#16

Re: 10.10.2012 FF1 (Kripo Sachsen-Anhalt-Nord) Mordfall Elisabeth Schmidt

in Filmfälle 11.10.2012 23:47
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
Ja, die Bild- Zeitung. Meistens sehr voreilig, jedoch in der Regel immer gut informiert. Habe mir den Fall bei Kripo live angeschaut. Dort war es (in der xy- Sprache) ein Studiofall, jedoch sehr informativ vorgetragen. Allerdings war die Kripo im Februar noch nicht soweit in ihren Ermittlungen- nach den Internetbekanntschaften wurde nur beiläufig (jedoch sehr direkt) gefragt. Über das Verhältnis des Opfers zur Familie wurde nicht eingegangen. Ich glaube, dass bereits damals Sinn der Ausstrahlung war, den Tatverdacht gegen eine bestimmte Person zu erhärten. Ich bin mir sehr sicher, dass diese Person für die Kripo heute immer noch Verdächtiger Nr. 1 ist.

Der Fall zeigt, wie wichtig bei Kapitalverbrechen ein Motiv ist. Gerade wenn Fremdspuren nicht mehr nachweisbar sind. Ohne Motiv ist es dann sehr schwer, die Tat nachzuweisen. Und ich sehe im Bezug auf die bestimmte Person keins- außer irgendetwas ist eskaliert. Aber der Bericht der Bild erhärtet wohl eine gewisse Vermutung- sollte diese Version stimmen.

Übrigens: Die Präsentation bei Kripo live (als Studiofall) hat mir sehr gut gefallen.

PS: ich habe mich bewußt sehr vorsichtig ausgedrückt. Wie gesagt, für mich ist bei einem Mord- gerade bei einer Beziehungstat- das Motiv entscheidend. Das wird meistens von Außenstehenden unterschätzt. Und so, wie der Fall bei xy und Kripo live vorgetragen wurde, sehe ich bei dieser bestimmten Person kein Motiv- trotz anderslautender Presse.
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#17

Re[2]: 10.10.2012 FF1 (Kripo Sachsen-Anhalt-Nord) Mordfall Elisabeth Schmidt

in Filmfälle 12.10.2012 00:43
von HolgerMeffert • 15 Beiträge
Hm, man sollte ja auch immer vorsichtig sein mit vorschnellen Verdächtigungen - erst recht aus der Distanz und ohne hinreichende Indizien. Wenn ich Dich allerdings richtig verstehe, ist die bestimmte Person, bei der Du kein Motiv erkennst, mit der identisch, die für die Kripo wohl von Anfang an als so tatverdächtig gilt, dass sie dies zu erhärten versucht (ohne das allerdings konkreter darzustellen)?

Tja, mit dem Motiv ist das ja leider oft generell nicht so einfach: was zwischen zwei Menschen alles passiert, lässt sich von Dritten halt meistens nicht so direkt erkennen. Da musste ich gelegentlich auch schon bei manch älterem Filmfall dran denken, bei denen die Opfer ja eigentlich fast immer allseits "recht beliebt" waren...
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#18

Re: 10.10.2012 FF1 (Kripo Sachsen-Anhalt-Nord) Mordfall Elisabeth Schmidt

in Filmfälle 12.10.2012 05:38
von alex100 • 43 Beiträge
sie könnte ja auch im schwesternheim zu einem mädchen(frau) eine beziehung gehabt haben. ist vielleicht ein blöder ansatz, aber alles ist möglich.
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#19

Re: 10.10.2012 FF1 (Kripo Sachsen-Anhalt-Nord) Mordfall Elisabeth Schmidt

in Filmfälle 12.10.2012 12:58
von bastian2410 • 1.543 Beiträge
@Holger:

Richtig, Ich finde, man durchaus auf diesen Niveau diskutieren, ohne jedoch eine Vorverurteilung zu schaffen. Mit der "bestimmten Person" hast Du Recht, aber: Bitte den letzten Satz in meinen letzten Posting!

@Alex:
möglich. Dann wäre xy aber um eine weitere, unglaubliche Geschichte reicher.
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#20

Re: 10.10.2012 FF1 (Kripo Sachsen-Anhalt-Nord) Mordfall Elisabeth Schmidt

in Filmfälle 19.10.2012 17:44
von megumi • 1 Beitrag
Zunächst einmal VORWEG - Bei Aktenzeichen XY ist nicht alles, diesen Fall betreffend genauso dargestellt und geschildert worden, wie es den Tatsachen entspräche. Man darf hierbei oftmals nicht vergessen, das es sich um Filmproduktionen eines Filmstudios handelt, das NICHT mit den Angehörigen gesprochen hat. So war zum Beispiel die filmische Fassung des Verlobungsantrages weit von der Realität entfernt.

Herrn Alex beruhige ich derweil: NEIN, eine gleichgeschlechtliche Beziehung gab es hier definitiv nicht! Interessanter Ansatz, wenn auch fernab der Realität...

Auch gern gemutmaßt wird, das sie einen Liebhaber gehabt habe, den sie dann mit in diese Wohnung gebracht hätte... Über diese Mutmaßung kann ich lediglich bedauernd den Kopf schütteln, zum Einen weil es nicht den Tatsachen entspricht und zum Anderen das man überhaupt auf solche geistige Irrwege kommen kann, ist erstaunlich.

Der Krankenhauspatient wird höchstwahrscheinlich eine nett bezahlte Rolle gewesen sein, eine solche Erzählung wäre mir durchaus noch in Erinnerung, wenngleich es auch vor der Beziehung zu dem Verlobten etwas Ähnliches gab, wäre dies nun dennoch viel zu wage in die Luft geschossen...

Was mir sauer aufstößt, ist die übertriebene Darstellung von Internetaktivitäten, denn sie hat ihr Leben nicht so öffentlich gelebt, wie es dargestellt wurde und Communities waren nicht ihr Feld, vielmehr hat sie in ihrer Freizeit für ihre anstehenden Prüfungen gelernt, sich Norwegisch beigebracht, weil sie vorhatte dort zumindest ein Praktikum zu machen, eine dauerhafte Anstellung dort wäre ihr nur recht gewesen.

Wer sich nun wundert, warum ich solche Behauptungen in den Raum werfe, dem darf ich versichern, das ich Elisabeth seit ihrer Geburt gekannt habe, was unter Schwestern nicht unüblich ist. Unser Verhältnis war immer so gut, das ich durchaus Kenntnis von etwaigen "Ausrutschern" oder Liebeleien gewußt hätte. Auch wenn es offenbar den meisten Menschen unendlich schwer zu fallen einfach mal hinzunehmen, das sie vielleicht nicht persönlich der Auslöser für die Tat war, solange das Motiv unklar ist, können wir alle nämlich nur eins: wild spekulieren!

Schönen Abend noch...
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#21

RE: 10.10.2012 FF1 (Kripo Sachsen-Anhalt-Nord) Mordfall Elisabeth Schmidt

in Filmfälle 04.12.2014 11:58
von JOJO • 2 Beiträge

Nachdem ich das den Fall sah, konnte ich mir ein Bild des Tathergangs machen. Das einfachste - die Lösung liegt so nahe.
Ermittlungen im nahen Umfeld. Wie oben beschrieben stand auch der Schwiegervater in Verdacht. Nah dran, aber verkehrt, da ein wesentlich psychologischer Punkt der Mutterliebe und einzigen Sohne unbeachtet blieb. So traurig wie es ist.
Steven EINZELKIND wohnt bei den Eltern im Hause. Intakt - harmonisch, er wird verwöhnt, denn sonst wäre er schon längst wie jeder Knabe genervt in eine eigene Wohnung gezogen. Lebte auch räumlich ungestört für seine Bedürfnisse entsprechend gut und ungestört. Seine Wäsche wusch die Mutter, sie kochte für ihn, hatte eine Lebensaufgabe. Nun lernt er ein junges Mädchen kennen - auch gut - kam sicher mal vor. Dem Vater gefiel sie, er tuningte das Auto mit Steven zusammen auf und zeigte ihr so herzlich an- und aufgenommen zu sein. Nur die Mutter stellt sich quer. Nicht nur in dem einen Filmakt, sondern mit Sicherheit auch sonst schon ansatzweise. Steven wohnte im ersten Stock, aber nicht mit separatem Eingang. Sie wollen heiraten, was für Steves Eltern bedeutet, dass der Sohn dem bisher gewohnten und störungsfrei funktionierenden Familiensystem entfleuchen wird. Ist normal und legal, aber nicht für Mütter mit "Klammeraffenprinzip." Elisabeth ruft ihren Freund an, sie verabreden sich, sie macht Feierabend, er arbeitet noch, sie geht in sein Zimmer um auf ihn zu warten. NUN .... bitte wie kam sie dort in das Zimmer? 1.) Möglichkeit - sie klingelte, die Eltern öffneten ihr die Tür und ließe sie nach oben - 2.) Möglichkeit - sie hatte einen Hausschlüssel und konnte allein ins Haus und die obere Etage. Auch dies ginge nicht ganz so unbemerkt, da man das getuningte Auto gehört und mit Sicherheit auch draußen gesehen hätte. Jede/r Hausbesitzer vor allem in einsamer oder Alleinlage wirft vor dem ZuBettGehen einen kurzen Blick nach draußen ob alles okay ist. Prüft evtl. sogar nochmals ob Garage, Gartenhaus und Haustür abgeschlossen sind. NIEMAND - aber auch gar niemand kann mir weiß machen wollen, dass die Eltern nicht wussten, dass dass Mädchen - eine RAUCHERIN (riecht man doch - gerade in einem Nichtraucherhaushalt) im Haus ist. VAtter pennte vor der Glotze ein - wie so oft - Bierchen - TV - bestes Schlafmittel. Nein. Der mochte und akzeptierte die Kleine. Mutter geht wie immer allein zu Bett, wird wach oder war wach, schaute um zu fragen ob Elisabeth (Muttrer sehr fürsorglich) noch etwas essen möchte? Ein Handtuch (Dusche) braucht? - EIFERSUCHT - MOTIV: EIFERSUCHT ihren einzigen Sohn an dies Mädchen zu verlieren. DIE CHANCE IST DA. " JETZT ODER NIE ". Küchenmesser rausgeholt - steckte vielleicht in der Bademanteltasche? Sie schleicht ins Zimmer - Elisabeth müde von der Arbeit schläft. Ihr ein Kissen auf`s Gesicht gedrückt, ÜBERRASCHUNGSEFFEKT - Schrei im Keim erstickt, und bevor Elisabeth richtig wach werden kann um zu registrieren was da gerade passiert blutete sie schon vom ersten Stich. Vielleicht war sie gleich schon tot, aber sichrheitshalb nochmals zustechen bis sich nichts mehr rührt. Feuer legen - Kleinigkeit - Feuerzeug lag ja dort. Erst die Bettdecke. - Der Rest kommt später - die Zeit reicht das Messer zu verstecken - sogar noch abzuwaschen? Die Zeit reicht cool zu bleiben. Es brennt ja nur oben. Dann geht sie runter - angeblich durch Hunger geweckt (wie evtl. des öfteren), weckt ihren Mann - sagt: "OH ich höre Geräusche - sie rennen hoch - Pardautz - es brennt. Feuerwehr und der Rest ist klar. - Nein - das war kein Fremder, sondern die Alte(n) hat auch mit dem Chat nichts zu tun - Zufall wie die Chattis erfuhren, dass beide verlobt sind und heiraten wollen, erfuhren es auch die Eltern. Sinn der SingleBörse ist ja jemanden zu finden - Die Mutter ist kräftig und gesund genug so eine zierliche Person ohne weiteres umzubringen. Wie mans macht sieht man immer und jederzeit im Fernsehen`. NULL PROBLEMO würde Alf jetzt sagen. Hinterher im Film die alte wiederhergestellte Familienidylle. Steven sitzt artig bei Tisch und isst was Mutter kochte. Er wusste von NICHTS. --- Beweis: Welches - was für ein Tatmesser war es gewesen? Bestimmt haushaltsüblich für Haus und Garten. Keins der üblich türkisch oder ausländerfreundlichen Klapp-Killrmesser. --- So einfach - so klar --- Fragt man Steven nach früheren Beziehungen, dann hatte die Mutter bestimmt auch immer ihren Kommentar abgegeben.


zuletzt bearbeitet 04.12.2014 18:25 | nach oben springen

#22

RE: 10.10.2012 FF1 (Kripo Sachsen-Anhalt-Nord) Mordfall Elisabeth Schmidt

in Filmfälle 31.01.2015 23:22
von northernstudio • 237 Beiträge

Hallo XY-Freunde. JOJO, Deine Ausführung ist nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich. Klingt eher nach Norman Bates als nach wahrscheinlichem Tathergang. Doch stattgegeben: Mir liegt dieser Fall noch immer quer, er ist ja noch nicht geklärt. Folgendes scheint hier aber deutlich (noch mal aufgelistet):

- Morde sind häufiger Beziehungstaten, als dass sie es nicht sind
- Meist gibt es ein nachvollziehbares Motiv, bei Beziehungstaten könnten dies z.B. Eifersucht oder Rache sein
- Bei sexuell motivierten Beziehungstaten folgt eine Ermordung oft aus Angst vor Erkennung
- Eine Verbrennung der Opfer würde eventuelle Spuren einer sexuell motivierten Tat mit Sicherheit verwischen
- Spuren von Brandbeschleunigern am Tatort sprechen eher für eine geplante Tat als für ein Spontanverbrechen
- Die zeitliche Differenz zwischen Ermordung und Verbrennung könnte durchaus variieren
- Die Tatwaffe ist unbekannt bzw. ist zu keinem Zeitpunkt aufgetaucht (auch auf XY kein Hinweis dazu)
- Geschah der Mord abseits der Wohnung, ist ein Leichentransport in die Wohnung unwahrscheinlich
- Bezug zur Radikalenszene der ES (z.B. Thor Steinar Bekleidung zu sehen in YT-Videos) ist unklar und wurde bei XY nicht thematisiert
- Ein Spontantäter ohne Opferbeziehung bzw. genauerer Kenntnis der Abläufe musste mit der Ankunft des Freundes bzw. Aufwachens der Eltern rechnen

Unklar des Weiteren:
- Wie sind der oder die Täter in die Wohnung gelangt?
- War der Täter vielleicht bereits dort als ES eintraf oder hat sie den Täter selbst eingelassen?
- Wer wusste, dass ES dort sein würde, mit wem haben diese Personen das Wissen geteilt?
- Welche Rolle spielte das Internet bzw. die Grufti-Plattform und das Auto von ES?
- Gab es wirklich keine Einbruchsspuren oder war ein Zugang seinerzeit Unverschlossen (z. B. Aufgang Dachterrasse)
- Wie haben sich vorige Beziehungen des Freundes/Ehemanns zu dem Fall geäussert?

Hat jemand sonst noch aktuelle Wissensstände oder neueren Status dieses Verbrechens?

Danke!


"I musch Medigamentt off da Balggruffbringa. Isch gebb dia zeh Moak wennsch mirhülscht..."

zuletzt bearbeitet 31.01.2015 23:35 | nach oben springen

#23

RE: 10.10.2012 FF1 (Kripo Sachsen-Anhalt-Nord) Mordfall Elisabeth Schmidt

in Filmfälle 11.02.2015 20:56
von inXen • 14 Beiträge

Moin allerseits,

ich muss feststellen, dass ich JOJO`s Theorie für gar nicht so unrealistisch halte. Alle anderen bislang angeführten möglichen Tatabläufe erscheinen mir persönlich weniger plausibel. Interessanter Ansatz!

Ciaomiau

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#24

RE: 10.10.2012 FF1 (Kripo Sachsen-Anhalt-Nord) Mordfall Elisabeth Schmidt

in Filmfälle 03.11.2017 22:47
von der_kommissar • 71 Beiträge

Hab heute zufällig einen Filmbeitrag des ZDF vom 12.01.2017 zu diesem ungeklärten Mordfall entdeckt. Abrufbar in der ZDF Mediathek bis zum 12.01.2018.

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#25

RE: 10.10.2012 FF1 (Kripo Sachsen-Anhalt-Nord) Mordfall Elisabeth Schmidt

in Filmfälle 06.11.2017 17:01
von northernstudio • 237 Beiträge

Moin @der_kommissar der Beitrag zeigt eine interessante Zusammenfassung, ohne dass sich dabei neue Fakten ergeben. Tragisch ist die Situation für die Eltern, die (analog zum Fall Tanja Gräff) in Unwissenheit leben müssen, was mit ihrer Tochter wirklich geschehen ist.

Mysteriös ist und bleibt der Zeitraum vor der Ankunft in Thale bzw. die Ereignisse, die sich zwischen Goslar und Thale ereignet haben müssten. Ich vermute eine Beziehungstat. VG, NS


"He Du, ah wattamall. I pin der Tokter Praun, kannscht du mir de Weg zun Weschtbahof zeiget? Dauert blos zeh Minuthabsautodabei...I must Medigamentet off da Bahn ruffbringa. I gebb diar zeh Moak wennmer mirhülsch..."
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