszene kann überall vorkommen. Aber nicht in der Stricherszene. Schon gar nicht in Baden-Würtemberg.
Dann stellt die Mutter keine Vermißtenanzeige ???
Wahrscheinlich war die Suche in dem Schwulenpuff nach ihrem Sohn eher ausgedacht, um sich in ein besorgteres Licht zu rücken.
Da paßte einfach viel zu wenig.

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#23

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 27.05.2015 03:15
von bastian2410 • 1.543 Beiträge

von Andelko ja schon angesprochen- 48 Stunden nach der Sendung konnte eine Raubüberfall auf einen Rentner in Trier aufgeklärt werden- der Mann wurde per Phantombild in der Sendung gesucht...

http://www.volksfreund.de/nachrichten/re...;art754,4222470


Zwei Fälle, die wieder einmal nachdenklich machen, gerade im Hinblick auf das Anhalterunwesen." (Zitat Zimmermann FF 3 17.01.1986)
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#24

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 02.06.2016 22:46
von Heimo • 1.330 Beiträge

Das Verbrechen an dem Taxifahrer ist offensichtlich geklärt, wie wir aus einem anderen Thread wissen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3343179


Edit: Link zum Thread
FF aus 2015 : Taxiüberfall mit lebensgefährlichen 25 Messerstichen in Hamburg aufgeklärt


zuletzt bearbeitet 02.06.2016 22:50 | nach oben springen

#25

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 29.11.2016 08:53
von SdB • 98 Beiträge

Filmfall 1 geklärt!

Zitat
Mehr als 17 Jahre nach dem Mord am 18-jährigen Patrick P. aus Marbach am Neckar ist der Fall laut Polizei weitgehend aufgeklärt. Wie die Ermittler am Dienstag mitteilten, haben sie drei mutmaßliche Täter identifiziert - allerdings sind alle drei bereits seit Jahren tot. Nachdem der Fall im Mai 2015 noch einmal in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ thematisiert worden war, habe ein Zeuge den entscheidenden Hinweis auf die drei Männer gegeben, die damals zur Stuttgarter Drogenszene gehört hätten, hieß es in einer Mitteilung. Die „Bild“-Zeitung hatte zuvor darüber berichtet.

Die Leiche des 18-Jährigen war 1999 in einem Wald nahe Pfullingen (Kreis Reutlingen) gefunden worden. Die Identität hatte die Polizei 15 Jahre lang nicht klären können.



http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...b63efea448.html

Etwas ausführlicher von der Marbacher Zeitung

Zitat


Wie die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Polizeipräsidium Reutlingen heute mitteilen, ist der Mord an Patrick P. aus Marbach nach 17 Jahren weitgehend aufgeklärt. Nach dem Ergebnis der kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurde das damals 18-jährige Opfer im Sommer 1999 erschlagen. An der Tat waren drei Männer beteiligt. Die Tatverdächtigen leben nicht mehr. Sie starben bereits vor etlichen Jahren an den Folgen ihres Drogenkonsums.

Am 15. September 1999 war im Wald südlich der B 312 zwischen Pfullingen und Unterhausen im sogenannten „Lippental“ ein menschliches Skelett aufgefunden worden. Die damaligen Ermittlungen hatten ergeben, dass das zunächst unbekannte Opfer erschlagen und unbekleidet im Wald verscharrt worden war.

Die Arbeit der bei der damaligen Polizeidirektion Reutlingen eingerichteten Sonderkommission „Schönberg“ konzentrierte sich zunächst auf die Identifizierung des Toten. Die aufwändigen Ermittlungen und eine breite Öffentlichkeitsfahndung, bei der unter anderem ein mit Hilfe einer Weichteilrekonstruktion angefertigtes Bild veröffentlicht worden war, führten aber nicht zum Erfolg. Auch die Ausstrahlungen in den Fernsehsendungen „Aktenzeichen XY“ 2001 und „Ungeklärte Morde“ 2011 brachten keine weiteren Erkenntnisse.

Erst nachdem Angehörige von Patrick P. diesen im Jahr 2014 als vermisst gemeldet hatten, gelang der Durchbruch bei den Ermittlungen. Durch einen Vergleich der DNA-Proben der Familienangehörigen mit der DNA des aufgefundenen Skeletts und nach weiteren rechtsmedizinischen Begutachtungen konnte der Getötete im Herbst 2014 als Patrick P. identifiziert werden, von dem seit dem 31. Juli 1999 jede Spur fehlte.

Zur Klärung des Mordes wurde im Anschluss an die Identifizierung des Opfers bei der Kriminalpolizeidirektion Esslingen unter Einbindung von Ermittlern der Kriminalpolizeidirektionen Böblingen und Stuttgart eine zehnköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet, die sich insbesondere mit dem damaligen Umfeld und den möglichen Kontaktpersonen des Getöteten befasste. Rund 100 Personen wurden vernommen. Nach der Presseveröffentlichung Anfang November 2014 mit einem Lichtbild des Opfers gingen weitere rund 15 Hinweise ein, die aber allesamt zu keinem konkreten Tatverdacht führten.

Einige Tage, nachdem der Fall am 20. Mai 2015 nochmals in der Sendung „Aktenzeichen XY“ ausgestrahlt wurde, ging der entscheidende Hinweis eines Zeugen ein. Dieser konnte konkrete Angaben zu drei Tatverdächtigen aus der Stuttgarter Drogenszene machen.

Die drei aus dem Rems-Murr-Kreis stammenden Männer, die zur Tatzeit 26, 33 und 36 Jahre alt waren, hatten offenbar Ende der Neunzigerjahre zur Finanzierung ihrer Drogensucht Homosexuelle und Personen, die sich in dieser Szene aufhielten, ausgeraubt. Hier dürfte auch das Motiv für den Mord an Patrick P. liegen, der 1999 ebenfalls Kontakte in die Stuttgarter Homosexuellenszene unterhalten hatte. Die beiden älteren Verdächtigen waren im September 1999 nach Spanien ausgewandert, kurz bevor das skelettierte Opfer im Pfullinger Wald aufgefunden wurde. Die Ermittler fanden nun heraus, dass mehrere am Fundort des Opfers bei Pfullingen aufgefundene Gegenstände von dem damals 26-jährigen Verdächtigen stammten.

Die drei Männer, bei denen es sich um zwei deutsche und einen griechischen Staatsangehörigen handelte, waren über viele Jahre von harten Drogen abhängig. Während der zur Tatzeit 33-Jährige in Spanien blieb, kehrte der 36-Jährige im Jahr 2000 nach Deutschland zurück. Alle drei Verdächtigen sind nicht mehr am Leben. Sie starben 2001, 2002 und 2009 an den Folgen ihrer Drogensucht. Damit finden die langjährigen Ermittlungen nun ihren Abschluss. Aufgrund des Todes der Tatverdächtigen wird es kein weiteres justizielles Verfahren geben.



http://www.marbacher-zeitung.de/inhalt.m...17a0168262.html


zuletzt bearbeitet 29.11.2016 13:13 | nach oben springen

#26

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 30.11.2016 17:46
von Heimo • 1.330 Beiträge

Noch ein Bericht... mit einigen weiteren Infos:

http://www.marbacher-zeitung.de/inhalt.m...17a0168262.html



Zitat
Marbach - Die Zeit der Ungewissheit hat ein Ende. 15 Jahre lang hatten die Angehörigen von Patrick P. aus Marbach gehofft, ihren Sohn und Bruder nach dessen Verschwinden am 31. Juli 1999 doch noch lebend zu finden. Erst nach einem DNA-Abgleich im November 2014 war klar: Ein verscharrtes Skelett von einem unbekleideten Menschen, das im September 1999 im bewaldeten Lippental bei Pfullingen auf der Schwäbischen Alb gefunden wurde, war dem damals 18-Jährigen aus der Schillerstadt zuzuordnen..

Chronik der Ereignisse »

Zum Interview "Die Ausdauer der Ermittler hat sich gelohnt"

Den Angehörigen brachte dies die traurige Gewissheit von Patricks Tod. Und auch die Frage, wer für diesen Mord verantwortlich ist, kann nach 17 langen Jahren endlich beantwortet werden. Gestern teilten die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Polizeipräsidium Reutlingen mit, dass im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen drei mutmaßliche Tatbeteiligte ermittelt werden konnten, von denen einer Patrick P. vermutlich mit einem grün lackierten Werkzeug erschlagen hat. Zur Rechenschaft können die drei Männer nicht mehr gezogen werden. Sie sind nicht mehr am Leben.

Wie die Polizei gestern weiter ausführte, stammten die Männer aus dem Rems-Murr-Kreis und waren zur Tatzeit 26, 33 und 36 Jahre alt. Zwei von ihnen waren deutsche Staatsangehörige, der dritte Grieche. Und: Sie waren abhängig von harten Drogen. Um diese Sucht zu finanzieren, raubten sie Ende der 90er-Jahre Personen aus, die sich in der Homosexuellen-Szene aufhielten. Hier dürfte nach Angaben der Polizei das Motiv für den Mord an Patrick P. liegen, der Kontakte in die Stuttgarter Szene hatte.

Die beiden älteren Verdächtigen waren im September 1999, also wenige Wochen nach der Tat, nach Spanien ausgewandert. Während der zur Tatzeit 33-Jährige in Spanien blieb, kehrte der 36-Jährige 2000 nach Deutschland zurück. Die Tatverdächtigen starben 2001, 2002 und 2009 an den Folgen ihrer Drogensucht. Damit finden die langjährigen Ermittlungen ihren Abschluss. Denn aufgrund des Todes der mutmaßlichen Täter wird es kein gerichtliches Verfahren geben.

Der ersehnte Durchbruch ist dem zehnköpfigen Ermittlungsteam der Kriminalpolizeidirektion Esslingen dank der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ geglückt, in der der Mordfall am 20. Mai des vergangenen Jahres thematisiert wurde. Mehrere Tage später meldete sich bei der Polizei ein Hinweisgeber, der die Polizei auf die Spur der drei mutmaßlichen Täter aus der Stuttgarter Drogenszene brachte. Die Hinweise verdichteten sich trotz des Tods der Männer schnell: Wie sich herausstellen sollte, führte die Spur des damals 26-Jährigen auch in den Raum Reutlingen, wo Patricks Skelett gefunden wurde. Auch konnten mehrere am Fundort des Opfers gefundene Gegenstände diesem Mann zugeordnet werden. Unter anderem eine Sonnenbrille, wie Andrea Kopp, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Reutlingen, erläutert.

Mit dem Mordfall endet nicht nur eine lange Zeit des Wartens für die Angehörigen des Mordopfers. Auch die langjährige Ermittlungsarbeit findet ein Ende, die sich aufgrund eines Details schwierig gestaltet hatte. Denn offiziell wurde Patrick P. erst im Sommer 2013 als vermisst gemeldet – 14 Jahre nach dessen Tod. Der Grund: Während die Geschwister von Patrick immer fest davon ausgegangen waren, dass ihre Mutter Patrick vermisst gemeldet hat, hatte die dies tatsächlich nie getan. Zwar hatte sie die Polizei in Stuttgart um Mithilfe gebeten, sie war aber nicht – wie offenbar besprochen –, zur Polizei in Marbach gegangen. Erst als sich im Zuge der Sat.1-Serie „Bitte melde dich“ herausstellte, dass es gar keine Akte über Patrick P. gibt, gaben dessen Eltern und Geschwister ihre DNA-Proben ab. Dieser Abgleich ermöglichte 2014 die Verbindung zwischen dem vermissten Patrick P. und dem gefundenen Skelett bei Pfullingen – 15 Jahre nach der Tat.

Zuvor hatte sich die Arbeit der Sonderkommission „Schönberg“ darauf beschränkt, um wen es sich bei dem im Wald gefundenen Toten handelt. Auch die Ausstrahlungen in den Fernsehsendungen „Aktenzeichen XY“ 2001 und „Ungeklärte Morde“ 2011 brachten keine Erkenntnisse.

Nun, nach 17 Jahren, hat Patricks Familie, die nicht mehr in Marbach wohnt, eine Antwort. Was bleibt, ist die Trauer um ihren Sohn und Bruder, der als umgänglich, sympathisch und relativ zurückhaltend beschrieben wird, und der Wert auf sein Äußeres legte. Das äußert auch Patricks Schwester Vanessa, die sich gestern auf unserer Facebook-Seite zu Wort meldete. Dort meint sie, dass ihnen eine frühere Vermisstenmeldung „viele Jahre Ungewissheit erspart“ hätte. Dieses Thema bringe ihr den Bruder aber „nicht mehr zurück. Heute tut es einfach besonders weh.“


zuletzt bearbeitet 30.11.2016 17:47 | nach oben springen

#27

RE: Sendung vom 20.05.2015

in XY-Hauptsendungen 30.11.2016 22:52
von Ludwig • 560 Beiträge

Hallo zusammen,

es ist zwar schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem (Karl Valentin): die gemeinsame Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft findet sich hier:

http://www.t-online.de/regionales/id_796...e-nach-xy-.html

Ich gestatte mir die Einschätzung, dass dies der größte Erfolg von Aktenzeichen XY in den letzten Jahren sein dürfte - wer hätte wohl noch an die Aufklärung dieses Falles geglaubt?

Viele Grüße
Ludwig


Hier hält aber auch der Bus zur Siedlung Muckensturm, den Anja benutzt, wenn sie bei Dunkelheit allein nach Hause kommt.
(Sendung vom 15.01.1988, Filmfall 1, Mord an Anja A.)
Ihr Interesse gilt, so wie das von Tausenden Gleichaltriger, heißer Musik und effektvoll ausgeleuchteten Discotheken.
(Sendung vom 06.04.1979, Filmfall 1, Sexualmord an Christiane "Kiki" M.)
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