#1

12.1.2006 FF3 (Kripo Dresden) Vergewaltigung von Kindern

in Filmfälle 27.08.2010 00:29
von bd-vogel • 570 Beiträge
(Übertrag eines Postings von bastian2410 vom 26.8.2010)

Elf Jahre Haft für Kinderschänder vor dem Dresdner Landgericht. Der Fall führte zum größten Massen-Gentest in der deutschen Justizgeschichte. 14.200 Speichelproben von Männern aus verschiedenen Dresdner Stadtteilen hatte die Polizei untersuchen lassen. Die Täter- DNA wurde nicht gefunden. Erst durch eine Rasterfahndung konnte Carsten D. festgenommen werden. Im Dezember 2008 dann das Urteil.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/dresden-elf-jahre-haft-fuer-kinderschaender-1.370326
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#2

Re: 12.1.2006 FF3 (Kripo Dresden) Vergewaltigung von Kindern

in Filmfälle 27.08.2010 00:49
von bastian2410 • 1.567 Beiträge
ein kleiner Nachtrag von mir: Die Bildzeitung (sorry Bernhard) veröffentlichte vor der Festnahme ein Phantombild. Das erste Phantombild passt mE ganz gut, damals wurde dieser Fall noch in einem Zusammenhang mit anderen Vergewaltigungen gesehen. Auch die Fahndungsfotos in der Sendung waren sehr gut, wenn man bedenkt, dass diese aufgrund Angaben zweier kleiner Mädchen gemacht wurden, welche Todesängste ausstehen mußten. Die Süddeutsche(s.o) druckte ein Foto des Täters ohne Verfremdung.

http://www.bild.de/BILD/news/2009/09/08/massengentest/polizei-dresden-sucht-serien-vergewaltiger.html
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#3

Re: 12.1.2006 FF3 (Kripo Dresden) Vergewaltigung von Kindern

in Filmfälle 08.03.2011 02:37
von bastian2410 • 1.567 Beiträge
Dresden macht wieder Schlagzeilen in Sachen Massen- Gentest. Diesmal wird eine junge Frau gesucht, die Anfang des Jahres in Schwarzenberg(Nähe Zwickau) ihr Baby erstickte und später in einem Altkleidercontainer gefunden wurde. 400 Frauen zwischen 14 und 15 Jahren sind vorgeladen. Sollten die Analysen keinen Erfolg haben, werden 400 weitere Frauen vorgeladen. Es ist einer der größten Massentests bei Frauen in Deutschland und der größte in Sachsen.

In diesem Zusammenhang wird in den Medien immer der Erfolg der Kripo im o.g. Fall hingewiesen.

Zwickau (dapd-lsc). Mit einem Massengentest bei Frauen sucht die Polizei jetzt nach der Mutter des im Januar in Schwarzenberg gefundenen toten Babys. Zur Abgabe der Speichelprobe aufgerufen sind am 19. und 20. März zunächst 400 Mädchen und Frauen im Alter zwischen 14 und 45 Jahren, die in dem Schwarzenberger Ortsteil Sonnenleithe sowie im benachbarten Beierfeld wohnen, teilte die Polizei am Montag auf dapd-Anfrage mit. Die Vorladungen zu der nach Polizeiangaben freiwilligen Teilnahme würden derzeit verschickt.

Sollte dieser erste Test keinen Erfolg bringen, würde zu einem zweiten Test mit weiteren 400 Frauen aufgerufen, kündigte die Polizei an. Die Untersuchung ist nach Polizeiangaben der bisher größte DNA-Reihentest bei Frauen in Sachsen.

Bislang seien rund 140 Hinweise in dem Fall bei der Polizei eingegangen, die meisten verliefen laut Polizei aber im Sande. Ein Hinweis habe zu einer Mutter im Raum Stollberg geführt, die im Verdacht steht, ihr Kind ebenfalls getötet zu haben. Zu dem Schwarzenberger Fall gebe es aber keinerlei Verbindungen, teilte die Polizei weiter mit.

Durch den Massengentest will die Polizei die Mutter des Ende Januar in einem Altkleidercontainer in Sonnenleithe entdeckten Säuglings finden. Laut der Obduktion war der Junge erstickt worden. Am vergangenen Freitag wurde der Leichnam beigesetzt.

In Dresden war jahrelang mit einem Gentest an mehr als 10.000 Männern nach einem Sexualstraftäter gesucht worden. Der Mann wurde schließlich gefasst.

dapd

http://de.news.yahoo.com/17/20110307/twl-polizei-startet-massengentest-bei-fr-fc06a42.html
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