#46

RE: Re: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 29.06.2016 19:08
von schildi • 856 Beiträge

Hallo Oma Thürmann!
Schön, das nun die unbekannte Tote aus der Sendung vom 05.12.1975 identifiziert werden konnte, zwar erst 6 Jahre nach der Auffindung, aber immerhin! Nach der Sendung taucht dieser Fall nicht mehr bei XY auf, weder wird die Identifizierung bekanntgegeben, noch das der Ehemann unter dringendem Tatverdacht steht.
So denn, einen schönen Gruß von schildi


"Bitte denken Sie daran! Wer uns nicht einschaltet, der kann uns nicht sehen!" (Schlußwort von Butz Peters aus der Sendung vom 06.10.2000)
"Er bestellt sich zwar ein Bier, aber trinken wird er es nicht mehr." (Sprechertext Wolfgang Grönebaum aus dem YOGTZE-Fall, FF 1, 12.04.1985)
"Die Kriminalität hat manchmal ein häßliches Gesicht." (Zitat von Ede aus der Sendung vom 11.12.1981 wegen einem schrecklichen Bild von einem unbekannten Toten)
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#47

RE: Re: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 30.06.2016 10:56
von Hilty • 30 Beiträge

Bei dem genannten Studiofall kann man noch die folgenden Artikel vom Hamburger-Abendblatt empfehlen:
06.07.1981 Hamburger in England unter Mordverdacht
08.07.1981 Hat Ulf H. seine Frau auf dem Gewissen?
09.07.1981 Schwurgericht ist am Zuge: Mordanklage!
11.04.1981 Vor sechs Jahren in England umgebracht
14.04.1981 Anklage im mysteriösen Mordfall
24.11.1981 Deutscher in England vorm Schwurgericht
02.12.1981 Mordanklage gegen H. aufgehoben
03.12.1981 Gericht nahm Hinsch ins Kreuzverhör

Und dann gab es da noch einen Artikel mit dem Titel "Hamburgs Justiz und der Mord unten am Fluß" vom 12.04.1984, den ich auf Anhieb nicht mehr finde.

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#48

RE: Re: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 30.06.2016 12:41
von Oma Thürmann • 705 Beiträge

Danke für die Links! Was sich mir aus keiner der Quellen erschließt, ist der Zusammenhang zwischen der Sendung und der Identifizierung, immerhin liegen über fünf Jahre zwischen Ausstrahlung und Ermittlungserfolg. Weder dailyecho noch Hamburger Abendblatt sind in dieser Hinsicht erhellend. Wenn die Mutter sich nach der Sendung an die Kripo gewandt hat, warum hat es dann so lange bis zur Identifizierung gedauert?


Auch die neuen Blumen wird Heidi B. mit sich herumtragen, bis sie verwelkt sind.
Sie besitzt keine Vase und auch keinen Platz, wohin sie die Blumen stellen könnte. (19.06.1970, FF 2)

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#49

RE: Re: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 01.07.2016 17:03
von Hilty • 30 Beiträge

Gute Frage, aber irgendwo stand ja, dass die Identifizierung anhand des Zahnschemas (und der Gesichtsrekonstruktion) erst im März 1981 gelang. Von dem Fall "Prater Auen" weiß ich, dass die Suche nach dem Zahnarzt von Irene H. damals fast 4 Jahre lang dauerte, weil der Zahnarzt nichts von einem Vermisstenfall gehört haben wollte. Vielleicht musste man erst aufwändig einen Zahnarzt in Deutschland suchen gehen, da das Paar ja schon eine Weile in England lebte. Sind aber alles nur Mutmaßungen.

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#50

RE: Re: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 12.08.2016 12:11
von vorsichtfalle • 660 Beiträge

Update im Fall vom 21.03.1997-Geschlecht: Weiblich-Zeichnungen vom Gesicht-aufgefunden 1993


Die Tote hat nun einen Namen!


Artikel vom 12.08.2016
http://kurier.at/chronik/burgenland/cold...sel/215.024.554

Selbst nach einem Vierteljahrhundert können sich Mörder nicht mehr sicher sein, nicht doch noch gefasst zu werden. Dank neuester forensischer Untersuchungsmethoden gibt es, wie in Teilen des Donnerstag-KURIER berichtet, einen Durchbruch in einem ungeklärten Mordfall aus dem Jahr 1993. 23 Jahre nach dem Fund einer Frauenleiche in St. Margarethen im Burgenland haben es Cold-Case-Ermittler des Bundeskriminalamtes (BK) geschafft, die Identität des Opfers zu klären. Die Tote ist nicht, wie ursprünglich angenommen, eine Erntehelferin aus dem Ostblock, sondern eine 30-jährige Prostituierte aus der Dominikanischen Republik.

Die bereits skelettierte Leiche von Julia R. – alias "Rosi" – wurde am 17. April 1993 in Plastiksäcke gehüllt auf einer Pferdekoppel gefunden. Laut Obduktion wurde die 160 cm große und schlanke Frau vermutlich Ende 1992 irgendwo anders erwürgt und Monate später auf der Koppel abgelegt. Jahrelang verliefen die Ermittlungen im Sand, bis die Staatsanwaltschaft Eisenstadt im Juni 2015 das Cold-Case-Management mit dem Fall betraute. "Es gibt heute ganz andere forensisch-wissenschaftliche Ermittlungsmethoden als vor 20 Jahren", erklärt Chefinspektor Kurt Linzer.
Hightech-Untersuchung

Durch die sogenannte Isotopen-Untersuchung eines Oberschenkelknochens der Toten an der Uni München (siehe Zusatzbericht) konnte die Herkunft der Frau auf die Dominikanische Republik eingegrenzt werden. Darauf folgte klassische Ermittlungsarbeit der Kriminalisten: "Wir haben herausgefunden, dass in mindestens vier Nachtclubs im Burgenland und im angrenzenden NÖ Anfang der 1990er-Jahre ausschließlich Prostituierte aus der Dominikanischen Republik tätig waren", sagt Linzer.

Cold Case management,Kurt Linzer,Chefinspektor… Foto: KURIER/Patrick Wammerl K. Linzer und sein Team kümmern sich um ungeklärte Mordfälle Nach Gesprächen mit zirka 70 ehemaligen Bordellbetreibern, Kellnern und anderen Personen konnte eine Liste mit Namen der damaligen Prostituierten ermittelt werden, die nach und nach kontaktiert wurden. "Eine Person war nicht mehr aufzufinden. Das war Rosi", sagt Linzer. Über Interpol wurde in der Dominikanischen Hauptstadt Santa Domingo eine Schwester der Verschollenen gefunden. Ein Mundhöhlenabstrich brachte schließlich Gewissheit: Die Gerichtsmedizin Innsbruck stellte eine eindeutige Übereinstimmung mit der DNA des Opfers fest.

Rosi hat in Bordellen in Sieggraben bei Mattersburg, im Raum Eisenstadt und Wiener Neustadt (NÖ) gearbeitet und auch ständig zwischen den Nachtklubs gewechselt. "Es gibt einige konkrete Fragen: Wer kann sich erinnern, die Frau 1992 gesehen zu haben? Eine Dunkelhäutige mit Wuschelkopf, die nur Englisch und Spanisch gesprochen hat, ist sicher aufgefallen", sagt Linzer.

Die Ermittler interessiert, wie sie die Strecken zwischen den Clubs zurückgelegt hat. Vermutlich ist sie auch per Autostopp gefahren. "Sie war nicht sozialversichert. Hat sie vielleicht jemand bei einem Arzt oder in der Apotheke gesehen? Jeder Hinweis zählt", so die Ermittler. Bis Donnerstagmittag langten vier konkrete Hinweise von möglichen Zeugen ein. Hinweise an das BK unter 01/24836-985025.


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#51

RE: Re: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 13.08.2016 00:11
von schildi • 856 Beiträge

Hallo!
Es ist schön, wenn wieder ein unbekanntes Mordopfer identifiziert werden konnte, und das nach 23!!! Jahren.
So denn, einen schönen Gruß von schildi


"Bitte denken Sie daran! Wer uns nicht einschaltet, der kann uns nicht sehen!" (Schlußwort von Butz Peters aus der Sendung vom 06.10.2000)
"Er bestellt sich zwar ein Bier, aber trinken wird er es nicht mehr." (Sprechertext Wolfgang Grönebaum aus dem YOGTZE-Fall, FF 1, 12.04.1985)
"Die Kriminalität hat manchmal ein häßliches Gesicht." (Zitat von Ede aus der Sendung vom 11.12.1981 wegen einem schrecklichen Bild von einem unbekannten Toten)
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#52

RE: Re: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 05.09.2016 10:01
von vorsichtfalle • 660 Beiträge

http://burgenland.orf.at/news/stories/2794322/
http://burgenland.orf.at/news/stories/2794510/

"Im Mordfall „Rosi“ gibt es eine neue Spur. Im Bundeskriminalamt geht man davon aus, dass die Prostituierte 1992 ihren Mörder vermutlich in Wiener Neustadt traf."

Es geht voran im Fall Rosi! Tolle Arbeit der Ermittler

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#53

RE: Re: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 17.10.2016 15:51
von schildi • 856 Beiträge

Hallo!
Hier nun der neueste Fall: XY 511, 05.10.2016, Geschlecht: Weiblich, Originalfoto vom Gesicht, aufgefunden in der Nähe von Frankfurt/Main
So denn, einen schönen Gruß von schildi


"Bitte denken Sie daran! Wer uns nicht einschaltet, der kann uns nicht sehen!" (Schlußwort von Butz Peters aus der Sendung vom 06.10.2000)
"Er bestellt sich zwar ein Bier, aber trinken wird er es nicht mehr." (Sprechertext Wolfgang Grönebaum aus dem YOGTZE-Fall, FF 1, 12.04.1985)
"Die Kriminalität hat manchmal ein häßliches Gesicht." (Zitat von Ede aus der Sendung vom 11.12.1981 wegen einem schrecklichen Bild von einem unbekannten Toten)

zuletzt bearbeitet 17.10.2016 15:52 | nach oben springen

#54

RE: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 29.11.2016 09:24
von Jiri Brei • 515 Beiträge

Fall Patrick P. ist aufgeklärt. Alle Tatverdächtigen sind bereits tot.
(Vielleicht kann ein Mod die Posts zu dem Fall in einem Faden zusammenfassen/-kopieren?).


Mord an Patrick P. nach 17 Jahren geklärt
Entscheidender Hinweis auf drei Verdächtige aus dem Rems-Murr-Kreis nach XY-Sendung

Pfullingen/ Marbach (pol) - Die Polizei konnte nach eigenen Angaben einen Mord aus dem Jahre 1999 jetzt aufklären. Der entscheidende Hinweis, der in die Stuttgarter Drogenszene führte, kam nach einer XY-Sendung vom Mai 2015. Die drei Täter, die ermittelt wurden, sind alle ebenfalls schon tot. Sie starben bereits vor etlichen Jahren an den Folgen ihres Drogenkonsums.

Am 15. September 1999 war im Wald südlich der B 312 zwischen Pfullingen und Unterhausen im sogenannten "Lippental" ein menschliches Skelett aufgefunden worden. Die damaligen Ermittlungen hatten ergeben, dass das zunächst unbekannte Opfer erschlagen und unbekleidet im Wald verscharrt worden war.

Die Arbeit der bei der damaligen Polizeidirektion Reutlingen eingerichteten Sonderkommission "Schönberg" konzentrierte sich zunächst auf die Identifizierung des unbekannten Toten. Die aufwändigen Ermittlungen und eine breite Öffentlichkeitsfahndung, bei der unter anderem auch ein mit Hilfe einer Weichteilrekonstruktion angefertigtes Bild veröffentlicht worden war, führten aber nicht zum Erfolg. Auch die Ausstrahlungen in den Fernsehsendungen "Aktenzeichen XY" 2001 und "Ungeklärte Morde" 2011 brachten keine weiteren Erkenntnisse.

Erst nachdem Angehörige von Patrick P. diesen im Jahr 2014 als vermisst gemeldet hatten, gelang der Durchbruch bei den Ermittlungen.

Durch einen Vergleich der DNA-Proben der Familienangehörigen mit der DNA des aufgefundenen Skeletts und nach weiteren rechtsmedizinischen Begutachtungen konnte der Getötete im Herbst 2014 zweifelsfrei als Patrick P. identifiziert werden, von dem seit dem 31. Juli 1999 jede Spur fehlte.

Zur Klärung des Mordes wurde im Anschluss an die Identifizierung des Opfers bei der Kriminalpolizeidirektion Esslingen unter Einbindung von Ermittlern der Kriminalpolizeidirektionen Böblingen und Stuttgart eine zehnköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet, die sich insbesondere mit dem damaligen Umfeld und den möglichen Kontaktpersonen des Getöteten befasste. Rund 100 Personen wurden vernommen. Nach der Presseveröffentlichung Anfang November 2014 mit einem Lichtbild des Opfers gingen weitere rund 15 Hinweise ein, die aber allesamt zu keinem konkreten Tatverdacht führten.

Einige Tage, nachdem der Fall am 20. Mai 2015 nochmals in der Sendung "Aktenzeichen XY" ausgestrahlt wurde, ging der entscheidende Hinweis eines Zeugen ein. Dieser konnte konkrete Angaben zu drei Tatverdächtigen aus der Stuttgarter Drogenszene machen.

Die drei aus dem Rems-Murr-Kreis stammenden Männer, die zur Tatzeit 26, 33 und 36 Jahre alt waren, hatten offenbar Ende der Neunzigerjahre zur Finanzierung ihrer Drogensucht Homosexuelle und Personen, die sich in dieser Szene aufhielten, ausgeraubt. Hier dürfte auch das Motiv für den Mord an Patrick P. liegen, der 1999 ebenfalls Kontakte in die Stuttgarter Homosexuellenszene unterhalten hatte. Die beiden älteren Verdächtigen waren im September 1999 nach Spanien ausgewandert, kurz bevor das skelettierte Opfer im Pfullinger Wald aufgefunden wurde. Die Ermittler fanden nun heraus, dass mehrere am Fundort des Opfers bei Pfullingen aufgefundene Gegenstände von dem damals 26-jährigen Verdächtigen stammten.

Die drei Männer, bei denen es sich um zwei deutsche und einen griechischen Staatsangehörigen handelte, waren über viele Jahre von harten Drogen abhängig. Während der zur Tatzeit 33-Jährige in Spanien blieb, kehrte der 36-Jährige im Jahr 2000 wieder nach Deutschland zurück. Alle drei Verdächtigen sind zwischenzeitlich nicht mehr am Leben. Sie starben 2001, 2002 und 2009 an den Folgen ihrer Drogensucht. Damit finden die langjährigen Ermittlungen nun ihren Abschluss. Aufgrund des Todes der Tatverdächtigen wird es kein weiteres justizielles Verfahren geben.

(c) http://www.esslinger-zeitung.de/region/b...id,2089856.html


Mord verjährt nicht.
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#55

RE: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 15.06.2017 01:24
von schildi • 856 Beiträge

Hallo!
Hier nun der neueste Fall: XY 520, 14.06.2017, Geschlecht: Weiblich, Phantombild vom Gesicht, wurde 2012 von einem Zug erfasst, vermutlich Diabetekerin
So denn, einen schönen Gruß von schildi


"Bitte denken Sie daran! Wer uns nicht einschaltet, der kann uns nicht sehen!" (Schlußwort von Butz Peters aus der Sendung vom 06.10.2000)
"Er bestellt sich zwar ein Bier, aber trinken wird er es nicht mehr." (Sprechertext Wolfgang Grönebaum aus dem YOGTZE-Fall, FF 1, 12.04.1985)
"Die Kriminalität hat manchmal ein häßliches Gesicht." (Zitat von Ede aus der Sendung vom 11.12.1981 wegen einem schrecklichen Bild von einem unbekannten Toten)

zuletzt bearbeitet 15.06.2017 01:24 | nach oben springen

#56

RE: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 18.07.2017 21:30
von vorsichtfalle • 660 Beiträge

Hallo,

zum unbekannten Mordopfer vom 06.12.2002 ist vor einigen Tagen ein Artikel erschienen:

http://www.volksfreund.de/nachrichten/we...;art742,4673717

VG
Vorsichtfalle

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#57

RE: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 13.08.2017 01:46
von Heimo • 1.264 Beiträge

Ich habe bei Youtube eine Bemerkung gelesen, dass der Fall zum unbekannten Toten aus Aschaffenburg (Sendung vom 17.11.1972) nach 45 Jahren geklärt worden ist. Weiß da jemand mehr?

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#58

RE: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 13.08.2017 03:09
von Oma Thürmann • 705 Beiträge

Bereits in der Folgesendung konnte bekanntgegeben werden, dass der Tote identifiziert wurde, eine weitere Sendung danach wurde die Festnahme der beiden Tatverdächtigen gemeldet. Dem eingeblendeten Zeitungsausschnitt ist zu entnehmen, dass ein Geständnis abgelegt wurde. Über den weiteren Gang der Dinge weiß ich nichts, aber so richtig wahrscheinlich klingt das mit der Klärung nach 45 Jahren nicht.


Auch die neuen Blumen wird Heidi B. mit sich herumtragen, bis sie verwelkt sind.
Sie besitzt keine Vase und auch keinen Platz, wohin sie die Blumen stellen könnte. (19.06.1970, FF 2)

zuletzt bearbeitet 13.08.2017 03:09 | nach oben springen

#59

RE: Studiofälle : Unbekannte Tote

in Studiofälle 13.08.2017 11:09
von Heimo • 1.264 Beiträge

Danke für die Information

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