#31

Re[2]: Fallkomplex Schürmann/Berchner 5.7.1968 FF2 (Bielefeld) & 19.6.1970 FF2 (Ulm)

in Filmfälle 27.11.2008 17:32
von Himmelsdorfer • 143 Beiträge
KG>Vielleicht einer von uns ? Mal sehen, welches Mitglied jetzt wegfällt...

Also ich bin noch da

Ein absoluter Hammer
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#32

Re: Fallkomplex Schürmann/Berchner 5.7.1968 FF2 (Bielefeld) & 19.6.1970 FF2 (Ulm)

in Filmfälle 28.11.2008 05:50
von bdvogel (gelöscht)
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himmelsdorfer>Also ich bin noch da

Hättest ja auch erstmal Schreiben lernen müssen...

Grüße auf die Alm,
Bernhard.
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#33

Re: Fallkomplex Schürmann/Berchner 5.7.1968 FF2 (Bielefeld) & 19.6.1970 FF2 (Ulm)

in Filmfälle 06.12.2008 09:44
von Entlauber • 71 Beiträge
Moin,

ich muss ehrlich sagen, dass ich einen solchen "Trittbrettfahrer" hier schon eher mal erwartet hätte, mich die ganze Sache also nicht so sehr überrascht.

Interessant an der Geschichte ist, dass sich unser "spezieller" XY-Fan ja mit noch mehr Morden gebrüstet haben soll. Logischerweise muss es sich dabei aufgrund der in seiner Wohnung aufgefundenen Vielzahl an Sendungen ja hauptsächlich um XY-Fälle gehandelt haben. Mich würde interessieren, ob die Polizei aufgrunddessen nicht schon hätte eher auf die Spur eines solchen "Täters" hätte kommen müssen, der sich hauptsächlich mit "XY-Morden" brüstet.

Ist denn überhaupt bekannt, um welche weiteren Fälle es sich gehandelt hat bzw. haben soll ?
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#34

Re: Fallkomplex Schürmann/Berchner 5.7.1968 FF2 (Bielefeld) & 19.6.1970 FF2 (Ulm)

in Filmfälle 29.11.2009 15:16
von Kuller • 80 Beiträge
Eine komische Sache ist mir in dem Zusammenhang noch aufgefallen.

http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/die-briefspur-des-maedchenmoerders-68181.html

In o.g. Beitrag steht etwa in Höhe des Bildes der Heiderose B., dass die DNA des Briefeschreibers mit der am Tatwerkzeug (Strick) gefundenen DNA übereingestimmt haben soll.

Laborfehler, Pressefreihet ? Wer weiss.
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#35

Re[2]: Fallkomplex Schürmann/Berchner 5.7.1968 FF2 (Bielefeld) & 19.6.1970 FF2 (Ulm)

in Filmfälle 29.11.2009 16:27
von Heimo • 1.263 Beiträge
Kuller>Eine komische Sache ist mir in dem Zusammenhang noch aufgefallen.

Kuller>http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/die-briefspur-des-maedchenmoerders-68181.html

Kuller>In o.g. Beitrag steht etwa in Höhe des Bildes der Heiderose B., dass die DNA des Briefeschreibers mit der am Tatwerkzeug (Strick) gefundenen DNA übereingestimmt haben soll.

Kuller>Laborfehler, Pressefreihet ? Wer weiss.

Die Tz weiß halt mehr als andere...
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#36

RE: Re[2]: Fallkomplex Schürmann/Berchner 5.7.1968 FF2 (Bielefeld) & 19.6.1970 FF2 (Ulm)

in Filmfälle 06.06.2013 16:26
von der_kommissar • 68 Beiträge

Dieser Fallkomplex wird auch im Buch "Falsche Fährten - Kriminalirrtümer und ihre Folgen" von Stephan Harbort behandelt. Ab Seite 189 unter dem Titel "Das Schweigen der Mörder" erzählt Herr Harbort über die mysteriösen Briefe und die Ermittlungen. Das Buch hat die ISBN-Nr. 978-3-8218-6544-7 und kostet 19,95€. Sehr interessant...

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#37

RE: Re[2]: Fallkomplex Schürmann/Berchner 5.7.1968 FF2 (Bielefeld) & 19.6.1970 FF2 (Ulm)

in Filmfälle 24.03.2017 21:29
von Saarländer • 1 Beitrag

Ich hole diesen Thread mal wieder hoch. Den xy Beitrag von damals sah ich erst vor zwei Wochen. Es interessierte mich, stieß auf dieses Forum, las mir alle Links und Artikel durch und zum Fall Berchner kam mir erst der Gedanken, sie ist an eine Person des öffentlichen Lebens geraten, ggf sogar einen Industriellen oder Politiker, den sie erpresste und dafür mit dem Tode bezahlen musste. Was dazu nicht passt ist die unterschiedliche Bereifung, HA Spikes, VA Sommerreifen im Februar. Wer damals einen Opel KAD fuhr, der hatte auch das Geld für 4 Winterreifen. Vielleicht ist Heidi an einen Zuhälter geraten, der sie für sich arbeiten lassen wollte, sie weigerte sich und musste dafür bezahlen. Zuhälter fahren nunmal große Wagen und nehmen es mit gewissen Dingen (4 Winterreifen) nicht zu ernst. Was dazu nicht passt, sind die Möbelwagendecke und der Strick mit fehlender Tülle, so wie sie an LKW Planen (Möbelwagen?) verwendet wird. War es also ein gewöhnlicher Möbelpacker? Wohl auch nicht, ob die sich einen teuren Opel leisten konnten? Wohl eher nicht. Falls doch brauchen solche Arbeitnehmer stets Geld (für ihren teuren Wagen). So komme ich persönlich zu dem Schluss, es war ei Auftragsmord ohne Motiv des Täters zu dem Opfer. Mag sein, Auftraggeber war ein Industrieller / Politiker, mag sein ein abgewiesener Zuhälter, der sich selbst die Finger auch nicht schmutzig machen wollte.

Diese Gedankengänge hatte die Kripo 1970 bestimmt auch und es müsste doch einfach gewesen sein, festzustellen, wer in oder um Nürnberg / Ulm / Augsburg einen solchen Wagen fuhr und gleichzeitig damit finanziell überfordert war - sprich ein Fahrer eines Möbelwagens.

Noch jemand hier? Was meint ihr dazu?
LG aus dem Saarland ( Nein, ich bin nicht aus Weiskirchen !! und 1970 war ich 9 Jahre alt )

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